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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Projektsteuerung Mainfranken Theater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen O024-25-001veröffentlicht 04.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 582 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97070, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Mainfranken Theater Würzburg
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Mainfranken Theater Würzburg führt derzeit das Bauvorhaben "Sanierung und Erweiterung Mainfranken Theater Würzburg" durch.

Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren werden die erforderlichen Leistungen der Projektsteuerung für das Bauvorhaben vergeben.

Beschreibung des Loses

Eine Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage "Leistungsbeschreibung" enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich eine Anlage zum Projektsteuerungsvertrag.

Bei der bisherigen Bauausführung kam es zu massiven Verzögerungen. Aus Sicht des Auftraggebers ist dies auf die Ausführungsplanung des vormaligen Objektplaners und des vormaligen TA-Fachplaners (jeweils bezogen auf deren Inhalte sowie deren nicht zeitgerechte Erstellung), auf inhaltliche Mängel in den Ausschreibungsunterlagen sowie die Art und Qualität der Projektabwicklung und Bauleitung im Allgemeinen zurückzuführen. Als Resultat ist der Bauabschnitt 1 mehr als 3,5 Jahre verzögert eröffnet worden. Der Bauabschnitt 2 hätte bereits im Oktober 2022 fertiggestellt werden sollen und wird nun vs. erst Ende 2029 abgeschlossen.

Ergänzend zu den Vertragszielen gemäß § 3 des Projektsteuerungsvertrags konkretisiert der Auftraggeber seine Anforderungen an die Projektsteuerungsleistung des Auftragnehmers daher für ausgewählte Aufgabenstellungen wie folgt:

- Es ist ein einheitliches funktionsfähiges Theater herzustellen. Die temporäre Abtrennung zwischen den Bauteilen muss nach Fertigstellung des Bauabschnitts 2 aufgehoben und ein vollständig funktionierendes Theater übergeben werden Insofern sind von den Planungs- und Baubeteiligten teilweise auch Leistungen im Bereich des Kopfgebäudes (Bauabschnitt 1) erforderlich, damit der Zusammenschluss funktionieren kann. Der Auftragnehmer hat dies im Rahmen seiner Leistungen zu berücksichtigen. Auch die Belange des Nutzers hinsichtlich Ausstattung, Betrieb und Probenbetrieb sind hier zu berücksichtigen.

- Das Projekt ist so zu organisieren und zu koordinieren, dass die Projektziele des Auftraggebers ausgehend vom jetzigen Projektstand als mehrfach gestörtem Bauvorhaben möglichst umfassend eingehalten werden. Es sollen zu diesem Zweck insbesondere Konzepte hinterfragt, plausibilisiert, Planungsleistungen und Leistungsverzeichnisse auf die Einhaltung der Projektziele hin untersucht, technisch hinterfragt und verifiziert werden. Das Zusammenspiel der an den Planungs- und Bauprozessen Beteiligten wird analysiert, hinterfragt und es werden gegebenenfalls Lösungsvorschläge zur Verbesserung erarbeitet und umgesetzt. Im Vordergrund steht eine Optimierung von Abläufen, Inhalten und Kommunikationsstrukturen sowie eine Unterstützung des Projektteams bzw. der Projektleitung des Auftraggebers und Entlastung insbesondere auch gegenüber den fachlich Beteiligten.

- Es gilt der Grundsatz "fertig planen, nicht neu planen". Der Auftragnehmer hat hierauf gegenüber den Planungsbeteiligten entsprechend hinzuwirken.

- Eine fortlaufende Bewertung und Kontrolle der Leistungen der Objekt- und Fachplanung im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs, so dass etwaigen weiteren Verzögerungen frühzeitig entgegengewirkt werden kann und Handlungsoptionen zur Beschleunigung des Projekts aufgezeigt und mit dem Bauherrn erörtert werden können.

- Eine enge Begleitung der Tätigkeiten der Objekt- und Fachplanung aus Sicht des Auftraggebers zu herzustellen.

- Insgesamt ist Ziel eine Verbesserung der bislang stattfindenden Abläufe und Entlastung der Projektleitung des Auftraggebers. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Entscheidungs- und Änderungsmanagement ist Ziel eine Verbesserung dahingehend, dass entscheidungsrelevante Sachverhalte - erst nach einer inhaltlichen Vorabstimmung und Vervollständigung nach Vorgabe des Projektsteuerers - an den Auftraggeber herangetragen und entsprechend erläutert werden. Durch die Projektsteuerung soll der Entscheidungsvorschlag der Planer bewertet und um einen - der Interessenslage des Auftraggebers entsprechenden - Vorschlag mit Bewertung der dargestellten Vor- und Nachteile ergänzt werden. Zudem sollten bereits mögliche Mehrvergütungsansprüche auf Grundlage der bestehenden Beauftragungen geprüft und bewertet werden. Form und Aufbau der Entscheidungsvorschläge - sofern deren Inhalt die Erstellung eines eigenständigen Dokumentes erforderlich macht - sollten über alle Planungsbeteiligten hinweg einheitlich nach Vorgabe des Projektsteuerers erfolgen und etwaige Auswirkungen über sämtliche Planungsbereich darstellen.

