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Prüfung Feuerlöscher und Wandhydranten

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen GBE-2025-0630veröffentlicht 29.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 373 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Rheinland-Pfalz (19 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
442 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre01.12.2025 – 30.11.2027, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55131, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 12 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 13:05 Uhr
    Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.
    vor 12 Monaten
  5. Bindefrist endet
    4 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2027
    vor 11 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (im Folgenden mit "UM" oder "AG" abgekürzt) beabsichtigt die vorgeschriebene regelmäßige Prüfung von Feuerlöschern und Wandhydranten in den Gebäuden und auf dem Gelände der UM gemäß DIN 14406, DIN 14464, DIN 14462 und TRBS 1203/2 zu vergeben.

Beschreibung des Loses

Der Auftragnehmer (im Folgenden "AN") erhält die Beauftragung zur Prüfung von insgesamt ca. 3500 Stück Feuerlöschern und Wandhydranten in regelmäßigen Zeitabständen. Bei den zu prüfenden Feuerlöschern handelt es sich um Feuerlöscher unterschiedlicher Fabrikate, Typen und Altersgruppen, z.B: Wasserlöscher W6 und W12 Schaumlöscher S6 und S12 Kohlendioxidlöscher KS2 und KS5 oder KS6 Die Menge der Feuerlöscher in den einzelnen Einrichtungen ist unterschiedlich und von den baulichen Gegebenheiten der Einrichtungsgröße sowie von der Art der Nutzung abhängig. Es handelt sich pro Gebäude um 1 bis maximal 420 Feuerlöscher. Die Zahl der Einrichtungen ist nicht konstant. Die Aufnahme zusätzlicher Einrichtungen in die Rahmenvereinbarung bzw. die Ausschließung geschlossener Standorte durch die UM ist jederzeit möglich. Es wird darauf hingewiesen, dass mehrere Feuerlöscher aus geschlossenen Einrichtungen eingelagert wurden und als Ersatz für abgängige Löscher vorgehalten werden. Bei Bedarf kann auch für diese Feuerlöscher eine Überprüfung aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden. Die Standorte der zu prüfenden Handfeuerlöscher sind in der beigefügten Liste "2-3 GBE-2025-0630 Standorte Feuerlöscher" verzeichnet (zwischenzeitliche Änderungen sind möglich). Die Aufstellorte können über die vorhandenen Feuerwehrpläne gefunden werden. Der Auftragnehmer hat diese selbstständig und eigenverantwortlich zu lokalisieren. Für den Transport der Feuerlöscher zum Servicefahrzeug des Auftragnehmers und wieder zurück ins Gebäude / an den Aufstellort sind allein die Mitarbeiter des Auftragnehmers zuständig. Die Wartungsanweisung der Gerätehersteller ist zu beachten. Erforderliche Instandsetzungen an Feuerlöschern sind direkt im Anschluss an die Prüfung durch den Auftragnehmer vorzunehmen. Sie sind jedoch erst nach Zustimmung der zuständigen Teamleitung vor Ort auszuführen. In den Einrichtungen der UM sind insgesamt ca. 659 Stück Wandhydranten nach DIN 14464, Teil 1, DIN 14461 und DIN 14461 durch einen Sachkundigen/befähigte Person in den vorgeschriebenen regelmäßigen Zeitabständen zu prüfen. Steigleitung nass nach 1 Jahr Steigleitung trocken nach 2 Jahren Steigleitung nass/trocken nach 1 Jahr Das Auftragsschreiben und die Legitimation als Sachkundiger/ befähigte Person für die Instandhaltung von tragbaren Feuerlöschern, sowie die Legitimation als Sachkundiger/befähigte Person für das Prüfen von Feuerlösch-Schlauchanschlusseinrichtungen und Löschwasserleitungen ist den jeweiligen Einrichtungen vor Beginn der Prüfung vorzulegen. Der Nachweis der Sachkunde darf nicht älter als 5 Jahre sein. Die Organisation zur Durchführung der Prüfungen ist mit den jeweiligen Einrichtungen vor Ort abzustimmen. Die Standorte der einzelnen Wandhydranten in den Gebäuden der Liegenschaften der UM sind den Feuerwehrplänen zu entnehmen. Eine Übersicht zu den Wandhydranten ist den beigefügten Listen "2-2 GBE-2025-0630 Standorte Wandhydranten" zu entnehmen (zwischenzeitliche Änderungen sind möglich). Instandhaltung Schlauchanschlusseinrichtungen DIN 14461/EN 671-3 mit einem Spezial-FIieß-Druck-Messgerät, einschließlich Instandhaltungsbericht mit Angabe über Standort durch einen Sachkundigen/befähigte Person. Die Instandhaltung nach DIN 14461 / EN 671-3 hat jährlich zu erfolgen, bestehend aus:

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
GesamtpreisRangfolge 1Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält den Zuschlag. 100% Preis

Eignung4 von 4 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung dass wir zum Beginn der Leistung eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 5 Millionen abgeschlossen haben werden, die Personen-, Sach-, Vermögens-, Bearbeitungsschäden sowie den Verlust von Schlüsseln abdeckt. Eine Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins mit der angegebenen … ganz lesenEigenerklärung dass wir zum Beginn der Leistung eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 5 Millionen abgeschlossen haben werden, die Personen-, Sach-, Vermögens-, Bearbeitungsschäden sowie den Verlust von Schlüsseln abdeckt. Eine Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins mit der angegebenen Deckungssumme ist nach Zuschlag der Fachabteilung einzureichen bzw. zuzusenden. Bei Wechsel des Versicherungsunternehmens, ist proaktiv die Kopie des neuen Versicherungsscheins bei der Fachabteilung einzureichen. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit gibt es keine Haftungsbegrenzung.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zum Eintrag im Handelsregister, im Falle von Nachunternehmern, Eignungsanleihe und Bietergemeinschaften muss die Eigenerklärung ebenfalls ausgefüllt sein auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle können die Bestätigungen/Nachweise innerhalb einer festgelegten angemessenen Frist zur Vorlage gefordert werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
30.11.2027
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Vertrag wird vom Start der Leistung, der genaue Termin wird in der Zuschlagserteilung mitgeteilt, für 2 Jahre geschlossen. Der Vertrag verlängert sich einmalig um 2 Jahre, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen Jahres durch den AG gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens nach 4 Jahren ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Wochen
Angebotsöffnung
30.10.2025, 13:05 Uhr. Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.. Elektronisch ohne Bieter.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Einhaltung der Vorgaben der §§ 2a - 5 des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz - Mitarbeiter die in der Universitätsmedizin eingesetzt werden müssen über die gesetzlich erforderlichen Impfnachweise na … ganz lesenLeistung: - Einhaltung der Vorgaben der §§ 2a - 5 des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz - Mitarbeiter die in der Universitätsmedizin eingesetzt werden müssen über die gesetzlich erforderlichen Impfnachweise nachweisen (z.Z. Masern - Einhaltung der geltenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien, die in Bezug auf die Ausschreibung Anwendung finden, in jeweils neuester Fassung Bieter verfügt über das nötige Fachpersonal, um die übertragenen Arbeiten sach- und fachgerecht auszuführen. Er bestätigt, dass mindestens ein Mitarbeiter eines jeweils eingesetzten Teams die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Einhaltung der Arbeitsschutzvereinbarung Verpflichtung zur Vertraulichkeit und Verschwiegenheit.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es können weitere Feuerlöscher hinzukommen aber auch entfallen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD8YA1F

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 500 (Reparatur- und Wartungsdienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

46vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (35 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c73d329-1b73-4923-9592-d1a12414f8fd.