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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung über die Erstellung des Lastenheftes für TWISTweb 2.0, sowie zur Projektunterstützung in der Entwicklungs- und Einführungsphase

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_07/2024veröffentlicht 23.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 897 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept50 %
  • Wertungspreis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 30 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Beschaffung Das Landesamt für Umwelt (Auftraggeber, nachfolgend AG), beabsichtigt im Wege eines offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung über die Erstellung eines Lastenheftes - mit vorgeschalteter Anforderungsspezifikation - zur Entwicklung der Individualsoftware "TWISTweb 2.0", sowie die daran anschließende Projektunterstützung des AGs in der Entwicklungs- und Einführungsphase abzuschließen. Überblick TWISTweb Im Zuge der Novellierung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) vom 21. Mai 2001 wurden die Betreiber von Wasserversorgungsanlagen verpflichtet, für die Erfassung und Übermittlung von Analysenergebnissen für Roh- und Trinkwasser-untersuchungen nach der TrinkwV in Rheinland-Pfalz das landeseinheitliche Trinkwasser-informations-system TWISTweb zu verwenden. Des Weiteren wurden die Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz verpflichtet, für die Erfüllung der Unterrichtungs-pflichten nach § 9 Abs. 6-9 TrinkwV sowie der Berichtspflichten nach § 21 Abs. 2 Satz l TrinkwV ebenfalls das System TWISTweb zu verwenden. Durch die Verwendung von TWISTweb wurden auch die Anforderungen über die Rohwasser-untersuchungen nach dem Landeswassergesetz (LWG) sowie von freiwilligen Rohwasseruntersuchungen im Rahmen der Eigenüberwachung erfüllt. Das Trinkwasserinformationssystem TWISTweb wurde mit Wirkung vom 01.01.2005 verbindlich in Rheinland-Pfalz eingeführt. Teilnehmer am TWISTweb sind die an der Trinkwasserüberwachung beteiligten Gesundheits- und Aufsichtsbehörden, Wasserversorgungsunternehmen und Untersuchungs-stellen entsprechend ihren Aufgaben und Zuständigkeiten. Außer einem Web Browser und einem Internetzugang sind bei den Teilnehmern keine weiteren Komponenten erforderlich. TWISTweb stellt Gesundheitsbehörden, Wasserwerken und Untersuchungsstellen in erster Linie ein umfassendes Spektrum an Funktionen für die Erfassung und Übermittlung von Analysedaten auf Grundlage standardisierter Erfassungsformulare zur Verfügung. Diese Funktionen ermöglichen u.a. auch die Anforderung von Untersuchungen, die Übernahme per Datenschnittstelle und die Übermittlung der Ergebnisse an die zuständigen Stellen. Der Benutzer wird in der Regel mittels Dialogfenstern des Java-Clients durch das Programm geführt. Für die Client-Server-Kommunikation wird eine gesicherte SSL-Verbindung (https) genutzt. Die Datenhaltung von TWISTweb erfolgt in einem eigenen Schema der zentralen ORACLE Datenbank der Wasserwirtschafts-verwaltung Rheinland-Pfalz. Die als Datengrundlage erforderlichen Stammdaten zu Wasserversorgungsanlagen und zugehörigen Wasserwerken werden von den Regionalstellen der jeweiligen Struktur- und Genehmigungs-direktionen (SGD) im Auskunftssystem Wasserversorgung (AKSWV) der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz erfasst, ebenso wie die Angaben zu den Unternehmern oder sonstigen Inhabern von Wasserversorgungsanlagen einschließlich Kleinanlagen (Eigen- und Einzelversorger). Hierbei werden von den Regionalstellen auch die Probenahmestellen (Messstellen) für Rohwasser sowie Trinkwasser bis einschließlich Wasserwerksausgang im Einvernehmen mit den Gesundheitsämtern der Kreisverwaltungen in einem Begehungsprotokoll festgelegt und anschließend in AKSWV erfasst. TWISTweb nutzt die Daten des AKSWV mittels Datenbankzugriff auf das zugehörige AKSWV-Schema der zentralen ORACLE Datenbank. Probenahmestellen nach Wasserwerksausgang (sog. Netzprobenahmestellen, Messstellen in der Hausinstallation und Trinkwassereinspeisungspunkte) werden von den Gesundheitsämtern festgelegt und in TWISTweb erfasst. Bei der Erfassung werden diese Messstellen den im AKSWV bereits erfassten Wasserwerken zugeordnet. Die Einrichtung und Darstellung von Messstellen erfolgt in TWISTweb mit GIS-Unterstützung mittels der bidirektionalen XDM-Schnittstelle der GeoDatenArchitektur (GDA) Wasser, ein auf den Open-Source-Technologien GeoServer und OpenLayers basierendes Web-GIS-System der Wasserwirtschaft. Darüber hinaus enthält TWISTweb diverse Funktionen zur Kontrolle, Auswertung, statistischen Beurteilung und graphischen Darstellung von Trinkwasserdaten, sowie zur Erzeugung von Berichten. Der Ausdruck von Berichten und Auswertungen erfolgt mittels PDF-Datei. Alle Untersuchungsdaten und Auswertungsergebnisse können über die Zwischenablage in andere Programme (z.B. MS Excel, MS Word) zur weiteren Bearbeitung übernommen werden. Für die Übertragung von Untersuchungsdaten in TWISTweb stehen spezialisierte Export- und Importschnittstellen im System zur Verfügung. Nachstehend sind die wesentlichsten Eckdaten der Anwendung TWIST im Sinne eines Mengengerüstes aufgelistet. Des Weiteren sind dieser Leistungsbeschreibung Dokumentationen als Anhang 1 (TWIST-Bedienhandbuch) und Anhang 2 (Format für die Berichterstattung der zuständigen obersten Landesbehörden an das Bundesministerium für Gesundheit/Umweltbundesamt gemäß Richtlinie 98/83/EG und Trinkwasserverordnung) beigefügt, die einen umfassenden Einblick in die Handhabung der Bestandsanwendung geben. Eckdaten zur TWIST-Anwendung Benutzer - 250 Wasserversorger - 50 Labore - 24 Kreisverwaltungen - 9 weitere Behörden (MUEEF, LUA, LfU und SGDen) - ca. 500 aktive Benutzer Anwendung - 3-Tier Web-Anwendung - Java-Anwendung (clientseitig signiertes Applet sowie signierte WebStart Applikation, serverseitig Servlets, JSP) - >50 Formularmasken (Großteil zzgl. Tabellendarstellung und PDF-Exprt) - >350 Java-Quell-Dateien - >200.000 Zeilen Java-Code - Integrierte Benutzerverwaltung - Online-Hilfe (900 Dateien, aus Bedienhandbuch generiert) - Web-Front-End (HTML, CSS, JavaScript) - Tomcat-Container Datenbank (ca.) - 170 Tabellen - 70 Views - 75 Prozeduren - 150 Funktionen - 100 Trigger - Einbindung in andere Schemata (WWVDBA, GEO-Datentabellen) Schnittstellen - WWVDBA (über DB-Tabellen, Trigger, etc.) - Wasserblick-Portal (Berichterstattung) - Kartenanwendung (GIS => GDA) - Import-/Export Funktion (Datenbögen, Parameterliste, Messstellenliste) - Outlook (Termin-Übergabe aus Probennahmeplan)