Die Vertragsziele des Auftraggebers ergeben sich ferner aus dem Projektsteuerungsvertrag (dort insbesondere § 3). Dort sind die Anforderungen, denen die Projektsteuerungsleistungen des Projektsteuerers gerecht werden müssen, funktional und soweit möglich und erforderlich konkret beschrieben. Hierzu zählen insbesondere:

- Qualitäts- und Quantitätsziele nach Maßgabe der Projektbeschreibung;

- Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes während des laufenden Spielbetriebs im Kleinen Haus unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen;

- Nach Abschluss der Sanierung und Erweiterung: Ermöglichung des gleichzeitigen Spielbetriebs in allen Spielstätten des Hauses einschließlich Foyerflächen und Nebeneinrichtungen ohne wechselseitige Störungen;

- Unterstützung einer Öffnung des Theaters zur Stadt auch durch die planerische und bauliche Gestaltung des Theatergebäudes und insbesondere seiner Foyerflächen als "Erlebnisraum Theaterfoyer" für die Stadt Würzburg;

- Möblierung des Theatergebäudes nach Maßgabe der Projektbeschreibung;

- Herstellen des räumlichen und funktionalen Zusammenhangs zwischen den Bauabschnitten 1 und 2;

- Wirtschaftliches Planen und Bauen sowie vorausschauende Berücksichtigung eines möglichst wirtschaftlichen Betriebs während der Nutzungs- und Betriebsphase (einschließlich eines wirtschaftlichen Personaleinsatzes);

- Abschluss der Baumaßnahmen (Fertigstellung des Gesamtvorhabens / Übergabe an den Nutzer nach baurechtlicher Nutzungsaufnahme) bis Ende 2029, hilfsweise bis zu einem möglichst zeitnahen Fertigstellungstermin, der unter Mitwirkung des AN von den an der Planung fachlich Beteiligten zu erarbeiten ist;

