Projektsteuerungsleistungen - Neubau der Feuer- und Rettungswache 7und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Köln-Eil
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-0003-267-33veröffentlicht 08.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 7 Jahre
- 01.01.2026 – 01.01.2033
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 7 Jahre01.01.2026 – 01.01.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 13 Monaten
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 01.01.2033
- Heute
Beschreibung
Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO § 2 gemäß Schriftenreihe Nummer 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" der AHO-Fachkommission "Projektsteuerung/Projektmanagement", Stand 2020, Handlungsbereiche A-E, Projektstufen 1-5
Beschreibung des Loses
Ausganglage und Anlass:
Der Rat der Stadt Köln hat den Bedarf für den Neubau und die Verlagerung der Feuer- und Rettungswache 7 anerkannt und die Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (im Weiteren Feuerwehr Köln genannt) mit der Umsetzung beauftragt. Auf Grund der räumlichen Nähe soll am neuen Standort der Feuer- und Rettungswache 7 zusätzlich für die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Eil ein neues Feuerwehrgeräthaus entstehen.
Neubau:
Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Eil soll auf dem stadteigenen Grundstück Steinstraße/ Humboldtstraße realisiert werden. Die Vorgaben des Bebauungsplans 7441.02.000.00 vom 24.02.1994 sind einzuhalten.
Es ist vorgesehen den Hochbau als eine Generalplanerleistung auszuschreiben. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine FLB inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird dann von einem Generalunternehmer übernommen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind weitere Projektbeteiligte (zum Beispiel Gutachter, etcetera). und Ämter zu beteiligen und zu steuern. Insbesondere müssen Abstimmungen mit StraßenNRW (Straßenbaulastträger) und der Bezirksregierung getroffen werden.
Mit dem Neubau einer zeitgemäßen Feuer- und Rettungswache am neuen Standort Steinstraße / Humboldtstraße wird ein Gebäudekonzept umgesetzt, dass die funktionalen Zusammenhänge optimiert.
Der Raumbedarf gliedert sich in drei Teilbereiche, die folgenden Raumbedarf (jeweils ohne Verkehrsfläche) aufweisen: • Feuer- und Rettungswache 4900m² • Atemschutzübungsanlage inklusive Atemschutzwerkstatt 820m² • Feuerwehrgerätehaus 800m²
Damit soll der neue Standort Platz für 250 Mitarbeitende der Feuer- und Rettungswache sowie der Einsatzabteilung inklusive Kinder- und Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Eil bieten. Die Atemschutzübungsanlage wird zukünftig durch die gesamte Feuerwehr Köln genutzt und bietet durch die angegliederte Werkstatt die Möglichkeit, die Atemschutzausrüstung vor Ort einsatzbereit zu halten. Es sollen 20 Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge der Feuer- und Rettungswache sowie 4 für die Löschgruppe Eil entstehen. Neben den notwendigen Räumen und Flächen zur Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst müssen auch Flächen für wachspezifische Sonderaufgaben wie den Massenanfall von Verletzten (MANV) vorgesehen werden. Die Einhaltung des Hygienestandards und die damit verbundene bauliche Trennung der Funktionsbereiche (Schwarz-, Grau-, Weiß Trennung) und die Einhaltung des aktuell gültigen Arbeitsschutzes sind unabdingbar. Im Außenbereich sollen mindestens 3.600 m² für Hof-, Übungs- und Aufstellflächen vorgesehen werden
Die Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit des Neubaus haben einen hohen Stellenwert. Um die Wirtschaftlichkeit zu fokussieren, ist die technische Gebäudeausstattung auf das Notwendige zu beschränken. Ziel ist daher die Realisierung eines Neubaus, der auch hinsichtlich des Aufwands für Pflege, Reinigung, Wartung und Instandhaltung sowie der Anpassungsfähigkeit an zukünftige Bedürfnisse Maßstäbe setzt. Außerdem wird insgesamt Wert auf die Verwendung gesundheitlich unbedenklicher und ökologisch günstiger Baumaterialien und -konstruktionen gelegt.
Des Weiteren sollen städtische Neubauten künftig so realisiert werden, dass sie hohe energetische Anforderungen erfüllen, dabei ist die Energieleitlinie der Stadt Köln einzuhalten. Die Bauherrschaft beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Es wird ein BIM-Qualitätsmanagement von der Auftraggeberin (Stadt Köln) beauftragt oder gestellt. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, im Ergebnis ein digitales Gebäudemodell abzubilden. Über dieses BIM-Modell soll das gesamte Facility-Management einschließlich der Wartung und Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden können.
