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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gem. ADR

Logistikzentrum der Bayerischen Polizei · Hof, Bayern

Aktenzeichen LZBP ZV-8010-24/010veröffentlicht 26.11.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 667 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hof.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
517 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre01.03.2025 – 28.02.2027
Lose
5
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Hof95030, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 22 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2027
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Logistikzentrum der Bayerischen Polizei (LZBP) beabsichtigt, auf Basis der gegenständlichen Vergabeunterlagen eine Rahmenvereinbarung für Verpackungsmaterial für gefährliche Güter für alle Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) abzuschließen. Es handelt sich um ca. 430 Abnahmestellen. Der zu vergebende Auftrag ist in 5 Lose (Fachlose) unterteilt. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung je Los beginnt zum 1. des auf die Zuschlagserteilung folgenden Monats, je Los jedoch nicht vor dem 01.03.2025. Die Rahmenvereinbarung endet für alle Lose nach Ablauf von 2 Jahren einheitlich zum 28.02.2027. Es besteht die Möglichkeit der 2-maligen Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag je Los zum 28.02.2029 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Gefahrgutverpackungen aus Pappe und Zubehör

Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Pappe und Zubehör. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2 Jahre447.000 €
2
Los 2: Gefahrgutverpackungen aus Kunststoff

Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Kunststoff. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2 Jahre8.000 €
3
Los 3: Gefahrgutverpackungen aus Aluminium

Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgutverpackungen aus Aluminium (Aluminiumboxen). Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2 Jahre14.000 €
4
Los 4:Gefahrgutverp.Fässer aus Kunststoff u.Stahl

Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrgut-Fässern aus Kunststoff und Stahl. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2 Jahre6.000 €
5
Los 5: Gefahrzettel

Dieses Los betrifft die Belieferung aller Verbände der Bayerischen Polizei (Polizeipräsidien mit jeweils nachgeordneten Dienststellen sowie Sonderverbände der Bayerischen Polizei) mit Gefahrzetteln. Die Rahmenvereinbarung für dieses Los beginnt nicht vor dem 01.03.2025. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2 Jahre42.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eine besondere Befähigung zur Berufsausübung ist nicht gefordert.
Kriterium
1) Erklärung über die Gesamtumsätze netto des Bieters pro Jahr, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre 2) Erklärung über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von minde … ganz lesen1) Erklärung über die Gesamtumsätze netto des Bieters pro Jahr, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre 2) Erklärung über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr.
Kriterium
1) Darstellung von mindestens drei (3) Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Belieferung mit Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gemäß ADR 2) Beabsichtigt der Bieter Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragvergabe an Dritt … ganz lesen1) Darstellung von mindestens drei (3) Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Belieferung mit Verpackungsmaterial für gefährliche Güter gemäß ADR 2) Beabsichtigt der Bieter Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragvergabe an Dritte zu vergeben, muss er zusammen mit seinem Angebot Art und Umfang der durch diese Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen angeben. Falls zumutbar, ist der vorgesehene Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von der Vergabestelle hierfür gesetzten Frist, eine vom jeweiligen Unterauftragnehmer ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2025
Vertragsende
28.02.2027
Verlängerung
Es besteht für dieses Los die Möglichkeit der 2-maligen Vertragsverlängerung bis zu einer maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren: Der Vertrag verlängert sich für dieses Los um jeweils 1 weiteres Jahr bis zum 29.02.2028 (1. Verlängerungsoption) bzw. bis zum 28.02.2029 (2. Verlängerungsoption … ganz lesenEs besteht für dieses Los die Möglichkeit der 2-maligen Vertragsverlängerung bis zu einer maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren: Der Vertrag verlängert sich für dieses Los um jeweils 1 weiteres Jahr bis zum 29.02.2028 (1. Verlängerungsoption) bzw. bis zum 28.02.2029 (2. Verlängerungsoption), wenn er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres vom Auftraggeber oder Auftragnehmer schriftlich gekündigt wird. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren endet der Vertrag für dieses Los zum 28.02.2029 automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 DAYS
Angebotsöffnung
09.01.2025, 11:00 Uhr. Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch. Bieter sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen, insb. die polizeiliche Zuverlässigkeitsüberprüfung (s. Bewerbungsbedingungen)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablau … ganz lesen1) Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Nach § 135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Mit Angebotsabgabe haben die Bieter zwingend folgende Unterlagen einzureichen (s. Bewerbungsbedingungen): - die entsprechende UN-Zulassungsnummer mit dem Zulassungsschein (Bauartprüfung) für die jeweilige Gefahrgutpackverpackung - die Handlungsanleitung/Handhabungsanleitung (in deutscher Sprache) … ganz lesen1) Mit Angebotsabgabe haben die Bieter zwingend folgende Unterlagen einzureichen (s. Bewerbungsbedingungen): - die entsprechende UN-Zulassungsnummer mit dem Zulassungsschein (Bauartprüfung) für die jeweilige Gefahrgutpackverpackung - die Handlungsanleitung/Handhabungsanleitung (in deutscher Sprache) 2) Da in manchen Verbänden der Bayerischen Polizei eine polizeiliche Zuverlässigkeitsüberprüfung des vom künftigen Auftragnehmer eingesetzten Lieferpersonals erforderlich ist, haben die Bieter mit Angebotsabgabe den Vordruck "Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit" einzureichen (s. Vordrucke und Erklärungen sowie Bewerbungsbedingungen) 3) Die Bieter haben insbesondere folgende Eigenerklärungen einzureichen (s. Vordrucke und Erklärungen): - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG) - Eigenerklärung Russland-Sanktionen 4) Bieterfragen sind über die Bieterkommunikation des Vergabesystems zu stellen. Es werden keine Fragen mündlich vor Ort oder am Telefon beantwortet. 5) Angebote, die per Mail zugesendet werden, beinhalten keinen Zugriffsschutz. Ein solches Angebot ist im Sinne des Vergaberechts nicht verschlossen und wird zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 446 (Tanks, Sammelbehälter und Container; Heizkörper und Heizkessel für Zentralheizungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

33vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (48 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d1084ed-e2f7-4dfd-9204-3cfe4e909e56.