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vergebenEU-weitBauRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung RDV Testfelder Trenndamm Seese-West

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2603100109veröffentlicht 15.06.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 113 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Alle Ausschreibungen: Bau in Brandenburg (147 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
3,45 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 4,14 Mio. €
Laufzeit
25 Monate02.11.2026 – 15.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlicheinkauf.lmbv.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über einkauf.lmbv.de
    vor 4 Monaten
  3. Bindefrist endet
    53 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 60 Tagen
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.12.2028
    vor 5 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Mit der „Standsicherheitseinschätzung und Variantenbetrachtung Herstellung eines Stützkörpers an der südlichen Pflugkippenböschung“ vom 30.06.2023 wurde ein RDV-Stützkörper entlang der südlichen Pflugkippenböschung in Seese-West geplant. Die dort vorgestellte Variante wurde standsicherheitlich bewertet und durch die LMBV mbH wurde festgelegt, dass vor der eigentlichen Stützkörperherstellung zwei Testfelder zur Optimierung der RDV-Technologie herzustellen sind. Die Realisierung dieser Testfelder ist Bestandteil der hiermit zu vergebenden Leistung.

Folgende Leistungen sind umzusetzen: • Herstellung der Montageplätze/BE-Flächen (rd. 5.400 m²) sowie der notwendigen Zufahrten (ca. 5.500 m) • Installation der PWD-Messgebern (ca. 16 St.), Schwingungsmessungen, Grundwasserstandsmessungen • Realisierung der RDV-Testfelder (Gesamt-Teufe ca. 97.000 m) • RDV-begleitende Verfüllung RDV-Löcher (ca. 37.000 m³) und Herstellung Arbeitsebene RDV-Trägergerät • baubegleitendes Mess- und Prüfprogramm (PWD-Messungen, Schwingungsmessungen, Grundwasserstandsmessungen) • Baubegleitende Vermessungsleistungen und Endaufmaß • Unterhaltung der Zufahrten während der Realisierung der Maßnahme • Geodätische Geländeaufnahme 3 Monate nach der RDV • Oberflächenverdichtung (ca. 27.000 m²) nach der Geodätische Geländeaufnahme nach der RDV • Nachsondierungen (ca. 40 Drucksondierungen und ca. 20 radiometrische Kombinationsdrucksondierungen) 7 Monate nach der RDV

Die einzelnen Leistungen der Rahmenvereinbarung werden über Abrufe durch den Auftraggeber abgerufen. Die Leistungserbringung erfolgt erst nach erfolgtem Abruf durch den AG. Ausgenommen davon sind Leistungen, welcher der Abwehr von Gefährdungen dienen. Diese Leistungen werden dem Auftragnehmer schriftlich (per Mail oder dergleichen) übergeben/beauftragt. Der Abruf der entsprechenden Leistungen erfolgt im Nachgang.

Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Niedrigster Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): - Die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister wird seitens des AG eingeholt, bzw. ist seitens des Bieters auf ander … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): - Die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister wird seitens des AG eingeholt, bzw. ist seitens des Bieters auf andere Weise zu belegen. Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2c und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen G … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2c und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen. Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalend … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards). Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen. Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: - prüfbare Referenz von mindestens 1 durchgeführten Maßnahme Rütteldruckverdichtung (RDV) in grundbruch- und verflüssigungsgefährdeten Bereichen mit einer Wirktiefe > 40 m innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. Referenznachweise sind mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ausführungszeitraum, Angaben der Teufe, Auftraggeber und Ansprechpartner des Auftaggebers. - Benennung von mindestens 1 Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals lt. Formblatt LMBV-Auf-Pers in grundbruch- und verflüssigungsgefährdeten Bereichen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. - Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a Nr. 3g VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 3i VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
15.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
4.142.038 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
einkauf.lmbv.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
53 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrun … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen auf der die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und verflüssigungsgefährdeten Bereichen. Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: - Formblatt 213 - Angebotsschreiben - Formblatt 221/222 - Angaben zu Preisermittlung - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Formblatt LMBV-Auf-Pers - Personal für Leitung und Aufsicht (bezogen auf die zu vergebende Leistung) - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576 (unterzeichnet) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: - Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - bei Nachunternehmereinsatz: Eignungsnachweise/Referenzen Nachunternehmer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkasse mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten. Folgende Genehmigungen liegen noch nicht vor, werden aber so erwartet, dass diese bis zum Leistungsbeginn vorliegen: - wasserrechtliche Genehmigung Der Auftragnehmer hat nach Versand des Informationsschreibens 333 (Info über beabsichtigte Vergabe) dem Projektmanagement der LMBV mbH innerhalb von 14 Kalendertagen folgende Nachweise zu übergeben: - Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV). Die Anforderungen an die Gerätetechnik sind der Leistungsbeschreibung/dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (80 Lose mit Angabe)
292.664 €Zuschlagswert im Median
139.151 € – 1,03 Mio. €mittlere Hälfte, 54 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.07.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a4b2b7ea-a361-402f-ac4c-320842fcac26.