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Frist unbekanntEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Qualifizierungssystem - Planungsleistungen für Leitungs- und Anlagenbauprojekte der ONTRAS Gastransport GmbH

ONTRAS Gastransport GmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen ONTRAS-2026-0013veröffentlicht 21.08.2026Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre24.08.2026 – 23.08.2031, bis zu 99 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Leipzig04129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 217 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.08.2031
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das vorliegende Verfahren dient der Einrichtung eines Qualifizierungssystems gemäß § 48 SektVO zur Auswahl geeigneter Unternehmen für zukünftige Beschaffungen von Planungsleistungen für Leitungs- und Anlagenbauprojekte, deren Auftragswert jeweils den europäischen Schwellenwert übersteigt. Der Auftraggeber behält sich jedoch auch vor, Leistungen über das Qualifizierungssystem abzurufen, welche den Schwellenwert für EU-Ausschreibungen nicht erreichen. Für die folgenden Leistungsbereiche kann eine Bewerbung zur Aufnahme in das Qualifizierungssystem erfolgen: Planungsleistungen für Leitungsbauprojekte / Planungsleistungen für Anlagenbauprojekte. Die Bewerbung kann für beide Leistungsbereiche oder nur einen der Leistungsbereiche erfolgen. Planungsleistungen für Leitungsbauprojekte können sich auf den Neubau oder die Instandhaltung/Sanierung einer erdverlegten Gashochdruckleitung nach § 3 GasHDrLtgV und DVGW AB G 463 beziehen. Die Trassenlänge, Druckstufe und Nennweite können dabei je Projekt variieren. Mit Anlagenbauprojekte sind Gasanlagen nach den Standards des DVGW AB G 265-1 oder -3 oder DVGW AB G 491 oder DVGW AB G 497 im Geltungsbereich der Gashochdruckleitungsverordnung gemeint, wie u. a. Biogaseinspeiseanlagen (BGEA), Gasdruckregelmessanlagen (GDRMA) oder auch Verdichterstationen. Die Planungsleistungen selbst können sowohl Generalplanungsleistungen als auch die Planung einzelner Planungsphasen umfassen. Planungsphasen können u. a. Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- sowie Ausführungs- und Ausschreibungsplanung, Oberbauaufsicht/Bauoberleitung, Fachbauaufsicht und Bauüberwachung sowie die Gewährleistungsphase sein. Ebenso können u. a. Leistungen zur Projektsteuerung und der Umweltplanung in Leitungs- und Anlagenbauprojekten als Teil der Generalplanerleistung abgefragt werden. Ziel des Qualifizierungssystems ist es, leistungsfähige und zuverlässige Dienstleister zu präqualifizieren, um für konkrete Beschaffungsbedarfe kurzfristig und effizient Vergaben im Verhandlungsverfahren ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb oder im nicht offenen Verfahren durchführen zu können. Dem Auftraggeber obliegt es, für die beschriebenen Leistungen auf die präqualifizierten Unternehmen in dem Qualifizierungssystem zuzugreifen und entsprechende Vergabeverfahren zur Auftragsvergabe zu eröffnen. Es bleibt ihm jedoch unbenommen, einzelne Beschaffungsbedarfe auch ohne Zugriff auf das Qualifizierungssystem zu decken. Die Bedingungen zur Angebotsabgabe (z. B. Angebotsbedingungen mit Zuschlagskriterien, Vertrag mit Leistungsbeschreibung) werden je Ausschreibung definiert und im Rahmen der Angebotsanfragen allen präqualifizierten Unternehmen gleichzeitig über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Beschreibung des Loses

Für Planungsleistungen für Leitungs- und Anlagenbauprojekte richtet die ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) ein Qualifizierungssystem gemäß § 48 SektVO ein. Das Qualifizierungssystem wird mittels dieser Bekanntmachung nach § 37 Abs. 1 SektVO europaweit veröffentlicht. Anschließend wird ONTRAS die Auftragsvergabe für die beschriebenen Leistungen im Verhandlungsverfahren ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb oder im nicht offenen Verfahren ohne weitere Bekanntmachung gemäß § 48 Abs. 9 SektVO vornehmen und sich bei der Auswahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf die präqualifizierten Unternehmen im Qualifizierungssystem beschränken. Bewerber, deren Eignung anhand der in dieser Bekanntmachung bekanntgegebenen Mindestkriterien geprüft und festgestellt wird, werden bei dem Auftraggeber in einem entsprechenden Verzeichnis getrennt nach den Leistungsbereichen (Planungsleistungen für Leitungs- bzw. Anlagenbauprojekte) geführt. Dabei behält sich der Auftraggeber vor, für das Qualifizierungssystem einen Qualitätsstatus mittel Ampelsystem einzuführen. Die festgelegten Präqualifizierungs- bzw. Mindestkriterien werden regelmäßig durch den Auftraggeber überprüft - eine Anpassung (Änderung oder Verschärfung) bliebt vorbehalten. