Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10
ONTRAS Gastransport GmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen ONTRAS-2026-0004veröffentlicht 02.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 217 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Abwicklungskonzept40 %
- Qualifikation Schlüsselpersonal20 %
- Wertungspreis (netto) - Gesamtsumme35 %
- Wertungspreis (netto) - Maximalwert für Koordinierungs-aufgaben5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 37 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die ONTRAS Gastransport GmbH als überregionaler Ferngasleitungsnetzbetreiber beabsichtigt die Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der FGL 07.10 zu vergeben. Die FGL 07.10 hat eine Gesamtlänge von rund 8 km, davon wurden bereits rund 0,7 km erneuert, was im Wesentlichen fast alle Sonderbauwerke der Trasse betrifft. Die sanierten Bereiche wurden gemäß Bestandsplanwerk und in Abstimmung mit ONTRAS herausgearbeitet und werden aus der Ersatzbaumaßnahme ausgeschlossen. Demnach werden rund 7,3 km neu gebaut. Der Ersatzneubau erfolgt in der bestehenden Leitungsachse. Es sind keine Achsabweichungen vorgesehen. Sonderbauwerke, wie Straßenquerungen, werden technisch so geplant, dass die vorhandene Leitungsachse bestehen bleibt. Die Bestandstrasse ist in den Nennweiten DN 300 (DP 25) und DN 150 (DP 25) erbaut. Auch die Dimensionierung soll weiterhin bestehen bleiben, wobei sich der Nennweitensprung von DN 300 auf DN 150 um ca. 1,3 km nach Westen verschiebt. Aufgrund der Verschiebung der Reduzierung von DN 300 auf DN 150 verändert sich auf dieser Länge die Schutzstreifenbreite von 6 m auf 4 m. Die Reduzierung DN 300/150 wird direkt nach der Armaturengruppe / Station Kunnerwitz geplant. Gemäß dieser Unterscheidung wird das Vorhaben in zwei Bauabschnitte geteilt: Bauabschnitt 1: Ersatzneubau DN 300 von NKP Holtendorfer Kreuz bis Station Kunnerwitz (3,7 km) und Bauabschnitt 2: Ersatzneubau DN 150 von Station Kunnerwitz bis GRDMA Weinhübel (3,6 km). Durch die bereits sanierten Abschnitte entstehen Unterbrechungen in der Neubauplanung. Diese werden zur besseren Übersicht als einzelne Maßnahmen gekennzeichnet. Sonderbauwerke, wie Querungen von Verkehrswegen und Gewässern, werden auch als einzelne Maßnahme ausgewiesen. Das Planungsprojekt unterteilt sich in die Maßnahmen 1 bis 18, welche sich alle in der Netzregion Süd befinden und der den Vergabeunterlagen beiliegenden Kurzversion der Leistungsbeschreibung entnommen werden können. Der Terminplan sieht vor, dass die Beauftragung der Generalplanerleistungen im Herbst 2026 erfolgt und die Entwurfsplanung 12/2026 und die Unterlagen der Ausführungsplanung 03/2027 an ONTRAS übergeben werden. Die Ausschreibungsunterlagen für den Bauunternehmer sollen 05/2027 vorliegen (EU-Vergabeverfahren), sodass der Baubeginn 03/2028 erfolgen kann und die Inbetriebnahme 11/2028 stattfindet. Die Erbringung und Vergütung der Planungsleistungen erfolgen losgelöst von der HOAI. Die Generalplanungsleistungen umfassen u. a. Projektsteuerung von Beginn bis zum Abschluss der Gewährleistungsphase, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungs- und Ausschreibungsplanung, Oberbauaufsicht, Fachbauaufsicht und Bauüberwachung sowie die Gewährleistungsphase.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- AbwicklungskonzeptErläuterungen, wie der Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch umgesetzt wird (u. a. anhand eines Grobterminplans, Erläuterungen zu projektspezifischen Besonderheiten und Risiken, Darstellung Qualitätsmanagement und -sicherung, Abbildung und Erläuterungen zum Projektteam mit Kommunikation und Schnittstellenmanagement, Kapazitäts- und Personaleinsatzplanung)
- Qualität
- Qualifikation SchlüsselpersonalErläuterungen/Darstellungen zur Berufserfahrung sowie zu vergleichbaren, persönlichen Referenzen für Schlüsselfunktionen im Projekt (voraussichtlich Gesamtprojektleiter, stellv. Gesamtprojektleiter, wobei eine Anpassung der vorzustellenden Schlüsselpersonen mit Aufforderung zur Angebotsabgabe vorbehalten bleibt); darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, dieses Zuschlagskriterium mit Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe des Verfahrens) in Unterkriterien aufzugliedern
- Kosten
- Wertungspreis (netto) - GesamtsummeWertungspreis (netto) - Gesamtsumme
- Kosten
- Wertungspreis (netto) - Maximalwert für Koordinierungs-aufgabenWertungspreis (netto) - Maximalwert für Koordinierungs-aufgaben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Vorstehender Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. (4) Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- .
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| VIONTA GmbH & Co. KG, Leipzig | 8 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Maximilianallee 4, 04129 Leipzig
- Website
- ontras.com
- Kontakt
- einkauf.oberschwelle@
ontras.com
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 07.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1994eb85-fa0d-4932-9817-9409931c620d.