Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Empfangs- und Sicherheitsdiensten
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen 23/RV Werkschutz 2024veröffentlicht 25.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.10.2024 – 30.09.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
- CPV 79000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.
- Rahmenvereinbarung Werkschutz 2027-2033GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH · DarmstadtFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.10.2024 – 30.09.2026, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 28 Monatenan GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 27 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 25 MonatenLaufzeit bis 30.09.2026
- Heute
Beschreibung
Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH beabsichtigt, die in den Vergabeunterlagen genau bezeichneten, Leistungen durch ein externes Sicherheitsdienstleistungsunternehmen erbringen zu lassen.
Die Leistungserbringung startet ab 01.10.2024 um 0:00 Uhr. Das vom Auftragnehmer einge-setzte Sicherheits- und Servicepersonal muss zu diesem Zeitpunkt alle Voraussetzungen für den Einsatz erfüllen sowie in die Tätigkeiten und die Liegenschaft eingewiesen und handlungs-fähig sein.
Die Empfangs- und Sicherheitsdienste werden im Sinne des Dokumentes "1 Leistungsbeschreibung (nähere aktuelle Bezeichnung).docx" als Leistungen des Werkschutzes zusammengefasst. Hierzu gehören im Wesentlichen: - Wachdienste - Revier-/ Streifendienste - Zugangskontrolle und Empfangsdienste
Es gibt 6 Leistungsstandorte - siehe Leistungsbeschreibung.
Die vollständig eingefriedete Liegenschaft (Standort 1) umfasst derzeit ca. 93.300 m2 mit ca. 59.200 m2 Gebäudefläche (BGF). Die Liegenschaft umfasst im Wesentlichen Bürogebäude, Labore, Prüfstände, Experimentier-hallen und Werkstätten, ein Gästehaus, ein Parkhaus, Parkplatzflächen, Verkehrswege für PKW und Fußgänger, Grünanlagen sowie ein Regenrückhaltebecken.
Weitere Flächen der GSI sind: - die Kläranlage mit einer Fläche von 2.200 m2, ca. 200 m von der GSI entfernt (Standort 2); - der Betriebshof mit Gästehaus "Steinhaus", Lager und Sportstätte, einer Fläche von 12.200 m2, ca. 1 km von der GSI entfernt (Standort 3+4); - das Heckgelände mit Büro und Experimentierhalle, einer Fläche von 9.200 m2, ebenfalls 1 km von der GSI entfernt (Standort 5): - das Büroobjekt in der Borsigstraße 9-11, ca. 5 km von der GSI entfernt (Standort 6).
Die ganzjährig, rund um die Uhr besetzte Pforte mit sicherheitsrelevanten Überwachungsan- lagen ist das zentrale Element der Sicherheitsinfrastruktur des Helmholtzzentrum Darmstadt.
Nachfolgende technischen Anlagen sind vom Werkschutz u. a. zu überwachen bzw. zu be- achten: - Videoüberwachungsanlage, - Brandmelde- und Brandschutzeinrichtungen (nicht vollständige Aufschaltung auf die Be- rufsfeuerwehr Darmstadt), - Einbruchmeldeanlage EMA/ EMZ Borsigstraße, Alarmierung über ext. Revierdienst, - Überfallmeldeanlage, - Weitere Einrichtungen des vorbeugenden Brandschutzes, wie Rauch-, Gas- und Wärme- melder, CO2-Anlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, - Gaswarnanlage, Personennotruf - Elektronische Beschallungs- und Warnrufanlage (das Gelände ist mit Sirenen ausgestat- tet, bei Auslösen der Melder starten die Sirenen automatisch), - Sprechanlage/Warnrufanlage - Aufzugsanlagen sind mit Notrufsystemen an die Pforte aufgeschaltet, - Gebäudeleittechnik: Signalaufschaltung in der Pforte, - Kontrolltechnik an den Eingängen / Ausweissystem, - Schließanlage zur Sicherung der Gebäude und Teilbereichen von Gebäuden (unter- schiedliche Systeme). Darüber hinaus gibt es Gaslagerstätten, von denen im Notfall weitere Gefahren ausgehen können (Kontakt vermeiden). Gefahrenbereiche bestehen u. a. neben den chemischen, elekt- ronischen und radioaktiven Laboratorien auch in den elektrischen Betriebsstätten (AEB) sowie den (sofern nicht freigemessenen) Kontrollbereichen.
