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Projekt Refill Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182

Netz Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen E47116654veröffentlicht 05.09.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 803 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04277, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 245 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Preis: Gesamtsumme Netto (Wertung linear interpoliert mit halben Punkten und vorgegebener Brandbreite)80 %
  • Vertragsbedingungen: Haftung und Gewährleistung10 %
  • Termine, Vertragsstrafe, pauschalierter Schadensersatz10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

1. Beschreibung Projekt Refill:

1.1 Die Leipziger Stadtwerke versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (nachfolgend: „TRM“) beherbergen großes Potenzial einer externen Wärmenutzung.

Die Übergabe der nutzbaren Abwärmemengen soll über eine neu zu errichtende Wärmeübertragerstation (nachfolgend „WÜST“) auf dem Betriebsgelände der TRM (Flurstück 969, Flur 3, GB Spergau, Blatt 1067) an eine rund 19 kilometerlange Verbindungstrasse nach Kulkwitz erfolgen. Dort wird ebenfalls eine neue Druckerhöhungsstation im Zuge des Projektes errichtet.

Vorstehendes wird insgesamt als „Projekt“ bezeichnet.

1.2 Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich.

1.3 Das Projekt ist in vier Bauabschnitte für den Pipelinebau, inklusive jeweiliger Sonderbauwerke, unterteilt. Der erste Bauabschnitt (nachfolgend „BA1“) befindet sich nördlich der Ortschaft Spergau (Sachsen-Anhalt, Landkreis Saalekreis), überwiegend auf dem Werksgelände der TRM. BA1 beinhaltet örtlich die Querung 1 (nachfolgend „Q1“) der Landesstraße L182 (Spergauer Straße), inkl. Startgrube (östlich an der Spergauer Straße - L182, außerhalb des Raffineriegeländes), Zielgrube (an der Straße „WC“, auf dem Gelände der TRM) sowie 180m Fernwärmetrasse von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (im Straßenkörper, auf dem Gelände der TRM) bis zur neu geplanten WÜST. Das Betriebsgelände der TRM ist eine munitions- und altlastenverdächtige Grundstücksfläche.

2. Aufgabenstellung Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182:

2.1 Der Auftragnehmer übernimmt die Realisierung des BA1, welcher zusammengefasst Q1 in geschlossener Bauweise, inkl. Start- und Zielgrube, Rohrvortrieb sowie die Verlegung von 180m-Fernwärmetrasse DN700/900 Kunststoffmantelrohr (nachfolgend „KMR“) von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (Gelände TRM) bis zur neu geplanten WÜST, inkl. Mitverlegung von 2x Kabelschutzrohr DA 110 und 1x Kabelschutzrohr DA 90, beinhaltet.

2.2 Die Gesamtleistung des Auftragnehmers ist in die fünf folgenden Gewerke untergliedert:

Gewerk 1 – Vorarbeiten - Einrichten der Baustelle - Verkehrssicherung - Koordinierungsleistungen - Beweissicherung, etc.

Gewerk 2 – Tiefbauleistungen - Straßenaufbruch, Tiefbauarbeiten (Grabenbau mit Wasserhaltung) - Erdarbeiten - Sicherung und Umverlegung von Bestandsleitungen - Verfüllung - Wiederherstellen der Oberflächen, etc.

Gewerk 3 – Rohrbauleistungen - Verlegung der Fernwärme als Kunststoffmantelrohr, etc.

Gewerk 4 – Spezialtiefbauleistungen - Herstellung der Start- und Zielgrube für den Rohrvortrieb (Gewerk 5) - Rückbau der Start- und Zielgruben

Gewerk 5 – Rohrvortrieb - Durchörterung der Spergauer Straße im geschlossenen Verfahren

2.3 Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers gehört u. a. auch eine möglicherweise erforderliche Spülung der Rohleitungen sowie die Errichtung und bauzeitliche Unterhaltung eines Reptilienschutzzaunes im räumlichen Zusammenhang mit der Startgrube und einer Gesamtlänge von ca. 200 m.

Es ist davon auszugehen, dass die Verlegung und Montage von KMR- Einheiten im geböschten, verbauten oder unverbauten Gräben und verbauten Baugruben erfolgt.

Während der Bauausführung ist der sensible Umgang mit dem Betriebsgelände der TRM zu beachten. Die Arbeitsbereiche und Lagerflächen auf dem Betriebsgelände der TRM sind bereits vorabgestimmt und zwingend einzuhalten.

Beschreibung des Loses

1. Beschreibung Projekt Refill:

1.1 Die Leipziger Stadtwerke versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (nachfolgend: „TRM“) beherbergen großes Potenzial einer externen Wärmenutzung.

Die Übergabe der nutzbaren Abwärmemengen soll über eine neu zu errichtende Wärmeübertragerstation (nachfolgend „WÜST“) auf dem Betriebsgelände der TRM (Flurstück 969, Flur 3, GB Spergau, Blatt 1067) an eine rund 19 kilometerlange Verbindungstrasse nach Kulkwitz erfolgen. Dort wird ebenfalls eine neue Druckerhöhungsstation im Zuge des Projektes errichtet.

