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vergebenEU-weitPlanungRahmenvereinbarung

Probenahme und Analytik für 2.SBSS München 2027 bis 2030

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 25FEI84313veröffentlicht 23.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 198 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung8 von 8 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Lieferantenselbstauskunft: Die Lieferantenselbstauskunft dient der strukturierten Erhebung wesentlicher Unternehmensinfor … ganz lesenAusgefüllte Lieferantenselbstauskunft (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Lieferantenselbstauskunft: Die Lieferantenselbstauskunft dient der strukturierten Erhebung wesentlicher Unternehmensinformationen für die Teilnahme an Vergabeverfahren. Sie umfasst folgende Kernbereiche: 1. Allgemeine Unternehmensdaten Der Anbieter macht Angaben zur eindeutigen Identifikation seines Unternehmens, darunter: • D-U-N-S-Nummer • Firmenbezeichnung, Adresse, Postfach, Staat/Bundesland • Homepage • Angaben zur vertretungsberechtigten Person und verantwortlichen Ansprechpartnern verschiedener Unternehmensbereiche (Geschäftsführung, Vertrieb, Qualitätssicherung) 2. Firmenprofil Erfasst werden grundlegende Unternehmensdaten: • Handelsregistereintrag • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer • Gründungsjahr • Rechtsform und deren Dauer • Mitgliedschaften in Verbänden • Unternehmensstandorte und dort angebotene Produkt- bzw. Leistungsspektren 3. Unternehmensstruktur Der Lieferant erklärt: • Zugehörigkeit zu einer Mutter- oder Tochtergesellschaft • Alternativ: Bestätigung, dass keine gesellschaftlichen Verflechtungen bestehen • D-U-N S Nummer der Muttergesellschaft (falls zutreffend) 4. Finanzdaten (letzte 3 Geschäftsjahre) Gefordert sind wesentliche Kennzahlen, u. a.: • Eigenkapital • Gesamtkapital • Sachanlagevermögen • Jahresüberschuss vor Steuern • Gesamtumsatz sowie Exportanteil • Umsatz nach Produktspektren • Aufwendungen für Forschung & Entwicklung 5. Mitarbeiterzahlen Der Anbieter gibt die Beschäftigtenzahlen an – insgesamt sowie kategorisiert: • Gesamtmitarbeiter • Produktion • Forschung & Entwicklung • Qualitätssicherung 6. Leistungsbeziehungen zur Deutschen Bahn AG Erfragt wird, ob der Lieferant bereits Leistungen der DB AG oder ihrer Tochtergesellschaften nutzt (z. B. Transportleistungen, Fertigungsleistungen, BahnCard etc.). 7. Angaben zum Produktangebot Beschreibung der angebotenen Produkte und Leistungen, einschließlich: • Produktspektren • Referenzkunden (beginnend mit den umsatzstärksten) • Kennzeichnung, ob Referenzen aus der Eisenbahnindustrie stammen 8. IT-Ausstattung Der Lieferant gibt an, ob EDV-Systeme im Unternehmen bzw. im Verkauf eingesetzt werden. 9. Qualitätsmanagement Abzufragen sind: • Vorhandensein eines zertifizierten QM-Systems (z. B. ISO 9001) • Zertifizierungsstelle, Gültigkeitsdauer • Alternativ: Vorhandensein eines nicht-zertifizierten QM-Systems 10. Umweltmanagement Das Unternehmen erklärt: • Öffentlich kommunizierte Umweltaktivitäten • Vorhandensein eines Umweltmanagementsystems (ISO 14001, EMAS) • Umweltrelevanz der Produkte • Vorhandensein von Umweltkennzeichen • Angaben zu Rücknahme-, Recycling- oder Kreislaufwirtschaftskonzepten • Geplante Verbesserungen zur Umweltentlastung 11. Herstellung / Leistungserbringung Erfragt wird, ob gesetzliche Regelungen bestehen, die behördlichen Überwachungen unterliegen (z. B. in Sicherheits , Umwelt oder Prüfwesen). 12. Abschlussangaben Die Selbstauskunft endet mit: • Datum • Name in Blockschrift • rechtsverbindlicher Unterschrift