Allgemeine Leistungsanforderungen Grundsätze der Dienstorganisation
Die namentliche Festlegung der Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers, die Dienstzeiten und die Einsatzorte werden durch den Auftragnehmer organisiert und im Einsatz- plan festgehalten. Besonderheiten sind mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen. Der Auftrag- nehmer gewährt dem Auftraggeber auf Anforderung Einsicht in die Planung. Dieser wird dem Auftraggeber spätestens am 20. des Vormonats der Gültigkeit elektronisch übermittelt. Der Einsatzplan ist durch die Mitarbeitenden des Auftragnehmers strikt einzuhalten. Änderungen am Einsatzplan sind dem Auftraggeber unverzüglich zu melden. Die Einteilung der Mitarbeitenden des Auftragnehmers hat grundsätzlich so zu erfolgen, dass - nur erfahrene Sicherheits- und Servicekräfte mit guten Liegenschaftskenntnissen einge- setzt werden (vgl. Pkt. 2.1.4), - die Sicherheits- und Servicekräfte bei durchgehend besetzten Stellen zumindest von Mo. - Fr. im Drei-Schicht-Rhythmus (Schicht regelmäßig mit 8 Stunden) eingesetzt werden, - eine Objektleitung, als erster Ansprechpartner, Tagsüber von Mo. - Fr. vor Ort ist.
Die vorgeschriebenen Dienstzeiten sind genau einzuhalten, jedoch ist der Dienst erst dann beendet, wenn die gemäß Einsatzplan eingesetzte Ablösung eintrifft oder die vom Schichtleiter eingesetzte Vertretung den Dienst übernimmt. Vertretungen dürfen nur mit Genehmigung des Vorgesetzten vereinbart werden.
Der Auftragnehmer stellt in diesem Rahmen sicher, dass durch Krankheit, Urlaub und sonstige Gründe verursachte Personalausfälle nicht zur Beeinträchtigung der zu erbringenden Leistungen führen. Er hat gleichwertiges, in die besonderen örtlichen und sachlichen Besonderheiten beim Auftraggeber eingewiesenes Vertretungspersonal (Springer) einzusetzen, ohne dass dem Auftraggeber hierdurch Mehrkosten entstehen. Der Einsatz von Vertretungspersonal (Springer) ist dem Auftraggeber im Rahmen der kontinuierlichen Einsatzplanung (Regelleistungen) mit anzuzeigen sowie bei kurzfristiger Planung mindestens ein Werktag vor Einsatz des Vertretungspersonals anzuzeigen.
Kurzfristig eintretende Ausfälle (z. B. durch Krankheit) sind innerhalb von 90 Minuten ab Ausfallbeginn vom Auftragnehmer durch Ersatzpersonal zu kompensieren. Dem Auftragnehmer steht für Ausfallzeiten keine Vergütung zu. Fallen mehrere Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers gleichzeitig aus, so sind vom Auftragnehmer unverzüglich (Not-)Maßnahmen zur Besetzung der Pforte einzuleiten und die Pforte zu besetzen. .... ....
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vertageunterlagen
Beschreibung des Loses
.... Bei Dienstbeginn haben sich die Sicherheits- und Servicekräfte des Auftragnehmers über das Vorliegen von neuen Anweisungen oder Mitteilungen zu informieren. Anschließend ist die ordnungsgemäße Übernahme des Dienstes im elektronischen Wachbuch zu dokumentieren. Das Betreten des Dienstbereiches durch unbefugte Personen ist in jedem Fall zu verhindern (soweit in der Pforte möglich). Es ist eine vorbildliche Ordnung und Sauberkeit zu gewährleisten. Durch geeignete Maßnahmen hat der Auftragnehmer darauf hinzuwirken, dass in der Liegen- schaft ein fest eingearbeitetes Team zum Einsatz kommt und Personalwechsel weitestgehend vermieden wird. ...
