Rahmenvereinbarung Qualifikation Vergaberecht - PR1068921-2800-R
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München, Bayern
Aktenzeichen PR1068921-2800-Rveröffentlicht 01.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- 099_26B451_Simulator, Ausbildung (Combat Medics)-Bundeswehr-Dienstleistungszentrum München · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Schulungen und Weiterbildung in Bayern (1 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 100 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.fraunhofer.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (352 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (750 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- E-Learning (auf Basis des Demo-Zugangs bewertet)50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarung Qualifikation Vergaberecht
Gegenstand nach CPV
- 80522000SchulungsseminareHauptgegenstand
- 79632000Personalschulung
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | E-Learning: Vergaberecht für Anfänger | 48 Monate | – |
| 2 | Durchführung bedarfsgerechter und Fraunhofer-spezifischer Live-Schulungen | 48 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- E-Learning (auf Basis des Demo-Zugangs bewertet)Qualität und Interaktivität des E-Learnings: 20% Fachliche Tiefe des E-Learnings: 15% Didaktische Aufbereitung des E-Learnings: 15%
- Preis
- Gesamtpreis
Eignung6 von 6 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter muss über eine bereits bestehende, produktiv eingesetzte E-Learning-Plattform verfügen. Die Plattform muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1.Die Plattform bedient nachweislich mindestens 2.000 Nutzende pro Kalenderjahr. 2.Die Plattform verfügt über ein integriertes Buchungs- und B … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss über eine bereits bestehende, produktiv eingesetzte E-Learning-Plattform verfügen. Die Plattform muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1.Die Plattform bedient nachweislich mindestens 2.000 Nutzende pro Kalenderjahr. 2.Die Plattform verfügt über ein integriertes Buchungs- und Bezahlsystem einschließlich Rechnungsfunktion für E-Learning-Angebote. Der Nachweis ist durch geeignete Unterlagen zu erbringen, insbesondere durch: •eine Eigenerklärung zur bestehenden Produktivnutzung der Plattform, •eine Darstellung der technischen Funktionalitäten (insbesondere Buchungs-, Zahlungs- und Rechnungsmodul), •eine belastbare Angabe zur Anzahl der jährlich bedienten Nutzenden (z. B. Auszug aus Systemstatistiken, Testat, anonymisierte Nutzungsstatistik oder vergleichbare geeignete Nachweise)- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vorlage der Lebensläufe (CV) von mindestens zwei Personen des vorgesehenen Personals. 1/ Die vorgelegten Personen müssen jeweils über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Vergaberecht verfügen. Durch die eingereichten Lebensläufe ist darzustellen, welche fachlichen Qualifikationen im Vergaberecht (z. B. … ganz lesenkürzer
Vorlage der Lebensläufe (CV) von mindestens zwei Personen des vorgesehenen Personals. 1/ Die vorgelegten Personen müssen jeweils über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Vergaberecht verfügen. Durch die eingereichten Lebensläufe ist darzustellen, welche fachlichen Qualifikationen im Vergaberecht (z. B. Ausbildung, Weiterbildungen, Zertifikate, berufliche Praxis) die vorgesehenen Personen besitzen. Die Lebensläufe müssen insbesondere folgende Inhalte darstellen: •Auftraggeber •Art des Vergabeverfahrens •Rolle und Aufgaben der betreffenden Person •Jahr der Durchführung 2/ Der Bieter weist nach, dass der vorgesehene Dozent oder dessen qualifizierte Vertretung in den letzten 3 Jahren mindestens 6 Schulungen zum Vergaberecht auf Basis- und Fortgeschrittenenniveau durchgeführt hat. Es ist eine tabellarische Projektliste einzureichen, die folgende Informationen enthält: - Datum der Schulung - Thema/Inhalte - Auftraggeber/Kunde bzw. Institution - Umfang/Teilnehmerzahl Ergänzend können geeignete Unterlagen vorgelegt werden, aus denen die geforderte Dozentenerfahrung eindeutig hervorgeht.- Finanzkennzahlen
- Umsatz den Letzten 3 Geschäftsjahre. Dieses Kriterium ist NICHT das einzige Eignungskriterium. Die vollständigen Eignungskriterien finden Sie hier: https://vergabe.fraunhofer.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19d47f56311-2885ea07339179e4
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Optionale Verlängerung 2x je 1 Jahr
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 100 Unternehmen
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.fraunhofer.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter "Ausschreibungsbedingungen" aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen. Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen; deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Los 2
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- PersoneneinsatzkonzeptDarzustellen ist ein nachvollziehbares Personaleinsatzkonzept, aus dem hervorgeht, wie das eingesetzte Personal die Durchführung der bedarfsgerechten Live-Schulungen organisatorisch und fachlich sicherstellt. Insbesondere sind Qualifikation, Rollenverteilung, Verantwortlichkeiten, Vertretungsregelungen sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit und Kontinuität des eingesetzten Personals zu erläutern. Der Umfang des Konzepts beträgt maximal zwei Din-A4-Seiten, 1,5-facher Zeilenabstand, Font Arial, Schriftgröße mindestens 11 pt, Deckblatt und ggf. Verzeichnisse sind von den drei Seiten ausgenommen.
