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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Agenturleistungen Unternehmenskommunikation

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabe-Nr.: L26K136111veröffentlicht 25.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 439 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,09 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 1,31 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre05.01.2026 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlmbv-einkauf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Arbeitsprobe Fachbroschüre20 %
  • Arbeitsprobe Filmmaterial15 %
  • Arbeitsprobe Infoblatt15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über lmbv-einkauf.de
    vor 14 Monaten
  3. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Abteilung Unternehmenskommunikation der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH benötigt im Jahr 2026, 2027 sowie optional für 2028 und 2029 für die öffentlichkeitswirksame Begleitung der Sanierungstätigkeiten einen kompetenten Agenturpartner für die Bereiche: * Internetbetreuung, Contentpflege und Programmierung der Websites * Grafikdesign für Broschüren-, Grafik- und sonstige Produkterstellung * Drehaufnahmen, Drohnenflugaufnahmen und Filmproduktion * Versand der Unternehmenszeitschrift an externen Verteiler * Veranstaltungsmanagement

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis50 %
Arbeitsprobe Fachbroschüre20 %
Arbeitsprobe Filmmaterial15 %
Arbeitsprobe Infoblatt15 %
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Qualität
Arbeitsprobe FachbroschüreDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Qualität
Arbeitsprobe FilmmaterialDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Qualität
Arbeitsprobe InfoblattDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Erklärung über die … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Erklärung über die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung. * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkei … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre - Forderung: Erklärung über einen Mindestjahresumsatz des Unternehmens in Höhe von 300.000 Euro der letzten drei Geschäftsjahre, Angaben pro Jahr, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung (siehe "Möglicherweise geforderte Mindeststandards"). * Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben. * Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt 3.1): * - Allgemeine Angaben des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) * - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten. * * * Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: * - Erklärung über einen Mindestjahresumsatz des Unternehmens in Höhe von 300.000 Euro der letzten drei Geschäftsjahre (Angaben pro Jahr), gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und abverlangt. * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * - (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * - (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * - (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt – Formblatt 235.*
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * - (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenze … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * - (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards).* * * * Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: * Mindestens eine prüfbare Referenz über Agenturleistungen in der Öffentlichkeitsarbeit, welche durch einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt wurde mit einer Mindestauftragshöhe pro Auftrag von 100.000 Euro innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Mindestens eine prüfbare Referenz über einen Full-Service-Auftrag in der Unternehmenskommunikation bei den Kenntnissen und Erfahrungen in mind. 3 der folgenden Bereiche enthalten sein müssen: Grafikdesign, Corporate Design, Webpräsenzen, Druckerzeugnisse, Veranstaltungsmanagement oder Filmaufnahmen und Produktionen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Mindestens zwei prüfbare Referenzen über die Durchführung einer Bankettveranstaltung mit mehr als 400 Personen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Eigenerklärung des Bieters, dass das Projektteam aus mindestens drei Mitarbeitern besteht. * Prüfbar sind die Referenzen, wenn der Ansprechpartner, die Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme und der Ausführungszeitraum enthalten sind. * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Eigenerklärung des Bieters, dass die Mitarbeit … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * Eigenerklärung des Bieters, dass die Mitarbeiter des Projektteams folgende Qualifikation oder gleichwertig besitzen: Grafiker; Webdesigner; professioneller Filmer für Drehaufnahmen und Filmproduktion mit der Befähigung Drohnenflüge inkl. Bewegtbildaufnahmen durchzuführen. * Eigenerklärung des Bieters, dass der einzusetzende Mitarbeiter der Grafikleistung über einen akademischen Abschluss im Grafikdesign oder gleichwertig verfügt. *
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
