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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Kunsttransporte

Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Vergabe-Nr. B202411010veröffentlicht 06.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 718 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr04.01.2025 – 03.01.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Angebotspreis80 %
  • Nachhaltigkeitskriterien20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 03.01.2026
    vor 22 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stiftung Deutsches Historisches Museum beabsichtigt für ihre Kunsttransporte eine Rahmenvereinbarung im Ergebnis eines Offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV abzuschließen. Gemäß § 21 Abs. 4 VgV soll eine Rahmenvereinbarung mit maximal drei Bietern abgeschlossen werden, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind und die wirtschaftlichsten Angebote abgegeben haben. Die Leistung wird auf der Grundlage der nachfolgend genannten Zuschlagskriterien vergeben: Qualität: 20 % (Nachhaltigkeit) Preis: 80 % Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) verfügt über zwei Ausstellungsgebäude: 1. Ausstellungshalle (WAG/ Pei-Bau), Hinter dem Gießhaus 3, 10117 Berlin In der Ausstellungshalle zeigen wir zu unterschiedlichen Geschichtsthemen auf vier Etagen mit einer Gesamtfläche von 2.700 m² Ausstellungen, meist für eine Zeit von drei bis sechs Monaten. In der Regel zeigen wir jährlich zwei große und zwei bis drei kleinere Ausstellungen. Für diese Ausstellungen werden Exponate in verschiedener Anzahl und Art, überwiegend aus dem Inland, aber auch zum Teil von europa- und weltweit ansässigen Leihgebern zum DHM geholt und nach dem Ausstellungsende wieder zu den Leihgebern verbracht. Bei diesen Leihgaben handelt es sich um äußerst empfindliche und unersetzbare Kunstgüter, so dass an das Kunsttransportunternehmen hohe Anforderungen an Erfahrung, Fachwissen und technische Ausrüstung zum Händeln dieser Güter gestellt werden. Mit der Abgabe Ihres Angebotes geben Sie die Verpflichtung ab, dieser Aufgabe gerecht zu werden. 2. Zeughaus, Unter den Linden 2, 10117 Berlin Das Zeughaus umfasst auf 2 Etagen eine Ausstellungsfläche von 8.000 m² Das Haus ist für Sanierungsmaßnahmen aktuell geschlossen. Der Höchstwert über die optionale Laufzeit des Vertrages (4 Jahre) beträgt 1.000.000 €. Hier handelt es sich um geschätzte Mengen anhand bisheriger Bedarfe. Eine genaue Angabe ist nicht kalkulierbar. Mengen können nach Bedarf variieren. Das DHM legt großen Wert auf eine nachhaltige Abwicklung des Ausstellungsvorhabens. Der Auftragnehmer hat dazu folgende Anforderungen für die Leistungserbringung zu erfüllen: Es wird die Nutzung einer modernen und somit schadstoffarmen Fahrzeugflotte gefordert, d.h. die durch den Auftragnehmer eingesetzten Fahrzeuge müssen mindestens der Euro-5-Abgasnorm entsprechen (Mindestanforderung). Diese Vorgabe gilt für alle Fahrzeuge, welche für die Transporte innerhalb der EU eingesetzt werden. Auch die nachhaltige Gestaltung der Verpackungsökonomie; Ansatzpunkte können hier beispielswiese die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien, Mietkisten, die Verpackung mehrerer Arbeiten in einer Kiste sowie der Einsatz nachhaltiger(er) Rohstoffe o. ä. sein, ist ein wichtiger Bestandteil der zu vergebenden Leistung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis80 %
Nachhaltigkeitskriterien20 %
Preis
AngebotspreisPreis 80%
Qualität
NachhaltigkeitskriterienQualität 20 % (Nachhaltigkeitskriterien)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2025
Vertragsende
03.01.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 04.01.2025 bis 03.01.2026. Die Vereinbarung verlängert sich dreimal jeweils um ein weiteres Jahr, soweit sie nicht vom Auftraggeber 3 Monate vor Ende der jeweiligen Vereinbarungslaufzeit gekündigt wird. Die Rahmenvereinbarung endet spätestens am 03.01.2029 ohne dass es einer Kündigung seitens der Rahmenvereinbarungspartner bedarf.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.000.000 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Vers … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Erstellung des Angebotes ist für die ausschreibende Stelle kostenfrei. 