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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Empfangs- und Sicherheitsdiensten

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen 23/RV Werkschutz 2024veröffentlicht 20.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 830 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.10.2024 – 30.09.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Darmstadt64291, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Implementierungskonzept20 %
  • Qualitätssicherungskonzept20 %
  • Notfallmanagement schwieriger Studierender20 %
  • Mitarbeiterkonzept20 %
  • Angebotspreis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2026
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH beabsichtigt, die in den Vergabeunterlagen genau bezeichneten, Leistungen durch ein externes Sicherheitsdienstleistungsunternehmen erbringen zu lassen.

Die Leistungserbringung startet ab 01.10.2024 um 0:00 Uhr. Das vom Auftragnehmer einge-setzte Sicherheits- und Servicepersonal muss zu diesem Zeitpunkt alle Voraussetzungen für den Einsatz erfüllen sowie in die Tätigkeiten und die Liegenschaft eingewiesen und handlungs-fähig sein.

Die Empfangs- und Sicherheitsdienste werden im Sinne des Dokumentes "1 Leistungsbeschreibung (nähere aktuelle Bezeichnung).docx" als Leistungen des Werkschutzes zusammengefasst. Hierzu gehören im Wesentlichen: - Wachdienste - Revier-/ Streifendienste - Zugangskontrolle und Empfangsdienste

Es gibt 6 Leistungsstandorte - siehe Leistungsbeschreibung.

Die vollständig eingefriedete Liegenschaft (Standort 1) umfasst derzeit ca. 93.300 m2 mit ca. 59.200 m2 Gebäudefläche (BGF). Die Liegenschaft umfasst im Wesentlichen Bürogebäude, Labore, Prüfstände, Experimentier-hallen und Werkstätten, ein Gästehaus, ein Parkhaus, Parkplatzflächen, Verkehrswege für PKW und Fußgänger, Grünanlagen sowie ein Regenrückhaltebecken.

Weitere Flächen der GSI sind: - die Kläranlage mit einer Fläche von 2.200 m2, ca. 200 m von der GSI entfernt (Standort 2); - der Betriebshof mit Gästehaus "Steinhaus", Lager und Sportstätte, einer Fläche von 12.200 m2, ca. 1 km von der GSI entfernt (Standort 3+4); - das Heckgelände mit Büro und Experimentierhalle, einer Fläche von 9.200 m2, ebenfalls 1 km von der GSI entfernt (Standort 5): - das Büroobjekt in der Borsigstraße 9-11, ca. 5 km von der GSI entfernt (Standort 6).

Die ganzjährig, rund um die Uhr besetzte Pforte mit sicherheitsrelevanten Überwachungsan- lagen ist das zentrale Element der Sicherheitsinfrastruktur des Helmholtzzentrum Darmstadt.

Nachfolgende technischen Anlagen sind vom Werkschutz u. a. zu überwachen bzw. zu be- achten: - Videoüberwachungsanlage, - Brandmelde- und Brandschutzeinrichtungen (nicht vollständige Aufschaltung auf die Be- rufsfeuerwehr Darmstadt), - Einbruchmeldeanlage EMA/ EMZ Borsigstraße, Alarmierung über ext. Revierdienst, - Überfallmeldeanlage, - Weitere Einrichtungen des vorbeugenden Brandschutzes, wie Rauch-, Gas- und Wärme- melder, CO2-Anlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, - Gaswarnanlage, Personennotruf - Elektronische Beschallungs- und Warnrufanlage (das Gelände ist mit Sirenen ausgestat- tet, bei Auslösen der Melder starten die Sirenen automatisch), - Sprechanlage/Warnrufanlage - Aufzugsanlagen sind mit Notrufsystemen an die Pforte aufgeschaltet, - Gebäudeleittechnik: Signalaufschaltung in der Pforte, - Kontrolltechnik an den Eingängen / Ausweissystem, - Schließanlage zur Sicherung der Gebäude und Teilbereichen von Gebäuden (unter- schiedliche Systeme). Darüber hinaus gibt es Gaslagerstätten, von denen im Notfall weitere Gefahren ausgehen können (Kontakt vermeiden). Gefahrenbereiche bestehen u. a. neben den chemischen, elekt- ronischen und radioaktiven Laboratorien auch in den elektrischen Betriebsstätten (AEB) sowie den (sofern nicht freigemessenen) Kontrollbereichen.

