Rahmenvereinbarung über Reagenzienleasing für die immunhämatologische Diagnostik
Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen Labor Berlin 01_2026veröffentlicht 28.08.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,17 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,17 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Qualitätskriterium25 %
- Qualitätskriterium5 %
- Preiskriterium70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 41 Tagen
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Auftrags ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung eines labordiagnostischen Geräte- und Reagenzkonzeptes für die immunhämatologische Diagnostik im Fachbereich Laboratoriumsmedizin der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH und der Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH. Die Leistung umfasst insbesondere die Bereitstellung automatisierter und manueller Gerätesysteme einschließlich Geräteperipherie, Software/Middleware, LIS-/Schnittstellenanbindung, Reagenzien, Verbrauchsmaterialien, Qualitätskontrollen, Wartungs-, Instandhaltungs- und Serviceleistungen sowie Schulungen an mehreren Laborstandorten der Auftraggeber.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Bereitstellung und Umsetzung eines labordiagnostischen Geräte- und Reagenzkonzeptes für die Immunhämatologie im Fachbereich Laboratoriumsmedizin der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH und der Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH.
Der Auftragnehmer hat den Auftraggebern für verschiedene Laborstandorte automatisierte und manuelle Gerätesysteme einschließlich der erforderlichen Geräteperipherie zur Abarbeitung immunhämatologischer Untersuchungen bereitzustellen. Die Leistung umfasst insbesondere die Anlieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Schnittstellenanbindung, Wartung, Instandhaltung, Instandsetzung, bei Bedarf Umsetzung innerhalb der Vertragslaufzeit sowie die Abholung der Gerätesysteme nach Beendigung der Rahmenvereinbarung. Die Ausstattung ist standortbezogen, bedarfsorientiert, personalsparend und an die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten der Auftraggeber anzupassen. Die bereitzustellenden Systeme dienen insbesondere der Durchführung immunhämatologischer Untersuchungen auf Basis der Säulenagglutination. Vom Leistungsumfang umfasst sind unter anderem die hierfür erforderlichen Gerätesysteme, manuellen Arbeitsplätze, Steuerungs-, Datenerfassungs- und Auswertesoftware, gegebenenfalls notwendige Middleware, Schnittstellen zum jeweiligen Laborinformationssystem und zur Blutbanksoftware sowie sämtliche für die Befundung erforderlichen Reagenzien, Verbrauchsmaterialien, Kontroll- und Kalibrationsmaterialien, Waschlösungen, sonstige Lösungen sowie grundlegende Verschleiß- und Ersatzteile. Die Rahmenvereinbarung enthält eine Obergrenze/Höchstgrenze für Abrufe von 4.336.297,00 € (netto). Eine Verpflichtung der Auftraggeber zur Abnahme bestimmter Mindestmengen besteht nicht.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Erfüllung qualitativer Merkmale. Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 5Im Zuge der Vergabe wird ein Gerätewechselkonzept gefordert. Die Bewertung der Gerätewechselkonzepte erfolgt auf Grundlage der Bieterangaben in dem zur Verfügung gestellten Formular und einer transparenten Benotungssystematik, die den Vergabeunterlagen zu entnehmen ist.
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 70Preis - Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Eignung6 von 6 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens EUR 3.000.000 (in Worten: drei Millionen) für Personen und Sachschäden sowie mindestens EUR 1.000.000 (in Worten: eine Mil … ganz lesenkürzer
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens EUR 3.000.000 (in Worten: drei Millionen) für Personen und Sachschäden sowie mindestens EUR 1.000.000 (in Worten: eine Million) sowie im Einzelfall EUR 500.000 (in Worten: eine halbe Million) für Vermögensschäden je Schadensfall, jeweils 2-fach in voller Höhe maximiert pro Versicherungsjahr, verfügen. Anderenfalls wird das Angebot ausgeschlossen. Es ist die Erklärung zum Versicherungsschutz gem. dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt abzugeben. Die Auftraggeber behalten sich vor, einen Nachweis für den Versicherungsschutz in Gestalt der betreffenden Versicherungspolice oder einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers anzufordern.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss einen (Gesamt-) Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in Höhe von durchschnittlich mindestens EUR 900.000,00 (netto) gemacht haben. Es ist die Erklärung zum Umsatz gem. dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt abzugeben.
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren einen auftragsspezifischen Gesamtumsatz in Höhe von durchschnittlich mindestens EUR 900.000,00 (netto) gemacht haben. Es ist die Erklärung zum spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages gem. dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt abzugeben.
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Nachweis über mindestens drei geeignete, d.h. vergleichbare, Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Lieferleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfänge … ganz lesenkürzer
Nachweis über mindestens drei geeignete, d.h. vergleichbare, Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Lieferleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers nebst Benennung eines Ansprechpartners und dessen aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie einer Beschreibung des Auftragsgegenstandes unter Verwendung dieses Formblattes. Vergleichbar ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Eine der drei Referenzen muss die Versorgung des Labors eines Universitätsklinikums betreffen. Dies ist nicht nur dann anzunehmen, wenn das Labor unmittelbar von dem Universitätsklinikum betrieben wird, sondern auch dann, wenn das Labor – wie einer der hiesigen Auftraggeber – als Labordienstleister nahezu sämtliche Laborleistungen für das Universitätsklinikum erbringt. Die hiesigen Auftraggeber können ebenfalls als Referenzgeber fungieren. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzanforderungen auch durch Kontaktaufnahme zum jeweils betreffenden Referenzgeber zu verifizieren. Die vom Bieter benannten Referenzprojekte müssen nicht abgeschlossen sein, jedoch eine bereits erbrachte Laufzeit von mindestens 12 Monaten aufweisen. Die Auftragssumme / der Auftragswert je Referenz kann auch über Angaben wie „</> [Wert] EUR“ angegeben werden. Es muss in jedem Fall ein tragfähiger Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung möglich sein.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Auftraggeber können die Grundlaufzeit des Rahmenvereinbarung mit zwei (2) Optionen zur Verlängerung der Vertragslaufzeit jeweils um ein (1) Jahr (Optionszeitraum) verlängern.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Bieter haben sich für den Fall der Zuschlagserteilung zur Einhaltung der Ausführungsbedingungen gem. BVB Mindeststundenentgelt, BVB Frauenförderung einschl. Eigenerklärung, BVB Verhinderung von Benachteiligungen und BVB Kontrollen und Sanktionen zu verpflichten, welche neben den übrigen den Vergabeunterlagen zu entnehmenden Vertragsbedingungen verbindlicher Vertragsbestandteil werden.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10820 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der vorgenannten Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die zusätzlichen Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsant … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der vorgenannten Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die zusätzlichen Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 161 Abs. 1 GWB schriftlich oder elektronisch bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Die Begründung muss gemäß § 161 Abs. 2 GWB die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. Ein elektronisches Dokument ist gemäß § 161 Abs. 3 S. 1 GWB eingegangen, sobald es auf der für den Empfang bestimmten Einrichtung der Vergabekammer gespeichert ist.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Sylter Straße 2, 13353 Berlin
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- ausschreibung@
laborberlin.com
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10c5eb36-82fe-47ce-96ab-7ccfa5e631c2.