Vorstehendes wird insgesamt als „Projekt“ bezeichnet.

1.2 Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich.

1.3 Das Projekt ist in vier Bauabschnitte für den Pipelinebau, inklusive jeweiliger Sonderbauwerke , unterteilt. Der erste Bauabschnitt (nachfolgend „BA1“) befindet sich nördlich der Ortschaft Spergau (Sachsen-Anhalt, Landkreis Saalekreis), überwiegend auf dem Werksgelände der TRM. BA1 beinhaltet örtlich die Querung 1 (nachfolgend „Q1“) der Landesstraße L182 (Spergauer Straße), inkl. Startgrube (östlich an der Spergauer Straße - L182, außerhalb des Raffineriegeländes), Zielgrube (an der Straße „WC“, auf dem Gelände der TRM) sowie 180m Fernwärmetrasse von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (im Straßenkörper, auf dem Gelände der TRM) bis zur neu geplanten WÜST. Das Betriebsgelände der TRM ist eine munitions- und altlastenverdächtige Grundstücksfläche.

2. Aufgabenstellung Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182:

2.1 Der Auftragnehmer übernimmt die Realisierung des BA1, welcher zusammengefasst Q1 in geschlossener Bauweise, inkl. Start- und Zielgrube, Rohrvortrieb sowie die Verlegung von 180m-Fernwärmetrasse DN700/900 Kunststoffmantelrohr (nachfolgend „KMR“) von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (Gelände TRM) bis zur neu geplanten WÜST, inkl. Mitverlegung von 2x Kabelschutzrohr DA 110 und 1x Kabelschutzrohr DA 90, beinhaltet.

2.2 Die Gesamtleistung des Auftragnehmers ist in die fünf folgenden Gewerke untergliedert:

Gewerk 1 – Vorarbeiten - Einrichten der Baustelle - Verkehrssicherung - Koordinierungsleistungen - Beweissicherung, etc.

Gewerk 2 – Tiefbauleistungen - Straßenaufbruch, Tiefbauarbeiten (Grabenbau mit Wasserhaltung) - Erdarbeiten - Sicherung und Umverlegung von Bestandsleitungen - Verfüllung - Wiederherstellen der Oberflächen, etc.

Gewerk 3 – Rohrbauleistungen - Verlegung der Fernwärme als Kunststoffmantelrohr, etc.

Gewerk 4 – Spezialtiefbauleistungen - Herstellung der Start- und Zielgrube für den Rohrvortrieb (Gewerk 5) - Rückbau der Start- und Zielgruben

Gewerk 5 – Rohrvortrieb - Durchörterung der Spergauer Straße im geschlossenen Verfahren

2.3 Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers gehört u. a. auch eine möglicherweise erforderliche Spülung der Rohleitungen sowie die Errichtung und bauzeitliche Unterhaltung eines Reptilienschutzzaunes im räumlichen Zusammenhang mit der Startgrube und einer Gesamtlänge von ca. 200 m.

Es ist davon auszugehen, dass die Verlegung und Montage von KMR- Einheiten im geböschten, verbauten oder unverbauten Gräben und verbauten Baugruben erfolgt.

Während der Bauausführung ist der sensible Umgang mit dem Betriebsgelände der TRM zu beachten. Die Arbeitsbereiche und Lagerflächen auf dem Betriebsgelände der TRM sind bereits vorabgestimmt und zwingend einzuhalten.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis: Gesamtsumme Netto (Wertung linear interpoliert mit halben Punkten und vorgegebener Brandbreite)80 %
Vertragsbedingungen: Haftung und Gewährleistung10 %
Termine, Vertragsstrafe, pauschalierter Schadensersatz10 %
Preis
Preis: Gesamtsumme Netto (Wertung linear interpoliert mit halben Punkten und vorgegebener Brandbreite)Da das Zuschlagskriterium A. "Preis" mit 80 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 80 gewichtete Punkte erreichen.
Qualität
Vertragsbedingungen: Haftung und GewährleistungKriterium B.1. Haftung: Da das Kriterium "Haftung" mit 5 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen. Kriterium B.2. Gewährleistung: Da das Kriterium "Gewährleistung" mit 5 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen.
Qualität
Termine, Vertragsstrafe, pauschalierter Schadensersatz1. Terminübergabe TRM Gelände Da das Kriterium „Terminübergabe TRM Gelände“ wird mit 5 % gewichtet wird, kann der Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen. 2. Pauschalierter Schadensersatz Da das Zuschlagskriterium „Pauschaler Schadensersatz“ mit 5 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Gesamtwert der Beschaffung sowie die Werte des Ergebnisses, des niedrigsten und höchsten zulässigen Angebots werden gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da diese u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schaden und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.164vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.310 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 26.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ddf573dc-58e2-4733-938e-243b4757b034.