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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung zur Weiterentwicklung und Betriebsunterstützung der Hochwasservorhersage mit LARSIM

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_05/2024veröffentlicht 19.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 927 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept70 %
  • Wertungspreis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) nutzt für die operationelle Hochwasservorhersage räumlich hoch aufgelöste LARSIM Wasserhaushaltsmodelle. Das Wasserhaushaltsmodell LARSIM (Large Area Runoff Simulation Model) ermöglicht eine prozess- und flächendetaillierte Simulation und Vorhersage des landgebundenen Wasserhaushaltes. LARSIM wurde als nichtkommerzielle Software überwiegend im Rahmen von Auftragsarbeiten sowie teilweise im Rahmen von Forschungsvorhaben entwickelt. Die Konzeption und Koordination der Pflege und Weiterentwicklung von LARSIM erfolgt über die LARSIM-Entwicklergemeinschaft (LEG). Beteiligt sind die deutschen Bundesländer Ba-den-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie das Eidgenössische Bundesamt für Umwelt (Schweiz). Auch Hochwasserzentralen in Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg setzen LARSIM zur operationellen Vorhersage ein. Das LfU beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Basis eines EVB-IT Erstellungsvertrages für fallweise Anpassungsentwicklungen der LARSIM-Wasserhaushaltsmodelle und die laufende Unterstützung im operationellen Betrieb der LARSIM-Hochwasservorhersagesysteme abzuschließen, dies sowohl für die in der Hochwasservorhersage in Rheinland-Pfalz genutzten, als auch die im Rahmen des Übereinkommens über die Zusammenarbeit bei Pflege und Support für das transnationale Hochwasservorhersagesystem LARSIM" im Saarland, in Luxemburg, in der französischen Region Grand Est und der belgischen Region Wallonien genutzten LARSIM-Modelle.

Beschreibung des Loses

Beschreibung der Anforderungen und der Leistungen: Nachfolgend werden die Leistungsbereiche und Anforderungen an die Leistungserbringung beschrieben, die im Wege eines EVB-IT Erstellungsvertrags als Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden (Formular 414). Leistungsbereiche: Die durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen bestehen aus den folgenden Leistungsbereichen: a) Betriebsunterstützung für die Anwendung von LARSIM-Wasserhaushaltsmodellen in der operationellen Systemumgebung b) Einrichtung und Betrieb eines LARSIM-Testsystems c) Schulungen in der Hochwasservorhersage mit LARSIM d) Anpassungsentwicklung des LARSIM-Wasserhaushaltsmodells Diese Leistungen beziehen sich ausschließlich auf das operationelle System zur Hochwasservorhersage mit LARSIM (siehe hierzu unter Ziffer 2) unter Beachtung der Richtlinie zur Softwareentwicklung der LARSIM-Entwicklergemeinschaft (siehe Anlage LB03). Details, soweit diese in dieser Leistungsbeschreibung ausgeführt sind, werden im EVB-IT Erstellungsvertrag (Formular 414) geregelt. Umfang für Betriebsführungsunterstützung, Schulung und Anpassungsentwicklung: (1) Der Auftraggeber kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die Leistungsbereiche a) "Betriebsunterstützung" und d) "Anpassungsentwicklung" gemeinsam mit folgendem Stundenbedarf: 01.07.2024 - 31.12.2024: 350 Stunden: Leistungserbringung 01.01.2025 - 31.12.2025: 600 Stunden: Leistungserbringung 01.01.2026 - 31.12.2025: 600 Stunden: Leistungserbringung 01.01.2027 - 31.12.2027: 600 Stunden: Leistungserbringung 01.01.2028 - 30.06.2028: 250 Stunden: Leistungserbringung Die Kalkulation basiert hinsichtlich der Betriebsunterstützung und der Anpassungsentwicklung auf einer Aufteilung von 60% für den Leistungsbereich a) und 40% für den Leistungsbereich d) und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertragszeitraum, der jedoch zum Beispiel je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern oder erforderlichen Anpassungsentwicklungen abweichen kann. (2) Schulungsbedarfe Der Auftraggeber kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für den Leistungsbereich c) "Schulungen" mit einem Bedarf von je 6 Schulungstagen in den Jahren 2024, 2025, 2026 und 2027 einem Bedarf von 3 Tagen im Jahr 2028. Für Vor- und Nachbereitung einer eintägigen Schulung kalkuliert der Auftraggeber 9 Stunden, für Vor- und Nachbereitung einer zweitägigen Schulung 15 Stunden und einer dreitägige Schulung 20 Stunden. (3) Allgemeines Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung der o.g. Bedarfe besteht nicht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen gemäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente werden automatisch in das Folgejahr übertragen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahren möglich.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept70 %
Wertungspreis30 %
Qualität
Konzept
Preis
Wertungspreis

