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vergebenEU-weitBeratungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Projekt FIT- BCM / ALM / ISM

NBank · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen RE 2024.30veröffentlicht 10.07.2024erstmals 10.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 816 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Niedersachsen (6 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gesamtwertungspreis30 %
  • Konzept40 %
  • Qualifikation und Erfahrung - 2 Berater BCM20 %
  • Qualifikation und Erfahrung - ITSCM Berater10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an NBank
    vor 27 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 27 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Team Beauftragte (kurz BEA) der NBank, welches organisatorisch im Bereich Recht/Beauftragte/Interne Dienste (kurz RBD) angesiedelt ist, schreibt eine externe Beratungsleistung zur Schließung von Findings einer Sonderprüfung gem. § 44 Kreditwesengesetz (kurz KWG) aus. Dabei erfolgt eine Ausschreibung in vier Losen, welche die Themengebiete Informationssicherheitsmanagement (kurz ISM), Business Continuity Management mit der Unterdisziplin IT-Service Continuity Management (kurz: BCM / ITSCM), Auslagerungsmanagement (kurz ALM) sowie Compliance unabhängig voneinander abbildet (ausführlich siehe Leistungsbeschreibung).

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erarbeitung eines BCM mit ITSCM

Durch die NBank wurden einzelne Teilprojekte innerhalb eines Programmes defi-niert. Das Teilprojekt "BCM/ITSCM" soll in erster Linie die Feststellungen aus einer 44er Prüfung analysieren und beheben. Gleichzeitig sollen die Maßnahmen dazu geeignet sein, den gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen, auch denen, die nicht unmittelbarer Gegenstand der Prüfung waren oder Findings zur Folge hat-ten, adäquat zu begegnen und diese im Rahmen des Projektes zu berücksichtigen. Die Projektziele richten sich - neben der Aufbauphase - auch auf die Betriebspha-se des BCM als Managementsystem aus. Eines der Ziele bildet somit die Schaffung eines anforderungsgerechten laufenden Betriebes sowohl des BCM als auch des ITSCM. Im Detail sind im Zusammenhang des Teilprojekts "BCM/ITSCM" die Überarbeitung folgender Teilaspekte geplant die somit auch entsprechende Teilziele innerhalb der definierten Programmlaufzeit (siehe Kapitel 2. der Leistungsbeschreibung) darstellen. - Detailplanung der Neukonzeption des BCM sowie ITSCM innerhalb der NBank - Aufbauorganisation / Krisenstab - Anforderungsgerechte Konzeption und Durchführung der Business Impact Analyse (BIA) - Anforderungsgerechte Konzeption und Durchführung eines BC Risk Managements - Neukonzeption des BCMS Dokumentenrahmens - Neukonzeption der BCM und ITSCM Notfalldokumentation - Definition und Operationalisierung von BCM und ITSCM Anforderungen an Dienstleister (wesentlicher Auslagerungen) - Verzahnung der Funktionen BCM - ITSCM - Notfalltests und -übungen Für die Erreichung der vorgenannten Ziele ergeben sich nachfolgende Maßnahmen und Lieferobjekte: - Berücksichtigung zusätzlicher Anforderungen (bspw. aus DORA) im Rahmen der Planung - Definition von Workstreams, Arbeitspaketen und den zugehörigen Maßnahmen auf Grundlage der regulatorischen Anforderungen aus MaRisk, BAIT, DORA sowie des BSI IT-Grundschutzes - Aufgrund der zeitlichen Vorgaben zur Umsetzung der DORA-Verordnung (Zieltermin: 17.01.2025) werden die diesbezüglichen Planungen und Aktivitäten priorisiert behandelt - Identifizierung von Schnittstellen, Abhängigkeiten und Lieferobjekten anderer Projekte, auch in ihrer zeitlichen Dimension - Erstellung eines Projekt- und Zeitplans einschließlich der Ressourcenplanung für die Projektphasen - Festlegung der Formate für die Zusammenarbeit und das Projektmanagement (Überwachung, Reporting) Zur Sicherstellung eines konformen BCM/ITSCM ist es erforderlich, dass der externe Dienstleister eigenverantwortlich im Auftrag des BCM/ITSCM Best Practice Lösungen bzw. Handlungsoptionen erarbeitet und mit relevanten Ansprechpartnern abstimmt. Die Entscheidungskompetenz liegt jederzeit im Bereich Recht/Beauftragte/Interne Dienste (kurz RBD) bzw. dem BCM/ITSCM-Beauftragten und seinem Stellvertreter. Für alle aufgeführten Aktivitäten sind revisionssichere Dokumentationen in Form von Prozessmodellierungen inkl. Beschreibungen, Fachkonzeptionen sowie beglei-tende Dokumente wie z. B. Checklisten / Formulare auf Basis von Best Practice zu erstellen. Darüber hinaus sind anwendergerechte Schulungen vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren.

