Rahmenvereinbarungen für die Ausstattung von Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürnberg
Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste · Nürnberg, Bayern
Aktenzeichen 2023005653veröffentlicht 15.02.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 01.08.2024 – 31.07.2025
- Lose
- 6
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 0 € je Los
- Laufzeit
- 1 Jahr01.08.2024 – 31.07.2025
- Lose
- 6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (69 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (212 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 32 Monatenan Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste (ZD/3)
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 32 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Bindefrist endetvor 27 Monaten135 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 27 MonatenLaufzeit bis 31.07.2025
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarungen für die Ausstattung von städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürnberg (insbesondere Möbel und Spielwaren, mit Zubehör)
Gegenstand nach CPV
Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Möbel (inklusive Tische und Stühle in Krippenhöhe und Holzspielmöbel) | 1 Jahr | 0 € |
| 2 | Tische und Stühle (außer Krippenhöhe) | 1 Jahr | 0 € |
| 3 | Bastelmaterial, Pädagogisches Beschäftigungs- und Kreativmaterial | 1 Jahr | – |
| 4 | Spielwaren für Innen- und Außenbereich | 1 Jahr | – |
| 5 | Außenfahrzeuge | 1 Jahr | – |
| 6 | Planung und Ausführung für Ausstattung von Mehrzweck- und Gymnastikräumen | 1 Jahr | – |
Bedingungen5 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. I … ganz lesenkürzer
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. Informationen und Zertifikat sind erhältlich unter www.amtliches-verzeichnis.ihk.de Hinweis: Bei den nachfolgenden Muss-Angaben zur Eignung bitte "PQ" eintragen bzw. das so gekennzeichnete Feld ankreuzen. Unsere Vergabestelle akzeptiert bei europaweiten Vergabeverfahren über dem Schwellenwert auch die "Einheitliche europäische Eigenerklärung" (EEE) gem. § 48 Abs. 3 VgV. Tragen Sie bitte Ihre PQ-Nummer in das Eingabefeld ein. Wenn Sie NICHT PRÄQUALIFIZIERT sind d.h. keine PQ-Nummer haben, schreiben Sie bitte das Wort "KEINE" in das Freifeld. - Aktuelle Kopie des Nachweises (nicht älter als 12 Monate, bezogen auf die Angebotsabgabefrist) des Eintrags in das Handelsregister bzw. des Eintrags in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerksgewerbe oder eine Kopie des Nachweises über die Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates der Europäischen Union, in dem das Unternehmen niedergelassen ist. - Eigenerklärung, dass die in § 123 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (rechtskräftige Verurteilung oder rechtskräftige Festsetzung einer Geldbuße bezüglich der aufgeführten Tatbestände; ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Eigenerklärung, dass die in § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Erklärung nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). - Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind. - Eigenerklärungen zur Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund vorliegt gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie … ganz lesenkürzer
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie bei Auftragserteilung/Zuschlagserteilung angepasst werden. Die Versicherung muss zu den geforderten Bedingungen über den gesamten Zeitraum der Rahmenvereinbarung bestehen (d.h. bis voraussichtlich spätestens 31.07.2028). Sollte dieser Zeitraum noch nicht vollständig über den vorzulegenden Nachweis des Versicherers abgedeckt sein, wird eine lückenlose Weiterführung durch Eigenerklärung des Bieters zugesichert. Ggf. sind entsprechende Nachweise durch den jeweiligen Rahmenvereinbarungspartner während der Vertragslaufzeit nachzureichen. Die Forderung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen gilt gleichlautend für jedes Los. Eine Notwendigkeit, die Summen bei Angeboten für mehrere Lose aufzuaddieren, besteht jedoch nicht. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Möbeln inkl. Tische und Stühle in Krippenhöhe sowie Holzspielmö … ganz lesenkürzer
