Rahmenvereinbarung Ingenieurtechnische Fachbegleitung zur Braunkohlesanierung im Länderbereich Ostsachsen
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg
Aktenzeichen Vergabe-Nr.: 2404300115veröffentlicht 10.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,96 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.09.2024 – 31.08.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
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- Bauwerksplanungen 3 Ersatzneubauten BAB14 und BAB24Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost · Hohen Neuendorf OT StolpeFrist 10.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 22 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 4-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,96 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 2,35 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre01.09.2024 – 31.08.2028, bis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Senftenberg01968, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Fallbeispiele/Bieterpräsentation 60% Bewertung der Fallbeispiele/ des Präsentationsgesprächs60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.08.2028
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des Verwaltungsabkommens Braunkohlesanierung obliegen der LMBV als bergrechtlich verantwortliches Unternehmen sowie als Projektträgerin der Sanierung u.a. die Planung und Durchführung von Maßnahmen bezüglich der Gefahrenversorgung, der Wiedernutzbarmachung der in Anspruch genommen Flächen und der Beseitigung von betrieblichen Einrichtungen. Die in den Revieren des Lausitzer Sanierungsbergbaus von der LMBV parallel zu realisierenden Aufgaben der Grundsanierung (mit dem Schwerpunkt der Umsetzung einer Vielzahl von Nebenbestimmungen insbesondere aus wasserrechtlichen Planfeststellungsbeschlüssen als auch aus bergrechtlichen Betriebsplanverfahren) und der Gefahrenabwehr sowie Prävention vor den Folgen des allgemeinen Grundwasserwiederanstieges haben in den zurückliegenden Jahren einen hohen Grad an Komplexität erreicht und entfalten zahlreiche, über Medien wie Grundwasser und Fließgewässer vermittelt sogar revierübergreifende Wechselwirkungen. Um die der LMBV obliegenden Aufgaben der Projektsteuerung, Prioritätensetzung und Koordinierung parallel zueinander verlaufender Planungen, berg- und wasserrechtlicher Genehmigungsverfahren und Baumaßnahmen wahrzunehmen, setzt die LMBV zu ihrer Unterstützung eine Ingenieurtechnische Fachbegleitung ein. Im Rahmen der Ingenieurtechnischen Fachbegleitung sind dabei nachfolgende Aufgabenfelder zu erfüllen: 1. Ingenieurtechnische Fachbegleitung der bergrechtlichen und wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren und 2. Ingenieurtechnische Fachbegleitung im Zuge der fachlichen Bearbeitung der Folgen des Grundwasserwiederanstieges • Im Vergabeverfahren und im Vertrag kommt eine Kostenelementeklausel zur Anwendung.
Beschreibung des Loses
• Sichtung und Recherche von vorhandenen Unterlagen (Planungen, Gutachten u.ä.), • Erörterung und Abstimmungen mit den Fachabteilungen der LMBV sowie weiteren Beteiligten, ggf. Vorortbefahrungen, • Erarbeitung von Vorhabenanzeigen • Durchführung von naturschutzfachlichen Untersuchungen und Erstellung von Fachgutachten, • Erarbeitung von Aufgabenstellungen für die Erstellung von Planungsunterlagen (Verträglichkeitsuntersuchungen, UVU, Verwahrung untertägiger Hohlräume, u.