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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvereinbarung zur Betriebsunterstützung, Anpassungs- und Weiterentwicklung für gewässer- und abwasserbezogene IT-Fachverfahren in der Wasserwirtschaftsverwaltung RLP

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_58/2025veröffentlicht 24.11.2025erstmals 24.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 297 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
49 Monate24.02.2026 – 31.03.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 11 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 10 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 10 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 10 Monaten
  6. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    vor 8 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt, im Rahmen eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Grundlage des EVB-IT Erstellungsvertrages abzuschließen. Gegenstand der Rahmenvereinbarung sind die Anpassung, Weiterentwicklung und Betriebsunterstützung ausgewählter IT-Fachverfahren der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere die fortlaufende Weiterentwicklung bestehender Funktionalitäten, die Anpassung an geänderte rechtliche und fachliche Anforderungen, die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit sowie die Unterstützung bei Betrieb und Pflege der betroffenen IT-Fachverfahren.

Beschreibung des Loses

Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz ist über einen Zeitraum von rund 25 Jahren kontinuierlich gewachsen und wurde aufgrund wechselnder fachlicher und technischer Anforderungen vielfach überarbeitet. Sie umfasst heute zahlreiche, zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Daten- und Geodienste, die von über 1.500 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden, anderen regionalen und nationalen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen der Industrie genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl der Nutzer der frei zugänglichen Internetanwendungen. Diese IT- Facharchitektur nutzte von Beginn an serverseitig die Programmier-sprache Java sowie das Datenbanksystem Oracle. Als Entwicklungsplattform wurde schon sehr früh auf das WebGenesis-Framework des Fraunhoferinstituts gesetzt, so dass bis heute zahlreiche Anwendungen auf dieser Plattform aufbauen. Seit einigen Jahren werden Neuentwicklungen auf Basis von Java Spring Boot durchgeführt, da diese Plattform moderner und weiter verbreitet ist. Es ist geplant, in den kommenden Jahren alle WebGenesis-basierten Fachanwendungen schrittweise auf eine moderne Architektur zu migrieren. Konzeption, Realisierung und Pflege dieser IT-Facharchitektur wird durch das DV-Fachreferat der Wasserwirtschaft im LfU zentral für Rheinland-Pfalz gesteuert. Das DV-Fachreferat erfasst, koordiniert und aggregiert die fachlichen Anforderungen an bestehende und ggf. neue Fachverfahren, priorisiert und plant deren Umsetzung nach zeitlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, und übergibt die technische Realisierung anschließend an die Anwendungsprogrammierung, wobei das Ergebnis dann vom DV-Fachreferat bzw. den jeweiligen Fachreferaten überprüft, getestet und abgenommen wird. Die Anwendungsprogrammierung, Implementierung und Pflege der genannten Fachanwendungen des LfU erfolgt durch externe Entwicklerfirmen. Die auslaufenden Wartungs- und Pflegeverträge für die WebGenesis-basierten Fachanwendungen sowie einiger damit in enger fachlicher Beziehung stehender Anwendungen und Dienste erfordern den Abschluss einer neuen Rahmenvereinbarung. Hierzu soll ein entsprechend qualifiziertes Entwicklungsunternehmen beauftragt werden, das die erforderlichen Entwicklungs- und Unterstützungsleistungen effizient und wirtschaftlich erbringt. Folgende Fachanwendungen und Dienste, die im Kap. 2 weiter ausgeführt werden, sind Bestandteil der Rahmenvereinbarung: - Fachportal DataScout - Digitales Wasserbuch (DigiWab) - Elektronische Abwasserabgabenerhebung (eAbwAG) - Auskunftssystem Messstellen (AKSMS) - Gütemeldedienst - Platin MS, InfoPol MS - Informationssystem Hochwasser- und Starkregen-Management (IHSM) und HWRMexplorer - Digitales Pegelstammbuch (DigiPeg) - WRRLplaner - Landesdarlehen Förderung (LanDar) - Fachverfahren zu Rhein, Mosel und Saar: o Flussgebietsgemeinschaft Rhein (FGG Rhein) o Internationale Kommission zum Schutz von Mosel und Saar (IKSMS) o Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge (IBH) o Internationales Betreuungszentrum für Hochwasserpartnerschaften (HPI) - Wasserportal Rheinland-Pfalz mit integrierten Auskunftssystemen auf Basis der zentralen Datendrehschreibe "Messdatenauskunft" (MDA) Umfang der Leistungsbereiche Der AG kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die in Ziffer 3.1 genannten Leistungsbereiche a) Betriebsunterstützung und b) Anpassungs-entwicklungen zusammen mit folgendem Stundenbedarf: - 2026: 3.500 Stunden - 2027: 4.000 Stunden - 2028: 4.000 Stunden - 2029: 4.000 Stunden - 2030: 1.000 Stunden Die Kalkulation basiert auf einer 50:50 Aufteilung zu beiden Leistungsbereichen und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertragszeitraum, der jedoch z. B. je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern abweichen kann. Ein Anspruch des AN auf Erbringung des o.g. Bedarfs besteht nicht. Der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen gemäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des AGs handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahren möglich.