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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung zum Anforderungsmanagement sowie zur Projektsteuerung und Qualitätssicherung für die IT-Anwendungen der wasserwirtschaftlichen Fachprozesse

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_32/2024veröffentlicht 02.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 782 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept50 %
  • Wertungspreis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 26 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 26 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die IT-Facharchitektur der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz umfasst rund 30 zum Teil sehr komplexe Fachanwendungen sowie diverse Datendienste, die von über 1.600 registrierten Anwendern aus den Verwaltungsebenen der Wasserbehörden sowie zahlreichen anderen Verwaltungen, Ingenieurbüros und Institutionen aus Industrie und Lehre genutzt werden. Hinzu kommt eine große Zahl Nutzer der öffentlichen Internetanwendungen. Dieses breite Spektrum der wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen kann nachfolgenden Schwerpunkten zusammengefasst werden: - die Kernarchitektur bestehend aus dem Fachportal DataScout, der GeoDatenArchitektur (GDA) Wasser und dem Wasserportal, einer zentralen Anwendungs-, Anwender- und Rechteverwaltung sowie Datenschnittstellen, -diensten und Funktionsmodulen. - die Fachverfahren Wasserversorgung und Abwasser DigiWab (digitales Wasserbuch), AKSWV (Anlagenkataster Wasserversorgung), eWaCent (elektronisches Wasserentnahmeentgelt), eAbwAG (elektronische Abwasserabgabenerhebung), eAbwasser (Verwaltung der Abwasseranlagen, deren Messstellen und Bescheide), in der Regel mit integrierten GIS-Instanzen, - die Melde- und Informationsdienste (Gütemeldedienst, Messdatenauskunft Wasser), - die Planungs- und Controllinganwendungen MIP-Förderung (wasserwirtschaftliche Förderung), MIP-LM (Investitionsplanung Landesmittel), LanDar (Landesdarlehen), WRRLplaner (Maßnahmensteuerung Wasserrahmenrichtlinie) und IHSM (Integriertes Hochwasser- und Starkregenmanagement), - die Internetpräsenzen wasserportal.rlp-umwelt.de, badeseen.rlp.de, wrrl.rlp.de und hochwassermanagement.rlp.de auf Basis des CMS-Systems Typo3 mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten, - die Erfassungs- bzw. Pflegeprogramme AKSMS (Messstellenverwaltung), QUIS (Informationssystem Querbauwerke), DMF (Datenmanagement Fischerei), DigiPeg (Digitales Pegelstammbuch) sowie verschiedene Auswertungs- und Analyseprogramme. Zwischen diesen Fachanwendungen bestehen zum Teil umfangreiche fachliche und technische Abhängigkeiten, die sowohl datenbankseitig als auch durch spezielle Anwendungsschnittstellen realisiert sein können. Zugleich werden viele dieser Anwendungen aufgrund von veränderten Geschäftsprozessen bzw. neuen fachlichen oder technischen Anforderungen häufig angepasst, regelmäßig weiterentwickelt, in Teilen immer wieder optimiert und ggf. im Rahmen von Neuentwicklungen konsolidiert. Mit Ausnahme der Internetpräsenzen handelt es sich bei allen Anwendungen um "Individualsoftware", die gemäß den spezifischen Anforderungen der Wasserwirtschafts-verwaltung Rheinland-Pfalz zur Unterstützung der Geschäftsprozesse eines oder mehrerer Fachbereiche konzipiert und in der Regel über externe Softwarefirmen entwickelt wurden. Alle Anwendungen sind serverseitig in Java mit einem Web Frontend unter Einsatz verschiedener GUI-Frameworks entwickelt, als Entwicklungsplattformen werden primär WebGenesis des Fraunhofer Instituts sowie teilweise Java Spring bzw. Spring Boot eingesetzt, die Datenhaltung erfolgt durchgängig in ORACLE, aktuell in der Version 19c. Die Koordinierung der Anforderungen und die Steuerung der