Personalplanung Für die Ausführung der Leistungen wird seitens des Auftragnehmers ausschließlich fachkun- diges und zuverlässiges Personal, mit einwandfreiem Leumund, gemäß dieser Leistungsbeschreibung und Qualifikationsanforderungen gemäß Punkt 4 eingesetzt.
Für die Liegenschaft müssen so viele Sicherheits- und Servicekräfte vorgesehen werden, dass die Ausführung der Leistung, die in Leistungsinhalt und Umfang definiert ist, gewährleistet ist und Ausfälle, wie Urlaub und Krankheit, lückenlos ausgeglichen werden können. Es müssen bei Bedarf auch Sondereinsätze (z. B. zusätzliche Bestreifung vor besonderen Veranstaltungen, Bewachung oder Intervention, vgl. hierzu Pkt. 3.7) erfüllt werden können. Das von Auftragnehmer in der Liegenschaft eingesetzte Personal muss sich gegenseitig vollumfänglich vertreten können - Qualifikation Werkschutz 2 gemäß Punkt 4.2. Die Gruppenstärke muss ständig erhalten bleiben, um den Qualitätsansprüchen der GSI zu entsprechen. Im Bedarfsfall muss neues Personal ausgewählt und den Anforderungen in den Liegenschaften entsprechend qualifiziert werden.
Jederzeit muss mindestens eine Sicherheitskraft mit der Qualifikation Werkschutz 1 gemäß Punkt 4.2 in der Liegenschaft im Einsatz sein. Die icherheitskraft Werkschutz 1 arbeitet dabei als Schichtführer und ist für die ordnungsgemäße Ausführung der Leistungen des beim Auftraggeber eingesetzte Sicherheits- und Servicepersonal erantwortlich. Eine Objektleitung welche die Qualifikation Objektleitung gemäß Punkt 4.1 erfüllt, hat in der Liegenschaft Mo. - Fr. auf der Frühschicht im Einsatz zu sein und er steht dem Auftraggeber als jeweils benannter Ansprechpartner bezogen auf die definierten Leistungsanforderungen zur Verfügung. Sie ist für die Umsetzung der Einsatzplanung sowie für die Qualitäts- und Leistungskontrollen verantwortlich.
Auf Anforderung des Auftraggebers ist vom Auftragnehmer unverzüglich der Nachweis der Einhaltung der Mindestanforderungen an die Qualifikation des beim Auftraggeber eingesetz- ten Sicherheits- und Servicepersonal zu erbringen.
Dem Auftraggeber ist vor Leistungsbeginn ein Foto-Organigramm der eingesetzten Sicher- heits- und Servicekräfte zur Verfügung zu stellen. Dieses ist immer aktuell zu halten.
Der Auftragnehmer hat der GSI die von ihm geplante Personalbesetzung und jeden von ihm veranlassten Personalwechsel vor Einsatz im Objekt genehmigen zu lassen. Unabhängig da- von müssen die zum Einsatz kommenden Sicherheits- und Servicekräfte vor ihrem erstmaligen Dienstantritt der zuständigen Fachabteilung mit Kurzlebenslauf inklusive Bild (Dokumentenformat PDF, A4, Farbe) bekannt gemacht werden. Die erforderlichen Nachweise gemäß Punkt 4 (z. B. G26.2, Maskenunterweisung usw.) sind zusammen mit den Vitae dem Auftraggeber vorzulegen. Sicherheits- und Servicekräfte, welche die Vertragsbestimmungen nicht erfüllen, sind nicht einzusetzen.
Davon unberührt, ist durch den Auftragnehmer in Form eines Jahresberichtes für das beim Auftraggeber eingesetzte Personal zu dokumentieren: - Übersicht zur Personalsituation (Anzahl, Qualifikation, Personalwechsel, Einarbeitung etc.), - Übersicht der im laufenden Jahr durchgeführten Ein- und Unterweisungen sowie Fortbildungs- und Wiederholungsschulungen, - Angaben zur Weiterbildungsplanung.
Der Auftraggeber ist berechtigt, jederzeit zu überprüfen, ob das vom Auftragnehmer im Ein- satzplan gemeldete Personal mit dem tatsächlich eingesetzten Personal übereinstimmt.