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: (1) die von ihm als Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - über eine Promotion, einen Masterabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss e … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: (1) die von ihm als Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - über eine Promotion, einen Masterabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss einer Universität oder (Fach-)Hochschule im Bereich Hydrologie, Hydraulik oder in einer Natur- oder Ingenieurwissenschaft verfügt. Die Eignung zu 1.) ist mittels eines Scans des Studiennachweises oder der Promotionsurkunde zu belegen. (2) die von ihm als Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese im Zeitraum von 2018 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe und hierbei mindestens für die jeweils angegebene Mindestzeit in Jahren aktiv in Kundenprojekten eingesetzt hat: Kenntnisse / Erfahrungen Mindestzeit in Jahren a) Praxiserfahrung und Fachkenntnisse im Bereich der Wasserwirtschaft und der Oberflächenhydrologie und der hydrologischen Modellierung / mind. 3 Jahre b) Praxiserfahrung und Kenntnisse in der Projektsteuerung und Projektüberwachung im Bereich der Weiterentwicklung von hydrologischen oder hydrodynamischen Modellen / mind. 3 Jahre c) Praxiserfahrung und Kenntnisse in der Projektsteuerung und Projektüberwachung im Bereich der Betriebsunterstützung von operationellen hydrologischen, hydrodynamischen oder meteorologischen Vorhersagesystemen / mind. 3 Jahre Die Eignung zu (2) ist mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projekt-leitung) zu belegen. (3) er mindestens 3 vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen, - deren Vertragsbeginn zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses mindestens vor 3 Monaten geschlossen wurde, - deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2018 liegt, - die eine Projektdauer von mindesten 6 Monaten besitzen, - die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung vergleichbar sind, d.h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie eines der folgenden Kriterien erfüllen: a) Weiterentwicklung von Wasserhaushaltsmodelle zur kontinuierlichen, prozessorientierten Simulation und Vorhersage aller wesentlichen Komponenten des Wasserkreislaufs wie Verdunstung, Infiltration, Wasserspeicherung im Einzugsgebiet und Abfluss. b) Betriebsunterstützung im Bereich der operationellen Vorhersage mit meteorologischen, hydrologischen oder hydrodynamischen Modellsystemen durch sichere Konfiguration von Steuerdateien und Skripten, durch Performance Analyse und Optimierung, durch einen technischen Ansprechpartner für bei Problemen und durch Unterstützung bei Wartungen und Erweiterungen sowie durch Analyse von Logfiles. c) Datenmanagement in operationellen hydrologisch/meteorologischen Systemen, hierzu gehören automatisierte Prozesse zum Datentransfer, der Umformatierung von Daten, der Interpolation meteorologischer Parameter, der Validierung von Messdaten sowie zur Darstellung und Archivierung von Berechnungsergebnissen. d) Sehr gute Kenntnisse mindestens einer Programmiersprache. e) Kenntnisse in der Anwendungsprogrammierung und Clientanwendung (z.B. HTML, Leaflet, d3, PHP), entwicklungsunterstützenden Tätigkeiten (z.B. GIT, JENKINS, JIRA) und weiteren Programmier- und Skriptsprachen (Python, Fortran, Java, JavaSkript, Perl, VBA, R) f) Erfahrung in der Durchführung von Schulungen zur Anwendung von Wasserhaushaltsmodellen oder operationellen hydrologisch/ meteorologischen Systemen. Für jedes Kriterium gemäß a) bis f) muss mindestens eine Referenz abgegeben werden. Es ist auch möglich, dass eine Referenz mehrere Kriterien abdeckt. Die Projektdauer der vergleichbaren Referenzprojekte muss mindestens 6 Monate betragen. Die Summe der Projektdauer aller Referenzprojekte muss mindestens 18 Monate betragen. Die Eignung zu (3) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. (4) Mindestens ein Mitarbeiter, unter Nennung des Namens, Kenntnisse der französischen …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
24.04.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY90T Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHY90T Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 17.04.2024 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 860cdd42-f9fc-47f5-902b-781b364a922a.