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Projekt Refill Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182

Netz Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen E47116654veröffentlicht 28.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 803 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04277, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 245 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

1. Beschreibung Projekt Refill:

1.1 Die Leipziger Stadtwerke versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (nachfolgend: „TRM“) beherbergen großes Potenzial einer externen Wärmenutzung.

Die Übergabe der nutzbaren Abwärmemengen soll über eine neu zu errichtende Wärmeübertragerstation (nachfolgend „WÜST“) auf dem Betriebsgelände der TRM (Flurstück 969, Flur 3, GB Spergau, Blatt 1067) an eine rund 19 kilometerlange Verbindungstrasse nach Kulkwitz erfolgen. Dort wird ebenfalls eine neue Druckerhöhungsstation im Zuge des Projektes errichtet.

Vorstehendes wird insgesamt als „Projekt“ bezeichnet.

1.2 Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich.

1.3 Das Projekt ist in vier Bauabschnitte für den Pipelinebau, inklusive jeweiliger Sonderbauwerke, unterteilt. Der erste Bauabschnitt (nachfolgend „BA1“) befindet sich nördlich der Ortschaft Spergau (Sachsen-Anhalt, Landkreis Saalekreis), überwiegend auf dem Werksgelände der TRM. BA1 beinhaltet örtlich die Querung 1 (nachfolgend „Q1“) der Landesstraße L182 (Spergauer Straße), inkl. Startgrube (östlich an der Spergauer Straße - L182, außerhalb des Raffineriegeländes), Zielgrube (an der Straße „WC“, auf dem Gelände der TRM) sowie 180m Fernwärmetrasse von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (im Straßenkörper, auf dem Gelände der TRM) bis zur neu geplanten WÜST. Das Betriebsgelände der TRM ist eine munitions- und altlastenverdächtige Grundstücksfläche.

2. Aufgabenstellung Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182:

2.1 Der Auftragnehmer übernimmt die Realisierung des BA1, welcher zusammengefasst Q1 in geschlossener Bauweise, inkl. Start- und Zielgrube, Rohrvortrieb sowie die Verlegung von 180m-Fernwärmetrasse DN700/900 Kunststoffmantelrohr (nachfolgend „KMR“) von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (Gelände TRM) bis zur neu geplanten WÜST, inkl. Mitverlegung von 2x Kabelschutzrohr DA 110 und 1x Kabelschutzrohr DA 90, beinhaltet.

2.2 Die Gesamtleistung des Auftragnehmers ist in die fünf folgenden Gewerke untergliedert:

Gewerk 1 – Vorarbeiten - Einrichten der Baustelle - Verkehrssicherung - Koordinierungsleistungen - Beweissicherung, etc.

Gewerk 2 – Tiefbauleistungen - Straßenaufbruch, Tiefbauarbeiten (Grabenbau mit Wasserhaltung) - Erdarbeiten - Sicherung und Umverlegung von Bestandsleitungen - Verfüllung - Wiederherstellen der Oberflächen, etc.

Gewerk 3 – Rohrbauleistungen - Verlegung der Fernwärme als Kunststoffmantelrohr, etc.

Gewerk 4 – Spezialtiefbauleistungen - Herstellung der Start- und Zielgrube für den Rohrvortrieb (Gewerk 5) - Rückbau der Start- und Zielgruben

Gewerk 5 – Rohrvortrieb - Durchörterung der Spergauer Straße im geschlossenen Verfahren

2.3 Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers gehört u. a. auch eine möglicherweise erforderliche Spülung der Rohleitungen sowie die Errichtung und bauzeitliche Unterhaltung eines Reptilienschutzzaunes im räumlichen Zusammenhang mit der Startgrube und einer Gesamtlänge von ca. 200 m.

Es ist davon auszugehen, dass die Verlegung und Montage von KMR- Einheiten im geböschten, verbauten oder unverbauten Gräben und verbauten Baugruben erfolgt.

Während der Bauausführung ist der sensible Umgang mit dem Betriebsgelände der TRM zu beachten. Die Arbeitsbereiche und Lagerflächen auf dem Betriebsgelände der TRM sind bereits vorabgestimmt und zwingend einzuhalten.

Beschreibung des Loses

1. Beschreibung Projekt Refill:

1.1 Die Leipziger Stadtwerke versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (nachfolgend: „TRM“) beherbergen großes Potenzial einer externen Wärmenutzung.

Die Übergabe der nutzbaren Abwärmemengen soll über eine neu zu errichtende Wärmeübertragerstation (nachfolgend „WÜST“) auf dem Betriebsgelände der TRM (Flurstück 969, Flur 3, GB Spergau, Blatt 1067) an eine rund 19 kilometerlange Verbindungstrasse nach Kulkwitz erfolgen. Dort wird ebenfalls eine neue Druckerhöhungsstation im Zuge des Projektes errichtet.

Vorstehendes wird insgesamt als „Projekt“ bezeichnet.

1.2 Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich.

1.3 Das Projekt ist in vier Bauabschnitte für den Pipelinebau, inklusive jeweiliger Sonderbauwerke , unterteilt. Der erste Bauabschnitt (nachfolgend „BA1“) befindet sich nördlich der Ortschaft Spergau (Sachsen-Anhalt, Landkreis Saalekreis), überwiegend auf dem Werksgelände der TRM. BA1 beinhaltet örtlich die Querung 1 (nachfolgend „Q1“) der Landesstraße L182 (Spergauer Straße), inkl. Startgrube (östlich an der Spergauer Straße - L182, außerhalb des Raffineriegeländes), Zielgrube (an der Straße „WC“, auf dem Gelände der TRM) sowie 180m Fernwärmetrasse von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (im Straßenkörper, auf dem Gelände der TRM) bis zur neu geplanten WÜST. Das Betriebsgelände der TRM ist eine munitions- und altlastenverdächtige Grundstücksfläche.

