Rahmenvereinbarung zur Betriebsunterstützung und für Anpassungsentwicklungen der Fachanwendung eAbwasser in der Wasserwirtschaftsverwaltung RLP
Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LfU_13_04/2025veröffentlicht 16.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 49 Monate
- 21.03.2025 – 21.04.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 49 Monate21.03.2025 – 21.04.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 21 Monatenan Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 21 Monatennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 21 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 21.04.2029
- Heute
Beschreibung
1. Gegenstand der Beschaffung Das Landesamt für Umwelt (Auftraggeber, nachfolgend AG), beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Basis eines EVB-IT Erstellungsvertrages für die laufende Betriebsunterstützung sowie Anpassungs- und Weiterentwicklungen der Individualsoftware "eAbwasser" abzuschließen. 2. Fachanwendung und technisches Umfeld 2.1. Fachanwendung Die Fachanwendung "eAbwasser" ist das zentrale System zur Stammdaten- und Bescheidsverwaltung der Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz für die Fachreferate des Gewässerschutzes in den Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGDn). Die Anwendung ist seit rund zwei Jahren produktiv im Einsatz und hatte damit die seit über 15 Jahren im Einsatz befindlichen Altanwendungen für diese Aufgaben abgelöst. Ab 2025 können Betreiber von Abwasseranlagen außerdem die Messwerte der Jahresberichte zur Selbstüberwachung über eAbwasser an die SGDn übermitteln. Mit der Entwicklung des Moduls für die Jahresberichte wurde Mitte 2023 begonnen, wobei die Entwicklungsarbeiten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen sind und auch in 2025 noch weitere Anpassungen erforderlich sein werden. 2.2. Dokumentation Die Fachanwendung wurde auf Basis des als Anlage 1 dieser Leistungsbeschreibung beiliegenden Lastenheftes entwickelt. Seit der Inbetriebnahme wurden zwar noch weitere Anpassungen vorgenommen, jedoch ist das Lastenheft im Wesentlichen weiterhin zutreffend und kann somit als Grundlage zum Verständnis der Anwendung und zur Aufwandskalkulation herangezogen werden. 2.3 Technisches Umfeld Die Fachanwendung eAbwasser stellt mit den Stamm- und Bescheiddaten der Abwasseranlagen eine wesentliche Datengrundlage für die Fachanwendung zur Abwasserabgabenerhebung eAbwAG sowie des Laborinformationssystems LIMS. eAbwasser nutzt seinerseits Daten des Digitalen Wasserbuchs. Die Systemkomponenten der Fachanwendung eAbwasser laufen mit der Produktions- und Testumgebung auf einem virtuellen Server mit dem Betriebssystem Windows Server. Alle Daten und Konfigurationen der Fachanwendung werden in einem Datenbank-Schema der zentralen ORACLE-Datenbank verwaltet. Anwendungs- und Datenbankserver stehen in der DMZ des Rechnerraums des LfU. Die Server sind über Firewalls gegenüber dem Internet und dem Intranet abgeschirmt. Die gesamte Testumgebung befindet sich im Intranet.
Beschreibung des Loses
Die durch den AN zu erbringenden Leistungen umfassen die folgenden Leistungsbereiche: a) Betriebsunterstützung für die Anwendung eAbwasser b) Anpassungsentwicklungen der Anwendung eAbwasser Details, soweit diese nicht in Ziffern 3 und 4 dieser Leistungsbeschreibung angeführt sind, werden im "EVB-IT Erstellungsvertrag" (Formular 414) geregelt. 3.1.1. Leistungsbereich a): Betriebsunterstützung Zum Zeitpunkt der Bedarfsermittlung ist dem AG bekannt, dass zu den nachfolgenden Themen ein Unterstützungsbedarf seitens des AN im laufenden Betrieb der Fachanwendung eAbwasser besteht. Diese dienen an dieser Stelle zur Erläuterung und sind nicht abschließend für alle Themen dargestellt, zu denen über die Vertragslaufzeit ggf. Unterstützungsleistungen nötig werden können: - Unterstützung bei Störungssuche und -behebung - Regelmäßige Überprüfung und proaktive Aktualisierung der Anwendungssoftware durch den AN - Unterstützung bei Anwenderfragen. 3.1.2. Leistungsbereich b): Anpassungsentwicklungen Für den Leistungsbereich Anpassungsentwicklungen wird eine Rahmenvereinbarung für die zu erbringenden Werke abgeschlossen. Der AG wird den sich im laufenden Betrieb ergebenden Bedarf an notwendigen Anpassungsentwicklungen fallweise in Auftragsblöcken zusammenfassen. Der AG erstellt für jeden Auftragsblock eine Leistungsbeschreibung. Der AN wird in-nerhalb von 5 Werktagen (Montag - Freitag) nach Eingang der Aufforderung des AG unter Zugrundelegung der Leistungsbeschreibung ein Realisierungsangebot auf Basis des angebotenen Stundensatzes (Formular 302, Preisblatt Pos. 1) erstellen, aus dem die Stundenkalkulation je Einzelleistung aus-führlich hervorgeht. Bei Bedarf kann der AG mit dem AN im Rahmen einer Verhandlungs-runde über die Art und Weise der Umsetzung und die Höhe der zugrundeliegenden Stunden-anzahl verhandeln. An diesen Verhandlungen muss von Seiten des AN der Pro-jektleiter beteiligt sein. Sofern ein Einvernehmen hergestellt wird, erstellt der AN ein entsprechend überarbeitetes Realisierungsangebot. Zugleich werden vom AN die einzelnen Anforderungen mit dem jeweils zugehörigen Realisierungskonzept als "Ticket" in das Ticketsystem (siehe 