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Möbeln inkl. Tische und Stühle in Krippenhöhe sowie Holzspielmöbel, Mindestauftragswert: jeweils 45.000 € netto pro Auftrag), mit Angabe der Auftragswerts, der Leistungszeiten sowie der öffentlichen und /oder privaten Empfänger der Leistung mit Ansprechpartnern (mit Telefonnummern und Mailadressen). AUS GRÜNDEN DER GLEICHBEHANDLUNG DER BIETER IST DAZU DIE "VORLAGE 1 - RV KITA-AUSSTATTUNG REFERENZLISTE LOS 1“ UNTER WORKFLOWPUNKT „ANLAGEN“ ZU VERWENDEN! WIRD DIE VORLAGE NICHT VERWENDET, WIRD DAS ANGEBOT VON DER WERTUNG AUSGESCHLOSSEN. Als geeignet gelten Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung nahe kommen und dieser entsprechend ähneln; sie müssen einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen (Vergabekammer Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2011, Az.: 1 VK 54/11). Als vergleichbar anerkannt werden Leistungen, wenn es sich dabei um - die Ausstattung einer Kinderbetreuungseinrichtung (war die Ausstattung einer (!) Einrichtung formell in mehrere Einzelaufträge gegliedert, können diese Einzelaufträge addiert werden, sofern die Ausstattung fortlaufend mit einer Gesamtdauer von höchstens einem halben Jahr erfolgte) - mit Möbeln - im Auftragswert von mindestens 45.000 € netto pro Auftrag (im Gesamtauftragswert können Tische und Stühle in Krippenhöhe sowie Holzspielmöbel enthalten sein) handelt; - der Auftrag muss in den letzten drei Jahren (Enddatum = Ende der Angebotsfrist) abgeschlossen worden sein. Als abgeschlossen gilt ein Projekt/Auftrag mit Tag der (letzten) Rechnungsstellung. BITTE BEACHTEN SIE: Wird keine vollständige Referenzliste hochgeladen oder können die aufgeführten Leistungen nicht vollständig verifiziert werden, wird Ihr Angebot für Los 1 nicht gewertet. Dies gilt auch, wenn die referierten Leistungen den o. g. materiellen Anforderungen nicht genügen. Details zur Referenzprüfung finden sich auch in der „Vorlage 1 - RV Kita-Ausstattung Referenzliste Los 1“ unter Workflowpunkt "Anlagen" - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.07.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Jährliche Verlängerungsoptionen (automatisch bei Nichtkündigung) bis längstens 31.07.2028
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 0 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 135 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Informati … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Auftragserteilung: gemäß § 134 Abs. 2 GWB, 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber oder 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber per Fax oder auf elektronischem Weg.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Los 2
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. I … ganz lesenkürzer
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. Informationen und Zertifikat sind erhältlich unter www.amtliches-verzeichnis.ihk.de Hinweis: Bei den nachfolgenden Muss-Angaben zur Eignung bitte "PQ" eintragen bzw. das so gekennzeichnete Feld ankreuzen. Unsere Vergabestelle akzeptiert bei europaweiten Vergabeverfahren über dem Schwellenwert auch die "Einheitliche europäische Eigenerklärung" (EEE) gem. § 48 Abs. 3 VgV. Tragen Sie bitte Ihre PQ-Nummer in das Eingabefeld ein. Wenn Sie NICHT PRÄQUALIFIZIERT sind d.h. keine PQ-Nummer haben, schreiben Sie bitte das Wort "KEINE" in das Freifeld. - Aktuelle Kopie des Nachweises (nicht älter als 12 Monate, bezogen auf die Angebotsabgabefrist) des Eintrags in das Handelsregister bzw. des Eintrags in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerksgewerbe oder eine Kopie des Nachweises über die Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates der Europäischen Union, in dem das Unternehmen niedergelassen ist. - Eigenerklärung, dass die in § 123 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (rechtskräftige Verurteilung oder rechtskräftige Festsetzung einer Geldbuße bezüglich der aufgeführten Tatbestände; ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Eigenerklärung, dass die in § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Erklärung nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). - Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind. - Eigenerklärungen zur Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund vorliegt gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie … ganz lesenkürzer