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2
Erarbeitung eines Auslagerungsmanagements

Durch die NBank wurden einzelne Projekte innerhalb eines Programmes definiert. Das Projekt "Auslagerungsmanagement" soll in erster Linie die Feststellungen aus einer 44er Prüfung analysieren und beheben. Gleichzeitig sollen die Maßnahmen dazu geeignet sein, den gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen, auch denen, die nicht unmittelbarer Gegenstand der Prüfung waren oder Findings zur Folge hatten, adäquat zu begegnen und diese im Rahmen des Projektes zu berücksichtigen. Die Projektziele richten sich - neben der Konzeptionsphase - auch auf die Betriebsphase des Auslagerungsmanagements aus. Eines der Ziele bildet somit die Schaffung eines anforderungsgerechten laufenden Betriebes eines Auslagerungsmanagementsystems. Im Detail sind im Zusammenhang des Teilprojekts "Auslagerungsmanagement" die Überarbeitung folgender Teilaspekte geplant die somit auch u. a. entsprechende Teilziele innerhalb der definierten Programmlaufzeit (siehe Kapitel 2. der Leistungsbeschreibung) darstellen. - Die Auslagerungsstrategie - Die Serviceklassifizierung - Risikoanalyse / Risikobewertung - Die Steuerung der Dienstleister als auch der 1st Line - Das Exit-Management - Das interne Berichtswesen - Die Vertragsgestaltung sowie - Die Einbindung in das interne Risikomanagement Für die Erreichung der vorgenannten Ziele ergeben sich u. a. nachfolgende Maß-nahmen und Lieferobjekte: - Neugestaltung Auslagerungsstrategie / DOR-Strategie unter Berücksichtigung der Anforderungen aus DORA - Neuerstellung einer Methodik zur Klassifizierung von Dienstleistungsbezügen, die die Besonderheiten aus DORA berücksichtigt inkl. Verprobung und Implementierung in die bestehenden Prozesse - Herleitung und Festlegung von Definitionen kritischer und nicht-kritischer IKT-Dienstleister - Anwendung der neuen Serviceklassifizierung für alle bestehenden und neuen, relevanten Leistungsbezüge - Erweiterung der Risikobetrachtung gegenüber der bisherigen Risikoanalyse/ Risikobewertung zur Einbindung weiterer Risiken, insbes. bei IKT-Dienstleistern - Berücksichtigung und Abarbeitung vorhandener Prüfungsfeststellungen zum Thema Risikoanalyse / Risikobewertung, insbesondere zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungswegen und des IKS im Rahmen des Genehmigungsprozesses - Anwendung der neuen Risikoanalyse und Risikobewertung für alle bestehenden und neuen, relevanten Leistungsbezüge - Überarbeitetes Berichtswesen des Auslagerungsmanagements an den Vor-stand unter Berücksichtigung der erweiterten Anforderungen aus DORA - Entwicklung eines geeigneten Verfahrens zur Sicherstellung der Einhaltung der Mindestanforderungen an die Vertragsgestaltung unter Berücksichtigung der Anforderungen aus DORA - Anwendung der neuen Methodik zur Sicherstellung, dass neue Dienstleitungsverträge vollständig sowie bestehende Dienstleistungsverträge risiko-orientiert die Mindestanforderungen an die Vertragsgestaltung erfüllen - Sicherstellung der Vollständigkeit der Dienstleistungsverträge in den genutzten IT-Systemen, z. B. Forum-Suite - Aufbau eines Informationsregisters mit den in DORA geforderten Inhalten - Weiterentwicklung und mit den Fachbereichen und 2ndLines, insbesondere BCM und ISM abstimmte Prozesse zur