05.01.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen für den Zeitraum 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung de … ganz lesenDie Leistungen für den Zeitraum 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - Erteilung der finanziellen Genehmigung für die Jahresscheiben 2028 und 2029 - Vertragsgemäße Ausführung der beauftragten Leistungen der vorhergehenden Jahresscheiben. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Optionen beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet. * * * Klausel gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB für Auftragnehmerausfall: Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.306.119 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lmbv-einkauf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrun … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# * * * Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. * * * Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der Ergebnisse der „Nutzwertanalyse Zuschlag“ … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# * * * Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. * * * Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der Ergebnisse der „Nutzwertanalyse Zuschlag“ (Bestandteil der Vergabeunterlagen). In die Gesamtbewertung geht das Kriterium „Angebotspreis“ zu 50 %, das Kriterium „Arbeitsprobe Fachbroschüre“ zu 20 %, das Kriterium „Arbeitsprobe Filmmaterial“ zu 15 % und das Kriterium „Arbeitsprobe Infoblatt“ zu 15 % in die Gesamtbewertung ein. Die o. g. Arbeitsproben sind zwingend mit dem Angebot in digitaler Form einzureichen, es erfolgt keine Nachforderung. Eine nicht eingereichte Arbeitsprobe wird mit 0 Punkten bewertet. Eine Bewertung der Arbeitsprobe mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren. Es erfolgt keine Vergütung der Arbeitsproben seitens der LMBV mbH. Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, welcher mit der höchsten Punktzahl bewertet wird. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl für das auftragsbezogene Zuschlagskriterium beträgt 250. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl für das Zuschlagskriterium Preis beträgt 250. Es ist eine Gesamtpunktzahl von maximal 500 zu erreichen. * * * Weitere zusätzliche Angaben: Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 1.306.119,00 EUR ohne MwSt inklusive Option. Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragnehmer somit keinen Anspruch, demgemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. * * * Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: - Formblatt 633 - Angebotsschreiben / - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) / - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) / - Formblatt 124-LD - Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. Präqualifikationsverzeichnis / - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung /- Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO Nr. 2022-576_Sanktionen / - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL / - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) * * * Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: - Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen / - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen / - LMBV Datensicherheit ("Verpflichtungserklärung zum Datenschutz") / - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer / - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.) * * * Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. * * *
Hinweis
* * * Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. * * * Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der Ergebnisse der „Nutzwertanalyse Zuschlag“ (Bestandteil der Vergabeunterlagen). In … ganz lesen* * * Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. * * * Die Vergabe der Leistung erfolgt auf Basis der Ergebnisse der „Nutzwertanalyse Zuschlag“ (Bestandteil der Vergabeunterlagen). In die Gesamtbewertung geht das Kriterium „Angebotspreis“ zu 50 %, das Kriterium „Arbeitsprobe Fachbroschüre“ zu 20 %, das Kriterium „Arbeitsprobe Filmmaterial“ zu 15 % und das Kriterium „Arbeitsprobe Infoblatt“ zu 15 % in die Gesamtbewertung ein. Die o. g. Arbeitsproben sind zwingend mit dem Angebot in digitaler Form einzureichen, es erfolgt keine Nachforderung. Eine nicht eingereichte Arbeitsprobe wird mit 0 Punkten bewertet. Eine Bewertung der Arbeitsprobe mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren. Es erfolgt keine Vergütung der Arbeitsproben seitens der LMBV mbH. Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, welcher mit der höchsten Punktzahl bewertet wird. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl für das auftragsbezogene Zuschlagskriterium beträgt 250. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl für das Zuschlagskriterium Preis beträgt 250. Es ist eine Gesamtpunktzahl von maximal 500 zu erreichen. * * * Weitere zusätzliche Angaben: Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 1.306.119,00 EUR ohne MwSt inklusive Option. Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragnehmer somit keinen Anspruch, demgemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. * * * Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: - Formblatt 633 - Angebotsschreiben / - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) / - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) / - Formblatt 124-LD - Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. Präqualifikationsverzeichnis / - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung /- Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO Nr. 2022-576_Sanktionen / - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL / - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) * * * Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: - Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen / - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen / - LMBV Datensicherheit ("Verpflichtungserklärung zum Datenschutz") / - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer / - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.) * * * Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. * * *

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

12vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 9 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f4cbf4b-2761-4c51-90d0-742a7d6b1441.