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie bei Auftragserteilung/Zuschlagserteilung angepasst werden. Die Versicherung muss zu den geforderten Bedingungen über den gesamten Zeitraum der Rahmenvereinbarung bestehen (d.h. bis voraussichtlich spätestens 31.07.2028). Sollte dieser Zeitraum noch nicht vollständig über den vorzulegenden Nachweis des Versicherers abgedeckt sein, wird eine lückenlose Weiterführung durch Eigenerklärung des Bieters zugesichert. Ggf. sind entsprechende Nachweise durch den jeweiligen Rahmenvereinbarungspartner während der Vertragslaufzeit nachzureichen. Die Forderung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen gilt gleichlautend für jedes Los. Eine Notwendigkeit, die Summen bei Angeboten für mehrere Lose aufzuaddieren, besteht jedoch nicht. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Tischen und Stühlen außer in Krippenhöhe, Mindestauftragswert: … ganz lesenkürzer
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Tischen und Stühlen außer in Krippenhöhe, Mindestauftragswert: jeweils 8.000 € netto pro Auftrag), mit Angabe des Auftragswerts, der Leistungszeiten sowie der öffentlichen und /oder privaten Empfänger der Leistung mit Ansprechpartnern (mit Telefonnummern und Mailadressen). AUS GRÜNDEN DER GLEICHBEHANDLUNG DER BIETER IST DAZU DIE "VORLAGE 2 - RV KITA-AUSSTATTUNG REFERENZLISTE LOS 2“ UNTER WORKFLOWPUNKT „ANLAGEN“ ZU VERWENDEN! WIRD DIE VORLAGE NICHT VERWENDET, WIRD DAS ANGEBOT VON DER WERTUNG AUSGESCHLOSSEN. Als geeignet gelten Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung nahe kommen und dieser entsprechend ähneln; sie müssen einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen (Vergabekammer Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2011, Az.: 1 VK 54/11). Als vergleichbar anerkannt werden Leistungen, wenn es sich dabei um - die Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen - mit Tischen und Stühlen (außer Krippenhöhe) handelt - im Wert von jeweils mindestens 8.000 € netto pro Auftrag; - der Auftrag muss in den drei Jahren vor dem Termin der Angebotsfrist abgeschlossen worden sein. Als abgeschlossen gilt ein Projekt/Auftrag mit Tag der (letzten) Rechnungsstellung. BITTE BEACHTEN SIE: Wird keine vollständige Referenzliste hochgeladen oder können die aufgeführten Leistungen nicht vollständig verifiziert werden, wird Ihr Angebot für Los 2 nicht gewertet. Dies gilt auch, wenn die referierten Leistungen den o. g. materiellen Anforderungen nicht genügen. Details zur Referenzprüfung finden sich auch in der „Vorlage 2 - RV Kita-Ausstattung Referenzliste Los 2“ unter Workflowpunkt "Anlagen". - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.07.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Jährliche Verlängerungsoption (automatisch bei Nichtkündigung) bis längstens 31.07.2028
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 0 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 135 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Informati … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Auftragserteilung: gemäß § 134 Abs. 2 GWB, 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber oder 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber per Fax oder auf elektronischem Weg.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Lose 3, 4
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. I … ganz lesenkürzer
