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vergebenEU-weitDienstleistungen

Projektträgerschaft Deutsche Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES)-Koordinierungsstelle

Bundesministerium für Bildung und Forschung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 04514-6/2(2024)veröffentlicht 26.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 981 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.05.2024 – 30.04.2027, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 135 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 32 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2027
    vor 30 Monaten
  5. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 28 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt. IPBES soll politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Projektträgerschaft (PT) „Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle“ soll neu ausgeschrieben werden und dient der Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in IPBES-Angelegenheiten und der Durchführung einschlägiger administrativer/organisatorischer Aufgaben. Weiterhin dient die Koordinierungsstelle als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten. Sie bereitet zudem Fachinformationen über die Ergebnisse der Ar-beitsprozesse der Verhandlungen des IPBES für Akteure, Öffentlichkeit und Stakeholdergruppen auf.

Beschreibung des Loses

Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung über das Thema biologische Vielfalt. IPBES soll politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Projektträgerschaft (PT) „Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle“ soll neu ausgeschrieben werden und dient der Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in IPBES-Angelegenheiten und der Durchführung einschlägiger administrativer/organisatorischer Aufgaben. Weiterhin dient die Koordinierungsstelle als nationale und internationale Anlaufstelle für IPBES-Angelegenheiten. Sie bereitet zudem Fachinformationen über die Ergebnisse der Arbeitsprozesse der Verhandlungen des IPBES für Akteure, Öffentlichkeit und Stakeholdergruppen auf

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als … ganz lesenDies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden An-gaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
Kriterium
genannt
Kriterium
Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behör-den zu umwelt- und forschungspolitischen Themen • Erfahrungen in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungs-prozesse, idealerweise im Ber … ganz lesenGeeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behör-den zu umwelt- und forschungspolitischen Themen • Erfahrungen in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungs-prozesse, idealerweise im Bereich der Biodiversität und speziell in Prozessen des Weltbiodiversitätsrates IPBES, inkl. Positionsentwicklung auf nationaler und eu-ropäischer Ebene • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Netzwerken im nati-onalen, europäischen und internationalen Kontext • Erfahrungen in der Moderation, Koordination und Begleitung von Dialog- und Auswahlprozessen • Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von kleinen Diskussionsrunden (ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) bis zu größeren Veranstaltungen (ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) • Erfahrungen im Bereich der Webseitengestaltung und -pflege • Erfahrungen auf dem Gebiet der Fach- und Wissenschaftskommunikation mit verschiedenen Zielgruppen zwischen wissenschaftlicher Fachcommunity und an der Arbeit des Weltbiodiversitätsrates interessierten Bürgerinnen und Bürgern Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insge-samt mindestens 2 verschiedene Referenzen zu benennen.
Kriterium
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitar-beiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Q … ganz lesenAusführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitar-beiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer natur- oder umweltwis-senschaftlichen Fachrichtung (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen jeweils mind. ein Nachweis in Form einer Abschlussurkunde der Hoch-schule), • Mind. drei Jahre Berufserfahrung in der Forschung oder einer verwaltungsnahen Tätigkeit (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen jeweils mind. eine Referenz), • verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen), • Erfahrungen im Bereich der biologischen Vielfalt und der Biodiversitätsforschung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (für mind. eine/n Mitarbei-ter/in mind. eine Referenz), • Erfahrung in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungspro-zesse, idealerweise im Bereich der biologischen Vielfalt und Kenntnisse im IP-BES-Prozess, inkl. Positionsentwicklung auf nationaler und europäischer Ebene (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz), • Erfahrungen im Austausch mit wissenschaftlichen und politischen Gremien und Netzwerken auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (wie etwa dem Intergovernmental Panel on Climate Change(IPCC) oder dem Sekretariat des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Desertifikati-on (UNCCD)) (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz), • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz), • Erfahrungen in der Konzeption und Moderation von fachbezogenen Diskussions-runden sowie von größeren Veranstaltungen (für mind. eine/n Mitarbeiter/in mind. eine Referenz), • mindestens eine zweijährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung (für mind. eine/n Mitarbeiter/in jeweils mind. je eine Referenz.
Kriterium
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die … ganz lesenAusführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbei-ter/innen nachgewiesen werden: • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise einer natur- oder umweltwis-senschaftlichen Fachrichtung (für mindestens 4 wissenschaftliche Mitarbei-ter/innen), • Mind. 1 Jahr Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissen-schaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger) (für mindestens 4 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) • Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C1 B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) (für alle wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen), • Erfahrung in der Begleitung internationaler Konventionen und Verhandlungspro-zesse, idealerweise im Bereich der biologischen Vielfalt und Kenntnisse im IP-BES-Prozess (für mind. zwei Mitarbeiter/innen) • Kenntnisse der Biodiversitätsforschung im nationalen, europäischen und interna-tionalen Kontext (für mind. zwei Mitarbeiter/innen) • Erfahrungen im Austausch mit wissenschaftlichen und politischen Gremien und Netzwerken, auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (für mind. zwei Mitarbeiter/innen) • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Behörden zu umwelt- und forschungspolitischen Themen (für mind. zwei Mitarbeiter/innen) • Erfahrungen auf dem Gebiet der Fachkommunikation (für mind. eine/n Mitarbei-ter/innen) • Erfahrung in der Konzeption, Koordination, Organisation sowie Vor- und Nachbe-reitung von fachbezogenen Diskussionsrunden (ca. 20 Personen) (für mind. zwei Mitarbeiter/innen) • Erfahrungen in der Konzeption, Koordination, Organisation sowie Vor- und Nach-bereitung von größeren Veranstaltungen (bis zu 200 Personen) (für mind. eine/n Mitarbeiter/in)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2024
Vertragsende
30.04.2027
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 3 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
29.02.2024, 13:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 732 (Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

30vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
2,31 Mio. €Zuschlagswert im Median
302.920 € – 31,37 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0dafc2a7-1561-4beb-a6c1-dffd6034dbfa.