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: im Aufgabenbereich Projektsteue … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: im Aufgabenbereich Projektsteuerung, Verantwortung für die Projektumsetzung die folgenden Kenntnisse/Erfahrungen: Langjährige Leitungserfahrung in komplexen IT-Projekten; Koordination mehrerer Fachverfahren und Technologie-Stacks einschließlich Projekten mit KI-Funktionalitäten; Berücksichtigung von Datenschutz-, Sicherheits- und AI-Act-Anforderungen. im Aufgabenbereich Technische Gesamtkompetenz die folgenden Kenntnisse/Erfahrungen: WebGenesis; Java/Spring Boot, Vue.js; Oracle; Erfahrung in Systemintegration und Einbindung von KI-Komponenten (z. B. LLM-basierte Module, RAG-Architekturen, Prompt-Optimierung, Qualitätssicherung von KI-Antworten) im Aufgabenbereich Kommunikation mit Auftraggeber und Fachbereichen die folgenden Kenntnisse/Erfahrungen: Fachliches Verständnis in der Wasserwirtschaft zur Abstimmung mit Fachabteilungen; Übersetzung fachlicher Anforderungen in technische Spezifikationen; Aufwandsschätzungen, Budgetierung, Leistungsnachweise im Aufgabenbereich Teamsteuerung und Aufgabenplanung die folgenden Kenntnisse/Erfahrungen: Führung interdisziplinärer Teams; agile Methoden (z.B. Scrum/Kanban) und agile Projektplanung (z.B. Jira, Redmine); Einbindung von KI-Spezialist:innen und Data-Engineers in Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse im Aufgabenbereich Qualitätssicherung und Dokumentation die folgenden Kenntnisse/Erfahrungen: Software-Qualitätssicherung; Code Reviews; Testmanagement; Erstellung von Projekt- und Fortschrittsberichten; Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von KI-Komponenten gemäß EU-AI-Act und BSI-Empfehlungen Diese Kenntnisse und Erfahrungen müssen im Zeitraum seit 2021 den Einsatzschwerpunkt der zur Projektleitung vorgesehenen Person in den durchgeführten Entwicklungsprojekten darstellen. Die Eignung zu 1.) ist ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projektleitung) zu belegen. 2.) er mindestens drei (3) vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen a) deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2015 liegt, b) die eine Projektdauer von mindestens 12 Monaten besitzen und einen Leistungsabruf von 2.000 Stunden enthalten, bzw. bei laufenden Projekten die Projektlaufzeit mindestens 12 Monate vor Angebotsabgabe begonnen hat und in diesen Zeitraum ein Leistungsabruf von mindestens 2.000 Stunden erfolgt ist, c) die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung sowie Anpassungs- und Weiterentwicklung vergleichbar sind, d. h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie folgende Kriterien erfüllen: i. mindestens ein Entwicklungsprojekt einer web-basierten Fachanwendung auf Basis des WebGenesis-Frameworks und der Oracle-Datenbank, ii. mindestens ein Projekt mit Entwicklung oder Integration von Java-basierten Webanwendungen auf Basis von Spring Boot, Vue.js und Oracle, sowie iii. mindestens ein Entwicklungs-Projekt für ein kundenspezifisches KI-gestütztes Assistenzsystem und in Summe aller Referenzprojekte den Einsatz der Technologien und Integrationsaspekte der in der Leistungsbeschreibung genannten IT-Fachverfahren nachweisen, insbesondere das WebGenesis-Framework, Java Spring Boot, Vue.js, Datenhaltung in Oracle, Anwendungsintegration über REST- oder SOAP-Schnittstellen sowie die Implementierung von und die Integration mit Open-Source-LLM Technologien, Einbindung von WebGIS-Komponenten zur Verortung und kartengestützten Darstellung, Entwicklung individueller Erweiterungen in Typo3. In der Gesamtheit sollen die Referenzen die technologische Breite der benannten IT-Fachverfahren widerspiegeln. Die Eignung zu 2.) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Aus den Referenzen muss deutlich werde …
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304 außerdem, dass: 3.) er nachweisen kann, dass er über angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Gewährleistung der Informationssicherheit gemäß den … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304 außerdem, dass: 3.) er nachweisen kann, dass er über angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Gewährleistung der Informationssicherheit gemäß den Anforderungen der Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS-2-Richtlinie) verfügt. Als geeigneter Nachweis wird anerkannt: - eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, oder - ein IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Eine Kopie/ein Scan des Nachweises ist dem Angebot beizulegen. 4.) er für die Leistungserbringung ein Entwicklerteam einsetzt, welches über die in Ziff. 3.4 der Leistungsbeschreibung aufgeführten Kenntnisse und Erfahrungen verfügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.02.2026
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
15.01.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYN9E# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergab … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYN9E# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 07.01.2026 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 15.01.2026
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 15.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f6fa2a72-d733-411a-b206-011d3959e063.