Steuerung und Überwachung von Dienstleistern - Entwicklung von zentralen Vorgaben für die Dienstleistersteuerung sowie Kontrollaktivitäten inkl. Prozessdokumentationen durch die Zentrale Auslagerungsbeauftragte unter Einbindung von BCM und ISM - Weiterentwicklung des Konzeptes für die Prozesse zur Beendigung von Auslagerungen um erweiterte DORA-Anforderungen - Anwendung der überarbeiteten Steuerungs- und Überwachungssystematik sowie Anforderungen an die Beendigung von Dienstleistungen auf neue und bestehende Leistungsbezüge - Erstellung und Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Entwicklung eines IKT-Risikomanagement nach DORA aus Sicht des Auslagerungsmanagements - Beratung bei der Umsetzung der obigen Maßnahmen in Forum Suite sowie Pflege der Datensätze, insb. Entwicklung von systemgestützten Workflows, z. B. hinsichtlich wiederkehrender Kontrollhandlungen und Genehmigungen Zur Sicherstellung eines konformen ALM ist es erforderlich, dass der externe Dienstleister eigenverantwortlich im Auftrag des ALM Best Practice Lösungen bzw. Handlungsoptionen erarbeitet und mit relevanten Ansprechpartnern abstimmt. Die Entscheidungskompetenz liegt jederzeit im Bereich Recht/Beauftragte/Interne Dienste (kurz RBD) bzw. dem ALM-Beauftragten und seinem Stellvertreter. Für alle aufgeführten Aktivitäten sind revisionssichere Dokumentationen in Form von Prozessmodellierungen inkl. Beschreibungen, Fachkonzeptionen sowie begleitende Dokumente wie z. B. Checklisten / Formulare auf Basis von Best Practice zu erstellen. Darüber hinaus sind anwendergerechte Schulungen vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren.

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3
Erarbeitung eines Informationssicherheitsmanagementsystems

Durch die NBank wurden einzelne Projekte innerhalb eines Programmes definiert. Das Projekt "Informationssicherheitsmanagement (kurz ISM)" soll in erster Linie die Feststellungen aus einer 44er Prüfung analysieren und beheben. Gleichzeitig sollen die Maßnahmen dazu geeignet sein, den gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen, auch denen, die nicht unmittelbarer Gegenstand der Prüfung waren oder Findings zur Folge hatten, adäquat zu begegnen und diese im Rahmen des Projektes zu berücksichtigen. Die Projektziele richten sich - neben der Konzeptionsphase - auch auf die Betriebsphase des Informationsmanagements aus. Eines der Ziele bildet somit die Schaffung eines anforderungsgerechten laufenden Betriebes eines stabilen und konformen Informationssicherheitsmanagementsystems (kurz ISMS). Im Detail sind im Zusammenhang des Projekts "Informationssicherheitsmanagement" die Überarbeitung folgender Teilaspekte geplant die somit auch u. a. entsprechende Teilziele innerhalb der definierten Programmlaufzeit (siehe Kapitel 2. der Leistungsbeschreibung) darstellen. - Informationssicherheitsstrategie - Integration der Informationssicherheit in die Serviceprozesse der IT - Aufbau von Security Standard Prozesse gemäß anerkannten Normen (unter Berücksichtigung von DORA), insbesondere BSI IT-Grundschutz - Aufbau und Weiterentwicklung der Schnittstellen zum Risikomanagement, Auslagerungsmanagement, BCM und ITSCM - Formalisiertes Zusammenspiel mit den Geschäftsbereichen und Eigentümern der Informationswerte innerhalb der Institution o Normierung