Beschreibung des Loses

Der Auftragnehmer (AN) bearbeitet die nachfolgend genannten Aufgaben auf der Grundlage von Vorgaben des AG eigenständig. Für die Bearbeitung dieser Aufgaben erhält der AN einen Remote-Zugang auf die entsprechenden DV-Systeme des AG. Leistungsbereiche Die durch den AN zu erbringenden Leistungen bestehen aus den folgenden Leistungsbereichen: a) Erstellung der Anforderungsspezifikation und des Lastenheftes TWISTweb 2.0 b) Unterstützungsleistungen Entwicklungs- und Einführungsphase TWISTweb 2.0 Rahmenvereinbarung | kalkulierter Stundenbedarf Der Auftraggeber kalkuliert für die Leistungserbringung gemäß Ziffer 2.1.2 mit folgenden Stundenbedarfen: - in 2025: 300 Stunden - in 2026: 500 Stunden - in 2027: 300 Stunden - in 2028: 200 Stunden Der Stundenbedarf in 2028 dient der Absicherung, falls es im Verlauf der Entwicklungsarbeiten genannten Zeitplanung zu Terminverschiebungen kommen sollte. Die vorstehenden Stundenbedarfe je Kalenderjahr stellen eine verbindliche Obergrenze dar. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Erbringung dieses Bedarfs besteht nicht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung wird ohne Mindestabnahmemenge abgeschlossen. Da es sich bei den vorgenannten Stundenbedarfen nur um eine Schätzung des Auftraggebers handelt, kann es vorkommen, dass die jeweilige Obergrenze nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu können nicht in Anspruch genommene Stundenkontingente aus Vorjahren herangezogen werden. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens möglich.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 50
Preis
WertungspreisGewichtung (Punkte, genau) 50

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR f … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 1.500.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: a) die als Koordinator vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese im Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 2014) und … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: a) die als Koordinator vorgesehene Person - unter Nennung des Namens - die folgenden Kenntnisse besitzt und diese im Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 2014) und hierbei mindestens für die jeweils angegebene Mindestzeit in Jahren aktiv in Kundenprojekten eingesetzt hat: folgende Kenntnisse/Erfahrungen Mindestzeit (in Jahren) Anforderungsanalyse und -management gemäß den Prinzipien des Requirements Engineering (mind. 5 Jahre) Erstellung von Anforderungsspezifikationen, Fachkonzepten und Lastenheften für web-basierte IT-Fachverfahren auf Basis moderner Entwicklungs- und GUI-Frameworks und Java EE (mind. 5 Jahre) UML 2.x Modellierung (hier insbesondere: Anwendungsfälle, Objekte, Abläufe und Zustände) (mind. 5 Jahre) Projektierung und Steuerung von IT-Entwicklungsprojekten auf Seiten des Auftraggebers für eine Individualsoftwareentwicklung (mind. 5 Jahre) Aufbereitung und Steuerung von Änderungsanforderungen in IT-Projekten (Change Management) (mind. 5 Jahre) Aufbereitung und Durchführung von Anwendungstests für web-basierte IT-Anwendungen (Test Management) (mind. 5 Jahre) ORACLE ab Version 12 (insbesondere: Datenmodellierung, SQL) (mind. 3 Jahre) Die Kenntnisse und Erfahrungen sind mittels eines Mitarbeiterprofils gemäß Formular 313 zu belegen. b.) die als Koordinator eingesetzte Person über eine gültige Zertifizierung bezüglich ihrer Kenntnisse des Requirements Engineering, ausgestellt seitens einer international anerkannten Zertifizierungsstelle, verfügt (wie z.B. des International Requirements Engineering Board IREB). Die Eignung zu b) ist mittels eines Scans des Zertifikats zu belegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
24.05.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY9ZU Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHY9ZU Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 16.05.2024 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5bf2d8ca-b36b-4949-8542-873e1abdfc97.