Allgemeine Leistungsanforderungen Grundsätze der Dienstorganisation

Die namentliche Festlegung der Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers, die Dienstzeiten und die Einsatzorte werden durch den Auftragnehmer organisiert und im Einsatz- plan festgehalten. Besonderheiten sind mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen. Der Auftrag- nehmer gewährt dem Auftraggeber auf Anforderung Einsicht in die Planung. Dieser wird dem Auftraggeber spätestens am 20. des Vormonats der Gültigkeit elektronisch übermittelt. Der Einsatzplan ist durch die Mitarbeitenden des Auftragnehmers strikt einzuhalten. Änderungen am Einsatzplan sind dem Auftraggeber unverzüglich zu melden. Die Einteilung der Mitarbeitenden des Auftragnehmers hat grundsätzlich so zu erfolgen, dass - nur erfahrene Sicherheits- und Servicekräfte mit guten Liegenschaftskenntnissen einge- setzt werden (vgl. Pkt. 2.1.4), - die Sicherheits- und Servicekräfte bei durchgehend besetzten Stellen zumindest von Mo. - Fr. im Drei-Schicht-Rhythmus (Schicht regelmäßig mit 8 Stunden) eingesetzt werden, - eine Objektleitung, als erster Ansprechpartner, Tagsüber von Mo. - Fr. vor Ort ist.

Die vorgeschriebenen Dienstzeiten sind genau einzuhalten, jedoch ist der Dienst erst dann beendet, wenn die gemäß Einsatzplan eingesetzte Ablösung eintrifft oder die vom Schichtleiter eingesetzte Vertretung den Dienst übernimmt. Vertretungen dürfen nur mit Genehmigung des Vorgesetzten vereinbart werden.

Der Auftragnehmer stellt in diesem Rahmen sicher, dass durch Krankheit, Urlaub und sonstige Gründe verursachte Personalausfälle nicht zur Beeinträchtigung der zu erbringenden Leistungen führen. Er hat gleichwertiges, in die besonderen örtlichen und sachlichen Besonderheiten beim Auftraggeber eingewiesenes Vertretungspersonal (Springer) einzusetzen, ohne dass dem Auftraggeber hierdurch Mehrkosten entstehen. Der Einsatz von Vertretungspersonal (Springer) ist dem Auftraggeber im Rahmen der kontinuierlichen Einsatzplanung (Regelleistungen) mit anzuzeigen sowie bei kurzfristiger Planung mindestens ein Werktag vor Einsatz des Vertretungspersonals anzuzeigen.

Kurzfristig eintretende Ausfälle (z. B. durch Krankheit) sind innerhalb von 90 Minuten ab Ausfallbeginn vom Auftragnehmer durch Ersatzpersonal zu kompensieren. Dem Auftragnehmer steht für Ausfallzeiten keine Vergütung zu. Fallen mehrere Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers gleichzeitig aus, so sind vom Auftragnehmer unverzüglich (Not-)Maßnahmen zur Besetzung der Pforte einzuleiten und die Pforte zu besetzen. .... ....

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vertageunterlagen

Beschreibung des Loses

.... Bei Dienstbeginn haben sich die Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers über das Vorliegen von neuen Anweisungen oder Mitteilungen zu informieren. Anschließend ist die ordnungsgemäße Übernahme des Dienstes im elektronischen Wachbuch zu dokumentieren. Das Betreten des Dienstbereiches durch unbefugte Personen ist in jedem Fall zu verhindern (soweit in der Pforte möglich). Es ist eine vorbildliche Ordnung und Sauberkeit zu gewährleisten. Durch geeignete Maßnahmen hat der Auftragnehmer darauf hinzuwirken, dass in der Liegen- schaft ein fest eingearbeitetes Team zum Einsatz kommt und Personalwechsel weitestgehend vermieden wird. ...