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. Informationen und Zertifikat sind erhältlich unter www.amtliches-verzeichnis.ihk.de Hinweis: Bei den nachfolgenden Muss-Angaben zur Eignung bitte "PQ" eintragen bzw. das so gekennzeichnete Feld ankreuzen. Unsere Vergabestelle akzeptiert bei europaweiten Vergabeverfahren über dem Schwellenwert auch die "Einheitliche europäische Eigenerklärung" (EEE) gem. § 48 Abs. 3 VgV. Tragen Sie bitte Ihre PQ-Nummer in das Eingabefeld ein. Wenn Sie NICHT PRÄQUALIFIZIERT sind d.h. keine PQ-Nummer haben, schreiben Sie bitte das Wort "KEINE" in das Freifeld. - Aktuelle Kopie des Nachweises (nicht älter als 12 Monate, bezogen auf die Angebotsabgabefrist) des Eintrags in das Handelsregister bzw. des Eintrags in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerksgewerbe oder eine Kopie des Nachweises über die Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates der Europäischen Union, in dem das Unternehmen niedergelassen ist. - Eigenerklärung, dass die in § 123 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (rechtskräftige Verurteilung oder rechtskräftige Festsetzung einer Geldbuße bezüglich der aufgeführten Tatbestände; ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Eigenerklärung, dass die in § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Erklärung nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). - Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind. - Eigenerklärungen zur Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund vorliegt gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie … ganz lesenkürzer
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie bei Auftragserteilung/Zuschlagserteilung angepasst werden. Die Versicherung muss zu den geforderten Bedingungen über den gesamten Zeitraum der Rahmenvereinbarung bestehen (d.h. bis voraussichtlich spätestens 31.07.2028). Sollte dieser Zeitraum noch nicht vollständig über den vorzulegenden Nachweis des Versicherers abgedeckt sein, wird eine lückenlose Weiterführung durch Eigenerklärung des Bieters zugesichert. Ggf. sind entsprechende Nachweise durch den jeweiligen Rahmenvereinbarungspartner während der Vertragslaufzeit nachzureichen. Die Forderung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen gilt gleichlautend für jedes Los. Eine Notwendigkeit, die Summen bei Angeboten für mehrere Lose aufzuaddieren, besteht jedoch nicht. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 2 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Bastelmaterial, Pädagogischem Beschäftigungs- und Kreativmateri … ganz lesenkürzer
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 2 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Bastelmaterial, Pädagogischem Beschäftigungs- und Kreativmaterial, Mindestjahresumsatz: jeweils 8.000 € netto bei einem einzelnen Auftraggeber), mit Angabe des Jahresumsatzes, der Leistungszeiten sowie der öffentlichen und/oder privaten Empfänger der Leistung mit Ansprechpartnern (mit Telefonnummern und Mailadressen). AUS GRÜNDEN DER GLEICHBEHANDLUNG DER BIETER IST DAZU DIE "VORLAGE 3 - RV KITA-AUSSTATTUNG REFERENZLISTE LOS 3“ UNTER WORKFLOWPUNKT „ANLAGEN“ ZU VERWENDEN! WIRD DIE VORLAGE NICHT VERWENDET, WIRD DAS ANGEBOT VON DER WERTUNG AUSGESCHLOSSEN. Als geeignet gelten Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung nahe kommen und dieser entsprechend ähneln; sie müssen einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen (Vergabekammer Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2011, Az.: 1 VK 54/11). Als vergleichbar anerkannt werden Leistungen, wenn es sich dabei um - die Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder vergleichbaren Einrichtungen (z. B. Kinderkrankenhäuser, Elternvereine, Eltern-Kind-Kurhäuser) mit Bastelmaterial, pädagogischem Beschäftigungs- und Kreativmaterial handelt und damit - bei einem einzelnen Auftraggeber ein Jahresumsatz in Höhe von mindestens 8.000 € netto erzielt wurde; - das betreffende Kalenderjahr, in dem der Umsatz bei dem einzelnen Auftraggeber erzielt wurde, muss vollständig in den drei Jahren vor dem Termin der Angebotsfrist liegen. BITTE BEACHTEN SIE: Wird keine vollständige Referenzliste hochgeladen oder können die aufgeführten Leistungen nicht vollständig verifiziert werden, wird Ihr Angebot für Los 3 nicht gewertet. Dies gilt auch, wenn die referierten Leistungen den o. g. materiellen Anforderungen nicht genügen. Details zur Referenzprüfung finden sich auch in der „Vorlage 3 - RV Kita-Ausstattung Referenzliste Los 3“ unter Workflowpunkt "Anlagen". - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.07.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Jährliche Verlängerungsoption (automatisch bei Nichtkündigung) bis längstens 31.07.2028