ä.), inklusive kalkulatorischer Leistungen, • Begleitung und Plausibilitätsprüfung von Fachplanungen, • Aufarbeitung von Nebenbestimmungen, • Eigentümerermittlungen, • Erstellen von Kurzbeschreibungen zur Beantragung von Leistungen, • Vorbereitung und Teilnahme an Erörterungsterminen, • Fachtechnische Begleitung und Kontrolle, Erstellung von Sachstandsberichten, Positionspapieren und Entscheidungsvorlagen, • Erstellen von Präsentationsunterlagen (Power-Point), • Projektübergreifende Koordinierung sowie Termincontrolling bei komplexen und langwierigen Maßnahmen, • Berichterstellung, • Erstellung von Ausschreibungsunterlagen, • Unterstützung und Beratung der Planungsabteilung, • Mitwirkung/Erstellung/Bearbeitung bei der Zusammenstellung von Antragsunterlagen, • Erstellung von Kartenunterlagen entsprechend der Vorgaben des AG (mit Beurkundung der Markscheiderei der LMBV), • Begleitung von wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren bzw. Planfeststellungsverfahren im Bereich Ostsachsen, • Auswertung und Bewertung von Genehmigungsbescheiden einschl. Nebenbestimmungen, • Bewertung von Planungsunterlagen sowie Teilnahme an Verteidigungen, • Bewertung von Angeboten sowie Bewertung von Nachträgen der Auftragnehmer, • Übergabe und Erörterung der textlichen Bearbeitungen, • Zusammenstellen von Unterlagen mit allen erforderlichen Anlagen, • Erstellung von beim Bergamt einreichungsfähigen Unterlagen, • Kurzfristige Korrekturen/Ergänzungen bei Nachforderungen durch die Genehmigungsbehörde, • Drohnenbefliegung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Fallbeispiele/Bieterpräsentation 60% Bewertung der Fallbeispiele/ des PräsentationsgesprächsFallbeispiele/Bieterpräsentation 60% Kriterien der Punktevergabe für die Bewertung der Fallbeispiele: 0 Punkte Es wurde kein Konzept zur Herangehensweise an die fachliche Begleitung der LMBV mit dem Angebot eingereicht oder der Gesamteindruck der Präsentation ist ungenügend. Auf eine Nachforderung wird unter Bezug auf § 56 Abs. 3 VgV verzichtet. . 1 Punkt Die konzeptionelle Herangehensweise des Bieters, an die fachliche Begleitung der LMBV bei der Erarbeitung, der fachlichen Prüfung und Einreichung der Genehmigungsunterlagen sowie während des Genehmigungsverfahrens bis zur Erlangung der Genehmigung (Ablauf, Einbindung Dritter und Behörden, Rechtsgrundlagen und Darstellung erkannter Schwerpunkte), ist in mehreren Bereichen mangelbehaftet, die Ausführungen sind unvollständig und die Zielerreichung unsicher. Der Gesamteindruck der Konzeption (Gliederung / Strukturierung, Verständlichkeit, Herausarbeitung individueller Vorzüge) ist mangelbehaftet. . 3 Punkte Die konzeptionelle Herangehensweise des Bieters, an die fachliche Begleitung der LMBV bei der Erarbeitung, der fachlichen Prüfung und Einreichung der Genehmigungsunterlagen sowie während des Genehmigungsverfahrens bis zur Erlangung der Genehmigung (Ablauf, Einbindung Dritter und Behörden, Rechtsgrundlagen und Darstellung erkannter Schwerpunkte), ist gut. Die Ausführungen sind zutreffend und die Zielerreichung relativ sicher. Der Gesamteindruck der Konzeption (Gliederung / Strukturierung, Verständlichkeit, Herausarbeitung individueller Vorzüge) ist gut. . 5 Punkte: Die konzeptionelle Herangehensweise des Bieters, an die fachliche Begleitung der LMBV bei der Erarbeitung, der fachlichen Prüfung und Einreichung der Genehmigungsunterlagen sowie während des Genehmigungsverfahrens bis zur Erlangung der Genehmigung (Ablauf, Einbindung Dritter und Behörden, Rechtsgrundlagen und Darstellung erkannter Schwerpunkte), ist sehr gut; die Ausführungen sind nahezu vollständig und von sehr guter Qualität und die Zielerreichung sicher. Der Gesamteindruck der Konzeption (Gliederung / Strukturierung, Verständlichkeit, Herausarbeitung individueller Vorzüge) ist sehr gut. Bei der Nutzwertanalyse ist für die auftragsbezogenen Zuschlagskriterien eine gewichtete Punktzahl von mindestens 90 zu erreichen. Liegt die vom Bieter erreichte Punktzahl darunter, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl liegt bei 300 Punkten. Bei gleicher Punkteanzahl entscheidet das Los.
