Rahmenvereinbarung über die Erstellung eines Lastenheftes für BIS-BoKat 3.0 sowie zur Projektunter-stützung in der Entwicklungs- und Einführungsphase ("Projektsteuerung BIS-BoKat 3.0")
Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LfU_13_14/2026veröffentlicht 19.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 3 Monatennur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 3 MonatenDie vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz
- Bindefrist endetvor 2 Monaten27 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Landesamt für Umwelt (LfU; Auftraggeber, nachfolgend AG) beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung über die Erstellung eines Lastenheftes mit vorgeschalteter Anforderungsspezifikation sowie Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (WiBe) zur Entwicklung von bodenschutzfachlicher und abfallwirtschaftlicher Individualsoftware, sowie die daran anschließende Projektunterstützung des AG in der Entwicklungs- und Einführungsphase abzuschließen. Die Projektsteuerung soll die Neuentwicklung von BIS-BoKat federführend koordinieren. Folgende Teilleistungen sind zu erbringen: 1. Umfassende Analyse und Beschreibung der bestehenden Anwendung 2. Identifikation und Beschreibung der fachlichen und funktionalen Anforderungen für BIS-BoKat 3.0 3. Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für BIS-BoKat 3.0 4. Betrachtung von Sicherheits- und Datenschutzanforderungen für BIS-BoKat 3.0 5. Erstellung eines Lastenheftes als Grundlage zur anschließenden Ausschreibung der "Neuentwicklung BIS-BoKat 3.0" 6. Betreuung der Entwicklung von BIS-BoKat 3.0 inklusive Unterstützung bei der Migration der Datenbank
Beschreibung des Loses
Ziel des Projekts ist die vollständige konzeptionelle, technische und organisatorische Neuentwicklung der bestehenden Anwendung BIS-BoKat 2.0. Die bestehende Anwendung wird dabei nicht weiterentwickelt, sondern vollständig neu konzipiert und umgesetzt. Das Projekt gliedert sich in zwei voneinander abgrenzende Leistungsbereiche. Leistungsbereich A: Erstellung eines Lastenhefts und einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Leistungsbereich B: Betreuung der Entwicklung Der Leistungsbereich A (Leistungserbringung gemäß Ziffer 3.2 der Leistungsbeschreibung) wird als Pauschalfestpreis angeboten. Für den Leistungsbereich B (Leistungserbringung gemäß Ziffer 3.3 der Leistungsbeschreibung) kalkuliert der AG für die mit 1400 Stunden. Die Verteilung des Stundenbedarfs erstreckt sich auf die gesamte Vertragslaufzeit. Zum jetzigen Zeitpunkt kann eine genaue Verteilung nicht benannt werden. Der vorstehende Stundenbedarf stellt eine verbindliche Obergrenze dar. Ein Anspruch des AN auf Erbringung dieses Bedarfs besteht nicht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushalts-mittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung wird ohne Mindestabnahmemenge abgeschlossen. Da es sich bei dem vorgenannten Stundenbedarf nur um eine Schätzung des AG handelt, kann es vorkommen, dass die Obergrenze nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens möglich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: die für die Koordination eingesetzte Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese seit 01.01.2016 und hierbei mindestens für die … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: die für die Koordination eingesetzte Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese seit 01.01.2016 und hierbei mindestens für die jeweils angegebene Mindestzeit in Jahren aktiv in Kundenprojekten eingesetzt hat: Anforderungsanalyse und -management gemäß den Prinzipien des Requirements Engineering: mindestens 5 Jahre Erstellung von Anforderungsspezifikationen, Fachkonzepten und Lastenheften für web-basierte IT-Fachverfahren auf Basis moderner Entwicklungs- und GUI-Frameworks und Java EE: mindestens 5 Jahre UML 2.x Modellierung (hier insbesondere: Anwendungsfälle, Objekte, Abläufe und Zustände): mindestens 5 Jahre Projektierung und Steuerung von mit dem hier zugrundeliegenden Entwicklungsprojekt vergleichbaren IT-Entwicklungsprojekten für eine Individualsoftwareentwicklung: mindestens 5 Jahre Aufbereitung und Steuerung von Änderungsanforderungen in IT-Projekten (Change Management): mindestens 5 Jahre Aufbereitung und Durchführung von Anwendungstests für web-basierte IT-Anwendungen (Test Management): mindestens 5 Jahre ORACLE ab Version 12 (insbesondere: Datenmodellierung, SQL): mindestens 3 Jahre Die Kenntnisse und Erfahrungen sind mittels des Mitarbeiterprofils Projektsteuerung gemäß Formular 313 zu belegen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: die für die Koordination eingesetzte Person über eine gültige Zertifizierung bezüglich ihrer Kenntnisse des Requirements Engineering, ausgestellt seitens einer in … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: die für die Koordination eingesetzte Person über eine gültige Zertifizierung bezüglich ihrer Kenntnisse des Requirements Engineering, ausgestellt seitens einer international anerkannten Zertifizierungsstelle, verfügt (wie z.B. des International Requirements Engineering Board IREB). Die Eignung zu b) ist mittels eines Scans des Zertifikats zu belegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 27 Tage
- Angebotsöffnung
- 06.08.2026, 10:00 Uhr. Die vorstehend genannte Dauer der Bindefrist beginnt ab Angebotsschluss. Ort der Eröffnung: Mainz. Die Angebotsöffnung findet durch zwei Vertreter der Vergabestelle statt. Bieter und dessen Vertreter sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYKKC# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergab … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYKKC# Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 29.07.2026 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
- Website
- lfu.rlp.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- NEROS GbR4 Zuschläge
- DATAGROUP Rhein-Main GmbH2 Zuschläge
- IBYKUS AG2 Zuschläge
- LIGHTHOUSE Management Consulting + Software GmbH2 Zuschläge
- Microsoft Deutschland2 Zuschläge
- Nexus AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85f5779a-4ac7-4d35-a975-30e7d8ee0f9e.