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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Radroute Plus Ratzeburger Allee in Lübeck, Lichtsignalanlagen

Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen LOT-0001 E52258626veröffentlicht 31.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 244 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Lübeck.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate20.04.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23552, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 8 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Maßnahme beinhaltet die Lieferung und Montage der elektrotechnischen Komponenten sowie der Signalmaste für insgesamt 5 neue Knoten- (LSA) und 4 neue Fußgängerlichtsignalanlagen (FLSA) entlang der Ratzeburger Allee.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die maximale erreichbare Punktzahl im Zuschlagskriterium Preis beträgt 50 Punkte, entsprechend 50%. Bewertet wird der Brutto-Angebotspreis. Maßgebend ist die Gesamtangebotssumme für alle Leistungen gemäß dem Feld „Summe inkl. MwSt.“ auf dem Deckblatt des Leistungsverzeichnisses. Die Wertungskriterien Preis und Qualität der Leistung werden über die Vergabe von Wertungspunkten zueinander in Verhältnis gesetzt. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die volle Punktzahl (50 Wertungspunkte). Die Angebotspreise der übrigen Bieter werden über die einseitige Interpolationsmethode (lineare Interpolation zwischen dem günstigsten Angebot und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot) in Wertungspunkte umgerechnet. Die Festlegung erfolgt bis auf zwei Stellen hinter dem Komma und die minimale Punktzahl beträgt 0. Punkte Bieter A=50(2-(Preis Bieter A)/(niedrigster Preis))
Qualität
Der Bieter hat im Rahmen einer schriftlichen Darstellung sein Konzept für die Umsetzung (mit Systembeschreibung) und den Personaleinsatz zu erläutern. Die schriftliche Darstellung darf maximal 15 Seiten, Format DIN A 4 (ohne Deckblatt) bei einer Schriftgröße 12 und einer Schriftart wie Arial oder vergleichbar und mit folgenden Seitenrändern: oben: 2,5 cm, unten: 2 cm, rechts: 2,5 cm, links: 2,5 cm umfassen und muss die nachfolgend näher dar-gestellten Wertungskriterien behandeln. Grafiken dürfen verwendet werden, jedoch muss die Lesbarkeit von Textbestandteilen sichergestellt sein. Bei Missachtung der vorgenannten formalen Vorgaben kann der Auftraggeber das vom Bieter eingereichte Dokument entsprechend den gestellten formalen Vorgaben formatieren. Liegt danach eine Überschreitung der zulässigen Seitenzahl vor, berücksichtigt der Auftraggeber für die Wertung nur die Angaben des Bieters auf den ersten 15 Seiten; ab Seite 16 wer-den die Ausführungen nicht mehr gewertet. Die Wertung erfolgt ausschließlich auf Basis der schriftlichen Darstellung. Der Auftraggeber erteilt den Zuschlag in dieser Vergabe ohne Verhandlungen. Die maximale erreichbare Punktzahl im Zuschlagskriterium Qualität beträgt 50 Punkte, entsprechend 50%. Qualität und Leistung werden nach folgenden Kriterien mit einer entsprechenden Gewichtung (in Klammern am Ende der Beschreibung eines jeden Kriteriums) bewertet: • Eingesetzte Technik o Echtzeitschnittstellen der Steuergeräte (15%): In der Hansestadt Lübeck wird derzeit ein Verkehrsrechnersystem VRS5000web der Fa. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH installiert. Weiterhin plant der AG zukünftig den Einsatz verschiedener übergeordneter Verkehrsbeeinflussungssysteme, z.B. einen Ampelphasenassistenten. Für deren Funktion ist die zeitgerechte Versorgung mit Mess- und Prozessdaten unerlässlich, sodass die eingesetzte Technik des Bieters entweder die ACTROS.connect-Echtzeitschnittstelle unterstützen oder vollständig mit dieser kompatibel sein muss. Der Bieter beschreibt und erläutert das von ihm angebotene System umfassend in Bezug auf die o.g. Forderung nach Echtzeitfähigkeit und darüber hinaus gehende Funktionen und Funktionalitäten. o Steuergeräteversorgung/Direktversorgung (15%): Für eine zeitgemäße, leistungsstarke und reaktionsschnelle Qualitätskontrolle, Justierung und Entstörung seiner Lichtsignalanlagen nutzt der AG die Steuergerätedirektversorgung, bei der entweder Parameter oder ganze Steuerdatensätze vom Verkehrsingenieursarbeitsplatz über die Fernmeldeleitung in das Steuergerät übertragen werden. Weiterhin muss die Änderung von Parametern über das Bedienfeld möglich sein. Der Bieter beschreibt und erläutert die von ihm eingesetzte Technik zur Steuergerätedirektversorgung umfassend. Von Bedeutung für die Bewertung sind neben der grundsätzlichen Funktionalität auch eventuell für Lizenzierungen aufzuwendende Kosten, das Bedienkonzept bzw. die anwenderfreundliche Bedienbarkeit sowie eine möglichst geringe Anzahl an Zwischenschritten zwischen Bereitstellung des Datensatzes in LISA und dem erfolgreichen Download in die Anlage. o Vorbereitung für die Umsetzung eines Ampelphasenassistenten (5%): Die Leistungsfähigkeit smarter Systeme wie die des geplanten Ampelphasenassistenten sind unmittelbar von den anlagenseitig bereitgestellten Mess- und Prozessdaten abhängig. Der Bieter beschreibt die von seiner eingesetzten Technik zu erwartenden Daten in Bezug auf ihren Umfang sowie in qualitativer und quantitativer Hinsicht. o Busbeschleunigung (5%): Eine zentrale Säule des Projektes ist eine effektive und intelligente Priorisierung des ÖPNV, die eine bedarfsgerechte Beschleunigung in variabler Eingriffstiefe unter Minimierung der Auswirkungen auf den übrigen Verkehrsablauf erlaubt. Neben dem klassischen analogen Datenfunk (R09.xx) kommen moderne digitale Technologien (C-ITS) zum Einsatz, die zunächst primär auf die ÖV-Beschleunigung ausgerichtet ist. Der Bieter beschreibt und erläutert die von ihm eingesetzte Technik in Be …