Arbeitskräfte mit meldepflichtigen, übertragbaren Krankheiten dürfen nicht zur Ausführung der vertraglichen Leistung eingesetzt werden.
Die Qualifikationsanforderungen bezogen auf die Leistungs-/Tätigkeitsbereiche des Werk- schutzes sind in Punkt 4 ausgewiesen. ...
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vertageunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt Gemäß vertraglich geforderten Höhen - Personenschäden 5 Mio. EUR - Sachschä … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt Gemäß vertraglich geforderten Höhen - Personenschäden 5 Mio. EUR - Sachschäden 1 Mio. EUR - Vermögensschäden 1 Mio. EUR - Bearbeitungsschäden 1 Mio. EUR - im Rahmen der Pauschalversicherungen Abhandenkommen fremder Schlüssel 250.000 EUR- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Bietergemeinschaft (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): BGB-Gesellschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft g … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - Bietergemeinschaft (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): BGB-Gesellschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Mit dem Teilnahmeantrag / Angebot ist eine von allen Gemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, dass die federführende Firma als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Gemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt und mit Wirkung für jedes Mitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet. - Erklärung Unterauftragnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nur auszufüllen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft. In diesem Fall ist eine Abgabe zusammen mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot erforderlich! Weiterhin ist im Falle der Eignungsleihe eine Verfügbarkeitserklärung (siehe Formblatt Verfügbarkeitserklärung) vom Unterauftragnehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot einzureichen. Im Falle der Ausführung von Teilen des Auftrags wird diese vor Zuschlagserteilung nachgefordert. - Russland Sanktionen - Erklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen. - Weitere Angaben zum Bieter - neue Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Im Zuge der Einführung neuer Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) sind öffentliche Auftraggeber ab dem 25.10.2023 verpflichtet, in Vergabebekanntmachungen (bisher Bekanntmachung über vergebene Aufträge) die unten aufgeführten Angaben zu den Auftragnehmern veröffentlichen. Vor diesem Hintergrund sind für jeden Bieter und bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die im entsprechenden Formblatt aufgeführten Angaben zu machen und mit dem Angebot, im Fall vorgelagerter Teilnahmewettbewerbe mit dem Teilnahmewettbewerb einzureichen.- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die Kenntnis nach §§ 123, 124 GWB unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen - GSI Formblatt - Nachweis gemäß Gewerbeordnung § 34 … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die Kenntnis nach §§ 123, 124 GWB unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen - GSI Formblatt - Nachweis gemäß Gewerbeordnung § 34a Bewachungsgewerbe für den Unternehmer oder adäquater Nachweis (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Vergabeverordnung)- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - 3 Eignungsnachweise TEIL 2_Unternehmensangaben_Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Darin sind folgende Angaben zu machen: Formblatt Unternehmensdarstellung mit Angabe der Referenzen entsprechend den nachfolgenden Mindestanforderungen: -Der … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - 3 Eignungsnachweise TEIL 2_Unternehmensangaben_Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Darin sind folgende Angaben zu machen: Formblatt Unternehmensdarstellung mit Angabe der Referenzen entsprechend den nachfolgenden Mindestanforderungen: -Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Si-cherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung einer Liegenschaft mit mindestens 5 Gebäuden und mit mindestens 50.000 m2 Bruttogesamt-fläche. - Der Referenzauftrag umfasste den Leistungsbereich des Sicherheits- und Servicedienst mit Pfortenbesetzung und Streifendienst. - Der Referenzauftrag liegt nicht mehr als 36 Monate zurück (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Die Leistungserbringung beim Referenzauftrag erfolgt seit mindestens 12 Monaten (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Beschreibung von Referenzprojekten (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung von drei vergleichbaren Referenzprojekten, mit Angabe der auf dem Formblatt abgefragten Projektdaten. Darin sind folgende Angaben zu machen: Formblatt Unternehmensdarstellung mit Angabe der Referenzen entsprechend den nachfolgenden Mindestanforderungen: - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Si-cherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung einer Liegenschaft mit mindestens 5 Gebäuden und mit mindestens 50.000 m2 Bruttogesamt-fläche. - Der Referenzauftrag umfasste den Leistungsbereich des Sicherheits- und Servicedienst mit Pfortenbesetzung und Streifendienst. - Der Referenzauftrag liegt nicht mehr als 36 Monate zurück (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Die Leistungserbringung beim Referenzauftrag erfolgt seit mindestens 12 Monaten (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung).- Kriterium