- Preis
- Preis 40 % . Kriterien der Punktevergabe für das Honorarangebot Die Summe (Wertungssumme) aus Nettogrundhonorar (unter Berücksichtigung der angebotenen Vergütungssätze) und den optionalen Leistungen sowie den Nebenkosten aller Bieter wird miteinander verglichen. Die Punktbewertung setzt sich wie folgt zusammen: Für die Angebotsbewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte angesetzt. Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 5 Punkte. Das Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhält 0 Punkte. Alle Angebote darüber erhalten ebenso 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. . Die Bewertungsmatrix ist in dem Dokument Zuschlagskriterien (Anlage Nutzwertanalyse Zuschlag) dargestellt.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2024
- Vertragsende
- 31.08.2028
- Verlängerung
- bis zu 4-mal
- Optionen
Die Leistungen für dne Zeitraum vom 01.09.2028 bis 31.08.2029, 01.09.2029 bis 31.08.2030, 01.09.2030 bis 31.08.2031 und 01.09.2031 bis 31.08.2032 werden jeweils als Option vereinbart. Die Beauftragung der jeweiligen Option erfolgt jährlich bis spätestens 31.07. des jeweiligen vorhergehenden Vertrags … ganz lesenkürzer
Die Leistungen für dne Zeitraum vom 01.09.2028 bis 31.08.2029, 01.09.2029 bis 31.08.2030, 01.09.2030 bis 31.08.2031 und 01.09.2031 bis 31.08.2032 werden jeweils als Option vereinbart. Die Beauftragung der jeweiligen Option erfolgt jährlich bis spätestens 31.07. des jeweiligen vorhergehenden Vertragsjahres. Optionale Leistungen stehen unter dem Vorbehalt der finanziellen Genehmigung durch die zuständigen Gremien des AG. Die Beauftragung der Option erfolgt unter folgenden Bedingungen: - gesichertes Budget für die Durchführung der Leistungen - zufriedenstellender Abschluss der bis dahin ausgeführten Leistungen - die Vorlage entsprechender behördlicher Genehmigungen zur Durchführung der Baumaßnahme Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 2.350.227 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesenkürzer
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der eingereichten Konzeptideen, der Fallbeispiele sowie dem Angebotspreis. Insgesam … ganz lesenkürzer
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der eingereichten Konzeptideen, der Fallbeispiele sowie dem Angebotspreis. Insgesamt vergibt der Auftraggeber 100 Prozent-Punkte. In die Gesamtbewertung geht das Kriterium "Fallbeispiele" zu 30 % und das Kriterium "Präsentation des Unternehmens" ebenfalls zu 30 % gemäß der in der Anlage zur Nutzwertanalyse Zuschlag "Fallbeispiele_Zuschlagskriterien" dargestellten Punktebewertung ein. Es erfolgt keine Vergütung der Präsentation seitens der LMBV. Das Kriterium "Angebotspreis" geht zu 40 % in die Gesamtbewertung ein, gemäß Anlage "Nutzwertanalyse Zuschlag". Der Zuschlag erhält derjenige Bieter, welcher mit der höchsten Punktzahl bewertet wird. . Bei der Nutzwertanalyse ist für die auftragsbezogenen Zuschlagskriterien eine gewichtete Punktzahl von mindestens 90 zu erreichen. Liegt die vom Bieter erreichte Punktzahl darunter, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Es ist eine Gesamtpunktzahl von maximal 300 zu erreichen (Grad der Eignung 60 %). . weitere zusätzliche Angaben: Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 2.350.226,68 EUR Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragnehmer somit keinen Anspruch, demgemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf). Mit dem Abruf werden neben den geforderten Leistungen und der Örtlichkeit auch die zuständigen Ansprechpartner und die verbindlichen Vertragstermine benannt. . Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben - Honoroarermittlungsblätter für Zeithonorare (Zeitraum 2024-2028) - Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) - Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) . Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) . Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| GMB GmbH, Senftenberg | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Knappenstraße 1, 01968 Senftenberg
- Website
- lmbv.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsgruppe M+M AG11 Zuschläge
- Stoeckert Architekten GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro PROKON GmbH5 Zuschläge
- iHC GmbH4 Zuschläge
- Braun GmbH3 Zuschläge
- EST Energie-System-Technik GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 773b45f4-667c-45e8-9190-ac8c22efc84a.