Rahmenvereinbarung zur Anpassungsentwicklung und Betriebsunterstützung der Fachanwendung eWaCent Version 1.x in der Wasserwirtschaftsverwaltung RLP
Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LfU_13_03/2024veröffentlicht 14.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Konzept50 %
- Wertungspreis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 31 Monatenan Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 30 Monatennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Basis eines EVB-IT Erstellungsvertrages für Anpassungsentwicklungen und die laufende Betriebsunterstützung der Individualsoftware "eWaCent" abzuschließen. Die Fachanwendung eWaCent bildet den gesamten Prozess für die Erhebung des Wasserentnahmeentgelts elektronisch ab. Hinzu kommen Verwaltungsfunktionen für die Stammdaten von Entgeltspflichtigen und Entnehmern, die in eWaCent abgebildet sind und nur dem Systemadministrator der Fachanwen-dung zur Verfügung stehen. Für diese Funktionen sind die im Anlagenkataster Wasserversor-gung verwalteten Daten der Wasserversorgungsbetreiber (= Entnehmer) und Wasserfassun-gen, sowie die Veränderung ausgewählter Stammdaten über die Zeit (= historische Datenfüh-rung) berücksichtigt. Der Zugang zur Fachanwendung erfolgt ausschließlich über Web Browser, wobei je nach An-wendergruppe das RLP-Behördennetz oder das öffentliche Internet genutzt werden. Der Zu-griff ist nur für authentifizierte Anwender zulässig Die Fachanwendung eWaCent basiert auf den Technologien Java JDK, Google Web Toolkit, Sencha GXT-Framework, Aspose.Words und Aspose.Cells Framework. Die Java-Komponen-ten arbeiten serverseitig. Als Servlet-Container wird ein Apache Tomcat 7 eingesetzt. Die Systemkomponenten der Fachanwendung eWaCent laufen jeweils in einer Produktions- und einer Testumgebung auf einem virtuellen Server mit dem Betriebssystem Windows Ser-ver. Alle Daten und Konfigurationen der Fachanwendung eWaCent werden in einem Daten-bank-Schema der zentralen ORACLE-Datenbank verwaltet. Anwendungs- und Datenbankserver stehen in der DMZ des Rechnerraums des LfU. Die Ser-ver sind über Firewalls gegenüber dem Internet und dem Intranet abgeschirmt. Die gesamte Testumgebung befindet sich im Intranet.
Beschreibung des Loses
Nachfolgend werden die Leistungsbereiche und Anforderungen an die Leistungserbringung beschrieben, die im Wege eines EVB-IT Erstellungsvertrags als Rahmenvereinbarung abge-schlossen werden sollen (Anlage 414). 3.1 Leistungsbereiche Die zu erbringenden Leistungen beziehen sich ausschließlich auf das Produktionssystem der Fachanwendung eWaCent Version 1.x (siehe hierzu unter Nr. 2). Version 1.x steht damit stell-vertretend für die aktuellste eWaCent Versionen, die mit "1" beginnt. Die durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen bestehen aus den folgenden Leis-tungsbereichen: a) Betriebsunterstützung für die Anwendung eWaCent Version 1.x b) Anpassungsentwicklungen der Anwendung eWaCent Version 1.x Der Auftraggeber kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die Leis-tungsbereiche a) "Betriebsunterstützung" und b) "Anpassungsentwicklung" ge-meinsam mit folgendem Stundenbedarf: 01.06.2024 - 31.12.2024 400 Stunden Leistungserbringung, 01.01.2025 - 31.12.2025 400 Stunden Leistungserbringung, 01.01.2026 - 31.12.2026 400 Stunden Leistungserbringung, 01.01.2027 - 31.12.2027 400 Stunden Leistungserbringung 01.01.2028 - 31.05.2028 150 Stunden Leistungserbringung Die Kalkulation basiert hinsichtlich der Betriebsunterstützung und Anpassungsent-wicklung auf einer jeweils 50% Aufteilung bei den Leistungsbereichen und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertragszeitraum, der jedoch z. B. je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern abweichen kann. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung des o.g. Bedarfs besteht nicht. Der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeit-räume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe For-mular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen ge-mäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergren-zen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Ein-vernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stunden-obergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockun-gen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stun-denanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerbli-chen Vergabeverfahren möglich.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 50
- Preis
- WertungspreisGewichtung (Punkte, genau) 50
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR fü … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: Aufgabenbereich: Projektleitung Ke … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: Aufgabenbereich: Projektleitung Kenntnis7erfahrung: Praxiserfahrung, Projektsteuerung und Projektüberwachung im Bereich Anwendungsentwicklung für kundenspezifische web-basierte Fachanwendungen auf Basis von Java JDK, Google Web Toolkit und Sencha GXT Framework. Mindestzeit in jahren: 3 Die Kenntnisse und Erfahrungen müssen durch konstruktive Tätigkeiten in Projekten im Zeitraum von 2018 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe erworben worden sein. Die Eignung zu 1.) ist ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projektleitung) zu belegen. 2.) er mindestens 3 vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen - deren Vertragsbeginn zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses mindestens vor 6 Monaten geschlossen wurde, - deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2018 liegt, - die eine Projektdauer von mindesten 6 Monaten besitzen und einen Leistungsabruf von 100 Stunden enthalten, 6/10 - die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung vergleichbar sind, d.h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie folgendes Kriterium erfüllen: o Betriebsunterstützungs- und Anpassungsentwicklungs-Projekt zu einer web-basierten Fachanwendung und - die in Summe aller Referenzprojekte die Anwendung der Technologien Java JDK, Google Web Toolkit und Sencha GXT Framework nachweisen und jede Referenz mind. eine der genannten Technologieanwendungen enthält. Die Eignung zu 3.) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Aus den Referenzen muss deutlich werden, auf welche eingesetzten Programme, Techniken oder Methoden er sich mit dem jeweiligen Referenzprojekt bezieht.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 25.04.2024, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY9MQ Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY9MQ Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 16.04.2024 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63e26306-4f8e-4704-a7e4-c85c1c61da2d.