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offenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung

Projektträgerschaft Digitalpakt 2.0 (Rahmenvereinbarung und Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern)

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BMBFSFJ_2026_012veröffentlicht 25.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 5 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.11.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 176 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 44 Tagen
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 6 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 53 Tagen

Beschreibung

Der Projektträger (PT) unterstützt als Auftragnehmer/Auftragnehmerin (im Folgenden Auftragnehmer oder der AN) das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), Referat 413 „Infrastrukturförderung Schule“ (im Folgenden Auftraggeberin oder die AG) bei der Bearbeitung der Aufgaben, die sich aus dem Digitalpakt 2.0 ergeben. Grundlagen des Digitalpakts sind die Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Ländern über den Digitalpakt 2.0 (RV), die Verwaltungsvereinbarung Digitalpakt 2.0 (VV) und die Bund-Länder-Initiative zum Digitalen Lehren und Lernen. Demzufolge gliedert sich der Digitalpakt 2.0 in drei Handlungsstränge: - I „Ausstattung und IT-Infrastruktur“, - II „Schul- und Unterrichtsentwicklung“ und - III „Bund-Länder-Initiative Digitales Lehren und Lernen“. Die Unterstützung des AN wird vor allem im Handlungsstrang I benötigt, sowie für handlungsstrangübergreifende Gremien und Aufgaben, insbesondere hinsichtlich Transfers, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) und dem Mustervertrag (Anlage 5 der Vergabeunterlagen).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Qualität70 %
Preis
30
Qualität
70

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird
Anteil der Unterauftragsvergabe
Der Bieter/Die Bieterin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen. Die ergänzenden Vorgaben unter Punkt 7 sind zu beachten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
aa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen bb) Nachweis von Kenntnis … ganz lesenaa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen bb) Nachweis von Kenntnissen und Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Abwicklung und Betreuung von öffentlichen Fördermaßnahmen sowie von Anträgen/ Vorhaben im Rahmen des öffentlichen Projektförderverfahrens von Bund und Ländern insbesondere im Bereich der Finanzhilfen cc) Nachweis von Kenntnissen und Erfahrungen bei der Vergabe und administrativen Abwicklung von öffentlichen Aufträgen dd) Nachweis von Erfahrungen zur Organisation und Aufbereitung von Fachinformationen sowie der Durchführung von Fachveranstaltungen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
aa) Anforderungen Verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in Bezug auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung eines automatisierten Prüfverfahrens: - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwo … ganz lesenaa) Anforderungen Verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in Bezug auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung eines automatisierten Prüfverfahrens: - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitar-beiter/Mitarbeiterinnen des Bieters/der Bieterin in Bezug auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung eines automatisierten Prüfverfahrens. Für die hierfür vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes Einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: - abgeschlossenes Studium der Informatik, Betriebswirtschaft oder Controlling oder einen inhaltlich gleichwertigen Abschluss oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten, die den Kenntnisstand des Studiums oder einer gleichwertigen Ausbildung dokumentieren (für mindestens einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin mindestens ein Referenznachweis). bb) Anforderungen Verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in Bezug auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung eines automatisierten Prüfverfahrens: - Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Bieters/der Bieterin in Bezug auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung eines automatisierten Prüfverfahrens. Für die hierfür vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes Einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: cc) abgeschlossenes Studium der Informatik, Betriebswirtschaft oder Controlling oder einen inhaltlich gleichwertigen Abschluss oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten, die den Kenntnisstand des Studiums oder einer gleichwertigen Ausbildung dokumentieren (für mindestens einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin mindestens ein Referenznachweis).Anforderungen an sonstige Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen (Wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen): Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen sonstigen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Bieters/der Bieterin. Für das Team müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: Für die wissenschaftlichen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind jeweils mindestens ein Referenznachweis zu nachfolgend genannten Aufgaben / Funktionen vorzulegen (alle genannten Nachweise können in einem Referenznachweis vereint sein): - Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen mit Projektförderverfahren des Bundes und den damit verbundenen Rechtsvorschriften (Zuwendungsrecht, allgemeines Haushaltsrecht, Verwaltungsrecht). - Qualifikationen und Arbeitserfahrung im sozial- und geisteswissenschaftlichen Bereich und/oder im Bereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaft umfassen. - Fundierte Kenntnisse zu Aufgaben und der Organisation des Bildungssystems. - Fundierte Kenntnisse im Bereich Digitalisierung mit dem Schwerpunkt auf Bildungsprozessen, -institutionen und -inhalten. - Fundierte Kompetenzen im Bereich Controllingverfahren. dd) Für die titelverantwortlichen administrativen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind jeweils mindestens zwei Referenznachweise zu nachfolgend genannten Aufgaben/ Funktionen vorzulegen (mehrere Punkte können in einem Referenznachweis vereint sein): - Fundierte Kenntnisse und Erfahrung …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden. d. … ganz lesena. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden. d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich. e. Fragen sind bis zum 26.10.2026 um 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt. f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt. g. Angebote können nur auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Angebote möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format mit einer Dateigröße von maximal 12 MB) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten. h. Neben den in dem Bewertungsraster Eignung angegebenen Eignungskriterien sind ebenfalls Eigenerklärungen und Nachweise zu den Punkten 9.1 und 9.4 der Bewerbungs- und Angebotsbedingungen einzureichen. Hierfür ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden. i. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. j. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter/die Bieterin kann um Ausschluss führen. k. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 134 GWB.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.11.2026 auf 19.11.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.11.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 832f8655-5b3c-4279-af5a-d18ac6bb40bc.