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bieterin / des Bieters sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig. 3. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb de … ganz lesen1. Die Erstellung des Angebotes ist für die ausschreibende Stelle kostenfrei. 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bieterin / des Bieters sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig. 3. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle sind unzulässig. Anfragen an die ausschreibende Stelle sind ausschließlich schriftlich und in deutscher Sprache über die Kommunikationsfunktion der e-Vergabe Plattform zu stellen. Das Angebot muss alle geforderten Angaben, Preise und Erklärungen enthalten. Ferner ist eine Unternehmensdarstellung unter Angabe des Umsatzes für Kunsttransporte, der Beschäftigtenzahlen und Qualifikationen, der Struktur Ihres Unternehmens, Anzahl und Orte Ihrer Niederlassungen und Kunstlager, sowie Ihres technisches Know-how für Verpackung und zum Transport der Kunst mit dem Angebot abzugeben. Bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist können von der Vergabestelle Konkretisierungen/ Änderungen der Vergabeunterlagen im Internet unter www.evergabe-online.de veröffentlicht werden (vgl. Umkehrschluss aus § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Diese Konkretisierungen/ Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Fristende für Bieterfragen ist der 08.11.2024! 4. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig, Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein, anderenfalls werden diese gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 3 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. 5. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung (vgl. Anlage Vertrag) mit maximal drei Bietern, die das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben (Rahmenvereinbarung mit mehreren Unternehmen gemäß § 21 Abs. 4 VgV.) Bei Bedarf an Kunsttransporten (Einzelaufträge) werden die Rahmenvereinbarungspartner aufgefordert, Angebote auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung zu erstellen, wobei das wirtschaftlichste Angebot den Zuschlag erhält (vgl. Leistungsbeschreibung und Anlage Vertrag dazu). 6. Die Verlängerung richtet sich nach den Festlegungen im Vertrag (ein Jahr mit der Option auf dreimalige Verlängerung). 7. Nachträgliche Änderungen bzw. Berichtigungen an Ihrem bereits eingereichten Angebot sind bis zum Ende der genannten Angebotsfrist in schriftlicher Form möglich. Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot online zurückgezogen werden. 8. Bei der Auswahl der Angebote, die für den Abschluss der Rahmenvereinbarung in Betracht kommen, werden nur Bieter berücksichtigt, die die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen. Die Prüfung erfolgt nach der Anlage Eigenerklärung und der Anlage Referenzen und Unternehmensdarstellung. Das wirtschaftlichste Angebot wird über die Kriterien Preis 80 % und Qualität (Nachhaltigkeitskriterien) 20 % ermittelt. Díe Bewertung erfolgt nach der Bestangebots‐Quotienten‐Methode. 9. Da der zu erbringende Leistungsumfang der Kunsttransporte durch die Art der Ausstellungen, durch die Anzahl der Ausstellungsobjekte und durch die Vorgaben der Ausstellungskuratoren und der Leihgeber bestimmt wird, wurde die Anzahl in den Leistungspositionen nach den Erfahrungen des Auftraggebers fiktiv angesetzt. Aus diesen fiktiven Angaben kann der Rahmenvereinbarungspartner kein Recht zum Erhalt der jeweiligen Leistung in der angegebenen Anzahl (weder in der Anzahl der Stunden noch im finanziellen Gesamtvolumen) für sich in Anspruch nehmen. Die fiktiven Vorgaben dienen der Sicherung der einheitlichen Kalkulation und damit der Vergleichbarkeit der Angebote (siehe Punkt 8). 10. Bitte beachten Sie, dass mit Angebotsabgabe das ) Formular 633 (Angebotsschreiben) - Teil des Formularsatzes "Verg.-Nr. B202411010_630_EU_ohne_Lose" - vorzuliegen hat. Die Kennzeichnung bzw. Signatur dieses Formblattes, hat gemäß der dort auf Seite 2 genannten Vorgaben zu erfolgen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hasenkamp Internationale Transporte GmbH, Berlin; Schenker Deutschland AG, Düsseldorf–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48ea1e39-b787-490f-9f94-a495d0d25910.