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GMH Freianlagen

RVK | Regionalverkehr Köln GmbH · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E17577557veröffentlicht 01.11.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 24 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 31.05.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50668, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    in 24 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    in 24 Tagen
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  6. Vertragsende
    in 7 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Umfang der Maßnahme Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg. Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus. Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage, ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports, eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und Betriebsflächen. Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.

Die ausgeschriebenen Leistungen des Vergabepakets „Freianlagen“ umfassen im Wesentlichen folgende Arbeiten: 1. Begrünung der Steilböschung Zur Herstellung einer einheitlichen Betriebshoffläche wurde das Gelände im südwestlichen Bereich angefüllt und durch eine bis zu ca. 18 m hohe Stützkonstruktion (Steilböschung) gesichert. Die freiliegenden Außenflächen dieser Konstruktion sind mit einer heterogenen Bepflanzung aus Kletterpflanzen, Sträuchern und Kleinbäumen zu begrünen. 2. Herstellung und Begrünung der Freianlagen Auf dem Betriebsgelände sowie im Bereich der Zufahrt sind verschiedene Freiflächen vorgesehen, die landschaftsgärtnerisch zu gestalten und zu begrünen sind. Die vorgesehenen Begrünungsmaßnahmen umfassen insbesondere: • Herstellung von Rasenflächen • Pflanzung von Sträuchern • Pflanzung von Bäumen • Herstellung einer heterogenen Heckenbepflanzung im südlichen Bereich des Betriebshofes zur Abgrenzung der Verkehrsflächen gegenüber dem Böschungsrand 3. Fassaden- und Zaunbegrünung Die südlich ausgerichteten Brandabschlusswände des Buscarports „Einzelaufstellung“ im westlichen Bereich des Betriebsgeländes sind mit Kletterpflanzen zu begrünen. Darüber hinaus ist eine Begrünung der vorgesehenen Zaunanlagen beziehungsweise Geländeeinfriedungen mit Kletterpflanzen herzustellen. Die konkrete Ausführung, die erforderlichen Mengen sowie die technischen Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, den zugehörigen Planunterlagen und den weiteren Vertragsunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100%

Eignung4 von 4 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat seine Eignung zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen einschlägiger Ausschlussgründe durch die in den Vergabeunterlagen geforderten Eigenerklärungen und Nachweise zu belegen. Hierzu gehören insbesondere die Angaben zum Unternehmen, gegebenenfalls zur Eintragung in ein Berufs- ode … ganz lesenDer Bieter hat seine Eignung zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen einschlägiger Ausschlussgründe durch die in den Vergabeunterlagen geforderten Eigenerklärungen und Nachweise zu belegen. Hierzu gehören insbesondere die Angaben zum Unternehmen, gegebenenfalls zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister sowie die geforderten Eigenerklärungen gemäß den §§ 123 und 124 GWB. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung und den einschlägigen Formblättern.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter hat seinen Gesamtjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz von mindestens 300.000,00 EUR netto innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert. Der Nachweis erfolg … ganz lesenDer Bieter hat seinen Gesamtjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz von mindestens 300.000,00 EUR netto innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert. Der Nachweis erfolgt durch die entsprechenden Eigenerklärungen gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Formblättern T11 und T14. Bei Bietergemeinschaften und bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gelten die im Memorandum festgelegten Regelungen. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mindestens zwei abgeschlossene und mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzleistungen im Bereich der landschaftsgärtnerischen Bauleistungen nachzuweisen. Jede Referenz muss einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 EUR netto aufweisen. Berücksichtigt werden Referenzleistungen, die im Zeitraum vom 30.10.2019 bis zum 30.10.2026 abgeschlossen wurden. Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass für die Auftragsausführung mindestens ein fachlich qualifizierter Bauleiter (Dipl.-Ing., Bachelor, Master, Meister oder gleichwertige Qualifikation) sowie mindestens ein Polier oder Vorarbeiter (Techniker, Polier, Meister oder gleichwertige Qualifikation) zur Verfügung stehen. Ferner sind Angaben zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen. Die Nachweise erfolgen anhand der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter und Eigenerklärungen. Die näheren Anforderungen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
01.12.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Art, Umfang, Höhe und Bedingungen etwaiger Sicherheitsleistungen richten sich nach § 16 des den Vergabeunterlagen beigefügten VOB/B-Bauvertrags.

