Rahmenvereinbarung zur Anpassungsentwicklung und Betriebsunterstützung der Anwendungen des DataWareHouse Wasser in der Wasserwirtschaftsverwaltung RLP
Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LfU_13_47/2025veröffentlicht 22.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2026 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 13 Monaten
- Bindefrist endetvor 12 Monaten33 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
- Heute
Beschreibung
Das Landesamt für Umwelt (LfU) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung auf Basis eines EVB-IT Erstellungsvertrages für Anpassungs- und Weiterentwicklungen sowie die laufende Betriebsunterstützung der Anwendungen des DataWareHouse Wasser (DWH-Anwendungen) abzuschließen. Hintergrund Das Domänenmodell Wasser RLP wurde im DV-Fachreferat "Fachanwendungen Wasser" des Landesamtes für Umwelt (LfU) als langfristiger Bebauungsplan für die IT-Architektur der Wasserwirtschaftsverwaltung (WWV) in Rheinland-Pfalz entwickelt. Das Modell unterstützt nachhaltig die Identifikation und Analyse von Prozessketten in der Verwaltung und ermöglicht die Ableitung von fachlich-inhaltlichen sowie auch organisatorischen Anforderungen an die wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Qualität sind umfangreich und werden schrittweise in konkrete IT-Planungen und -Entwicklungen in der Wasserwirtschaft implementiert. Primäre Ansatzpunkte für diese Implementierung sind die Oracle-Datenbank der WWV-IT und das angeschlossene wasserwirtschaftliche DataWareHouse (DWH). Die zentrale Oracle-Datenbank bildet die Grundlage der IT-Facharchitektur, in der die Datenbestände von mehreren Dutzend Fachanwendungen sowie die Analysen und Werte verschiedener Messnetze zu Grund- und Oberflächenwasser über mehrere Jahrzehnte gespeichert werden. Um diese enormen Datenmengen zu verwalten, sind neben den Standardfunktionen der Oracle-Datenbank eine ganze Reihe fachspezifischer Schnittstellen und Prozeduren sowie datenbankspezifischer Anwendungen erforderlich, mit denen Inhalte aus anderen Datenquellen übernommen, aufbereitet und fachspezifisch bereitgestellt werden. Besondere Schwerpunkte liegen hierbei auf der Sicherstellung der Datenkonsistenz und Datenqualität, sowie auf den Möglichkeiten zu Plausibilisierung, Aggregation und Auswertung nach unterschiedlichsten fachspezifischen Kriterien, wobei u.a. mittels ETL-Prozeduren die Auswirkung auf bestehende Anwendungen minimiert und die Performance optimiert wird. Die hierfür eingesetzten Fachverfahren und Schnittstellen werden unter dem Begriff "DataWareHouse Anwendungen" (DWH-Anwendungen) zusammengefasst. Hierzu zählen die IT-Anwendungen für Datenimport, -plausibilisierung und -auswertung EVA, AKSAM, GWSTÄNDE und Messwerte-Import, der Download-Assistent, der Parameterkatalog, die Anwendung MIP-LM für das Projektcontrolling der Investitionsplanung Landesmittel, sowie verschiedene RESTful WebServices für den Datenaustausch mit anderen wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen. Des Weiteren bilden das Gewässernetz auf der Grundlage des ATKIS-Modells sowie die Vorgaben zur Sicherstellung INSPIRE-konformer Datenstrukturen die wichtigsten Rahmenbedingungen für das DataWareHouse Wasser, da alle Fachobjekte im Domänenmodell das Gewässernetz als primären räumlichen Bezug adressieren und die Datendokumentation und -bereitstellung über INSPIRE-konforme Dienste über entsprechende DataWareHouse-Prozeduren abgewickelt werden wird. Die konzeptionellen und entwicklungstechnischen Arbeiten für die DWH-Anwendungen werden durch das DV-Fachreferat des Auftraggebers für die gesamte Wasserwirtschaft gesteuert. Das DV-Fachreferat koordiniert und aggregiert die Anforderungen aus den Fachbereichen, priorisiert und plant deren Umsetzung nach zeitlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, und übergibt die technische Realisierung anschließend an die Anwendungsprogrammierung, wobei das Ergebnis dann vom DV-Fachreferat bzw. den jeweiligen Fachreferaten des Auftraggebers überprüft, getestet und abgenommen wird.
