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vergebenEU-weitTiefbau und StraßenbauBauRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung für Bau- und Materialleistungen zum Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur in Losen (Clustern)

Laber-Naab Infrastruktur GmbH · Parsberg, Bayern

Aktenzeichen AV20CECB-EUveröffentlicht 13.05.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 867 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Bayern (78 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1.460 Tage
Lose
3
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen auf Grundlage eines Bauvertrags als Rahmenvereinbarung mit einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm in Form einer sog. teilfunktionalen Leistungsbeschreibungzur Errichtung eines Glasfasernetzes in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in drei Losen (Cluster). Für jedes der Lose (Cluster) soll ein Bauvertrag als Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen abgeschlossen werden (sog. Einpartnerrahmenvereinbarung).

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen Cluster 1 (West)

Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH ist eine öffentliche Infrastrukturgesellschaft, an der derzeit 47 Kommunen aus den Landkreisen Regensburg und Neumarkt i.d. Oberpfalz sowie der sowie der Landkreis Regensburg beteiligt sind. Unternehmensgegenstand des Auftraggebers ist es, gesamtheitlich Leistungen für den Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur für die Gesellschafter der öffentlichen Hand zu übernehmen und damit die Kommunen bzw. den Landkreis auch angesichts des zunehmenden (politischen) Handlungsdrucks im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung zu entlasten. Dazu bindet der Auftraggeber externe Unterstützungsleistungen zur Koordination, Planung und Realisierung der Ausbauvorhaben ein. Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH plant die Errichtung einer zukunftssicheren Breitbandnetzinfrastruktur und deren Betrieb durch einen Kooperationspartner im sog. Betreibermodell in den Gebieten ihrer öffentlichen Gesellschafter. Für die Ausstattung mit aktiven Komponenten und den Betrieb der Breitbandinfrastruktur ist ein nach Durchführung eines Auswahlverfahrens bereits beauftragtes Telekommunikationsunternehmen als Kooperationspartner verantwortlich. Die Realisierung des Breitbandausbauvorhabens erfolgt unter Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zur Finanzierung der Ausbaukosten von mehr als EUR 300 Millionen. Dabei sind vom Ausbau zum einen die Adressen mit einer Versorgung von unter 100 Mbit/s im Download (sog. graue Flecken) erfasst. Zum anderen ist nach dem dafür geltenden Förderrahmen auch der Ausbau von Adressen, die bereits über mehr als 100 Mbit/s im Download aber nicht über gigabitfähige Anschlüsse verfügen (sog. dunkelgraue Flecken) erfasst. Gegenstand dieser Beschaffungsvorhabens ist die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen auf Grundlage eines Bauvertrags als Rahmenvereinbarung mit einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm in Form einer sog. teilfunktionalen Leistungsbeschreibung zur Errichtung eines Glasfasernetzes in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in drei Losen (Cluster). Für jedes der Lose (Cluster) soll ein Bauvertrag als Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen abgeschlossen werden (sog. Einpartnerrahmenvereinbarung). Im gesamten Erschließungsgebiet sind nach derzeitiger Planung insgesamt ca. 32.900 Adressen baulich zu erschließen. Die Adressen sind in Abhängigkeit vom einschlägigen Förderprogramm - auf ca. 21.000 Adressen als sog. graue Flecken und - auf ca. 11.900 Adressen als sog. dunkelgraue Flecken unterteilt. Das Erschließungsgebiet ist unter Berücksichtigung von § 97 Abs. 4 GWB i.V.m. § 5 Abs. 2 EU VOB/A in drei Lose (Cluster) aufgeteilt, nämlich - Los 1: Cluster 1 (West), - Los 2: Cluster 2 (Nord) und - Los 3: Cluster 3 (Süd). Das Erschließungsgebiet innerhalb der drei Lose (Cluster) ist wiederum in Ausbaubereiche aufgeteilt, um eine abschnittsweise bauliche Erschließung sicherstellen zu können. Die Erschließungen in den einzelnen Losen (Clustern) sowie den jeweiligen Ausbaubereichen muss unter Berücksichtigung des vorliegenden Grobzeitenplans für das jeweilige Los (Cluster) erfolgen. Weitere Informationen ergeben sich aus dem Gesamtübersichtsplan sowie der Übersicht mit Eckdaten zum Projekt (KPI) als Anlagen zu Teil F der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Bauvertrag als Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“.