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses einschließlich der zugehörigen Pläne, des VOB/B-Bauvertrags sowie der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV). Gegenstand des Auftrags sind landschaftsgärtneris … ganz lesenLeistung: Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses einschließlich der zugehörigen Pläne, des VOB/B-Bauvertrags sowie der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV). Gegenstand des Auftrags sind landschaftsgärtnerische Bauleistungen zur Herstellung und Begrünung der Freianlagen des Grünen Mobilhofs in Bergisch Gladbach-Bensberg, einschließlich der Steilböschungs-, Fassaden- und Zaunbegrünung sowie der vertraglich vorgesehenen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege. Der vorgesehene Ausführungszeitraum für die Bauleistungen beginnt am 01.02.2027 und endet am 31.05.2027. Die darüber hinausgehenden Pflege- und Wartungsleistungen richten sich nach den vertraglichen Regelungen. Bei der Ausführung sind die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, technischen Regelwerke und die vertraglich vereinbarten Anforderungen einzuhalten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderemunzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderemunzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 3 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzu wollen, vergangen sind. Zu den weiteren Anforderungen vgl. § 160 ff. GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungsges … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungsgespräche finden nicht statt. Sämtliche Vergabeunterlagen werden mit Veröffentlichung des Verfahrens über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS zur Verfügung gestellt. Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen und Nachweise ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung. Hierzu gehören insbesondere die Formblätter T1 bis T11, T14 und T15, soweit jeweils einschlägig, das vollständig bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation. Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %. Ausführungszeitraum: Baubeginn: 01.02.2027 Fertigstellung der Bauleistungen: 31.05.2027 Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Zudem ist sicherzustellen, dass sämtliche bereitgestellten Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen. Die Beantwortung erfolgt in anonymisierter Form und wird allen interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich. Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt.
Hinweis
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungen mit den Bietern finden nicht statt. Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot über … ganz lesenDas Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungen mit den Bietern finden nicht statt. Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen. Mit dem Angebot sind insbesondere die Formblätter T1 bis T11 sowie T14 und T15, soweit nach den Vergabeunterlagen einschlägig, das ausgefüllte und bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation einzureichen. Die Einzelheiten zu den einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste wertbare Angebot. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %. Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf von der Vergabeplattform auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Außerdem sollten sie prüfen, ob sämtliche Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung eines Bieters unklare Regelungen oder ergeben sich Fragen, die die Angebotserstellung beeinflussen können, ist die Kontaktstelle unverzüglich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform darauf hinzuweisen. Bieterfragen und die dazugehörigen Antworten werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Die Auftraggeberin empfiehlt hierzu eine Registrierung auf der Vergabeplattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich. Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen aufzuheben. Versicherung: Der Auftraggeber (Versicherungsnehmer) hat für alle an der Planung und Bauausführung Beteiligten (Mitversicherte) eine Kombinierte Bauleistungs-, Montage- und Haftpflichtversicherung unter Einbezug seines eigenen Interesses abgeschlossen. Es gilt der Wortlaut des projektbezogenen Versicherungsvertrages. Zum Vertragsinhalt, zur Höhe der Haftpflichtdeckungssummen und zur Schadenabwicklung erhält der Auftragnehmer ein Merkblatt. Die Prämie, einschließlich der jeweils gültigen Versicherungssteuer, wird durch den Auftraggeber gezahlt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Prämien für weitere Versicherungen, deren Deckung dieser vom Auftraggeber beigestellten Deckung entspricht (Doppelversicherung), nicht vergütet werden. Der Bieter /Auter ftragnehmer versichert, dass Prämien für derartige Versicherungen in seinem Angebot nicht einkalkuliert sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.068vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (488 Lose mit Angabe)
417.797 €Zuschlagswert im Median
150.828 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 322 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1dd1c089-ba15-495d-ae52-f4246f5d6e6e.