Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gem. ADR
Logistikzentrum der Bayerischen Polizei · Hof, Bayern
Aktenzeichen LZBP ZV-8010-24/010veröffentlicht 26.11.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 517 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.03.2025 – 28.02.2027
- Lose
- 5
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 517 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Jahre01.03.2025 – 28.02.2027
- Lose
- 5
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 22 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 28.02.2027
- Heute
Beschreibung
Das Logistikzentrum der Bayerischen Polizei (LZBP) beabsichtigt, auf Basis der gegenständlichen Vergabeunterlagen eine Rahmenvereinbarung für Verpackungsmaterial für gefährliche Güter für alle Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) abzuschließen. Es handelt sich um ca. 430 Abnahmestellen. Der zu vergebende Auftrag ist in 5 Lose (Fachlose) unterteilt. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung je Los beginnt zum 1. des auf die Zuschlagserteilung folgenden Monats, je Los jedoch nicht vor dem 01.03.2025. Die Rahmenvereinbarung endet für alle Lose nach Ablauf von 2 Jahren einheitlich zum 28.02.2027. Es besteht die Möglichkeit der 2-maligen Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag je Los zum 28.02.2029 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Lose5 Lose
Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Gefahrgutverpackungen aus Pappe und Zubehör Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Pappe und Zubehör. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | 447.000 € |
| 2 | Los 2: Gefahrgutverpackungen aus Kunststoff Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Kunststoff. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | 8.000 € |
| 3 | Los 3: Gefahrgutverpackungen aus Aluminium Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Aluminium (Aluminiumboxen). Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | 14.000 € |
| 4 | Los 4:Gefahrgutverp.Fässer aus Kunststoff u.Stahl Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgut-Fässern aus Kunststoff und Stahl. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | 6.000 € |
| 5 | Los 5: Gefahrzettel Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrzetteln. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | 42.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eine besondere Befähigung zur Berufsausübung ist nicht gefordert.
- Kriterium
1) Erklärung über die Gesamtumsätze netto des Bieters pro Jahr, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre 2) Erklärung über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von minde … ganz lesenkürzer
1) Erklärung über die Gesamtumsätze netto des Bieters pro Jahr, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre 2) Erklärung über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr.- Kriterium
1) Darstellung von mindestens drei (3) Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Belieferung mit Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gemäß ADR 2) Beabsichtigt der Bieter Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragvergabe an Dritt … ganz lesenkürzer
1) Darstellung von mindestens drei (3) Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Belieferung mit Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gemäß ADR 2) Beabsichtigt der Bieter Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragvergabe an Dritte zu vergeben, muss er zusammen mit seinem Angebot Art und Umfang der durch diese Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen angeben. Falls zumutbar, ist der vorgesehene Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle hierfür gesetzten Frist, eine vom jeweiligen Unterauftragnehmer ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2025
- Vertragsende
- 28.02.2027
- Verlängerung
Es besteht für dieses Los die Möglichkeit der 2-maligen Vertragsverlängerung bis zu einer maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren: Der Vertrag verlängert sich für dieses Los um jeweils 1 weiteres Jahr bis zum 29.02.2028 (1. Verlängerungsoption) bzw. bis zum 28.02.2029 (2. Verlängerungsoption … ganz lesenkürzer
Es besteht für dieses Los die Möglichkeit der 2-maligen Vertragsverlängerung bis zu einer maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren: Der Vertrag verlängert sich für dieses Los um jeweils 1 weiteres Jahr bis zum 29.02.2028 (1. Verlängerungsoption) bzw. bis zum 28.02.2029 (2. Verlängerungsoption), wenn er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres vom Auftraggeber oder Auftragnehmer schriftlich gekündigt wird. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag für dieses Los zum 28.02.2029 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 50 DAYS
- Angebotsöffnung
- 09.01.2025, 11:00 Uhr. Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch. Bieter sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen, insb. die polizeiliche Zuverlässigkeitsüberprüfung (s. Bewerbungsbedingungen)
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablau … ganz lesenkürzer
1) Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Nach § 135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Mit Angebotsabgabe haben die Bieter zwingend folgende Unterlagen einzureichen (s. Bewerbungsbedingungen): - die entsprechende UN-Zulassungsnummer mit dem Zulassungsschein (Bauartprüfung) für die jeweilige Gefahrgutpackverpackung - die Handlungsanleitung/Handhabungsanleitung (in deutscher Sprache) … ganz lesenkürzer
1) Mit Angebotsabgabe haben die Bieter zwingend folgende Unterlagen einzureichen (s. Bewerbungsbedingungen): - die entsprechende UN-Zulassungsnummer mit dem Zulassungsschein (Bauartprüfung) für die jeweilige Gefahrgutpackverpackung - die Handlungsanleitung/Handhabungsanleitung (in deutscher Sprache) 2) Da in manchen Verbänden der Bayerischen Polizei eine polizeiliche Zuverlässigkeitsüberprüfung des vom künftigen Auftragnehmer eingesetzten Lieferpersonals erforderlich ist, haben die Bieter mit Angebotsabgabe den Vordruck "Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit" einzureichen (s. Vordrucke und Erklärungen sowie Bewerbungsbedingungen) 3) Die Bieter haben insbesondere folgende Eigenerklärungen einzureichen (s. Vordrucke und Erklärungen): - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG) - Eigenerklärung Russland-Sanktionen 4) Bieterfragen sind über die Bieterkommunikation des Vergabesystems zu stellen. Es werden keine Fragen mündlich vor Ort oder am Telefon beantwortet. 5) Angebote, die per Mail zugesendet werden, beinhalten keinen Zugriffsschutz. Ein solches Angebot ist im Sinne des Vergaberechts nicht verschlossen und wird zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ernst-Reuter-Str. 119, 95030 Hof
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- bpp.hof.lzbp.vergabe@
polizei.bayern.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 446 (Tanks, Sammelbehälter und Container; Heizkörper und Heizkessel für Zentralheizungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Abfallbehälter & Container Weber GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Denios SE2 Zuschläge
- SULO Deutschland GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d1084ed-e2f7-4dfd-9204-3cfe4e909e56.