der Schutzbedarfsfeststellung (kurz: SBF) o Definition der Datenklassen - Weiterentwicklung und Neugestaltung des Dokumentenrahmenwerks (u.a. Informationssicherheitsleitlinie sowie weitere relevante Richtlinien gemäß BAIT/BSI IT-Grundschutz und DORA) Für die Erreichung der vorgenannten Ziele ergeben sich u. a. nachfolgende Maß-nahmen und Lieferobjekte: - Definition Sicherheitsniveau und -anpassung der BSI-Vorgaben (Bausteine) für den Verbund sowie ausgelagerte bzw. virtualisierte Bereiche (z. B. Cloud) - Erstellung einer institutsbezogenen Gefährdungsübersicht - Die Einstufung von Informationssicherheits-Risiken - Pläne zur Behandlung von Informationssicherheitsrisiken (reduce, avoid, transfer/accept) - Konsolidierung von Informationssicherheits-Risiken und Maßnahmen - Beratung bei der Umsetzung der obigen Maßnahmen in Forum Suite sowie Pflege der Datensätze, insb. Entwicklung von systemgestützten Workflows, z. B. hinsichtlich der regelmäßigen und anlassbezogen Schutzbedarfsfeststellung - Weiterentwicklung des ISMS um erweiterte DORA-Anforderungen auf Basis von Best Practice - Optimierung des ISMS gemäß BSI-Standard 200-2: Methodik - Aufbau einer Schnittstelle zum IRM gemäß BSI Standard 200-3 (Risikomanagement) unter Berücksichtigung des ISO-Standard 27004 - Analyse der der bestehenden IT-Landschaft (inkl. IT-Architektur soweit vor-handen), insbesondere der der vorhandenen Sicherheitskomponenten - Erstellung einer nachvollziehbaren, strukturierten Übersicht der IT-Systemwelt, inklusive Anwendungen und Anbindungen mit einer Bewertung des Sicherheitsniveaus gemäß ISMS auf Basis BSI Grundschutz - Verweis auf mögliche Wiedersprüche zwischen den Vorgaben des ISMS und der bestehenden IT-Landschaft, soweit die bestehende Lösung bereits erfolgreich auf das zu definierende Sicherheitsniveau einzahlt - Beratung der IT-Teams zur Planung der Beseitigung von Abweichungen gegenüber dem Soll des ISMS - Unterstützung beim Design und der Implementierung zusätzlicher, dedizierter Sicherheitslösungen - Bewertung der Wirksamkeit bestehender und neuer Maßnahmen der IT-Sicherheit - Sicherstellung von Verständnis und Akzeptanz der NBank für neue Sicherheitsmaßnahmen durch Einsatz neuer Kommunikationsmittel und -wege. o Planung diverser Kommunikationswege (z. B. direkt, "Guerilla", usw.) o Beratung bei der Auswahl der passenden Medien nach Zweck und Wirksamkeit o Erstellung von Präsentation, Plakaten, Flyer, Giveaways etc. o Sicherstellung von Feedback Mechanismen o Planung und Durchführung von Kampanien zum ISMS und Awaren-ess Zur Sicherstellung eines konformen ISMS ist es erforderlich, dass der externe Dienstleister eigenverantwortlich im Auftrag des ISM Best Practice Lösungen bzw. Handlungsoptionen erarbeitet und mit relevanten Ansprechpartnern abstimmt. Die Entscheidungskompetenz liegt jederzeit im Bereich Recht/Beauftragte/Interne Dienste (kurz RBD) bzw. dem Informationssicherheitsbeauftragten und seinem Stellvertreter. Für alle aufgeführten Aktivitäten sind revisionssichere Dokumentationen in Form von Prozessmodellierungen inkl. Beschreibungen, Fachkonzeptionen sowie begleitende Dokumente wie z. B. Checklisten / Formulare auf Basis von Best Practice zu erstellen, Darüber hinaus sind anwendergerechte Schulungen vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren.