1.460 Tage–
2
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen Cluster 2 (Nord)

Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH ist eine öffentliche Infrastrukturgesellschaft, an der derzeit 47 Kommunen aus den Landkreisen Regensburg und Neumarkt i.d. Oberpfalz sowie der sowie der Landkreis Regensburg beteiligt sind. Unternehmensgegenstand des Auftraggebers ist es, gesamtheitlich Leistungen für den Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur für die Gesellschafter der öffentlichen Hand zu übernehmen und damit die Kommunen bzw. den Landkreis auch angesichts des zunehmenden (politischen) Handlungsdrucks im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung zu entlasten. Dazu bindet der Auftraggeber externe Unterstützungsleistungen zur Koordination, Planung und Realisierung der Ausbauvorhaben ein. Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH plant die Errichtung einer zukunftssicheren Breitbandnetzinfrastruktur und deren Betrieb durch einen Kooperationspartner im sog. Betreibermodell in den Gebieten ihrer öffentlichen Gesellschafter. Für die Ausstattung mit aktiven Komponenten und den Betrieb der Breitbandinfrastruktur ist ein nach Durchführung eines Auswahlverfahrens bereits beauftragtes Telekommunikationsunternehmen als Kooperationspartner verantwortlich. Die Realisierung des Breitbandausbauvorhabens erfolgt unter Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zur Finanzierung der Ausbaukosten von mehr als EUR 300 Millionen. Dabei sind vom Ausbau zum einen die Adressen mit einer Versorgung von unter 100 Mbit/s im Download (sog. graue Flecken) erfasst. Zum anderen ist nach dem dafür geltenden Förderrahmen auch der Ausbau von Adressen, die bereits über mehr als 100 Mbit/s im Download aber nicht über gigabitfähige Anschlüsse verfügen (sog. dunkelgraue Flecken) erfasst. Gegenstand dieser Beschaffungsvorhabens ist die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen auf Grundlage eines Bauvertrags als Rahmenvereinbarung mit einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm in Form einer sog. teilfunktionalen Leistungsbeschreibung zur Errichtung eines Glasfasernetzes in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in drei Losen (Cluster). Für jedes der Lose (Cluster) soll ein Bauvertrag als Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen abgeschlossen werden (sog. Einpartnerrahmenvereinbarung). Im gesamten Erschließungsgebiet sind nach derzeitiger Planung insgesamt ca. 32.900 Adressen baulich zu erschließen. Die Adressen sind in Abhängigkeit vom einschlägigen Förderprogramm - auf ca. 21.000 Adressen als sog. graue Flecken und - auf ca. 11.900 Adressen als sog. dunkelgraue Flecken unterteilt. Das Erschließungsgebiet ist unter Berücksichtigung von § 97 Abs. 4 GWB i.V.m. § 5 Abs. 2 EU VOB/A in drei Lose (Cluster) aufgeteilt, nämlich - Los 1: Cluster 1 (West), - Los 2: Cluster 2 (Nord) und - Los 3: Cluster 3 (Süd). Das Erschließungsgebiet innerhalb der drei Lose (Cluster) ist wiederum in Ausbaubereiche aufgeteilt, um eine abschnittsweise bauliche Erschließung sicherstellen zu können. Die Erschließungen in den einzelnen Losen (Clustern) sowie den jeweiligen Ausbaubereichen muss unter Berücksichtigung des vorliegenden Grobzeitenplans für das jeweilige Los (Cluster) erfolgen. Weitere Informationen ergeben sich aus dem Gesamtübersichtsplan sowie der Übersicht mit Eckdaten zum Projekt (KPI) als Anlagen zu Teil F der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Bauvertrag als Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“.

