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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung zur Betriebsunterstützung, Anpassungs- und Weiterentwicklung der Anwendung MIP-Förderung Version 4 in der Wasserwirtschaftsverwaltung RLP

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_50/2025veröffentlicht 24.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 380 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 12 Monaten
  4. Bindefrist endet
    31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 11 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 10 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Basis eines EVB-IT Erstellungsvertrages für Anpassungs- und Weiterentwicklungen sowie die laufende Betriebsunterstützung der Individualsoftware "MIP-Förderung" in der Version 4 (MIP4) abzuschließen. MIP4 ist eine Fachanwendung der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz. Hierüber werden Zuwendungen zur Förderung wasserwirtschaftlicher Projekte (Maßnahmen) beantragt, bewilligt und ausgezahlt, sowie die Verwendung der Mittel nachgewiesen. Es handelt sich um ein rollenbasiertes Workflowsystem. Die Maßnahmenträger (Kommunen, Verbandsgemeinden, Zweckverbände, im Folgenden kurz MT) beantragen Fördermittel oder Auszahlungen, bzw. reichen einen Nachweis über die Mittelverwendung (Verwendungsnachweis) ein. Die Regionalstellen der Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGD) prüfen die Förderanträge, veranlassen Auszahlungen und prüfen abschließend die Verwendungsnachweise. Neue Maßnahmen sowie Förderanträge aus laufenden Maßnahmen werden vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) gebilligt. Das MKUEM erteilt die Zuwendungsbescheide, in denen die Höhe und der Abrufzeitraum der Fördermittel festgelegt werden. Darüber hinaus steuert das Ministerium die Mittelverwendung mit Hilfe von Förderschwerpunkten und plant die detaillierte, jährliche Mittelvergabe. Der Lebenszyklus eines Projektes (einer Maßnahme) umfasst in der Regel mehrere Jahre. Eine Maßnahme beinhaltet daher eine Vielzahl von Vorgängen und Bescheiden, die in MIP4 hierarchisch strukturiert als "Maßnahmenakte" zusammengefasst werden. Bei den Vorgängen wie Förderanträgen, Auszahlungen und Verwendungsnachweisen handelt es sich um umfangreiche, mehrseitige Formulare (bis zu 15 Seiten), die beliebige Eingabe- und Auswahlfelder sowie teilweise Tabellen beinhalten. Diese Tabellen (z.B. Ausgabenlisten) können mehrere Hundert Einträge enthalten und werden entweder online oder offline bearbeitet. Zur Offline-Bearbeitung steht ein Excelexport/-import zur Verfügung. Die Anwendung MIP-Förderung wurde 2010 erstmalig in Betrieb genommen. MIP4 umfasst aktuell rund 8.600 Maßnahmen mit zugehörigen 13.600 Förder-anträgen und 18.300 Bescheiden. Es arbeiten derzeit rund 1.000 Personen mit der Anwendung. Sichten zu steuern und Konditionen zum Statuswechsel zu überwachen. Verwaltungsseitig stehen die folgenden Module zur Verfügung: - Verwaltung aller haushaltsrelevanten Daten (Haushaltsansätze) - Stammdatenverwaltung (Schlüssellisten, Textbausteine, Titel etc.) - Maßnahmenträger- und Nutzerverwaltung - Erstellung von Auswertungen und Abruf vorgefertigter Berichte - Planung und Aufstellung des jährlichen Förderprogramms