Personalplanung Für die Ausführung der Leistungen wird seitens des Auftragnehmers ausschließlich fachkun- diges und zuverlässiges Personal, mit einwandfreiem Leumund, gemäß dieser Leistungsbeschreibung und Qualifikationsanforderungen gemäß Punkt 4 eingesetzt.

Für die Liegenschaft müssen so viele Sicherheits- und Servicekräfte vorgesehen werden, dass die Ausführung der Leistung, die in Leistungsinhalt und Umfang definiert ist, gewährleistet ist und Ausfälle, wie Urlaub und Krankheit, lückenlos ausgeglichen werden können. Es müssen bei Bedarf auch Sondereinsätze (z. B. zusätzliche Bestreifung vor besonderen Veranstaltungen, Bewachung oder Intervention, vgl. hierzu Pkt. 3.7) erfüllt werden können. Das von Auftragnehmer in der Liegenschaft eingesetzte Personal muss sich gegenseitig vollumfänglich vertreten können - Qualifikation Werkschutz 2 gemäß Punkt 4.2. Die Gruppenstärke muss ständig erhalten bleiben, um den Qualitätsansprüchen der GSI zu entsprechen. Im Bedarfsfall muss neues Personal ausgewählt und den Anforderungen in den Liegenschaften entsprechend qualifiziert werden.

Jederzeit muss mindestens eine Sicherheitskraft mit der Qualifikation Werkschutz 1 gemäß Punkt 4.2 in der Liegenschaft im Einsatz sein. Die icherheitskraft Werkschutz 1 arbeitet dabei als Schichtführer und ist für die ordnungsgemäße Ausführung der Leistungen des beim Auftraggeber eingesetzte Sicherheits- und Servicepersonal erantwortlich. Eine Objektleitung welche die Qualifikation Objektleitung gemäß Punkt 4.1 erfüllt, hat in der Liegenschaft Mo. - Fr. auf der Frühschicht im Einsatz zu sein und er steht dem Auftraggeber als jeweils benannter Ansprechpartner bezogen auf die definierten Leistungsanforderungen zur Verfügung. Sie ist für die Umsetzung der Einsatzplanung sowie für die Qualitäts- und Leistungskontrollen verantwortlich.

Auf Anforderung des Auftraggebers ist vom Auftragnehmer unverzüglich der Nachweis der Einhaltung der Mindestanforderungen an die Qualifikation des beim Auftraggeber eingesetz- ten Sicherheits- und Servicepersonal zu erbringen.

Dem Auftraggeber ist vor Leistungsbeginn ein Foto-Organigramm der eingesetzten Sicher- heits- und Servicekräfte zur Verfügung zu stellen. Dieses ist immer aktuell zu halten.

Der Auftragnehmer hat der GSI die von ihm geplante Personalbesetzung und jeden von ihm veranlassten Personalwechsel vor Einsatz im Objekt genehmigen zu lassen. Unabhängig da- von müssen die zum Einsatz kommenden Sicherheits- und Servicekräfte vor ihrem erstmaligen Dienstantritt der zuständigen Fachabteilung mit Kurzlebenslauf inklusive Bild (Dokumentenformat PDF, A4, Farbe) bekannt gemacht werden. Die erforderlichen Nachweise gemäß Punkt 4 (z. B. G26.2, Maskenunterweisung usw.) sind zusammen mit den Vitae dem Auftraggeber vorzulegen. Sicherheits- und Servicekräfte, welche die Vertragsbestimmungen nicht erfüllen, sind nicht einzusetzen.

Davon unberührt, ist durch den Auftragnehmer in Form eines Jahresberichtes für das beim Auftraggeber eingesetzte Personal zu dokumentieren: - Übersicht zur Personalsituation (Anzahl, Qualifikation, Personalwechsel, Einarbeitung etc.), - Übersicht der im laufenden Jahr durchgeführten Ein- und Unterweisungen sowie Fortbildungs- und Wiederholungsschulungen, - Angaben zur Weiterbildungsplanung.

