Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitBeratungPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung für die Unterstützung bei der Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB/A und VOB/A EU im Zuge IKZ-EMH

Kreisverwaltung Cochem-Zell · Cochem, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen E55879875veröffentlicht 31.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 767 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Rheinland-Pfalz (3 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2025 – 31.12.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Landkreise Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Vulkaneifel und der Eifelkreis Bitburg-Prüm arbeiten im Rahmen eines vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz geförderten Projekts „IKZ-Modellvorhaben Eifel-Mosel-Hunsrück 2.0“ zusammen. Im Rahmen dessen sollen die am Projekt teilnehmenden Kommunen soweit aus Kapazitätsgründen erforderlich, bei Vergabeverfahren nach VOB/A, VOB/A EU unterstützt werden. Die Rahmenvereinbarung soll eine technische Verfahrensunterstützung für die Qualitätssicherung von Leistungsverzeichnissen und die Durchführung der elektronischen Vergabeverfahren im Zuständigkeitsbereich dieser Verwaltungen umfassen. Diese beinhaltet keine Rechtsberatung, sondern soll der Qualitätssicherung der technischen Leistungsverzeichnisse und der Vergabeverfahren dienen. Detaillierte Angaben zum Leistungsumfang und -inhalt sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Insgesamt ist derzeit davon auszugehen, dass im Leistungszeitraum von 2 Jahren ca. 459 Vergabeverfahren für einzelne Fachlose erforderlich werden, davon ca. 102 Verfahren nach VOB/A 2. Abschnitt, 349 Verfahren nach VOB/A 1. Abschnitt sowie für baunahe Liefer-/Dienstleistungen ca. 8 Verfahren nach UVgO (keine Planungsleistungen). Hierbei handelt es sich um Schätzwerte, bestimmte Mindestabnahmemengen werden nicht vereinbart. Die angegebenen Mengen stellen eine Höchstmenge dar, die sich auf die Vertragslaufzeit von 2 Jahren bezieht. Bei der optionalen Verlängerung von 2 Jahren verdoppelt sich diese Höchstmenge entsprechend.

Beschreibung des Loses

Die Landkreise Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Vulkaneifel und Eifelkreis Bitburg-Prüm arbeiten im Rahmen eines vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz geförderten Projekts „IKZ-Modellvorhaben Eifel-Mosel-Hunsrück 2.0“ zusammen. Im Rahmen dessen sollen die am Projekt teilnehmenden Kommunen soweit aus Kapazitätsgründen erforderlich, bei Vergabeverfahren nach VOB/A, VOB/A EU unterstützt werden. Die Rahmenvereinbarung soll eine Verfahrensunterstützung für die Qualitätssicherung von Leistungsverzeichnissen und die Durchführung der elektronischen Vergabeverfahren im Zuständigkeitsbereich dieser Verwaltungen umfassen. Diese beinhaltet keine Rechstberatung, sondern soll der Qualitätssicherung der Verfahren dienen. Detaillierte Angaben zum Leistungsumfang und -inhalt sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Insgesamt ist derzeit davon auszugehen, dass im Leistungszeitraum von 2 Jahren ca. 459 Vergabeverfahren für einzelne Fachlose erforderlich werden, davon ca. 102 Verfahren nach VOB/A 2. Abschnitt, 349 Verfahren nach VOB/A 1. Abschnitt sowie für baunahe Liefer-/Dienstleistungen ca. 8 Verfahren nach UVgO (keine Planungsleistungen). Hierbei handelt es sich um Schätzwerte, bestimmte Mindestabnahmemengen werden nicht vereinbart. Die angegebenen Mengen stellen eine Höchstmenge dar, die sich auf die Vertragslaufzeit von 2 Jahren bezieht. Bei der optionalen Verlängerung von 2 Jahren verdoppelt sich diese Höchstmenge entsprechend.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Siehe VergabeunterlagenDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begrün … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 3.) Nachweis des Bewerbers/Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder). 4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärungen dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Kriterium
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2) Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpfli … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2) Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Versicherungssumme für Vermögensschäden mindestens 1 Mio EUR beträgt. Die vorgenannte Deckungssumme muss mindestens zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannte Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Kriterium
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der Qualifikation und Erfahrungen im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich. 2.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umstände … ganz lesenAngaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der Qualifikation und Erfahrungen im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich. 2.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. I) Mindestanforderung an die Bürogröße: Vom Bewerber/Bieter nachzuweisende Mindestanforderung an die Quantität und die Qualifikationen des Beraterteams: Der Bewerber/Bieter muss hinsichtlich des zur Auftragsbearbeitung zur Verfügung stehenden Beraterteams über mindestens 6 qualifizierte Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügen. Davon müssen mindestens 3 Mitarbeiter über ein abgeschlossenes Studium des Ingenieurwesens und über eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren im Ausschreibungswesen, d.h. in der Erstellung oder der Qualitätssicherung von Leistungsverzeichnissen nach VOB/A verfügen. Die weiteren Mitglieder müssen über eine Beruferfahrung von mindestens 5 Jahren hinsichtlich der Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB/A verfügen. II) Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bewerbers/Bieters: Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Durchführung von Vergabeverfahren durch - mind. 10 Referenzen zur Qualitätssicherung der Leistungsverzeichnisse und der Vergabe von Bauleistungen im Offenen Verfahren nach § 3 EU Nr. 1 VOB/A und - mind. 20 Referenzen zur Qualitätssicherung der Leistungsverzeichnisse und der Vergabe von Bauleistungen im Wege der öffentlichen Ausschreibung nach § 3 Nr. 1 VOB/A und - mind. 5 Referenzen zur Qualitätssicherung der Leistungsverzeichnisse und der Vergabe von baunahen Liefer-/Dienstleistungen (keine Planungsleistungen) im Wege der öffentlichen Ausschreibung nach UVgO oder Offenen Verfahren nach VgV nachzuweisen. Die Referenzen müssen nach dem 01.10.2022 (Datum der Auftragserteilung) abgeschlossen worden sein. Dies ist für die Verfahren nach VOB/A EU durch Vorlage einer Kopie der Bekanntmachung des vergebenen Auftrags im Amtsblatt der EU (TED) nachzuweisen. Zu allen Referenzen hat der Bewerber/Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen, die eine Überprüfung der Referenzangaben ermöglichen. Ebenso ist das Ergebnis der durchgeführten Qualitätssicherung der Leistungsverzeichnisse aller Referenzen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Personen benennen. Die geforderte Eignung muss zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorliegen und ist mit diesem durch Vorlage von entsprechenden Qualifizierungsnachweisen (einschlägige Berufsausbildung sowie Fort- und Weiterbildung) sowie die Erfahrung im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich (Anzahl Berufsjahre), persönlichen Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Verlängerung um 2 Jahre möglich.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ist geplant mit mindestens 3 und höchstens 5. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind wie folgt festgelegt: - Erfahrung des Bewerbers mit der Durchführung von Vergabeverfahren für Bauleistung … ganz lesenDie Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ist geplant mit mindestens 3 und höchstens 5. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind wie folgt festgelegt: - Erfahrung des Bewerbers mit der Durchführung von Vergabeverfahren für Bauleistungen anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen der Bekanntmachung erfüllen. Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen über die Mindestanzahl hinaus, die ebenfalls den Mindestanforderungen entsprechen müssen, kann eine bessere Bewertung erzielt werden. Sofern sich ausländische Bewerber/Bieter am Wettbewerb beteiligen, haben sie geforderte Nachweise/Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

29vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Rheinland-Pfalz (3 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 47d99aca-d572-44b9-afaa-b5aef776ee89.