Beschreibung des Loses

Im Zeitraum der hier ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sind die nachfolgend beschriebenen Anpassungs- und Weiterentwicklungen für MIP4 zu erwarten bzw. vorgesehen. Der Fokus wird hierbei auf einer vollständigen Digitalisierung der Förderprozesse, der Vereinfachung bestehender Abläufe mit dem Ziel der Verschlankung der Antragstellung sowie vor allem der Entlastung der am Prüfprozess beteiligten Behörden liegen. Die durch den AN zu erbringenden Leistungen umfassen Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung für die folgenden Leistungsbereiche: a) Betriebsunterstützung für MIP4 b) Anpassungs- und Weiterentwicklungen für MIP4 Details, soweit diese nicht in Ziffern 3 und 4 dieser Leistungsbeschreibung angeführt sind, werden im "EVB-IT Erstellungsvertrag" (Formular 414) geregelt. Leistungsbereich a): Betriebsunterstützung Zum Zeitpunkt der Bedarfsermittlung ist dem AG bekannt, dass zu den nachfolgenden Themen ein Unterstützungsbedarf seitens des AN im laufenden Betrieb von MIP4 besteht. Diese dienen an dieser Stelle zur Erläuterung und sind nicht abschließend für alle Themen dargestellt, zu denen über die Vertragslaufzeit ggf. Unterstützungsleistungen nötig werden können. Leistungsbereich b): Anpassungs- und Weiterentwicklungen Für den Leistungsbereich Anpassungs- und Weiterentwicklungen wird eine Rahmenvereinbarung für die zu erbringenden Werke abgeschlossen. Der AG wird den sich im laufenden Betrieb ergebenden Bedarf an notwendigen Entwicklungsarbeiten fallweise in Auftragsblöcken zusammenfassen. Der AG erstellt für jeden Auftragsblock eine Leistungsbeschreibung. Der AN wird in-nerhalb von 5 Werktagen (Montag - Freitag) nach Eingang der Aufforderung des AG unter Zugrundelegung der Leistungsbeschreibung ein Realisierungsangebot auf Basis des angebotenen Stundensatzes (Formular 302, Preisblatt Pos. 1) erstellen, aus dem die Stundenkalkulation je Einzelleistung aus-führlich hervorgeht. Bei Bedarf kann der AG mit dem AN im Rahmen einer Verhandlungs-runde über die Art und Weise der Umsetzung und die Höhe der zugrundeliegenden Stunden-anzahl verhandeln. An diesen Verhandlungen muss von Seiten des AN der Pro-jektleiter beteiligt sein. Sofern ein Einvernehmen hergestellt wird, erstellt der AN ein entsprechend überarbeitetes Realisierungsangebot. Kosten, die dem AN in Zusammenhang mit der Angebotserstellung und den damit verbundenen Verhandlungen entstehen, werden vom AG nicht erstattet. Zugleich werden vom AN die einzelnen Anforderungen mit dem jeweils zugehörigen Realisierungskonzept als "Ticket" in das Ticketsystem (siehe 3.1.1.5) aufgenommen. Hierbei werden ggf. auch noch zu klärende Details, mögliche Ausführungsvarianten und andere das Angebot weiter konkretisierende Punkte zu dem jeweiligen Ticket aufgenommen. Weitere technisch-funktionale Details, die sich nach Beginn der Leistungserbringung ergeben, werden vom AN im Ticketsystem nachgeführt, um damit eine fortlaufende Dokumentation von Anforderung und zugehöriger Realisierung sicherzustellen. Die Beauftragung dessen erfolgt so-dann schriftlich durch den AG auf Basis des bestehenden EVB-IT Erstellungsvertra-ges. Sofern zwischen AG und AN kein Einvernehmen über die Art und Weise der Umsetzung und die Höhe der zugrundeliegenden Stundenanzahl hergestellt werden kann, kann der AG einseitig von einer Beauftragung absehen und ist zur Ausschrei-bung der entsprechenden Entwicklungsleistungen am Markt berechtigt. Umfang der Leistungsbereiche Der AG kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die in Ziffer 3.1 genannten Leistungsbereiche a) Betriebsunterstützung und b) Anpassungs- und Weiterentwicklungen zusammen mit folgendem Stundenbedarf: - 2026: 1.400 Stunden - 2027: 1.000 Stunden - 2028: 800 Stunden - 2029: 800 Stunden Die Kalkulation basiert auf einer 50:50 Aufteilung zu beiden Leistungsbereichen und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertrags-zeitraum, der jedoch z. B. je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern abweichen kann. Ein Anspruch des AN auf Erbringung des o.g. Bedarfs besteht nicht. Der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen gemäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des AGs handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahren möglich.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: - Projektleitung für Softwareentw … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: - Projektleitung für Softwareentwicklungen im Bereich kundenspezifischer web-basierter Individualsoftware auf Basis von Java, VueJS und ORACLE: Mindestens 4 Jahre - Projektleitung für Softwareentwicklungen zur Implementierung von Open-Source-LLM Technologien und deren Integration mit Fachverfahren: Mindestens 2 Jahre Die Kenntnisse und Erfahrungen müssen durch konstruktive Tätigkeiten in Projekten im Zeitraum von 2019 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe erworben und eingesetzt worden sein. Die Eignung zu 1.) ist ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projektleitung) zu belegen. 2.) er mindestens drei (3) vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen - deren Vertrag zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses mindestens vor 6 Monaten geschlossen wurde, - deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2019 liegt, - die eine Projektdauer von mindesten 6 Monaten besitzen und einen Leistungsabruf von 800 Stunden enthalten, oder bei laufenden Projekten die Projektlaufzeit mind. 6 Monate vor Angebotsabgabe begonnen hat und in diesen Zeitraum ein Leistungsabruf von mind. 800 Stunden erfolgt ist, - die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung vergleichbar sind, d.h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie folgende Kriterien erfüllen: - mindestens ein Entwicklungs-Projekt einer web-basierten Individualsoftware auf Basis Java Spring Boot und ORACLE sowie - mindestens ein Entwicklungs-Projekt für ein kundenspezifisches KI-gestütztes Assistenzsystem - und die in Summe aller Referenzprojekte die Anwendung der Technologien openJDK, Java Spring Boot, VueJS, Keycloak und ORACLE sowie die Implementierung von und die Integration mit Open-Source-LLM Technologien nachweisen und jede Referenz mindestens eine der genannten Technologien enthält. Die Eignung zu 2.) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Aus den Referenzen muss deutlich werden, auf welche Programme, Techniken oder Methoden sich das jeweilige Referenzprojekt bezieht. 3.) er für die Leistungserbringung ein Entwicklungsteam einsetzt, welches über die in Ziff. 3.4.2 der Leistungsbeschreibung aufgeführten Kenntnisse und Erfahrungen verfügt. 4.) er nachweisen kann, dass er über angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Gewährleistung der Informationssicherheit gemäß den Anforderungen der Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS-2-Richtlinie) verfügt. Als geeigneter Nachweis wird anerkannt: - eine gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, oder - ein IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Eine Kopie/ein Scan des Nachweises ist dem Angebot beizulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
31 Tage
Angebotsöffnung
24.11.2025, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYAWS Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHYAWS Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 16.10.2025 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0d172da3-eda1-4145-972a-2aadeb3ce38d.