Formblatt mit Angabe von 3 Referenzen entsprechend den nachfolgenden Min-destanforderungen: - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Si-cherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfa … ganz lesenkürzer
Formblatt mit Angabe von 3 Referenzen entsprechend den nachfolgenden Min-destanforderungen: - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Si-cherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung einer Liegenschaft mit mindestens 5 Gebäuden und mit mindestens 50.000 m2 Bruttogesamt-fläche. - Der Referenzauftrag umfasste den Leistungsbereich des Sicherheits- und Servicedienst mit Pfortenbesetzung und Streifendienst. - Der Referenzauftrag liegt nicht mehr als 36 Monate zurück (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Die Leistungserbringung beim Referenzauftrag erfolgt seit mindestens 12 Monaten (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 30.09.2026
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber ist einseitig berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag um weitere zwei Jahre zu verlängern (Option). Die Ausübung der Option muss spätestens drei Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit erfolgen und dem Auftragnehmer gegenüber in Textform erklärt werde … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber ist einseitig berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag um weitere zwei Jahre zu verlängern (Option). Die Ausübung der Option muss spätestens drei Monate vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit erfolgen und dem Auftragnehmer gegenüber in Textform erklärt werden. Der Auftragnehmer erklärt bereits zu diesem Zeitpunkt Zustimmung zu dieser Option. Optional verlängert sich der Vertrag einmalig um weitere 24 Monate, wenn er nicht 3 Mo- nate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 59 DAYS
- Angebotsöffnung
- 30.07.2024, 09:00 Uhr. 2 Mitarbeiter*Innen des Einkaufs
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe auch oben unter Nachweise / Bedingungen - Vom Unternehmen einzureichende Unterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgeford … ganz lesenkürzer
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhal-ten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Verga-bestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Best-immungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeach-tung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalender-tagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentli-chung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. ? Die Bewerber werden auf den rechtlichen Bedeutungsgehalt des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, Abs. 3 GWB, insbesondere dessen Nr. 4: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabe-vorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zu …- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1GXCM723 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung d … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1GXCM723 Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden. Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal). URL: http://www.dtvp.de/Center/ Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen: - Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB). - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus. - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden Angaben zu machen. Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht. Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen. _____ Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15). _____ Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen. Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt. Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss. Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben. _____ Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt: I. Eignungskriterien 1. "03 Eignungsnachweise TEIL 1" 2. "03 Eignungsnachweise TEIL 2_Unternehmensangaben_Referenzen" Darin sind folgende Angaben zu machen: Formblatt mit Angabe von 3 Referenzen entsprechend den nachfolgenden Min-destanforderungen: - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung mit mindestens einer Sicherheits- und Servicekräften im 24/7-Dienst (Rund um die Uhr). Dies entspricht 8.760 Leistungsstunden pro Jahr. - Der Referenzauftrag umfasste die Bewachung einer Liegenschaft mit mindestens 5 Gebäuden und mit mindestens 50.000 m2 Bruttogesamt-fläche. - Der Referenzauftrag umfasste den Leistungsbereich des Sicherheits- und Servicedienst mit Pfortenbesetzung und Streifendienst. - Der Referenzauftrag liegt nicht mehr als 36 Monate zurück (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). - Die Leistungserbringung beim Referenzauftrag erfolgt seit mindestens 12 Monaten (gerechnet vom Zeitpunkt der EU-Bekanntmachung). 3.Nachweis gemäß Gewerbeordnung § 34a Bewachungsgewerbe für den Unternehmer oder adäquater Nachweis Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Vergabeverordnung) 4. DIN 77200-1 oder vergleichbar II. Leistungskriterien Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Wertung der Angebote wird nach der Methode der UfAB 2018 vorgenommen. UfAB downloadbar unter: https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/ufab/ufab2018.pdf UfAB Bewe …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 935e4f7d-e2f3-446f-b54c-72e233b3f300.