Projekt Umbau Werkstatt Btf. Merheim: VE301 erweiterter Rohbau (Anbau)
Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E82828681veröffentlicht 06.08.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 7 Monate
- 03.11.2025 – 12.06.2026
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 7 Monate03.11.2025 – 12.06.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50933, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 14 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Bindefrist endetvor 13 Monaten42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 12.06.2026
- Heute
Beschreibung
Im Zuge der Umbaumaßnahme wird eine Unfallbearbeitung mit Lager und Sozialbereichen an den bestehenden Werkstattkomplex angebaut werden. Dieser Anbau ist Inhalt dieses Leistungsverzeichnisses . Die Umbaumaßnahmen im bestehenden Werkstattgebäude werden gesondert ausgeschrieben. Die Verlängerung von Dacharbeitsbühnen innerhalb der Halle in Richtung Achsen B – D bedingt eine Umverlegung der Nebenwerkstatt - und Lagerflächen inkl. Krananlage, die sich zurzeit in diesem Bereich befinden. Um zukunftsorientiert in diesem Bereich der Unfallbearbeitung arbeiten zu können wurde entschieden, diesen Bereich größer zu gestalten als in der heutigen Werkstatt . Darüber hinaus wurde entschieden, dass die Räume für die externe Reinigungsfirma, d ie heute in freistehenden Raumcontainern untergebracht sind, in den Anbau integriert werden. D er Anbaubereich im Bereich Achse H – J wird über eine Breite von ca. 6 ,50m in zweigeschossiger Bauweise errichtet, so dass auf der Zwischenebene ein Büro- und ein Besprechungsraum angeordnet werden können . Neben dem Raum für die externe Reinigungsfirma ist für das männliche und weibliche Werkstattpersonal jeweils ein WC- Raum vorgesehen. Auf Grund der Erweiterung des Raumprogramms hat der Anbau eine Gesamtabmessung von ca. 36,00 m x 12,00m auf und weist damit eine Bruttogrundfläche von ca . 430m 2 auf . Der Anbau der Unfallbearbeitung wird eine Stahlbetonbodenplatte mit Rüttelboden erhalten . Die Konstruktion besteht aus Stahlstützen und Stahlbindern auf denen ein Warmdach , bestehend aus Trapezblechen, Wärmedämmung und einer Dachabdichtung, aufgelagert wird. Die Fassade besteht im Sockel - bzw . Brüstungsbereich aus wärmegedämmten Stahlbetonsandwichelementen und oberhalb der Fensterbänder aus einer wärmegedämmten Kassettenwand mit vorgehängter Metallfassade. Auf Grund des in den oberen Bereichen nicht tragfähigen Bodens ist eine Tiefgründung mit Fundamentbalken in den Buchstabenachsen und Brunnenfundamenten bis ca. 4,00 m Tiefe notwendig. Die Werkstatt wird über die großflächigen Fensterflächen natürlich belichtet . Darüber hinaus sind im Dachbereich Lichtkuppeln angeordnet, die zu Lüftungszwecken geöffnet werden können und entsprechend DIN 18 2 32 als Rauch- und Wärmeabzugsklappen fungieren. In dem Anbau ist ein Brückenkran mit einer Traglast von 1.000 kg vorgesehen, der den gesamten Werkstattbereich andienen kann.