Der Auftraggeber ist berechtigt, jederzeit zu überprüfen, ob das vom Auftragnehmer im Ein- satzplan gemeldete Personal mit dem tatsächlich eingesetzten Personal übereinstimmt.

Arbeitskräfte mit meldepflichtigen, übertragbaren Krankheiten dürfen nicht zur Ausführung der vertraglichen Leistung eingesetzt werden.

Die Qualifikationsanforderungen bezogen auf die Leistungs-/Tätigkeitsbereiche des Werk- schutzes sind in Punkt 4 ausgewiesen. ...

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vertageunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
ImplementierungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Die GSI muss erkennen können, wie der Bieter im Falle eines Zuschlags für die Im-plementierung der Sicherheitsdienstleistungen zeitlich, personell und organisato-risch regeln würde. Stellen Sie hierbei insbesondere den Ablauf des Personalbe-schaffungsprozesses dar. Gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein: Kriterien: - Zusammensetzung des Start-Up-Teams - Zeitlicher Ablauf / Projektzeitplan / Dokumentation - Beschreibung des Paralleleinsatz in der Start-Up-Phase - Eigenes Personal, Personalübernahme, Personalrecruiting - Einweisungen und Schulungen - Darstellung der Implementierung des elektronischen Wachbuchs - Ablaufplan zur Erstellung der Dienstanweisung - Welche Kommunikationsmedien oder technischen Geräte kommen zum Einsatz Ziel: - Die beschriebenen Maßnahmen gewährleisten in zeitlicher, personeller und organisatorischer Hinsicht eine reibungslose Implementierungsphase und Leistungsstart Sehr gut erfüllt = 240 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - sämtliche Anforderungen und Erwartungen. gut erfüllt = 160 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu sämtliche Anforderungen und Erwartungen, weist jedoch geringfügige Mängel auf. befriedigend erfüllt = 80 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nicht alle gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen deutliche Mängel auf. Nicht ausreichend erfüllt = 0 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu keine der gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen erhebliche/gravierende Mängel auf.
Qualität
QualitätssicherungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Die GSI muss erkennen können, welche Qualitätssicherungsmaßnahmen der Bieter im Falle eines Zuschlags für die Sicherheitsdienstleistungen ergreift, um jederzeit eine einwandfreie Leistungserbringung sicherzustellen. Wichtiges Instrument ist die ganzheitliche Sicherheitssoftware. Stellen Sie hierbei insbesondere ihre Maßnah-men sowie die ganzheitliche Sicherheitssoftware dar. Gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein: Kriterien: - Systeme und Verfahren zur Qualitätsverbesserung - Darstellung der kontinuierlichen Prozessverbesserung - Art und Umfang von Vertrags- und Leistungskontrollen - Aufzählung von mindestens 15 Qualitätskontrollpunkte sowie Beschrei-bung der jeweiligen Kontrollhäufigkeiten und Bewertung. - Dokumentation und Auswertung im laufenden Tagesbetrieb - Reklamationsmanagement - Notfallmanagement bei Personalausfällen - Organisation und Durchführung der Nachschulungen - Vorstellung des elektronischen Wachbuchs unter Angabe der geforderten Funktionen, der Darstellung des Kundenzugangs sowie unter Kurzdarstel-lung der Themen Datenschutz und Informationssicherheit Ziel: - Die beschriebenen Maßnahmen gewährleisten in personeller und organi-satorischer Hinsicht ein ganzheitliches Qualitätssicherungskonzept sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess bei der Leistungserbringung Sehr gut erfüllt = 240 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - sämtliche Anforderungen und Erwartungen. gut erfüllt = 160 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu sämtliche Anforderungen und Erwartungen, weist jedoch geringfügige Mängel auf. befriedigend erfüllt = 80 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nicht alle gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen deutliche Mängel auf. Nicht ausreichend erfüllt = 0 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu keine der gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen erhebliche/gravierende Mängel auf.
Qualität