- Einhaltung des Budgets gem. § 7 des Projektsteuerungsvertrages

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (hilfsweise: Versicherungsbestätig … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (hilfsweise: Versicherungsbestätigung über den zugesagten Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall) mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,- EUR und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 3.000.000,- EUR (Mindestanforderung). Direkter Link zum Formblatt 1: https://intern.mainfrankentheater.de/projektsteuerung/PS_Formblatt_1_Teilnahmeantrag.docx
Kriterium
Der Auftrag wird nur an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, das nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden ist (§ 122 Abs. 1 GWB) und an das der Auftrag nach Maßgabe der Russland-Sanktionsverordnung der Europäischen Union erteilt werden darf. Der … ganz lesenDer Auftrag wird nur an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, das nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden ist (§ 122 Abs. 1 GWB) und an das der Auftrag nach Maßgabe der Russland-Sanktionsverordnung der Europäischen Union erteilt werden darf. Der Auftraggeber wird anhand der von den Bewerbern eingereichten Unterlagen beurteilen, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen, die zu einem Ausschluss führen. Etwaige Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB werden hierbei berücksichtigt. Der europaweite Teilnahmewettbewerb dient dazu, zunächst die Eignung der Bewerber festzustellen und sodann unter allen geeigneten Bewerbern die am besten geeigneten Bewerber als Bieter für das nachfolgende Verhandlungsverfahren auszuwählen. Die Eignung eines Bewerbers ist gegeben, wenn alle geforderten Erklärungen und Nachweise eingereicht wurden und die vom Auftraggeber bekanntgemachten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (Auswahlstufe 1). Welche Anforderungen Mindestanforderungen sind, ist in den folgenden Abschnitten sowie im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" kenntlich gemacht. Zur Auswahl der am besten geeigneten Bewerber werden die Angaben der Bewerber nach Maßgabe der hier sowie im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" bekanntgemachten Eignungskriterien bewertet (Auswahlstufe 2). Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die nach Anwendung der Eignungskriterien die höchsten Punktzahlen unter den Bewerbern erzielt haben. Der Auftraggeber wird nach pflichtgemäßem Ermessen mindestens die drei am besten geeigneten Bewerber (sofern vorhanden) als Bieter für das Verhandlungsverfahren auswählen. Eine Höchstzahl an Bietern wird nicht vorab festgelegt; die Gesamtzahl der am Verhandlungsverfahren teilnehmenden Bieter wird bei Abschluss des Teilnahmewettbewerbs vom Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Direkter Link zum Formblatt 1: https://intern.mainfrankentheater.de/projektsteuerung/PS_Formblatt_1_Teilnahmeantrag.docx
Kriterium
Zur Identität des Bewerbers, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB, zu einer etwaigen Eignungsleihe, zu einer etwaigen Eignungsleihe, zu etwaigen wirtschaftlichen Verknüpfungen werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: 1. Eigenerklärung zur … ganz lesenZur Identität des Bewerbers, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB, zu einer etwaigen Eignungsleihe, zu einer etwaigen Eignungsleihe, zu etwaigen wirtschaftlichen Verknüpfungen werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: 1. Eigenerklärung zur Identität des Bewerbers in Ziffer 1.1 des Formblattes 1 "Teilnahmeantrag" oder zur Identität der Bewerbergemeinschaft in Ziffer 1.2 des Formblattes 1 "Teilnahmeantrag" (Mindestanforderung); 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB auf Formblatt 2 "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" durch jedes einzelne Unternehmen gesondert, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder eignungsleihendes Unternehmen auftritt (Mindestanforderung); 3. Zusätzlich bei eignungsleihenden Unternehmen: Eigenerklärung zur Eignungsleihe auf Formblatt 3 "Eignungsleihe" durch jedes eignungsleihende Unternehmen (Mindestanforderung); 4. Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Eigenerklärung zur Mitwirkung an der Bewerbergemeinschaft auf Formblatt 4 "Bewerbergemeinschaftserklärung" durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Mindestanforderung); 5. Eigenerklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen des Bewerbers (Mindestanforderung); 6. Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionsverordnung) mit dem in Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" wiedergegebenen Wort-laut (Mindestanforderung). 7. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens ist kein Nachweis einer konkreten Berufsbefähigung der verantwortlichen Personen erforderlich. Direkter Link zum Formblatt 1: https://intern.mainfrankentheater.de/projektsteuerung/PS_Formblatt_1_Teilnahmeantrag.docx
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: 1. Referenzen des Bieters Für jede Referenz des Bieters ist neben den Eintragungen im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" das Formblatt 5 "Referenzbogen" auszufüllen. … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt: 1. Referenzen des Bieters Für jede Referenz des Bieters ist neben den Eintragungen im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" das Formblatt 5 "Referenzbogen" auszufüllen. Referenzen über die Projektsteuerung für eine großvolumiges Hochbauvorhaben nach näherer Beschreibung in Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" (dort Ziffer 7) Mindestanforderung: mindestens zwei Referenzen; Vergabe von Wertungspunkten in Auswahlstufe 2 für die zwei Mindestreferenzen und bis zu zwei Zusatzreferenzen, hierbei Vergabe von Zusatzpunkten für folgende besondere Fälle: - Vorliegen von Bauen im Bestand; - Vorliegen einer dauerhaft eingerichteten Theaterspielstätte (Vollbühne) als Auftragsgegenstand; - Vorliegen eines Projekts mit getrennter Beauftragung von Objektplaner, Tragwerksplaner und TGA-Planer. 