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4
Qualitätssicherung bankspezifische Regulatorik / Compliance

Durch die NBank wurden einzelne Projekte (u. a. ALM, BCM und ISM) zur Behebung von Feststellungen im Rahmen einer Sonderprüfung gemäß § 44 KWG definiert. Ergänzend dazu sollen die Projektergebnisse geeignet sein, aufsichtsrechtliche Anforderungen (insbesondere KWG, MaRisk, DORA), die nicht unmittelbar Gegenstand der Sonderprüfung waren, adäquat zu begegnen. Im Rahmen dieser Projekte (ALM, BCM, ISM) ist eine themenübergreifende Compliance Beratung zur Auslegung bzw. Interpretation erforderlich. Dabei ist das Hauptziel innerhalb der definierten Programmlaufzeit (siehe Kapitel 2. der Leistungsbeschreibung) eine Qualitätssicherung bei der Abstellung der identifizierten Findings im Rahmen der 44er Sonderprüfung sicherzustellen sowie zur Auslegung bzw. Interpretation der regulatorischen Anforderungen, insbesondere MaRisk/KWG i. V. m. BAIT und BSI IT-Grundschutz (200-1/200-2/200-3/200-4) sowie DORA zu beraten. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte sind: - Beurteilung von Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen hinsichtlich ihrer Eignung zur Abstellung von Findings - Beratung zur Interpretation und Auslegung regulatorischer Vorgaben (insbesondere MaRisk/KWG i. V. m. BAIT und BSI IT-Grundschutz (200-1/200-2/200-3/200-4) sowie DORA) sowie Herbeiführung geeigneter Lösungen gemäß Best Practice - Identifikation von themenübergreifenden Schnittstellen - Klärung von regulatorischen Fragen aus den Beauftragtenfunktionen ALM, BCM und ISM Zur Sicherstellung der übergeordneten Compliance zwischen den Losen 1-3 ist es erforderlich, dass der externe Dienstleister eigenverantwortlich im Auftrag der jeweiligen Projekte, die sich aus den Losen 1-3 ergeben, Best Practice Lösungen bzw. Handlungsoptionen erarbeitet und mit relevanten Ansprechpartnern abstimmt. Die Entscheidungskompetenz liegt jederzeit im Bereich Recht/Beauftragte/Interne Dienste (kurz RBD) bzw. der jeweiligen Projektleitung und deren Stellvertreter. Für alle aufgeführten Aktivitäten sind revisionssichere Dokumentationen in Form von Prozessmodellierungen inkl. Beschreibungen, Fachkonzeptionen sowie begleitende Dokumente wie z. B. Checklisten / Formulare auf Basis von Best Practice zu erstellen. Darüber hinaus sind anwendergerechte Schulungen vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Gesamtwertungspreis30 %
Konzept40 %
Qualifikation und Erfahrung - 2 Berater BCM20 %
Qualifikation und Erfahrung - ITSCM Berater10 %
Preis
GesamtwertungspreisFür die Wertung maßgeblich ist der Wertungspreis, der sich aus dem Preisblatt ergibt bzw. (entsprechend der oben genannten Preisangabe). Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erreicht 3 Leistungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Preis errechnet sich nachfolgendem Rechenweg: Preis des niedrigsten Angebots dividiert durch den Preis des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigster Preis aller Bieter), Ange-botspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 3 Punkte. Bieter 2 erhält 2,5 Punkte (100:120*3).
Qualität
KonzeptGem. Ziff. 15.1 in den Bewerbungsbedingungen
Qualität
Qualifikation und Erfahrung - 2 Berater BCMGem. Ziff. 15.1 in den Bewerbungsbedingungen
Qualität
Qualifikation und Erfahrung - ITSCM BeraterGem. Ziff. 15.1 in den Bewerbungsbedingungen

Eignung17 von 17 angegeben

Kriterium
Der Auftrag wird an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unter-nehmen vergeben, das nicht §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden ist (vgl. § 122 Abs. 1 GWB). Die Eignung der Bieter wird anhand der gem. § 122 GWB festgelegten Eignungskriterien geprüft. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgr … ganz lesenDer Auftrag wird an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unter-nehmen vergeben, das nicht §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden ist (vgl. § 122 Abs. 1 GWB). Die Eignung der Bieter wird anhand der gem. § 122 GWB festgelegten Eignungskriterien geprüft. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird gem. den §§ 123, 124 GWB geprüft. Die Kriterien der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und das Fehlen von Ausschluss-gründen sind wie folgt zu belegen: Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgrün-den akzeptiert der öffentliche Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gem. § 50 VgV. Unternehmen und Freiberufler, die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) eingetragen sind, können den vorläufigen Beleg der Eignung durch Nennung der Zertifikatsnummer erbringen. Alternativ kann das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die nachfolgende Erklärung belegt werden: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist das beigefügte Formular zu unterzeichnen und mit dem Angebot vorzulegen (Anlage 03 der Vergabeunterlagen).
Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist mit dem Angebot die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen (formlos bzw. Eigenerklärung).
Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist anzugeben, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung besteht und für die Dauer des Auftrages fortbestehen wird (formlos bzw. Eigenerklärung).
