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Projekt Brunsheide Süd-Ost - Vergabeverfahren Ingenieurbauwerke Kanalbau

Leopoldshöher Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung der Gemeinde Leopoldshöhe (über den Kreis Lippe - Der Landrat) · Leopoldshöhe, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen IKZ 204/2023veröffentlicht 19.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 962 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Lippe.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
843 Tsd. €
Laufzeit
29 Monate07.05.2024 – 30.09.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)30 %
  • Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)15 %
  • Referenzen Projektleitung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)15 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 32 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2026
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Leopoldshöher Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung plant die Entstehung eines hochwertigen Wohnquartiers mit verschiedenen Wohnformen und zentralem Grünzug auf einer Fläche von 5,8 Hektar zwischen den Ortsteilen Schuckenbaum und Leopoldshöhe. Ein städtebaulicher Rahmenplan zur Entwicklung des Plangebietes liegt bereits vor. Er zielt darauf ab, ein qualitativ hochwertiges Wohnquartier zu schaffen. Gegenstand dieses Verfahrens sind Ingenieurleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke.

Beschreibung des Loses

Die Gemeinde Leopoldshöhe liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe) und gehört zum Kreis Lippe im Regierungsbezirk Detmold. Die Leopoldshöher Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung ist eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde. Die Leopoldshöher Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung plant die Entstehung eines hochwertigen Wohnquartiers mit verschiedenen Wohnformen und zentralem Grünzug. Das ca. 5,8 ha große Plangebiet befindet sich zwischen den Ortsteilen Leopoldshöhe und Schuckenbaum südwestlich der Herforder Straße und nordwestlich der Felix-Fechenbach-Straße. Es wird derzeit überwiegend ackerbaulich genutzt und weist topografisch eine zentral gelegene, von Norden nach Süden verlaufende, Senke auf. Ein städtebaulicher Rahmenplan zur Entwicklung des Plangebietes liegt bereits vor. Ende 2021 rief man den städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerb „Lebendiges Quartier Brunsheide“ ins Leben. Dieser Wettbewerb, begleitet von einer umfangreichen Bürgerbeteiligung und einem informativen Kolloquium für die Teilnehmer, zielte darauf ab, innovative Gestaltungsvorschläge für ein qualitativ hochwertiges Wohnquartier auf einem Areal von 5,8 Hektar zu erhalten. Ein wichtiges Kriterium dabei war die Integration in das bestehende städtebauliche Umfeld und die Beachtung des vorhandenen Bebauungsmaßstabs. Ebenso von Bedeutung war die Schaffung eines zentralen Grünzuges, der sowohl als attraktiver Aufenthaltsbereich als auch als Knotenpunkt für wesentliche ökologische und biodiverse Funktionen fungieren sollte. Im März 2022 überzeugte der Plan von Herrn Matthias Bauer, Architekturbüro MBA/S, in Kooperation mit Herrn Frank Jetter, Jetter Landschaftsarchitekten BDLA, durch sein herausragendes Konzept. Dieses zeichnete sich durch einen zentralen Grünzug aus, der das Quartier in Nord-Süd-Richtung durchzieht, sich harmonisch in den angrenzenden Landschaftsraum einfügt und bestehende Vegetationsstrukturen integriert. Das städtebauliche und freiraumgestalterische Konzept verbindet diverse Elemente einer nachhaltigen Quartiersentwicklung, wobei es besonders auf Klimaschutz und -anpassung achtet. Dies umfasst die Anordnung der Baukörper, die Auswahl der Baumarten und das Regenwassermanagement. Eine umfassende Durchgrünung des Quartiers mit Baum- und Strauchpflanzungen, Dach- und teilweise Fassadenbegrünungen sowie Retentions- und Verdunstungsflächen, vor allem in den weich modellierten Rasenflächen des zentralen Grünzuges, ist vorgesehen. Die hier abgefragten Ingenieurleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke (vgl. §§ 41 ff. HOAI) betreffen die Leistungsphasen 5 bis 9 (§ 43 Abs. 1 HOAI). Ergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 4 Objektplanung Ingenieurbauwerke liegen im Wesentlichen vor und werden im Verfahren zur Verfügung gestellt. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die KG 300 von EUR 4.443.340,06. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal zwei Beauftragungsstufen beauftragen. Beauftragungsstufe 1 umfasst mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 5 und 6 nach § 43 Abs. 1 HOAI. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind weitestgehend Pauschalpreise anzubieten. Das Vorhaben soll mit Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert werden. Die Vorgaben der Zuwendung sind im Falle ihrer Bewilligung unbedingt zu beachten. Die Vergabestelle vergibt weitere Planungsleistungen in anderen Losen, die als separate Vergabeverfahren durchgeführt werden. EU-weit sind dies Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Referenzen Projektleitung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsre … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister, 4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als als Ingenieur (w/m/d) und Eintragung in ein Berufsregister (wenn eingetragen). Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
Kriterium
1. Erklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine B … ganz lesen1. Erklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Ingenieurbauwerke) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen). MINDESTANFORDERUNG: Erklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 2,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Kriterium
1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen: • Planungsleistungen des Leistungsbilds Ingenieurbauwerke, bei denen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 43 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden … ganz lesen1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen: • Planungsleistungen des Leistungsbilds Ingenieurbauwerke, bei denen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 43 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • Planungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke im Kanalsystem, zur Erschließung oder Erweiterung eines Wohngebietes, oder Niederschlagswasserbehandlungs-Rückhaltungsanlagen • der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2019 lag, • das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel • und eine Mindestbausumme von EUR 1,2 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte. Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Baukosten in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar). 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d, umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Bei den Referenzen nach Ziffer 1. müssen die Anforderungen allerdings nur von der Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Angebotsabgabe kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. MINDESTANFORDERUNG: Angabe von mindestens einem Referenzprojekt, das alle nachfolgenden Kriterien erfüllt: • Planungsleistungen des Leistungsbilds Ingenieurbauwerke, bei denen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 43 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • Planungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke im Kanalsystem, zur Erschließung oder Erweiterung eines Wohngebietes, oder Niederschlagswasserbehandlungs-Rückhaltungsanlagen • der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2019 lag, • das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel • und eine Mindestbausumme von EUR 1,2 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte. Erforderlich ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführli …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.05.2024
Vertragsende
30.09.2026
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist ein Schätzwert. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragungsstufe 2 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 DAYS
Angebotsöffnung
21.03.2024, 10:00 Uhr. Die Öffnung von Angeboten wird jeweils unverzüglich nach Ablauf der Angebotsabgabefrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Abgabe Eigenerklärung Russland-Sanktionen. 2. Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der zuständigen Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der zuständigen Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
I. Auftraggeberseitige Optionen: Stufenweise Beauftragung: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal zwei Beauftragungsstufen beauftragen. In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 5 und 6 nac … ganz lesenI. Auftraggeberseitige Optionen: Stufenweise Beauftragung: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal zwei Beauftragungsstufen beauftragen. In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 5 und 6 nach § 43 Abs. 1 HOAI beauftragt. In einer weiteren Beauftragungsstufe wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung die Leistungsphasen 7 bis 9 nach § 43 Abs. 1 HOAI (Beauftragungsstufe 2) zu erbringen. Die Auftraggeberin ist in der Beauftragung der weiteren Beauftragunggsstufen frei. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Diese Entscheidung trifft die Auftraggeberin nach ihrem Bedarf unter der Bedingung eines ausreichenden Budgets und der erwarteten Zuwendung. Besondere und Zusatzleistungen laut Leistungsbeschreibung. II. Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. III. Weitere Zusätzliche Angaben 1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. Bitte beachten Sie, dass das Vergabeportal bei Angebotsabgaben möglicherweise neben den von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen automatisch noch ein weiteres Dokument generiert und abfragt (Preisblatt o.ä.). Das Angebot ist auch ohne dieses zusätzliche Preisblatt gültig. Wenn der Bieter aus technischen Gründen das Angebot anderenfalls nicht abgeben kann, sollen die Preise in diesem Dokument Preisblatt genullt und die Datei mit eingereicht werden. Angaben in diesem Dokument werden von der Vergabestelle nicht gewertet. Entscheidend sind und gewertet werden vielmehr die Eintragungen des Bieters in dem Formblatt Angebot (Anlage 6). 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig. 6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt. 7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen. 10. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Au …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Leopoldshöher Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung der Gemeinde Leopoldshöhe (über den Kreis Lippe - Der Landrat)
Anschrift
Kirchweg 1, 33818 Leopoldshöhe
Kontakt
z.vergabestelle@kreis-lippe.de
Auskünfte
Kreis Lippe - Der Landratz.vergabestelle@kreis-lippe.de

Bei uns erfasst

6Bekanntmachungen
3Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e42718d9-bc77-42b6-8685-36d4079fd068.