Eignung7 von 7 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Auftrag wird an ein fachkundiges und leistungsfähiges Unternehmen vergeben (§ 122 GWB), das nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen wird. Die Bieter haben die nachfolgenden Mindestanforderungen zu erfüllen und nachzuweisen: Mindestanforderung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Hi … ganz lesenDer Auftrag wird an ein fachkundiges und leistungsfähiges Unternehmen vergeben (§ 122 GWB), das nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen wird. Die Bieter haben die nachfolgenden Mindestanforderungen zu erfüllen und nachzuweisen: Mindestanforderung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Hinsichtlich des Bieters sowie etwaiger Nachunternehmer dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG. Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft in der Anlage „02 Formular Angebotsschreiben“ eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mindestanforderung: Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 Der Bieter, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 8 … ganz lesenMindestanforderung: Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 Der Bieter, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Als Nachweis muss der Bieter eine Eigenerklärung auf dem Formblatt der Anlage „07 Formular Eigenerklärung Russlandbezug“ vorlegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Versicherungsschutz Der Bieter stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungs … ganz lesenMindestanforderung: Versicherungsschutz Der Bieter stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein. Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mindestanforderung: Mindestumsatz Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen von mindestens EUR 900.000,00 (netto) erzielt haben. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitgl … ganz lesenMindestanforderung: Mindestumsatz Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen von mindestens EUR 900.000,00 (netto) erzielt haben. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über den nötigen Mindestumsatz verfügen. Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu den Umsätzen erbringen („Formblatt Umsatz“ im Angebotsschreiben).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mindestanforderung: Referenzen Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über folgende Referenzen verfügen: a) 3 Referenzen für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme mehrerer (mind. 6 … ganz lesenMindestanforderung: Referenzen Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über folgende Referenzen verfügen: a) 3 Referenzen für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme mehrerer (mind. 6) Lichtsignalanlagen im koordinierten Betrieb auf einer zusammenhängenden Strecke mit Erfassungseinrichtungen für Radverkehre und Busbeschleunigungs-maßnahmen. b) 2 Referenzen für den Anschluss mehrerer Lichtsignalanlagen (mind. 6) an einen Verkehrsrechner VRS5000web über die Schnittstelle ACTROS.connect bzw. vergleichbar zur Umsetzung übergeordneter Steuerungsstrategien. c) 2 Referenzen für die Implementierung einer Busbeschleunigung an mindestens 6 aufeinanderfolgenden und zusammenhängenden Lichtsignalanlagen d) 1 Referenz für die Implementierung eines Ampelphasenassistenten an mindestens 3 aufeinanderfolgenden und zusammenhängenden Lichtsignalanlagen Für die vorgenannten Referenzen gilt zwingend: Das jeweilige Referenzprojekt darf erst nach dem 31.12.2021 begonnen worden sein. Beginn meint Abschluss des zur Leistungserbringung verpflichtenden Vertrags. Das jeweilige Referenzprojekt muss bis spätestens (einschließlich) zum Datum der Veröffentlichung der diesem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Auftragsbekanntmachung abgeschlossen worden sein. Abschluss meint die Abnahme durch die Auftraggeberin. Vom Bieter benannte Referenzen werden in allen infrage kommenden Referenzkategorien nach a), b), c) und d) gewertet, sofern sie die jeweiligen kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen. Es ist somit möglich, dass eine Referenz als Nachweis für mehrere Referenzanforderungen nach a), b) und c) gewertet werden kann (Mehrfachnutzung von Referenzen). Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über die nötigen Referenzen verfügen. Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft die geforderten geeigneten Referenzen unter Angabe der auf dem „Formblatt Referenzen“ im Angebotsschreiben verlangten Angaben benennen und bestätigen, dass die Referenzen die gestellten Mindestanforderungen erfüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.04.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
09.03.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen gerü … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

645vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (212 Lose mit Angabe)
467.038 €Zuschlagswert im Median
196.650 € – 1,51 Mio. €mittlere Hälfte, 328 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cf6d52ee-b53e-40a1-bfae-c400de518808.