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot geeignete Referenzen pro LOS über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge zu benennen, die inhaltlich und im Umfang mit den beschriebenen Leistungen mit dem Fokus BCM/ITSCM, ISM, ALM und Compliance ve … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot geeignete Referenzen pro LOS über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge zu benennen, die inhaltlich und im Umfang mit den beschriebenen Leistungen mit dem Fokus BCM/ITSCM, ISM, ALM und Compliance vergleichbar sind und innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden. Dabei ist der jeweilige Auftraggeber namentlich unter Nennung eines Ansprechpartners, dessen Rufnummer und Liefer- bzw. Leistungszeitraum zu nennen. Es sind maximal fünf, aber mindestens drei Referenzaufträge pro Los zu nennen. Bitte nutzen Sie das beigefügte Formular (Anlage 06 der Vergabeunterlagen). Bewerben Sie sich auf alle 4 Lose, so ist die Anlage entsprechend vier Mal ausgefüllt vorzulegen.
Kriterium
Sofern der Einsatz von Dritten/ Subunternehmern/ Nachunternehmern/ konzern-verbundenen Unternehmen vorgesehen ist, sind alle Nachweise/ Erklärungen auch von jedem dieser Partner im Bereich des vorgesehenen Einsatzes vorzulegen. Es ist ein Verzeichnis über diese eingesetzten Partner mit Angabe der Na … ganz lesenSofern der Einsatz von Dritten/ Subunternehmern/ Nachunternehmern/ konzern-verbundenen Unternehmen vorgesehen ist, sind alle Nachweise/ Erklärungen auch von jedem dieser Partner im Bereich des vorgesehenen Einsatzes vorzulegen. Es ist ein Verzeichnis über diese eingesetzten Partner mit Angabe der Namen vor-zulegen (formlos bzw. Eigenerklärung). Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist mit dem Angebot anzugeben, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden (formlos bzw. Eigenerklärung).
Kriterium
Angaben (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner) zum Unternehmen des Bieters sowie Kurzdarstellung des Unternehmens (z. B. Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit) und der Unternehmensorganisation (z. B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau) bezogen auf die geforderte Leistung (formlos bzw. Eigenerklärung).
Kriterium
Sofern das Angebot durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, eine Erklärung, welche Leistungen vom welchem Bietergemeinschaftsmitglied übernommen werden (formlos), Name und Anschrift des bevollmächtigten Vertreters der Bieter-gemeinschaft, sowie eine Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergeme … ganz lesenSofern das Angebot durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, eine Erklärung, welche Leistungen vom welchem Bietergemeinschaftsmitglied übernommen werden (formlos), Name und Anschrift des bevollmächtigten Vertreters der Bieter-gemeinschaft, sowie eine Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft für Verbindlichkeiten, die den Mitgliedern der Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren gegenüber den NBank entstehen, gesamtschuldnerisch haften (§ 421 BGB) (formlos).
Kriterium
Nennung eines Ansprechpartners und seines Stellvertreters, der den Auftrag für die NBank federführend bearbeitet, sowie Zusage, dass Ansprechpartner und Stellvertreter während der üblichen Geschäftszeiten (montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr) jederzeit telefonisch zu erreichen sind und Reaktionszeiten von max. vier Stunden an Werktagen eingehalten werden (formlos bzw. Eigenerklärung).
Kriterium
Mit dem Angebot ist das jeweils ausgefüllte Preisblatt pro Los einzureichen (Anlagen 2a, 02b, 02c, 02d - Preisblatt der Vergabeunterlagen). Dort ist der jeweilige pauschale Tagessatz je Rolle anzugeben. In diesem pauschalen Tagessatz je Rolle sind sämtliche Nebenkosten, Reisekosten, sonstige Aufwend … ganz lesenMit dem Angebot ist das jeweils ausgefüllte Preisblatt pro Los einzureichen (Anlagen 2a, 02b, 02c, 02d - Preisblatt der Vergabeunterlagen). Dort ist der jeweilige pauschale Tagessatz je Rolle anzugeben. In diesem pauschalen Tagessatz je Rolle sind sämtliche Nebenkosten, Reisekosten, sonstige Aufwendungen etc. einzukalkulieren. Preisanpassungen sind nicht vorgesehen. Zeiten, die bspw. für interne Klärungen oder Terminvereinbarungen erforderlich sind, stellen keine abrechenbaren Leistungen dar und sind in dem pauschalen Tagessatz enthalten. Ein Bieter darf sich auf ein oder mehrere Lose bewerben. Es müssen getrennte Preise für jedes einzelne Los angegeben werden. Sofern ein Bieter eine Vergünstigung anbietet, ist, für den Fall, dass er den Zuschlag für mehrere Lose erhält (Los-kombination), mit dem Angebot auch dieser vergünstigte (kombinierte) Preis anzubieten.