Hier ist ein Projekt mit einer gebäudetechnischen Komplexität, unterschiedlichen ineinander verzahnten Funktionsbereichen unter einem strikten Zeitplan und großer Kostensicherheit zu steuern.
Die benötigten und hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen Leistungen gemäß des beigefügten Honorarvertragsentwurfes die Handlungsbereiche A-E für die Projektstufen 1-5 gemäß § 2 AHO Schriftenreihe Nummer 9, Stand 2020.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis zur Projektstufe 2. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Im Falle einer Weiterbeauftragung ist die Vergabe der Projektstufen 3-5 vorgesehen.
Eine detaillierte Beschreibung der Beschaffung und die Zuschlagskriterien sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt, diese ist zwingend zu beachten.
Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahemantrag_PS_FW7) zu verwenden.
Gegenstand nach CPV
- 71541000Projektmanagement im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nicht … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrags abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. 1. Personelle Ausstattung: Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/oder festangestellte*r Beschäftigte*r) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorweisen. Das Formular "Projektteam" muss in der 2.Stufe mit dem Angebot zum Vertragsentwurf eingereicht werden Die zur Erfüllung der Aufgabenstellung erforderlichen Qualifikationsnachweise (Studiennachweise, Lebenslauf) gemäß Ausschreibung sind in der 2. Stufe mit dem Angebot vorzulegen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 3.000.000,00 Euro (netto) für Personenschäden - 3.000.000,00 Euro (netto) sonstige Schäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht erhalten werden. Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur A … ganz lesenkürzer
1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage 1 zum Teilnahmeantrag: Referenzformblatt zu verwenden. Es werden maximal 3 Referenzen gewertet werden. Auch Bewerbergemeinschaften dürfen insgesamt maximal 3 Referenzen vorlegen. Es werden ausschließlich die in dem zur Verfügung gestellten Referenzformblättern (Anlage 1) eingetragenen Referenzen gewertet. Die Einreichung weiterer Referenzen führt nicht zu einer Erhöhung der zu erreichenden Punktzahl. Weitere Referenzen werden daher nicht gewertet. Für die Wertung der Referenzen (siehe Ziffer 3.2) sind zusätzlich zu den ausgefüllten Referenzformblättern eigene Projektbeschreibungen auf jeweils maximal vier Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen pro Referenz darzustellen und als PDF-Datei mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierbei sind lediglich weiterführende Informationen zu den 3 Referenzen einzureichen, welche in den Referenzformblättern bereits angegeben wurden. Weitere Referenzen werden nicht gewertet. 1.1 Mindeststandards Gefordert ist der Nachweis von drei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, Kontakt mit den Auftraggebern/Bauherren der Referenzprojekte aufzunehmen, um Informationen über die Projektabwicklungen einzuholen. Folgende Anforderungen müssen die Referenzprojekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist: Als vergleichbares Projekt anerkannt werden Projektsteuerungsleistungen für Hochbauprojekte, deren Komplexität mindestens: a. Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI b. Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2017 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Abnahme). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2017 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. c. Größenordnung mindestens Euro 16 Millionen netto Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700 ohne 710 und 760 nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) d. Die wesentlichen Leistungen der Handlungsbereiche A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung) und D (Termine, Kapazitäten und Logistik) gemäß § 2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, Stand 2020, für die Projektstufen 2 bis 5 müssen durchgängig erbracht worden sein. Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein: e. Mindestens zwei der drei Referenzprojekte müssen Neubauprojekte sein f. Mindestens ein Referenzprojekt muss ein Funktionsgebäude für den Rettungsdienst oder nicht-polizeilicher Gefahrenabwehr/ Feuerwache sein. g. Mindestens ein Referenzprojekt mit einen Generalplaner h. Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggebener erbracht worden sein. 1.2 Auswahlkriterien (Begrenzung der Anzahl der Bewerber) Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, in dem mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien für die Projektsteuerung der drei …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 01.01.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DREES & SOMMER SE6 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- BMP Baumanagement GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH4 Zuschläge
- THOST Projektmanagement GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68667ea1-4a32-4676-916a-1e13f56beca9.