1.460 Tage–
3
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen 3 (Süd)

Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH ist eine öffentliche Infrastrukturgesellschaft, an der derzeit 47 Kommunen aus den Landkreisen Regensburg und Neumarkt i.d. Oberpfalz sowie der sowie der Landkreis Regensburg beteiligt sind. Unternehmensgegenstand des Auftraggebers ist es, gesamtheitlich Leistungen für den Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur für die Gesellschafter der öffentlichen Hand zu übernehmen und damit die Kommunen bzw. den Landkreis auch angesichts des zunehmenden (politischen) Handlungsdrucks im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung zu entlasten. Dazu bindet der Auftraggeber externe Unterstützungsleistungen zur Koordination, Planung und Realisierung der Ausbauvorhaben ein. Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH plant die Errichtung einer zukunftssicheren Breitbandnetzinfrastruktur und deren Betrieb durch einen Kooperationspartner im sog. Betreibermodell in den Gebieten ihrer öffentlichen Gesellschafter. Für die Ausstattung mit aktiven Komponenten und den Betrieb der Breitbandinfrastruktur ist ein nach Durchführung eines Auswahlverfahrens bereits beauftragtes Telekommunikationsunternehmen als Kooperationspartner verantwortlich. Die Realisierung des Breitbandausbauvorhabens erfolgt unter Inanspruchnahme von Bundes- und Landesfördermitteln zur Finanzierung der Ausbaukosten von mehr als EUR 300 Millionen. Dabei sind vom Ausbau zum einen die Adressen mit einer Versorgung von unter 100 Mbit/s im Download (sog. graue Flecken) erfasst. Zum anderen ist nach dem dafür geltenden Förderrahmen auch der Ausbau von Adressen, die bereits über mehr als 100 Mbit/s im Download aber nicht über gigabitfähige Anschlüsse verfügen (sog. dunkelgraue Flecken) erfasst. Gegenstand dieser Beschaffungsvorhabens ist die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen auf Grundlage eines Bauvertrags als Rahmenvereinbarung mit einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm in Form einer sog. teilfunktionalen Leistungsbeschreibung zur Errichtung eines Glasfasernetzes in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in drei Losen (Cluster). Für jedes der Lose (Cluster) soll ein Bauvertrag als Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen abgeschlossen werden (sog. Einpartnerrahmenvereinbarung). Im gesamten Erschließungsgebiet sind nach derzeitiger Planung insgesamt ca. 32.900 Adressen baulich zu erschließen. Die Adressen sind in Abhängigkeit vom einschlägigen Förderprogramm - auf ca. 21.000 Adressen als sog. graue Flecken und - auf ca. 11.900 Adressen als sog. dunkelgraue Flecken unterteilt. Das Erschließungsgebiet ist unter Berücksichtigung von § 97 Abs. 4 GWB i.V.m. § 5 Abs. 2 EU VOB/A in drei Lose (Cluster) aufgeteilt, nämlich - Los 1: Cluster 1 (West), - Los 2: Cluster 2 (Nord) und - Los 3: Cluster 3 (Süd). Das Erschließungsgebiet innerhalb der drei Lose (Cluster) ist wiederum in Ausbaubereiche aufgeteilt, um eine abschnittsweise bauliche Erschließung sicherstellen zu können. Die Erschließungen in den einzelnen Losen (Clustern) sowie den jeweiligen Ausbaubereichen muss unter Berücksichtigung des vorliegenden Grobzeitenplans für das jeweilige Los (Cluster) erfolgen. Weitere Informationen ergeben sich aus dem Gesamtübersichtsplan sowie der Übersicht mit Eckdaten zum Projekt (KPI) als Anlagen zu Teil F der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Bauvertrag als Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“.