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne oder alle Unterlagen für den Erhalt der Präqualifizierung bei Bedarf erneut und / oder in aktualisierter Fassung anzufordern (bspw. bei Ablauf der Gültigkeit von Zertifizierungen oder bei Referenzen bezogen auf den Referenzzeitraum). Der Auftraggeber behält sich zudem vor, die Anforderungen an die Mindest- bzw. Präqualifizierungskriterien (insbesondere zu Referenzen) in einzelnen Ausschreibungen projektspezifisch/-bezogen anzupassen bzw. zu verschärfen. Den Bewerbern bzw. den bereits präqualifizierten Unternehmen wird dies mit Angebotsabfrage in den betreffenden Ausschreibungen entsprechend mitgeteilt. Der Auftraggeber wird die eingegangenen Bewerbungen mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Bewerbungen, die die Verfahrensbedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden nicht in das Qualifizierungssystem aufgenommen. Alle präqualifizierten Bewerber im betreffenden Leistungsbereich werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Bieter, die zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen werden, vorab anhand der eingegangenen ersten Angebote unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien auf 3 bis 5 Bieter zu reduzieren (Abschichtung). Dabei werden nur die Bieter mit der höchsten Bewertungspunktzahl zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Die Festlegung, welches Zuschlagskriterium bzw. welche Zuschlagskriterien dabei die Bewertungsgrundlage bildet (sowohl die preislichen als auch die qualitativen Zuschlagskriterien können herangezogen werden), wird den Bewerbern je Ausschreibung in den Vergabeunterlagen mitgeteilt. Die Zuschlagskriterien werden je Ausschreibung mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Die Bewerbung zur Aufnahme in das Qualifizierungssystem ist jederzeit während der Laufzeit des Qualifizierungssystems möglich. Der Auftraggeber beabsichtigt, voraussichtlich im September/Oktober 2026 erste Ausschreibungen aus dem Qualifizierungssystem zu starten. Er wird für diese Ausschreibungen alle bis spätestens 21.09.2026, 12:00 Uhr eingegangenen Bewerbungen berücksichtigen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Die Referenzen sind in die im Bewerbungsbogen vorgegebe … ganz lesenMindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Die Referenzen sind in die im Bewerbungsbogen vorgegebenen Tabellen einzutragen. Zusätzlich sind entsprechende Referenzblätter zu den Mindestreferenzen vorzulegen. 1) Anlagenbau - Nachstehende Nachweise sind zu erbringen, wenn eine Qualifizierung im Leistungsbereich Planungsleistungen für Anlagenbauprojekte erfolgen soll. 1.1) Mindestreferenz 1 - Anlagenbau: Darstellung und Vorlage von mind. 1 ausgewählten Referenz des Unternehmens. Mindestkriterien an die Referenz: Referenz aus dem Bereich Planung einer Gasanlage nach den Standards des DVGW AB G 265-1 oder -3 oder DVGW AB G 491 oder DVGW AB G 497 im Geltungsbereich der Gashochdruckleitungsverordnung; beauftragter Leistungsumfang: mind. Entwurfsplanung bis einschl. Inbetriebnahme und Bauoberleitung; Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung Ausführungsplanung in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Einreichung der Bewerbung). 1.2) Mindestreferenz 2 - Anlagenbau: Darstellung und Vorlage von mind. 1 ausgewählten Referenz des Unternehmens. Mindestkriterien an die Referenz: Referenz für die Bauüberwachung einer Gasanlage nach den Standards des DVGW AB G 265-1 oder -3 oder DVGW AB G 491 oder DVGW AB G 497 im Geltungsbereich der Gashochdruckleitungsverordnung; beauftragter Leistungsumfang: mind. Bauüberwachung; Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung Inbetriebnahme/Abnahme in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Einreichung der Bewerbung). Die Mehrfachnennung zu Mindestreferenz 1 - Anlagenbau ist zulässig. 2) Leitungsbau - Nachstehende Nachweise sind zu erbringen, wenn eine Qualifizierung im Leistungsbereich Planungsleistungen für Leitungsbauprojekte erfolgen soll. 2.1) Mindestreferenz 1 - Leitungsbau: Darstellung und Vorlage von mind. 2 ausgewählten Referenzen des Unternehmens. Mindestkriterien an die Referenz: Referenz aus dem Bereich Planung eines Neubaus oder einer Sanierung/Instandsetzung einer erdverlegten Gashochdruckleitung nach § 3 GasHDrLtgV und DVGW AB G 463; mind. DN 300; beauftragter Leistungsumfang: mind. Entwurfsplanung bis einschl. Inbetriebnahme und Bauoberleitung; Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung Ausführungsplanung in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Einreichung der Bewerbung). 