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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Projektträgerschaft „Intersektorale Netzwerke“

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 04514-4/4(2026)veröffentlicht 11.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 144 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2026 – 31.07.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 3 Monaten
  5. Bindefrist endet
    106 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 39 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrages ist die fachliche und administrative Unterstützung des Referats W14 bei der Planung, Umsetzung und Begleitung der Förderrichtlinie „Intersektorale Netzwerke“ durch einen externen Auftragnehmer (hier: Projektträger). Der beauftragte Projektträger unterstützt in allen Phasen der Projektförderung, von der Konzeption über die Durchführung bis zur Bewertung. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung begleitender Veranstaltungen und die Konzeption zum Wissenstransfer.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung darüber, dass der Bieter spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und dem Auftraggeber entsprechende Nachweise der Versicherung nach Zuschlag unverzüglich vorlegt (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.1).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterb … ganz lesenVorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.2). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: - Kenntnisse und Erfahrungen im Management von Förderprogrammen mit hochschul- und wissenschaftspolitischen Bezügen - Erfahrung in der Verwaltung von Projekten und Organisation sowie Durchführung von Veranstaltungen für wissenschaftliche wie politische oder administrative Zielgruppen - Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Kenntnisse und Erfahrungen in juristischen Fragestellungen, in den Bereichen Dienst-, Arbeits- und Wissenschafts-/Hochschulrecht - Kenntnisse in der Hochschul- und Wissenschaftsforschung - Kenntnisse über das deutsche Wissenschaftssystem sowie wissenschaftliche Karrierewege - Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens 2 verschiedene Referenzen zu benennen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.3 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistun … ganz lesenAngaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.3 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: - Abgeschlossenes Hochschulstudium in Natur-, Geistes-, Rechts-oder Sozialwissenschaften (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). Als Nachweis ist jeweils mindestens eine Abschlussurkunde der Hochschule einzureichen. - Erfahrung in Personalführung und Personalentwicklung (mindestens 2 Jahre Leitung eines Teams mit mindestens 5 Personen) - (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in, ein Referenznachweis) - Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektförderung sowie im Projektmanagement - (mind. 3 Jahre Erfahrung, für mindestens zwei Mitarbeiter/innen, je ein Referenznachweis) - Erfahrung in der Steuerung und Verwaltung von Projekten auf dem Gebiet von Strukturinnovation im Hochschul- und Wissenschaftsbereich (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in, ein Referenznachweis) - Kenntnisse über das Wissenschaftssystem Deutschlands (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in, ein Referenznachweis) - Kenntnisse über das Forschungsfördersystem mit Fokus auf der Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen in Deutschland und in der EU sowie in zumindest einer führenden Wissenschaftsnation außerhalb Europas (rechtliche Grundlagen, politische Zielsetzungen, aktuelle Herausforderungen) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in, ein Referenznachweis) - Erfahrung mit der Planung und Organisation von Öffentlichkeitsveranstaltungen, Symposien oder Sitzungen - (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in, ein Referenznachweis)
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.4 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifik … ganz lesenAngabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.4 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes Einzelnen der einzusetzenden Mitarbei-ter/innen nachgewiesen werden:   Für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen gilt: - Abgeschlossenes Hochschulstudium in Natur-, Geistes-, Rechts-oder Sozialwissenschaften (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). Als Nachweis ist jeweils mind. eine entsprechende Abschlussurkunde der Hochschule einzureichen. - Kenntnisse und Erfahrungen in der Steuerung und Verwaltung von Projektförderverfahren durch mindestens zwei Jahre Berufserfahrung (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen) - Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektförderung auf dem Gebiet von Strukturinnovation im Hochschul- und Wissenschaftsbereich (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen) - Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen) - Erfahrung in der Recherche sowie der adressatengerechten Aufbereitung von Fachinformationen (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen) - Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweisen der nationalen Forschungsförderung (insbes. des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer sowie weiterer nationaler Fördergeber) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in) - Kenntnisse europäischer Förderstrukturen (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in) - Fachkenntnisse im Dienst-, Arbeits- und Wissenschafts-/Hochschulrecht (mind. zwei Jahre Berufserfahrung für mindestens eine/n Mitarbeiter/in) - Erfahrungen mit verschiedenen Formaten der Wissenschaftskommunikation (für mind. eine/n Mitarbeiter/in) - Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Fördermaßnahmen und Verbünden (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in) - Englisch verhandlungs- und präsentationssicher, entsprechend Niveau C1 des Europäischen Rechtsrahmens. Als Nachweis reicht eine Selbstauskunft durch die Aufnahme der vorliegenden Qualifikation im entsprechenden Qualifikationsprofil des jeweiligen Mitarbeitenden aus (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). Für administrative Mitarbeiter/innen gilt: - Abgeschlossenes Hochschulstudium in der öffentlichen Verwaltung oder Wirtschaftswissenschaften (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). Als Nachweis ist jeweils mind. eine entsprechende Abschlussurkunde der Hochschule einzureichen. - Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektförderung (in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger) durch mindestens zwei Jahre Berufserfahrung (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). - Kenntnisse und Erfahrungen in den damit verbundenen Rechtsvorschriften, insbes. im Zuwendungsrecht (BHO, VV-BHO), im allg. Haushaltsrecht (BHO etc.) und im Verwaltungsrecht (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen) - Kenntnisse im EU-Beihilferecht (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in) - Kenntnisse und Erfahrungen in der technisch-administrativen Betreuung von Vergabeverfahren nebst den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen (UVgO, GWB, VgV etc.) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in.) - Erfahrung in der Anwendung des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in). - Erfahrung mit der Planung und Organisation von Öffentlichkeitsveranstaltungen, Symposien oder Sitzungen (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Gegenstand des Auftrages umfasst zwei zeitlich überlappende Förderrunden mit Förder-, Veranstaltungs- und Prüfphasen von Juli 2026 bis März 2032. Die sachgerechte Durchführung erfordert eine durchgängige fachliche und methodische Kontinuität, insbesondere bei Veranstaltungsformaten … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Gegenstand des Auftrages umfasst zwei zeitlich überlappende Förderrunden mit Förder-, Veranstaltungs- und Prüfphasen von Juli 2026 bis März 2032. Die sachgerechte Durchführung erfordert eine durchgängige fachliche und methodische Kontinuität, insbesondere bei Veranstaltungsformaten und Nachweisprüfungen. Der Auftrag wird daher mit einer Grundlaufzeit von vier Jahren und einer Verlängerungsoption von bis zu zwei Jahren geschlossen, da eine Begrenzung auf vier Jahre objektiv nicht sachgerecht und durch den Gegenstand der Leistung begründet ist.
Optionen
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 2 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
106 Tage
Angebotsöffnung
16.06.2026, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 732 (Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

30vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
2,31 Mio. €Zuschlagswert im Median
302.920 € – 31,37 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c8957bc-96ac-4496-9e4e-def472335dc0.