1.460 Tage–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Qualität
Die Leistung ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Angabe von Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners für das Vergabeverfahren nebst Kontaktdaten; (2) Bewer … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Angabe von Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners für das Vergabeverfahren nebst Kontaktdaten; (2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden, in der erklärt wird, dass (a) im Auftragsfall die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft erfolgt; (b) alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; (c) der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; (d) alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; (e) der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. (3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 6e EU VOB/A vorliegen; (4) Erklärung im Zusammenhang mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, dass kein Bezug zu Russland besteht. (5) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass er (a) die gewerbe- bzw. berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt; (b) Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; (c) unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung); (d) nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und (e) den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben; (6) Einverständniserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren und zur Abfrage von Eintragungen nach § 6 Abs. 1 Satz 1 WRegG; (7) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) für das Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, zudem Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Unterauftragnehmer) und Bestätigung, dass auf Verlangen der Auftraggeber unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorgelegt werden, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung; (8) Erklärung zur Mehrfachbeteiligung (falls einschlägig) sowie (9) Erklärung über die vertrauliche Behandlung schutzwürdiger Informationen (Teil B der Vergabeunterlagen).
Kriterium
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Nachweis (Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigung durch Versicherungsunternehmen) über eine gültige Betriebs- und Vermögensschadenshaftpflichtversicherung – ni … ganz lesenFolgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Nachweis (Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigung durch Versicherungsunternehmen) über eine gültige Betriebs- und Vermögensschadenshaftpflichtversicherung – nicht älter als 12 Monate – von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherungsunternehmen. Diese Versicherung muss nachfolgende Anforderungen erfüllen (Mindestanforderungen): (a) Deckungssumme von mindestens EUR 25 Mio. bei einer 2-fachen Maximierung pro Versicherungsjahr; (b) Erfassung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden und (c) Nachhaftungsfrist von mindestens zwei Jahren im Fall der Liquidation des Versicherungsnehmers. Sofern eine Betriebs- und Vermögensschadenshaftpflichtversicherung die Mindestanforderungen nicht erfüllt, ist als Nachweis eine Eigenerklärung (Bestätigung durch Versicherungsunternehmer) vorzulegen, wonach sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Abschluss bzw. Erweiterung einer Versicherung gemäß diesen Anforderungen im Falle der Auftragserteilung verpflichtet; (2) Erklärung über den Gesamtumsatz in Deutschland in EUR (netto) des Bewerbers in den Jahren 2021, 2022 und 2023 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2021); (3) Erklärung über den Umsatz in Deutschland in EUR (netto) mit vergleichbaren Bauleistungen, d.h. mit Leistungen im Zusammenhang mit der baulichen Realisierung von Glasfasernetzen, erzielt wurden in den Jahren 2021, 2022 und 2023 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2021).
Kriterium
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Nachweis über Maßnahmen zur Qualitätssicherung; (2) Nachweis über Maßnahmen zum Umweltmanagement; (3) Angabe von Referenzen über mindestens zehn Referenzprojekte, di … ganz lesenFolgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: (1) Nachweis über Maßnahmen zur Qualitätssicherung; (2) Nachweis über Maßnahmen zum Umweltmanagement; (3) Angabe von Referenzen über mindestens zehn Referenzprojekte, die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind (Mindestanforderung). Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, Telefax und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Art der Netzinfrastruktur, Anzahl der Anschlussnehmer, Trassenlänge, Kurzbeschreibung des Projekts sowie Beschreibung der Nebenleistungen der Baumaßnahmen im Bereich TK-Infrastruktur. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d.h. die Leistungen müssen im Zeitraum vom 1. April 2019 bis 30. April 2024 oder aktueller erfolgreich abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen ist die Leistung aus einem Referenzprojekt, wenn mindestens 80 Prozent der Anschlüsse der betreffenden Netzinfrastruktur baulich nachweislich errichtet wurden. Referenzen, die nicht im vorgegebenen Zeitraum erbracht wurden, werden aus Gründen der Gleichbehandlung nicht gewertet. (a) Folgende leistungsspezifischen Anforderungen müssen durch jede Referenz einzeln erfüllt werden (Mindestanforderungen): (aa) Bauleistungen zum Ausbau von leitungsgebundener Netzinfrastruktur z.B. in den Bereichen Telekommunikation, Energie, Nah- bzw. Fernwärme sowie Wasser- bzw. Abwasserkanalisation und (bb) Mindestens 850 im Rahmen des Projekts erschlossene Anschlussnehmer. (b) Zudem muss der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) nachweisen, dass die folgenden leistungsspezifischen Anforderungen jedenfalls durch mindestens fünf der angegebenen Referenzen einzeln erfüllt werden (Mindestanforderungen): (aa) Bauleistungen zum Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur (FttB bzw. FttH) und (bb) Mindestens 850 im Rahmen des Projekts erschlossene Anschlussnehmer. (4) Angaben zum vorgesehenen Hauptansprechpartner für die Auftragsdurchführung, zu dem (stellvertretenden) Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Der Projektleiter muss über mindestens acht Jahre und der stellvertretende Projektleiter muss über mindestens vier Jahr einschlägige und branchenspezifische Berufserfahrung verfügen (Mindestanforderung). (5) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2021, 2022 und 2023) unterteilt in Geschäftsführer, Bauüberwacher, Technisches Leitungspersonal, Festangestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss, Freie Mitarbeiter (keine Unterauftragnehmer); (6) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1.460 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
40 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: „Der Antrag ist unzulässi … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.443vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.676 Lose mit Angabe)
319.798 €Zuschlagswert im Median
124.283 € – 974.419 €mittlere Hälfte, 2.488 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69347c9a-eea6-41c1-ae97-f5b3bd422626.