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 0 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 135 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Informati … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Auftragserteilung: gemäß § 134 Abs. 2 GWB, 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber oder 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber per Fax oder auf elektronischem Weg.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Los 5
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. I … ganz lesenkürzer
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. Informationen und Zertifikat sind erhältlich unter www.amtliches-verzeichnis.ihk.de Hinweis: Bei den nachfolgenden Muss-Angaben zur Eignung bitte "PQ" eintragen bzw. das so gekennzeichnete Feld ankreuzen. Unsere Vergabestelle akzeptiert bei europaweiten Vergabeverfahren über dem Schwellenwert auch die "Einheitliche europäische Eigenerklärung" (EEE) gem. § 48 Abs. 3 VgV. Tragen Sie bitte Ihre PQ-Nummer in das Eingabefeld ein. Wenn Sie NICHT PRÄQUALIFIZIERT sind d.h. keine PQ-Nummer haben, schreiben Sie bitte das Wort "KEINE" in das Freifeld. - Aktuelle Kopie des Nachweises (nicht älter als 12 Monate, bezogen auf die Angebotsabgabefrist) des Eintrags in das Handelsregister bzw. des Eintrags in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerksgewerbe oder eine Kopie des Nachweises über die Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates der Europäischen Union, in dem das Unternehmen niedergelassen ist. - Eigenerklärung, dass die in § 123 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (rechtskräftige Verurteilung oder rechtskräftige Festsetzung einer Geldbuße bezüglich der aufgeführten Tatbestände; ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Eigenerklärung, dass die in § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Erklärung nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). - Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind. - Eigenerklärungen zur Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund vorliegt gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie … ganz lesenkürzer
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie bei Auftragserteilung/Zuschlagserteilung angepasst werden. Die Versicherung muss zu den geforderten Bedingungen über den gesamten Zeitraum der Rahmenvereinbarung bestehen (d.h. bis voraussichtlich spätestens 31.07.2028). Sollte dieser Zeitraum noch nicht vollständig über den vorzulegenden Nachweis des Versicherers abgedeckt sein, wird eine lückenlose Weiterführung durch Eigenerklärung des Bieters zugesichert. Ggf. sind entsprechende Nachweise durch den jeweiligen Rahmenvereinbarungspartner während der Vertragslaufzeit nachzureichen. Die Forderung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen gilt gleichlautend für jedes Los. Eine Notwendigkeit, die Summen bei Angeboten für mehrere Lose aufzuaddieren, besteht jedoch nicht. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 2 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Außenfahrzeugen, Mindestjahresumsatz: jeweils 4.000 € netto bei … ganz lesenkürzer
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 2 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Ausstattung von Kinderbetreuungseinrichtungen mit Außenfahrzeugen, Mindestjahresumsatz: jeweils 4.000 € netto bei einem einzelnen Auftraggeber), mit Angabe des Jahresumsatzes, der Leistungszeiten sowie der öffentlichen und/oder privaten Empfänger der Leistung mit Ansprechpartnern (mit Telefonnummern und Mailadressen). AUS GRÜNDEN DER GLEICHBEHANDLUNG DER BIETER IST DAZU DIE "VORLAGE 5 - RV KITA-AUSSTATTUNG REFERENZLISTE LOS 5“ UNTER WORKFLOWPUNKT „ANLAGEN“ ZU VERWENDEN! WIRD DIE VORLAGE NICHT VERWENDET, WIRD DAS ANGEBOT VON DER WERTUNG AUSGESCHLOSSEN. Als geeignet gelten Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung nahe kommen und dieser entsprechend ähneln; sie müssen einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen (Vergabekammer Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2011, Az.: 1 VK 54/11). Als vergleichbar anerkannt werden Leistungen, wenn es sich dabei um - die Belieferung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder vergleichbaren Einrichtungen (z. B. Kinderkrankenhaus, Elternverein, Eltern-Kind-Kurhaus, Indoor-/Outdoorspielplatz, Familienpark, Campingplatz) mit Außenfahrzeugen handelt und damit - bei einem einzelnen Auftraggeber ein Jahresumsatz in Höhe von mindestens 4.000 € netto erzielt wurde (einschlägig sind jeweils die Tage der Rechnungsstellung); - das betreffende Kalenderjahr, in dem der Umsatz bei dem einzelnen Auftraggeber erzielt wurde, muss vollständig in den drei Jahren vor dem Termin der Angebotsfrist liegen. BITTE BEACHTEN SIE: Wird keine vollständige Referenzliste hochgeladen oder können die aufgeführten Leistungen nicht vollständig verifiziert werden, wird Ihr Angebot für Los 5 nicht gewertet. Dies gilt auch, wenn die referierten Leistungen den o. g. materiellen Anforderungen nicht genügen. Details zur Referenzprüfung finden sich auch in der „Vorlage 5 - RV Kita-Ausstattung Referenzliste Los 5“ unter Workflowpunkt "Anlagen". - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.07.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Jährliche Verlängerungsoption (automatisch bei Nichtkündigung) bis längstens 31.07.2028
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 0 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 135 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Informati … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Auftragserteilung: gemäß § 134 Abs. 2 GWB, 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber oder 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber per Fax oder auf elektronischem Weg.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Los 6
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. I … ganz lesenkürzer
Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches im amtlichen Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (oder alternativ in der älteren auch noch gültigen PQ-VOL-Datenbank) eingetragen ist, zu akzeptieren. Informationen und Zertifikat sind erhältlich unter www.amtliches-verzeichnis.ihk.de Hinweis: Bei den nachfolgenden Muss-Angaben zur Eignung bitte "PQ" eintragen bzw. das so gekennzeichnete Feld ankreuzen. Unsere Vergabestelle akzeptiert bei europaweiten Vergabeverfahren über dem Schwellenwert auch die "Einheitliche europäische Eigenerklärung" (EEE) gem. § 48 Abs. 3 VgV. Tragen Sie bitte Ihre PQ-Nummer in das Eingabefeld ein. Wenn Sie NICHT PRÄQUALIFIZIERT sind d.h. keine PQ-Nummer haben, schreiben Sie bitte das Wort "KEINE" in das Freifeld. - Aktuelle Kopie des Nachweises (nicht älter als 12 Monate, bezogen auf die Angebotsabgabefrist) des Eintrags in das Handelsregister bzw. des Eintrags in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerksgewerbe oder eine Kopie des Nachweises über die Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates der Europäischen Union, in dem das Unternehmen niedergelassen ist. - Eigenerklärung, dass die in § 123 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (rechtskräftige Verurteilung oder rechtskräftige Festsetzung einer Geldbuße bezüglich der aufgeführten Tatbestände; ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Eigenerklärung, dass die in § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen (ggf. Nachweis zur Heilung nach § 125 GWB). - Erklärung nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG). - Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind. - Eigenerklärungen zur Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund vorliegt gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie … ganz lesenkürzer