Notfallmanagement schwieriger StudierenderGewichtung (Punkte, genau) 20Die GSI muss erkennen, wie Sie exemplarisch in der nachfolgenden Situation reagie-ren und umgehen. Am späten Freitagabend gegen 21.45 Uhr wird eine Person an der Pforte vorstellig und möchte mit ihrem Transporter Zugang zum Gelände. Er habe eine Lieferung und muss diese dringend abliefern. Die Person kennt nicht den Empfänger und auch das zentrale Warenlager hat geschlossen. Generell ist der Campus aufgrund der späten Uhrzeit leer und es sind keine GSI-Entscheider mehr erreichbar. Als die Person ab-gewiesen wird, wurde diese lauter und beschimpfte das Sicherheitspersonal. Nach einer kurzen Diskussion ging die Person zurück zu dem Transporter, startete diesen und durchfuhr die geschlossene Schranke und verschwand auf dem Gelände. Gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein: Kriterien: - Welche Abstimmungen erfolgen zur Vorbereitung auf solche Situationen? - Welche Prozessabläufe finden dabei Anwendung? Beschreiben Sie diese. - Erläutern Sie Maßnahmen zur Deeskalation und zum Gesundheitsschutz aller Beteiligten. - Beschreiben Sie die Art der Kommunikation in der Phase der Deeskalation. - Wie reagiert Ihr Sicherheits- und Servicepersonal auf körperliche und ver-bale Gewalt(-androhung)? - Welche Handlungsoptionen bestehen für Ihr Sicherheits- und Serviceper-sonal? - Wie gehen Sie mit der Situation der durchfahrenen Schranke und dem un-erlaubten Aufenthalt auf dem Gelände um? - Erfolgt eine Aufbereitung des Einsatzes? Wie erfolgt die Aufbereitung und welchen Personen werden dabei beteiligt? - Bestehen für Ihre Sicherheits- und Servicepersonal Angebote zur Unter-stützung Bewältigung solcher Ereignisse? Beschreiben Sie diese. Ziel: - Die beschriebenen Maßnahmen gewährleisten in zeitlicher, personeller und organisatorischer Hinsicht ein reibungsloses Notfallmanagement. Sehr gut erfüllt = 240 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - sämtliche Anforderungen und Erwartungen. gut erfüllt = 160 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu sämtliche Anforderungen und Erwartungen, weist jedoch geringfügige Mängel auf. befriedigend erfüllt = 80 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nicht alle gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen deutliche Mängel auf. Nicht ausreichend erfüllt = 0 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu keine der gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen erhebliche/gravierende Mängel auf.
Qualität
MitarbeiterkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Die GSI muss erkennen können, welche Maßnahmen der Bieter im Falle eines Zu-schlags ergreift, um die mit der Ausführung der Leistung vorgesehenen Sicherheits- und Servicekräfte langfristig zu binden. Gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein: Kriterien: - - Beschreiben Sie mit welchen Maßnahmen Sie planen, die Mitarbeiter-fluktuation beim vorliegenden Auftrag möglichst gering zu halten. - - Inwieweit fließen arbeitsmedizinische Erkenntnisse und die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter in die Dienstplanung ein? Welche Beteili-gungsmöglichkeiten haben die Mitarbeiter und mit welchem zeitlichen Vorlauf erhalten sie ihre Dienstpläne? - - Gehen Sie bitte u.a. auf folgende Aspekte ein: Jobticket, JobRad, Ge-sundheitsvorsorge (z.B. Betriebssport und Stressmanagement), Vermö-genswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge sowie zusätzliche Sozialleistungen. - - Welche Maßnahmen würden Sie im Bereich Diversität und Gleichstellung bei den für die Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeitenden er-greifen? Bitte gehen Sie dabei auch auf die Themen Frauenquote, Ent-geltgleichheit und Inklusion ein. Ziel: - Die beschriebenen Maßnahmen gewährleisten in zeitlicher, personeller und organisatorischer Hinsicht ein nachhaltig und langfristiges Mitarbei-terkonzept. Sehr gut erfüllt = 240 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - sämtliche Anforderungen und Erwartungen. gut erfüllt = 160 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu sämtliche Anforderungen und Erwartungen, weist jedoch geringfügige Mängel auf. befriedigend erfüllt = 80 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nicht alle gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen deutliche Mängel auf. Nicht ausreichend erfüllt = 0 Punkte Die konzeptionellen Angaben erfüllen - auch im Vergleich aller wertbaren Angebote - nahezu keine der gestellten Anforderungen und Erwartungen, die gemachten Angaben weisen erhebliche/gravierende Mängel auf.
Preis
AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 20Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Wertung der Angebote wird nach der Methode der UfAB 2018 vorgenommen. UfAB downloadbar unter: https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/ufab/ufab2018.pdf UfAB Bewertungsmatrix downloadbar unter: https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/ufab/ufab-bewertungsmatrix.xls Es kommt die sogenannte einfache Richtwertmethode zur Anwendung. Im ersten Schritt wird zunächst für jedes Angebot das Verhältnis von Preis und Leistung als Quotient zu einer Kennzahl "Z" errechnet Dabei werden die Formelparameter wie folgt definiert: Z = Kennzahl für Preis-Leistungsverhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl (Bewertungspunkte) des zu bewertenden Angebotes P = Preis (in EUR) des zu bewertenden Angebotes Bei der Ermittlung der Kennzahl wird diese mit 10.000.000 skaliert. Das führende Angebot ist nach UfAB jenes mit der höchsten Kennzahl Z. Es gewinnt das Angebot, das die höchste Kennzahl Z erreicht hat.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