- Qualität
- Konzept zur Didaktik bei hohen TeilnehmendenzahlenVorzulegen ist ein Konzept, das nachvollziehbar darstellt, wie bei unterschiedlichen Teilnehmendenzahlen - insbesondere bei Gruppen von ca. 20 Teilnehmenden im Vergleich zu Gruppen von ca. 50 Teilnehmenden - eine aktive Beteiligung, ein strukturierter Austausch unter den Teilnehmenden sowie eine zielgerichtete Vermittlung der Inhalte sichergestellt werden. Dabei sind konkrete methodische, didaktische und organisatorische Unterschiede zwischen kleineren und größeren Gruppen aufzuzeigen (z. B. Anpassungen in Moderation, Interaktionsmethoden, Breakout-Strukturen, Tools, Zeitsteuerung) Der Umfang des Konzepts beträgt maximal drei Din-A4-Seiten, 1,5-facher Zeilenabstand, Font Arial, Schriftgröße mindestens 11 pt, Deckblatt und ggf. Verzeichnisse sind von den drei Seiten ausgenommen.
- Preis
- Siehe Grundstruktur der Preisangabe sowie die detaillierten Preispositionen gemäß § 2 "Ausarbeitung des Angebots". Die Preisangaben sind vollständig in der beigefügten Excel-Datei "Preistabelle" einzutragen und mit dem Angebot einzureichen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter muss über eine bereits bestehende, produktiv eingesetzte E-Learning-Plattform verfügen. Die Plattform muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1.Die Plattform bedient nachweislich mindestens 2.000 Nutzende pro Kalenderjahr. 2.Die Plattform verfügt über ein integriertes Buchungs- und B … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss über eine bereits bestehende, produktiv eingesetzte E-Learning-Plattform verfügen. Die Plattform muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1.Die Plattform bedient nachweislich mindestens 2.000 Nutzende pro Kalenderjahr. 2.Die Plattform verfügt über ein integriertes Buchungs- und Bezahlsystem einschließlich Rechnungsfunktion für E-Learning-Angebote. Der Nachweis ist durch geeignete Unterlagen zu erbringen, insbesondere durch: •eine Eigenerklärung zur bestehenden Produktivnutzung der Plattform, •eine Darstellung der technischen Funktionalitäten (insbesondere Buchungs-, Zahlungs- und Rechnungsmodul), •eine belastbare Angabe zur Anzahl der jährlich bedienten Nutzenden (z. B. Auszug aus Systemstatistiken, Testat, anonymisierte Nutzungsstatistik oder vergleichbare geeignete Nachweise)- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vorlage der Lebensläufe (CV) von mindestens zwei Personen des vorgesehenen Personals. 1/ Die vorgelegten Personen müssen jeweils über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Vergaberecht verfügen. Durch die eingereichten Lebensläufe ist darzustellen, welche fachlichen Qualifikationen im Vergaberecht (z. B. … ganz lesenkürzer
Vorlage der Lebensläufe (CV) von mindestens zwei Personen des vorgesehenen Personals. 1/ Die vorgelegten Personen müssen jeweils über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Vergaberecht verfügen. Durch die eingereichten Lebensläufe ist darzustellen, welche fachlichen Qualifikationen im Vergaberecht (z. B. Ausbildung, Weiterbildungen, Zertifikate, berufliche Praxis) die vorgesehenen Personen besitzen. Die Lebensläufe müssen insbesondere folgende Inhalte darstellen: •Auftraggeber •Art des Vergabeverfahrens •Rolle und Aufgaben der betreffenden Person •Jahr der Durchführung 2/ Der Bieter weist nach, dass der vorgesehene Dozent oder dessen qualifizierte Vertretung in den letzten 3 Jahren mindestens 6 Schulungen zum Vergaberecht auf Basis- und Fortgeschrittenenniveau durchgeführt hat. Es ist eine tabellarische Projektliste einzureichen, die folgende Informationen enthält: - Datum der Schulung - Thema/Inhalte - Auftraggeber/Kunde bzw. Institution - Umfang/Teilnehmerzahl Ergänzend können geeignete Unterlagen vorgelegt werden, aus denen die geforderte Dozentenerfahrung eindeutig hervorgeht.- Finanzkennzahlen
- Umsatz den Letzten 3 Geschäftsjahre. Dieses Kriterium ist NICHT das einzige Eignungskriterium. Die vollständigen Eignungskriterien finden Sie hier: https://vergabe.fraunhofer.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19d47f56311-2885ea07339179e4
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: 2
- Optionen
- Optionale Verlängerung 2x je 1 Jahr
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 100 Unternehmen
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.fraunhofer.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter "Ausschreibungsbedingungen" aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen. Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen; deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 28, 80686 München
- Website
- vergabe.fraunhofer.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Mehr von Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 805 (Ausbildung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schulungen und Weiterbildung in Bayern (1 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Berufliche Fortbildungszentren der Bayer. Wirtschaft (bfz) gem. Gmbh5 Zuschläge
- EURO FLIGHT TEST GmbH3 Zuschläge
- bfz gGmbH Mittelfranken3 Zuschläge
- Gesellschaft zur beruflichen Förderung Aschaffenburg mbH2 Zuschläge
- Kolping-Bildungswerk Ostbayern GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 008b53d8-3635-40bf-b3e7-a6b354897c77.