Konzeption und Entwicklung erfolgt für alle wasserwirtschaftlichen IT-Projekte zentral durch das IT-Referat der Wasserwirtschaft im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz. Als Grundlage erstellt das IT-Referat hierzu einen mittelfristigen Projektplan für die IT-Facharchitektur, der die wesentlichen Meilensteine der IT-Entwicklung in der Regel für einen 5-Jahres-Zeitraum umfasst. Diese Planung ist mit der Fachaufsicht im Ministerium für Klima, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) abgestimmt und bildet die Basis für die Detailplanung in den einzelnen Haushaltsjahren. Eine erforderliche Anpassungs-, Weiter- oder Neuentwicklung erfolgt regelmäßig durch beauftragte Entwicklungsfirmen auf der Grundlage von bestehenden Rahmenverträgen bzw. über öffentliche Ausschreibungen. Des Weiteren unterstützt der AG die Fachbereiche der Hydrologie und des Gewässerschutzes im LfU, im MKUEM sowie in den Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGDn) bei der Datenaufbereitung und Qualitätssicherung für die wiederkehrenden überregionalen Abstimmungen und Berichte, insbesondere bei der Erfüllung der EU-Berichtspflichten zu Wasserrahmenrichtlinie und Hochwasser-management-richtlinie in enger Zusammenarbeit mit der Wasserblick-Plattform der Bundesanstalt für Gewässerkunde.

Beschreibung des Loses

Bei den o.g. Aufgaben benötigt der AG die Unterstützung durch einen externen Dienstleister in den folgenden Tätigkeitsschwerpunkten: - Anforderungsmanagement für bestehende und neue Fachverfahren Aufnahme, Konsolidierung und Priorisierung von fachlichen Anforderungen des AG zu Anpassungs-, Neu- und Weiterentwicklungen, und Erstellung strukturierter Anforderungsspezifikationen nach anerkannten Verfahren und Modellierungstechniken ("Requirements Engineering" unter Verwendung der "Unified Modeling Language" UML) und fallweiser Berücksichtigung agiler Vorgehensmodelle. Kalkulation von zu erwartenden Aufwänden und Abschätzung von Auswirkungen auf bestehende Fachanwendungen und angrenzende Bereiche. Je nach Bedarf und Umfang der Anforderungen Überführung in abgestimmte Fachkonzepte, ggf. Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Erstellung von Lastenheften als Grundlage zu öffentlichen Ausschreibungen. - Projektsteuerung für Anpassungs - und Neuentwicklungen Zeitliche und inhaltliche Planung von Anpassungsentwicklungen für bestehende Fachanwendungen sowie von Neuentwicklungen. Plausibilisierung und ggf. Verhandlung von Aufwänden für Entwicklungsleistungen, die auf Grundlage eines Rahmenvertrags angeboten werden. Regelmäßige Fortschrittskontrolle, zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Entwicklungsarbeiten im kontinuierlichen Dialog mit der jeweils beauftragten Entwicklungsfirma, in der Regel unter Berücksichtigung bzw. auf der Basis etablierter agiler Verfahren in der Rolle des "Product Owners" auf Seite des AG. Durchführung von Test und Abnahme gelieferter Entwicklungsleistungen, Herbeiführung von Konfliktlösungen sowie ggf. Eskalation bei Minderleistungen. Vermittlung und Abstimmung im Sinne des AG bei zusätzlichem Änderungsbedarf. - Qualitätssicherung Fachanwendungen und Berichtsdaten Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Datenaktualität und -konsistenz für die wasserwirtschaftlichen Fachanwendungen, zur Nachvollziehbarkeit von Anforderungen sowie zur Sicherstellung der Wiederverwendbarkeit von Anwendungskomponenten zur Reduzierung von Fehlerquellen und Entwicklungs-aufwänden. Des Weiteren Unterstützung bei der Koordinierung und Abwicklung aller IT-bezogenen Aufgaben im Zuge der regelmäßigen EU-Berichtspflichten zur Wasserrahmenrichtlinie und zur Hochwassermanagement-Richtlinie, hierzu u.a. Vorbereitung der Datenvorlagen. Übertragung und Codierung der Daten aus den o.g. Fachbereichen in die vorgegebenen EU-Schablonen, Sicherstellung der Konsistenz zwischen Daten und EU-Berichten der Fachbereiche, Wahrnehmung der gesamten Interaktion über die Wasserblick-Plattform. Der Auftraggeber kalkuliert für die Leistungserbringung mit folgenden Stundenbedarfen: - in 2025: 1.600 Stunden - in 2026: 1.600 Stunden - in 2027: 1.600 Stunden - in 2028: 1.600 Stunden Die vorstehenden Stundenbedarfe je Kalenderjahr stellen eine verbindliche Obergrenze dar. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung dieses Bedarfs besteht nicht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung wird ohne Mindestabnahmemenge abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es vorkommen, dass die jeweilige Obergrenze nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens möglich.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept50 %
Wertungspreis50 %
Qualität
Konzept
Preis
Wertungspreis

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die als Koordinator vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese im Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 2014) u … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1.) die als Koordinator vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese im Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 2014) und hierbei mindestens für die jeweils angegebene Mindestzeit in Jahren aktiv in Kundenprojekten eingesetzt hat: Kenntnisse/Erfahrungen (Mindestzeit in Jahren) Erstellung von Anforderungsspezifikationen, Fachkonzepten und Lastenheften für komplexe web-basierte IT-Fachverfahren unter Anwendung der Prinzipien des Requirements Engineering (6 Jahre) Projektierung und Steuerung von IT-Projekten mit unterschiedlicher Komplexität und parallellaufenden Entwicklungen, insbesondere auf Seiten des Auftraggebers (6 Jahre) UML Modellierung Version 2.x (6 Jahre) Wahrnehmung der Rolle des "Product Owners" auf Seite des AG (hier insbesondere: Durchführung im Rahmen von Festpreisprojekten) (4 Jahre) Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für Softwareentwicklungsprojekte (insbesondere im Umfeld öffentliche Verwaltung) (4 Jahre) WebGenesis Framework ab Version 8 (Framework-Architektur, Ebenen-, Objekt- und Berechtigungsmodell, Anwendungsintegration) (4 Jahre) Aufbereitung und Qualitätssicherung der elektronischen Berichterstattung für die WRRL und HWRM-RL (Grundlagendaten, Aufbereitung, Codierung und technische Plausibilisierung der Berichtsschablonen, Arbeiten mit WasserBlick) (4 Jahre) Fachdomänen Abwasser und Wasserversorgung (Fachdatenmodelle, Stamm- und Bescheidsdaten sowie verbundene Geschäftsprozesse zu Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelt, fachübergreifende Zusammenhänge) (4 Jahre) Die Kenntnisse und Erfahrungen zu 1.) sind mittels eines Mitarbeiterprofils gemäß Formular 313 zu belegen. 2.) die als Koordinator eingesetzte Person über einen Hochschulabschluss (Master oder Diplom) der Informatik, Mathematik oder der Ingenieurwissenschaften verfügt. Eine Kopie des Studiennachweises ist beigefügt. Die Eignung zu 2.) ist mittels des Scans des Hochschulabschlusses zu belegen. 3.) die als Koordinator eingesetzte Person über gültige Zertifizierungen bezüglich ihrer Kenntnisse des "Requirements Engineering" sowie als "Product Owner" verfügt, jeweils ausgestellt von Seiten einer international anerkannten Zertifizierungsstelle. Die Eignung zu 3) ist mittels des Scans der beiden Zertifikate zu belegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
17.09.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYLCD Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHYLCD Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 09.09.2024 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67b241a8-e37f-41ac-940c-d962e73afce7.