2. Aufgabenstellung Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182:

2.1 Der Auftragnehmer übernimmt die Realisierung des BA1, welcher zusammengefasst Q1 in geschlossener Bauweise, inkl. Start- und Zielgrube, Rohrvortrieb sowie die Verlegung von 180m-Fernwärmetrasse DN700/900 Kunststoffmantelrohr (nachfolgend „KMR“) von der Startgrube Q1, entlang der Straße WC (Gelände TRM) bis zur neu geplanten WÜST, inkl. Mitverlegung von 2x Kabelschutzrohr DA 110 und 1x Kabelschutzrohr DA 90, beinhaltet.

2.2 Die Gesamtleistung des Auftragnehmers ist in die fünf folgenden Gewerke untergliedert:

Gewerk 1 – Vorarbeiten - Einrichten der Baustelle - Verkehrssicherung - Koordinierungsleistungen - Beweissicherung, etc.

Gewerk 2 – Tiefbauleistungen - Straßenaufbruch, Tiefbauarbeiten (Grabenbau mit Wasserhaltung) - Erdarbeiten - Sicherung und Umverlegung von Bestandsleitungen - Verfüllung - Wiederherstellen der Oberflächen, etc.

Gewerk 3 – Rohrbauleistungen - Verlegung der Fernwärme als Kunststoffmantelrohr, etc.

Gewerk 4 – Spezialtiefbauleistungen - Herstellung der Start- und Zielgrube für den Rohrvortrieb (Gewerk 5) - Rückbau der Start- und Zielgruben

Gewerk 5 – Rohrvortrieb - Durchörterung der Spergauer Straße im geschlossenen Verfahren

2.3 Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers gehört u. a. auch eine möglicherweise erforderliche Spülung der Rohleitungen sowie die Errichtung und bauzeitliche Unterhaltung eines Reptilienschutzzaunes im räumlichen Zusammenhang mit der Startgrube und einer Gesamtlänge von ca. 200 m.

Es ist davon auszugehen, dass die Verlegung und Montage von KMR- Einheiten im geböschten, verbauten oder unverbauten Gräben und verbauten Baugruben erfolgt.

Während der Bauausführung ist der sensible Umgang mit dem Betriebsgelände der TRM zu beachten. Die Arbeitsbereiche und Lagerflächen auf dem Betriebsgelände der TRM sind bereits vorabgestimmt und zwingend einzuhalten.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vor … ganz lesen1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen; 4. Kurze Unternehmensdarstellung; 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betreffend Sanktionen gegen Russland
Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschl … ganz lesen1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes, der sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt: 3.1 Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen in Höhe von 5 Mio. EUR pauschal für Personen-, Umwelt-, Sach- und Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert p.a.). 3.2. Umweltschadensversicherung (mit industriell üblichen Standards) mit einer (Mindest-) Deckungssumme in Höhe von 5 Mio. € je Fall für Umweltschäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: zu 1. Gesamtumsatz: Im weiteren Verfahren werden nur diejenigen Bewerber berücksichtigt, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 1,0 Mio. € (je Geschäftsjahr) erzielt haben.
Kriterium
1. Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und Organig … ganz lesen1. Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleiters inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie die Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz des Bauleiters; 3. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißfachingenieurs inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie die Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz des Schweißfachingenieurs; 4. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Poliers inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Erfahrung der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse; 5. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig; 6. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Umweltmanagementsystems entsprechend der Norm ISO 14001 oder EMAS Umweltmanagement oder gleichwertig; 7. Eigenerklärung über das Vorhandensein von Zertifizierungen des Unternehmens und ggf. Vorlage eines entsprechenden Nachweises zu folgenden Zertifizierungssystemen: Zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem nach AMS BAU, SCC, SCP, OS-HAS 18001 oder DIN ISO 45001 oder gleichwertig; 8. Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage eines gültigen, durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV, ausgestellten Zertifikats oder gleichwertig; 9. Nachweis der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G/W1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 10. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Genehmigungen und technischen Regelwerken; 11. Nachweis der Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601: „FW1 st“ durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 12. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache; 13. Eigenerklärung über die elektronische Angebotsbearbeitung mit GAEB XML. Geforderte Mindeststandards: zu 1. Unternehmensreferenzen: a) mindestens 1 Referenzprojekt Spezialtiefbau (Spundwand) mit Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 3 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist) und b) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: -­ ≥ DN 800 und - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag Ende Teilnahmefrist) c) mindestens 2 Referenzprojekte Fernwärmebau inklusive Tiefbau, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: - ≥ DN 300 - ≥ PN 16 und - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 8 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Deckt ein Referenzprojekt mehrere oder alle drei Mindestanforderungen ab, kann es für mehrere/alle Anforderungen verwendet werden. Unabhängige Einzelprojekte/Referenzen sind nicht zwingend notwendig. Es ist aber zu beachten, dass für den Fernwärmeausbau inklusive Tiefbau mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen sind. zu 2. Bauleiter: a) Der Bauleiter hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums i …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, beruf … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote; 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Projekt Refill - Pipelinebau TRM inkl. Q1 L182“ zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 12. August 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Dopp …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.164vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.310 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65194feb-02d0-4c34-8489-69d1ee55fb8a.