- Nachweis des Versicherers über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Sachschäden: 2.500.000,00 EUR; - Personenschäden 2.500.000,00 EUR; Sofern die Versicherungssummen derzeit nicht ausreichend sind, muss die Eigenerklärung abgegeben werden, dass sie bei Auftragserteilung/Zuschlagserteilung angepasst werden. Die Versicherung muss zu den geforderten Bedingungen über den gesamten Zeitraum der Rahmenvereinbarung bestehen (d.h. bis voraussichtlich spätestens 31.07.2028). Sollte dieser Zeitraum noch nicht vollständig über den vorzulegenden Nachweis des Versicherers abgedeckt sein, wird eine lückenlose Weiterführung durch Eigenerklärung des Bieters zugesichert. Ggf. sind entsprechende Nachweise durch den jeweiligen Rahmenvereinbarungspartner während der Vertragslaufzeit nachzureichen. Die Forderung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen gilt gleichlautend für jedes Los. Eine Notwendigkeit, die Summen bei Angeboten für mehrere Lose aufzuaddieren, besteht jedoch nicht. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Planung UND Ausstattung von Mehrzweck- und Gymnastikräumen in Kinderbetreuungseinrichtungen; Mindestauftragswert: … ganz lesenkürzer
- Referenzliste der wesentlichen mindestens 4 erbrachten Leistungen in den vergangenen drei Jahren (bis zum Tag der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Planung UND Ausstattung von Mehrzweck- und Gymnastikräumen in Kinderbetreuungseinrichtungen; Mindestauftragswert: jeweils 8.000 € netto pro Auftrag), mit Angabe des Auftragswerts, der Leistungszeiten sowie der öffentlichen und /oder privaten Empfänger der Leistung mit Ansprechpartnern (mit Telefonnummern und Mailadressen). AUS GRÜNDEN DER GLEICHBEHANDLUNG DER BIETER IST DAZU DIE "VORLAGE 6 - RV KITA-AUSSTATTUNG REFERENZLISTE LOS 6“ UNTER WORKFLOWPUNKT „ANLAGEN“ ZU VERWENDEN! WIRD DIE VORLAGE NICHT VERWENDET, WIRD DAS ANGEBOT VON DER WERTUNG AUSGESCHLOSSEN. Als geeignet gelten Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung nahe kommen und dieser entsprechend ähneln; sie müssen einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen (Vergabekammer Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2011, Az.: 1 VK 54/11). Als vergleichbar anerkannt werden Leistungen, die - aus Planung UND Ausstattung (gewertet wird die Kombination beider Leistungen im Rahmen eines Auftrags) eines Bewegungsraums (z. B. Mehrzweck- oder Gymnastikraums, Turnhalle oder ähnliches) - nach gültigen DGUV-Regeln, - im Wert von mindestens 8.000 € netto bestehen; - die Leistung muss in den drei Jahren vor dem Termin der Angebotsfrist abgeschlossen worden sein). Als abgeschlossen gilt ein Projekt/Auftrag mit Tag der (letzten) Rechnungsstellung. BITTE BEACHTEN SIE: Wird keine vollständige Referenzliste hochgeladen oder können die aufgeführten Leistungen nicht vollständig verifiziert werden, wird Ihr Angebot für Los 6 nicht gewertet. Dies gilt auch, wenn die referierten Leistungen den o. g. materiellen Anforderungen nicht genügen. Details zur Referenzprüfung finden sich auch in der „Vorlage 6 - RV Kita-Ausstattung Referenzliste Los 6“ unter Workflowpunkt "Anlagen". - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.07.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Jährliche Verlängerungsoption (automatisch bei Nichtkündigung) bis längstens 31.07.2028
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 0 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 135 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Informati … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 161 GWB („unverzüglich“). Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist zur Anstrengung eines Nachprüfungsverfahrens gem. § 160 GWB im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge durch den Auftraggeber: 15 Kalendertage nach Eingang der Information des Auftraggebers beim Bieter/Bewerber (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Auftragserteilung: gemäß § 134 Abs. 2 GWB, 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber oder 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch den Auftraggeber per Fax oder auf elektronischem Weg.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Winklerstr. 33, 90403 Nürnberg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste (ZD/3)
Bei uns erfasst
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4452e11-ba6d-40cb-9086-fa32214709e9.