3.1.1.4) aufgenommen. Hierbei werden ggf. auch noch zu klärende Details, mögliche Ausführungsvarianten und andere das Angebot weiter konkretisierende Punkte zu dem jeweiligen Ticket aufgenommen. Weitere technisch-funktionale Details, die sich nach Beginn der Leistungserbringung ergeben, werden vom AN im Ticketsystem nachgeführt, um damit eine fortlaufende Dokumentation von Anforderung und zugehöriger Realisierung sicherzustellen. Abnahme und Inbetriebnahme von Anpassungsentwicklungen Nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten für die mit einem Auftragsblock beauftragten Anpassungsentwicklungen erklärt der AN die Abnahmebereitschaft auf dem Testsystem des AG. Der AG führt alle aus seiner Sicht erforderlichen Testläufe durch, um die Betriebsbereitschaft der Fachanwendung eAbwasser nach Durchführung der Entwicklungsarbeiten festzustellen. Wird hierbei ein kritischer (= betriebsverhindernder) oder schwerwiegender (= betriebsbehindernder) Mangel festgestellt, so wird der Abnahmetest als nicht bestanden beendet. Der AN wird alle festgestellten Mängel umgehend beheben und im Anschluss die Anwendung erneut zur Abnahme bereitstellen. Alle übrigen festgestellten Mängel werden vom AG in eine Mängelliste als Bestandteil der Abnahmeerklärung aufgenommen. Der AN ergänzt die Mängelliste nach Beendigung des Abnahmetests mit einem verbindlichen Datum zur Mängelbeseitigung, und der AG erklärt anschließend die Anwendung als "abgenommen mit Mängeln". Erfolgt der Abnahmetest fehlerfrei, erklärt der AG die Anwendung als "abgenommen ohne Mängel". Die Mängelbehebung ist Bestandteil des jeweiligen Auftragsblocks und des damit beauftragten Stundenkontingents. Somit können ggf. zusätzlich anfallende Stunden zur Mängelbehebung nicht zusätzlich in Rechnung gestellt werden. Die Inbetriebnahme dieser im Zuge des Auftragsblocks durchgeführten Anpassungsentwicklungen erfolgt sodann nach Abnahme und Beseitigung aller festgestellten Mängel durch die AN durch Installation auf dem Produktionssystem und abschließender Durchführung aller hierzu ggf. notwendigen Migrationsarbeiten. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme ist der Auftragsblock abgeschlossen. Der AG kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die in Ziffer 3.1 genannten Leistungsbereiche a) Betriebsunterstützung und b) Anpassungs-entwicklungen zusammen mit folgendem Stundenbedarf: - 2025: 600 Stunden - 2026: 600 Stunden - 2027: 600 Stunden - 2028: 600 Stunden Die Kalkulation basiert einer 50:50 Aufteilung zu beiden Leistungsbereichen und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertragszeitraum, der jedoch z. B. je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern abweichen kann. Ein Anspruch des AN auf Erbringung des o.g. Bedarfs besteht nicht. Der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen gemäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des AGs handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahren möglich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: Aufgabenbereich: Projektleitung K … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: Aufgabenbereich: Projektleitung Kenntnisse/Erfahrungen: Projektleitung für Softwareentwicklungen kundenspezifischer web-basierter Anwendungen auf der Basis von Java Spring Boot, ReactJS, und ORACLE. Projektleitung und/oder Anwendungs-entwicklung von web-basierten Anwendungen nach der agilen Entwicklungsmethoden (z.B.Scrum) Mindest-zeiten in Jahren: 3 Die Kenntnisse und Erfahrungen müssen durch konstruktive Tätigkeiten in Projekten im Zeitraum von 2019 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe erworben und eingesetzt worden sein. Die Eignung zu 1.) ist ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projektleitung) zu belegen. 2.) er mindestens drei (3) vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen - deren Vertrag zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses mindestens vor 6 Monaten geschlossen wurde, - deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2019 liegt, - die eine Projektdauer von mindesten 6 Monaten besitzen und einen Leistungsabruf von 300 Stunden enthalten, - die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung vergleichbar sind, d.h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie folgende Kriterien erfüllen: o Entwicklungs- und/oder Betriebsunterstützungs-Projekt zu einer web-basierten Fachanwendung und o die in Summe aller Referenzprojekte die Anwendung der Technologien Java Spring Boot, ReactJS, Flyway, MaterialUI, EasyXDM und ORACLE nachweisen und jede Referenz mindestens eine der genannten Technologien enthält. Die Eignung zu 2.) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Aus den Referenzen muss deutlich werden, auf welche Programme, Techniken oder Methoden sich das jeweilige Referenzprojekt bezieht.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 21.03.2025
- Vertragsende
- 21.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 17.02.2025, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYFN7 Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYFN7 Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 07.02.2025 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dfae9172-c230-4d9e-a003-7c7c18a52456.