30.09.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber ist einseitig berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag um weitere zwei Jahre zu verlängern (Option). Die Ausübung der Option muss spätestens drei Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit erfolgen und dem Auftragnehmer gegenüber in Textform erklärt werde … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Auftraggeber ist einseitig berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag um weitere zwei Jahre zu verlängern (Option). Die Ausübung der Option muss spätestens drei Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit erfolgen und dem Auftragnehmer gegenüber in Textform erklärt werden. Der Auftragnehmer erklärt bereits zu diesem Zeitpunkt Zustimmung zu dieser Option. Optional verlängert sich der Vertrag einmalig um weitere 24 Monate, wenn er nicht 3 Mo- nate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgeford … ganz lesenDie zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhal-ten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Verga-bestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Best-immungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeach-tung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalender-tagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentli-chung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. ? Die Bewerber werden auf den rechtlichen Bedeutungsgehalt des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, Abs. 3 GWB, insbesondere dessen Nr. 4: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabe-vorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zu …
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1P6MZHL1 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung d … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1P6MZHL1 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal). URL: http://www.dtvp.de/Center/ Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen: - Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB). - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus. - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden Angaben zu machen. Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht. Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen. _____ Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15). _____ Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen. Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt. Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss. Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben. _____ Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt: I. Eignungskriterien 1. "03 Eignungsnachweise TEIL 1" 2. "03 Eignungsnachweise TEIL 2_Unternehmensangaben_Referenzen" Darin sind folgende Angaben zu machen: Formblatt mit Angabe von 3 Referenzen entsprechend den nachfolgenden Min-destanforderungen: - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Sicherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung einer Liegenschaft mit mindestens 5 Gebäuden und mit mindestens 50.000 m2 Bruttogesamt-fläche. - Der Referenzauftrag umfasste den Leistungsbereich des Sicherheits- und Servicedienst mit Pfortenbesetzung und Streifendienst. - Der Referenzauftrag liegt nicht mehr als 36 Monate zurück (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Die Leistungserbringung beim Referenzauftrag erfolgt seit mindestens 12 Monaten (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). 3.Nachweis gemäß Gewerbeordnung § 34a Bewachungsgewerbe für den Unternehmer oder adäquater Nachweis Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Vergabeverordnung) 4. DIN 77200-1 oder vergleichbar II. Leistungskriterien Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Wertung der Angebote wird nach der Methode der UfAB 2018 vorgenommen. UfAB downloadbar unter: https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/ufab/ufab2018.pdf UfAB Bewe …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG (Hanau), Hanau4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Planckstraße 1, 64291 Darmstadt
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

56vergebene Aufträge
5,5Angebote je Los im Median (50 Lose mit Angabe)
1,1 Mio. €Zuschlagswert im Median
553.480 € – 1,76 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d52a08d3-af34-4802-9bfd-7ea96de03d85.