2. Angaben zum Projektleitungsteam Der Bewerber muss ein Projektleitungsteam nach näherer Maßgabe der Anforderungen in Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" (dort Ziffer 8) benennen. 2.1. Gesamtprojektleitung Projektsteuerung a) Benennung der Gesamtprojektleitung Projektsteuerung(Formblatt 1 "Teilnahmeantrag", dort Ziffer 8.1.1) - Mindestanforderung. b) Persönliche Referenzen der Gesamtprojektleitung Projektsteuerung über die Projektsteuerung für eine großvolumiges Hochbauvorhaben mit vergleichbarer persönlicher Tätigkeit nach näherer Maßgabe von Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" (dort Ziffer 8.1.2) Mindestanforderung: mindestens zwei Referenzen; Vergabe von Wertungspunkten in Auswahlstufe 2 für die zwei persönlichen Mindestreferenzen, hierbei Vergabe von Zusatzpunkten für folgende besondere Fälle: - Vorliegen von Bauen im Bestand; - Vorliegen einer dauerhaft eingerichteten Theaterspielstätte (Vollbühne) als Auftragsgegenstand; - Vorliegen eines Projekts mit getrennter Beauftragung von Objektplaner, Trag-werksplaner und TGA-Planer. Für jede persönliche Referenz ist neben den Eintragungen im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" das Formblatt 6 "Persönliche Referenzen" auszufüllen. 2.2 Stellvertretende Gesamtprojektleitung Projektsteuerung a) Benennung der stellvertretenden Gesamtprojektleitung Projektsteuerung (Formblatt 1 "Teilnahmeantrag", dort Ziffer 8.2.1) - Mindestanforderung. b) Persönliche Referenzen des Stellvertreters des Gesamtverantwortlichen Projektsteuerers Projektsteuerung für ein großvolumiges Hochbauvorhaben mit vergleichbarer persönlicher Tätigkeit nach näherer Maßgabe von Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" (dort Ziffer 8.2.2) Mindestanforderung: mindestens eine Referenz; Vergabe von Wertungspunkten in Auswahlstufe 2 für die persönliche Mindestreferenz und bis zu einer weiteren persönlichen Referenz, hierbei Vergabe von Zu-satzpunkten für folgende besondere Fälle: - Vorliegen von Bauen im Bestand; - Vorliegen einer dauerhaft eingerichteten Theaterspielstätte (Vollbühne) als Auftragsgegenstand; - Vorliegen eines Projekts mit getrennter Beauftragung von Objektplaner, Trag-werksplaner und TGA-Planer Für jede persönliche Referenz ist neben den Eintragungen im Formblatt 1 "Teilnahmeantrag" das Formblatt 6 "Persönliche Referenzen" auszufüllen. Direkter Link zum Formblatt 1: https://intern.mainfrankentheater.de/projektsteuerung/PS_Formblatt_1_Teilnahmeantrag.docx
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es findet eine stufenweise Beauftragung statt. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Vertragsstufe 1. Es bleibt dem Auftraggeber vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise sowie ganz oder teilweise mit der Erbringung weiterer Leistungen in Anlehnung an die AHO Schriftenre … ganz lesenEs findet eine stufenweise Beauftragung statt. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Vertragsstufe 1. Es bleibt dem Auftraggeber vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise sowie ganz oder teilweise mit der Erbringung weiterer Leistungen in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2020 sowie AHO Schriftenreihe Nr. 19 "Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand Januar 2018 zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht (freie Option). Näheres regelt § 4 des Projektsteuerungsvertrags.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
159 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionsverordnung) mit dem in Ziffer 4 des Formblattes 1 "Teilnahmeantrag" wiedergegebenen Wortlaut. Direkter Link zum Formblatt 1: https://intern.mainfrankentheater.de/projektsteuerung/PS_Formblatt_1_Teilnahmeantrag.docx
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrift … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die weiteren Regelungen des § 160 GWB bleiben in ihrer Geltung unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTH7N2AZW Als Bestandteil der Vergabeunterlagen werden den Bewerbern ausschließlich für die Zwecke dieses Vergabeverfahrens ausgewählte Unterlagen zum aktuellen Planungsstand zur Verfügung gestellt. Diese Informationen werden zusammengefasst als Informationssammlung "Pla … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTH7N2AZW Als Bestandteil der Vergabeunterlagen werden den Bewerbern ausschließlich für die Zwecke dieses Vergabeverfahrens ausgewählte Unterlagen zum aktuellen Planungsstand zur Verfügung gestellt. Diese Informationen werden zusammengefasst als Informationssammlung "Planungsstand" bezeichnet und auf der Internetseite https://intern.mainfrankentheater.de/download/ ps_planungsstand.zip passwortgeschützt eingestellt. Bei diesen Planungsunterlagen für ein öffentliches Gebäude handelt es sich um schützenswerte Unterlagen des Auftraggebers im Sinne von § 5 Abs. 3 und § 41 Abs. 3 VgV, für deren Zugänglichkeit von den interessierten Unternehmen die Einreichung einer Verschwiegenheitserklärung (Formblatt "Verschwiegenheitserklärung") gefordert wird. Die Verschwiegenheitserklärung ist über die Vergabeplattform einzureichen. Den interessierten Unternehmen wird unverzüglich nach Erhalt der Verschwiegenheitserklärung ein individualisierter Zugang zu der Informationssammlung "Planungsstand" über die Vergabeplattform zugesandt. Eine Fristverlängerung für die Bewerbungs- oder Angebotsfrist aufgrund der Anforderung der Verschwiegenheitserklärung ist nicht geboten (§ 41 Abs. 3 Satz 2 VgV).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Mainfranken Theater Würzburg
Anschrift
Theaterstraße 21, 97070 Würzburg
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5716a3b5-0ac7-4315-943d-a9391a712fa6.