2.2) Mindestreferenz 2 - Leitungsbau: Darstellung und Vorlage von mind. 1 ausgewählten Referenz des Unternehmens. Mindestkriterien an die Referenz: Referenz für die Bauüberwachung eines Neubaus oder einer Sanierung/Instandsetzung einer erdverlegten Gashochdruckleitung nach § 3 GasHDrLtgV und DVGW AB G 463; mind. DN 300; beauftragter Leistungsumfang: Bauüberwachung; Referenzzeitraum: mind. Fertigstellung Inbetriebnahme/Abnahme in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Einreichung der Bewerbung). Die Mehrfachnennung zu Mindestreferenz 1 - Leitungsbau ist zulässig.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Anlagenbau - Nachstehende Nachweise sind zu erbringen, … ganz lesenMindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Anlagenbau - Nachstehende Nachweise sind zu erbringen, wenn eine Qualifizierung im Leistungsbereich Planungsleistungen für Anlagenbauprojekte erfolgen soll. 1) Zertifikate und Zulassungen: Nachweis der Firmenzertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt G 493-1 Gruppe 1 oder Gruppe 3 durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens; Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifizierungen/Qualifikationen sind gleichwertige Zertifizierungen/Qualifikationen nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.08.2026
Vertragsende
23.08.2031
Verlängerung
bis zu 99-mal: Das Qualifizierungssystem läuft zunächst 5 Jahre. Danach besteht die Option der Verlängerung des Systems um jeweils ein weiteres Jahr, sodass das System bei Ziehung der jeweiligen Optionen unbegrenzt laufen kann.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung3 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben in der Bewerbung oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, in der Bewerbung oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für … ganz lesen1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und die Verfahrensbedingungen werden im Verfahren zum Qualifizierungssystem zur Verfügung gestellt. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (AI Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des AI Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (AI Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Bewerbung/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Zusätzlicher Hinweis zu Rechtsform für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bew …
Hinweis
Der AG stellt einen Bewerbungsbogen zur Verfügung, der die in der Bekanntmachung geforderten Mindestkriterien beschreibt und die erforderlichen Angaben und Nachweise abgefragt. Dieser ist auszufüllen und mit allen geforderten Erklärungen/Nachweisen über das AI Bietercockpit (Vergabeplattform eVergab … ganz lesenDer AG stellt einen Bewerbungsbogen zur Verfügung, der die in der Bekanntmachung geforderten Mindestkriterien beschreibt und die erforderlichen Angaben und Nachweise abgefragt. Dieser ist auszufüllen und mit allen geforderten Erklärungen/Nachweisen über das AI Bietercockpit (Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch, in Textform unterzeichnet, einzureichen. Hinweise zum Verfahren und Bewerbungsbogen, deren Nichteinhaltung zur Nichtaufnahme in das Qualifizierungssystem führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Für eine Teilnahme an den ersten Ausschreibungen ist es zwingend erforderlich, die Abgabefrist (21.09.2026, 12:00 Uhr) einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zu-gangs der Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Zwingende Angabe, für welchen Leistungsbereich eine Aufnahme in das Qualifizierungssystem erfolgen soll. Die Bewerbung kann für Leitungs- und Anlagenbauprojekte oder nur einen der Leistungsbereiche erfolgen. 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf die im Bewerbungsbogen benannten Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) beizufügen. Unternehmen, die als Einzelbewerber in dem Qualifizierungssystem qualifiziert sind, können in den Ausschreibungen Bietergemeinschaften bilden. In dem Fall ist dies beim Auftraggeber mit Angebotsabgabe anzuzeigen und die vorgenannte Bewerbergemeinschaftserklärung ist ausgefüllt und unterzeichnet von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Angebot einzureichen. 8) Mehrfachbeteiligungen: Ein Unternehmen kann sich in mehreren Bewerbergemeinschaften und gleichzeitig als Einzelbewerber in dem Qualifizierungssystem qualifizieren. Spät …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Maximilianallee 4, 04129 Leipzig
Website
ontras.com
Kontakt
einkauf.oberschwelle@ontras.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

93vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
250.289 €Zuschlagswert im Median
144.430 € – 477.437 €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9f5a042a-20a9-4256-afab-b0cc48815503.