Beschreibung des Loses
Im Zuge der Umbaumaßnahme wird eine Unfallbearbeitung mit Lager und Sozialbereichen an den bestehenden Werkstattkomplex angebaut werden. Dieser Anbau ist Inhalt dieses Leistungsverzeichnisses . Die Umbaumaßnahmen im bestehenden Werkstattgebäude werden gesondert ausgeschrieben. Die Verlängerung von Dacharbeitsbühnen innerhalb der Halle in Richtung Achsen B – D bedingt eine Umverlegung der Nebenwerkstatt - und Lagerflächen inkl. Krananlage, die sich zurzeit in diesem Bereich befinden. Um zukunftsorientiert in diesem Bereich der Unfallbearbeitung arbeiten zu können wurde entschieden, diesen Bereich größer zu gestalten als in der heutigen Werkstatt . Darüber hinaus wurde entschieden, dass die Räume für die externe Reinigungsfirma, die heute in freistehenden Raumcontainern untergebracht sind, in den Anbau integriert werden. Der Anbaubereich im Bereich Achse H – J wird über eine Breite von ca. 6,50m in zweigeschossiger Bauweise errichtet, so dass auf der Zwischenebene ein Büro- und ein Besprechungsraum angeordnet werden können . Neben dem Raum für die externe Reinigungsfirma ist für das männliche und weibliche Werkstattpersonal jeweils ein WC- Raum vorgesehen. Auf Grund der Erweiterung des Raumprogramms hat der Anbau eine Gesamtabmessung von ca. 36,00 m x 12,00m auf und weist damit eine Bruttogrundfläche von ca. 430m2 auf . Der Anbau der Unfallbearbeitung wird eine Stahlbetonbodenplatte mit Rüttelboden erhalten . Die Konstruktion besteht aus Stahlstützen und Stahlbindern auf denen ein Warmdach , bestehend aus Trapezblechen, Wärmedämmung und einer Dachabdichtung, aufgelagert wird. D ie Fassade besteht im Sockel - bzw. Brüstungsbereich aus wärmegedämmten Stahlbetonsandwichelementen und oberhalb der Fensterbänder aus einer wärmegedämmten Kassettenwand mit vorgehängter Metallfassade. Auf Grund des in den oberen Bereichen nicht tragfähigen Bodens ist eine Tiefgründung mit Fundamentbalken in den Buchstabenachsen und Brunnenfundamenten bis ca. 4,00 m Tiefe notwendig. Die Werkstatt wird über die großflächigen Fensterflächen natürlich belichtet . Darüber hinaus sind im Dachbereich Lichtkuppeln angeordnet, die zu Lüftungszwecken geöffnet werden können und entsprechend DIN 18 232 als Rauch- und Wärmeabzugsklappen fungieren. In dem Anbau ist ein Brückenkran mit einer Traglast von 1.000k g vorgesehen, der den gesamten Werkstattbereich andienen kann.
Gegenstand nach CPV
- 45223220RohbauarbeitenHauptgegenstand
- 45262311Betonrohbauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- günstigster Preis
Eignung7 von 7 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bew … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Gesch … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbr … ganz lesenkürzer
Vorlage von 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbringung der Leistung. In der Referenz sind folgende Angaben zu machen: Name und Adresse des jeweiligen Referenz-Auftraggebers, Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, vertragliche Rolle des eigenen Unternehmens beim Referenzprojekt, aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der (selbst) erbrachten Leistung, Angaben zu etwaigen (eigenen) Unterauftragnehmern, Beschreibung der Vergleichbarkeit des Projekts (wesentlichen Überschneidungen / Parallelen zur vorliegenden Ausschreibung) sowie der Dauer des Projekts. In den Referenzen soll ein Ansprechpartner genannt werden, der die Referenz bestätigen kann und befugt dazu ist, Angaben gegenüber der KVB zur Qualität der Leistungserbringung zu machen. Für die vorstehenden Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden. Bietet das Formblatt nicht ausreichend Platz für die entsprechenden Angaben, können die Angaben auch in einem separaten Dokument gemacht werden, wobei der jeweilige Bezug kenntlich zu machen ist. Es ist zulässig, dass mehr als die geforderte Anzahl an Referenzprojekten eingereicht wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss aus der Referenz ersichtlich sein, welches ihrer Mitglieder die Referenzleistung erbracht hat- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Gesamtbeschäftigtenzahl des Unternehmens in den jeweils letzten drei Kalenderjahren. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den jeweils letzten drei Kalenderjahren. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.11.2025
- Vertragsende
- 12.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 42 Tage
- Angebotsöffnung
- 08.09.2025, 10:00 Uhr. Es sind keine Bieter bei der Öffnung zugelassen
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung2 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungs … ganz lesenkürzer
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Diese Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen sowie auf die Regelung des § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Scheidtweilerstr. 38, 50933 Köln
- Website
- kvb.koeln
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (795 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 55e08d29-95a4-4104-92d3-2ae4c8f23f41.