Kriterium
Mit dem Angebot ist die unterzeichnete Mindestentgelterklärung einzureichen (An-lage 05 der Vergabeunterlagen). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Kriterium
Mit dem Angebot sollen die für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeiter (siehe ausgeschriebene Rollen) unter Darstellung der Qualifikation und Erfahrung inkl. Angaben zur beruflichen Qualifikation genannt werden (formlos bzw. Eigenerklärung). Sollte einer der eingesetzten Mitarbeiter ausfallen, so h … ganz lesenMit dem Angebot sollen die für den Auftrag einzusetzenden Mitarbeiter (siehe ausgeschriebene Rollen) unter Darstellung der Qualifikation und Erfahrung inkl. Angaben zur beruflichen Qualifikation genannt werden (formlos bzw. Eigenerklärung). Sollte einer der eingesetzten Mitarbeiter ausfallen, so hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber einen anderen Mitarbeiter mit gleichwertigen Qualifikationen und Erfahrungen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber entscheidet nach billigem Ermessen, ob die Qualifikationen und Erfahrungen des neu eingesetzten Mitarbeiters gleichwertig sind. Folgende Informationen/Unterlagen sollen pro Los je Rolle vorgelegt werden: (siehe Bewerbungsbedingungen Punkt 10.4.6.).
Kriterium
Mit dem Angebot ist die unterzeichnete Verpflichtungserklärung zum Datenschutz einzureichen (Anlage 04 der Vergabeunterlagen).
Kriterium
Angaben, ob das Unternehmen des Bieters ein KMU oder ein Großunternehmen ist. (formlos bzw. Eigenerklärung). Dies sind Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanz-summe sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft.
Kriterium
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung im Zusammenhang mit EU-Maßnahmen gegen die russische Föderation (Anlage 08) einzureichen.
Kriterium
Es ist pro Los (nur für Los 1-3) die Vorlage eines Konzeptes gefordert. In dem Konzept ist jeweils ein Implementierungsplan für ein ISMS/BCM und/oder ALM inner-halb einer Förderbank mit ca. 800 Mitarbeitenden exemplarisch darzustellen. Der Zeithorizont für den Implementierungsplan beträgt 30 Monate … ganz lesenEs ist pro Los (nur für Los 1-3) die Vorlage eines Konzeptes gefordert. In dem Konzept ist jeweils ein Implementierungsplan für ein ISMS/BCM und/oder ALM inner-halb einer Förderbank mit ca. 800 Mitarbeitenden exemplarisch darzustellen. Der Zeithorizont für den Implementierungsplan beträgt 30 Monate und soll einen Best-Practice-Ansatz für eine potentielle Implementierung darstellen. Dieses Konzept stellt nicht die Realbedingungen dar, sondern soll als Assessment für das potentielle Vorgehen herhalten. Es muss auf folgende Aspekte eingegangen werden: - Implementierungsplan der Leistung aus Anlage 01 im Zeitraum von 30 Mona-ten - Prämissen unter denen der oben genannte Umsetzungsplan funktionieren kann - Angabe des voraussichtlich erforderlichen PT Aufwands (zu beachten ist hierbei das angegebene PT Spektrum der Anlage 01) - Meilensteinplanung - Antizipierte Risiken und der Umgang damit Sofern sich ein Bieter auf alle Lose bewirbt, muss er für Los 1-3 einzeln ein Konzept erstellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
13.08.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenVergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64HUEE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Name
NBank
Anschrift
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
Kontakt
ausschreibungen@nbank.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (27 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Niedersachsen (6 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 13.08.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 13.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3b850d60-9828-4909-8f03-e6330423d8c3.