Beschreibung des Loses
Nachfolgend werden die Leistungsbereiche und Anforderungen an die Leistungserbringung beschrieben, die im Wege eines EVB-IT Erstellungsvertrags abgeschlossen werden sollen (Formular 414 der Vergabeunterlagen). Leistungsbereiche Die durch den AN zu erbringenden Leistungen umfassen Betriebsunterstützung und Anpassungsentwicklung für die folgenden Leistungsbereiche: a) Betriebsunterstützung für die DWH-Anwendungen b) Anpassungs- und Weiterentwicklungen der DWH-Anwendungen Details, soweit diese nicht in Ziffern 3 und 4 dieser Leistungsbeschreibung angeführt sind, werden im "EVB-IT Erstellungsvertrag" (Formular 414) geregelt. Umfang der Leistungsbereiche Der AG kalkuliert aufgrund mehrjähriger Erfahrungswerte für die in Ziffer 3.1 genannten Leistungsbereiche a) Betriebsunterstützung und b) Anpassungs-entwicklungen zusammen mit folgendem Stundenbedarf: - 2026: 1.800 Stunden - 2027: 1.800 Stunden - 2028: 1.800 Stunden - 2029: 1.800 Stunden Die Kalkulation basiert auf einer 50:50 Aufteilung zu beiden Leistungsbereichen und einer linearen Gleichverteilung des Arbeitsanfalls über den Vertragszeitraum, der jedoch z. B. je nach Häufigkeit und Schwere von Fehlern abweichen kann. Ein Anspruch des AN auf Erbringung des o.g. Bedarfs besteht nicht. Der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT-Erstellungsvertrages (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit jährlichen Obergrenzen gemäß der o.g. Aufteilung abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des AGs handelt, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömmlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahren möglich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: mind. 5 Jahre im Aufgabenbereich: … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die für die Projektleitung vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse und Erfahrungen besitzt: mind. 5 Jahre im Aufgabenbereich: Projektleitung Entwicklung mit den folgenden Kenntnissen und Erfahrungen: - Projektleitung für Softwareentwicklungen im Bereich kundenspezifischer web-basierter Fachanwendungen auf Basis von Jakarta EE, Java Server Faces (JSF), ORACLE und ORACLE Spatial mit Betrieb unter Windows Server und/oder Linux. -Projektleitung für Softwareentwicklungen im Bereich kundenspezifischer VBA-basierter Fachanwendungen. mind. 5 Jahre im Aufgabenbereich: Projektleitung DataWareHouse mit den folgenden Kenntnissen und Erfahrungen: Projektleitung für Aufbau und Betrieb von kundenspezifischen DataWareHouse-Anwendungen auf Basis ORACLE, PL/SQL und ORACLE SDO. Diese Kenntnisse und Erfahrungen müssen im Zeitraum seit 2019 den Einsatzschwerpunkt der zur Projektleitung vorgesehenen Person in den durchgeführten Entwicklungsprojekten darstellen. Die Eignung zu 1.) ist ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Mitarbeiterprofil Projektleitung) zu belegen. 2.) er mindestens drei (3) vergleichbare Referenzen nachweisen kann. Vergleichbar sind solche Referenzen - deren Vertrag zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses mindestens vor 6 Monaten geschlossen wurde, - deren Vertragsbeginn nach dem 01.01.2019 liegt, - die eine Projektdauer von mindestens 6 Monaten besitzen und einen Leistungsabruf von 300 Stunden enthalten, bzw. bei laufenden Projekten die Projektlaufzeit mindestens 6 Monate vor Angebotsabgabe begonnen hat und in diesen Zeitraum ein Leistungsabruf von mindestens 300 Stunden erfolgt ist, - die mit Blick auf die in der Leistungsbeschreibung geforderten Anforderungen in der Betriebsunterstützung bzw. Anpassungs- und Weiterentwicklung vergleichbar sind, d.h. einen unmittelbaren Bezug haben, indem sie folgende Kriterien erfüllen: o mindestens ein Entwicklungs-Projekt einer web-basierten Fachanwendung sowie o mindestens ein Entwicklungs-Projekt für ein kundenspezifisches DataWareHouse und o die in Summe aller Referenzprojekte die Anwendung der Technologien Jakarta EE, Java Server Faces, ORACLE Spatial sowie VBA und unter Verwendung mindestens eines der Application Server Payara, Glassfish oder Quarkus nachweisen und jede Referenz mindestens eine der genannten Technologien enthält. Die Eignung zu 2.) ist je Referenzprojekt mittels des Formulars 311 nachzuweisen. Aus den Referenzen muss deutlich werden, auf welche Programme, Techniken oder Methoden sich das jeweilige Referenzprojekt bezieht. 3.) er für die Leistungserbringung ein Entwicklerteam einsetzt, welches über die in Ziff. 3.4 der Leistungsbeschreibung aufgeführten Kenntnisse und Erfahrungen verfügt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 33 Tage
- Angebotsöffnung
- 24.09.2025, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYAGW
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
- Website
- lfu.rlp.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Alle 6 offenen Ausschreibungen von Landesamt für Umwelt, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- IBYKUS AG2 Zuschläge
- LIGHTHOUSE Management Consulting + Software GmbH2 Zuschläge
- Microsoft Deutschland2 Zuschläge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 091503aa-58d9-40c4-9565-ea2b2c6a0802.