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ausgefüllte Bietereigenerklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietereigenerklärung: Die Bietereigenerklärung dient der Feststellung der Eignung und Zuverlässigkeit von Unternehmen gemäß E … ganz lesenAusgefüllte Bietereigenerklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietereigenerklärung: Die Bietereigenerklärung dient der Feststellung der Eignung und Zuverlässigkeit von Unternehmen gemäß EU Vergaberecht und GWB. Sie umfasst insbesondere folgende Inhalte: 1. Ausschlussgründe und Unternehmensstatus Der Bieter erklärt: • Es liegt kein Insolvenz oder vergleichbares Verfahren vor und ein solcher Antrag wurde weder gestellt noch mangels Masse abgelehnt. • Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. • Es bestehen keine relevanten Eintragungen oder laufenden Verfahren im Gewerbezentralregister. • Gewerbeanmeldung und ggf. erforderliche Handelsregistereintragung liegen ordnungsgemäß vor. 2. Einhaltung von Sanktionen und Embargos Der Bieter versichert: • Das Unternehmen steht auf keiner EU , UN , nationalen, US oder UK Sanktionsliste und unterliegt keinen wirtschaftlichen Sanktionen. • Keine sanktionsgelistete Person hält unmittelbar oder mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung. • Der Auftrag wird ohne Einsatz sanktionierter Güter oder Dienstleistungen erfüllt. • Es bestehen keine russischen Beteiligungsverhältnisse im Sinne der EU Sanktionsvorschriften. • Subunternehmer/Lieferanten aus betroffenen Staaten sind maximal zu zehn Prozent beteiligt. 3. Einhaltung gesetzlicher Pflichten Der Bieter bestätigt: • Keine Verstöße gegen Umwelt , Sozial oder Arbeitsrecht, insbesondere Mindestlohn, Arbeitnehmerentsendung, Aufenthaltsrecht, Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und Lieferkettengesetz. • Vollständige und fristgerechte Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen. 4. Wettbewerbs- und Compliancepflichten Der Bieter erklärt: • Keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden (z. B. Preis oder Submissionsabsprachen) im laufenden oder den vergangenen drei Jahren. • Bekenntnis zu unbeschränktem Wettbewerb und Korruptionsprävention. • Keine erheblich mangelhafte Vertragserfüllung bei früheren Aufträgen des Auftraggebers. • Keine irreführenden oder manipulativen Handlungen im Zusammenhang mit Vergabeverfahren. 5. Ausschlussgründe nach GWB und Selbstreinigung Der Bieter versichert: • Keine Täuschungen, zurückgehaltenen Auskünfte oder sonstige Verstöße im Sinne der §§ 122–124 GWB. • Keine schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit infrage stellen; andernfalls Angabe und ggf. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB. • Keine relevanten strafrechtlichen Verurteilungen oder Bußgeldentscheidungen gemäß § 123 GWB bzw. § 30 OWiG. 6. Arbeitsbedingungen und Weitergabeverpflichtungen Der Bieter erklärt: • Einhaltung aller geltenden Mindestarbeitsbedingungen und gesetzlicher/ tariflicher Mindestentgelte. • Schriftliche Weitergabe dieser Verpflichtungen an Nachunternehmer und Verleiher. 7. Weitere Angaben Die Erklärung enthält zudem: • Prüfung, ob Geschäftsführer/Vorstandsmitglieder Verbindungen zu DB Konzernunternehmen haben. • Hinweis, dass ausländische Bieter entsprechende Erklärungen nach ihrem nationalen Recht abgeben. • Pflicht zur Einzelabgabe der Erklärung bei Bietergemeinschaften. • Hinweis auf Folgen falscher Erklärungen (Ausschluss, Kündigung).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nur bei Bewerbung als Bietergemeinschaft einzureichen: Ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietergemeinschaftserklärung: Die Bietergemeinschaftserklärung … ganz lesenNur bei Bewerbung als Bietergemeinschaft einzureichen: Ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietergemeinschaftserklärung: Die Bietergemeinschaftserklärung dient der transparenten Offenlegung der Zusammensetzung, Verantwortlichkeiten und rechtlichen Bindungen einer im Vergabeverfahren auftretenden Bietergemeinschaft. Sie umfasst insbesondere folgende Punkte: 1. Zusammensetzung der Bietergemeinschaft Die beteiligten Unternehmen listen sich jeweils namentlich als Mitglieder der Bietergemeinschaft auf. 2. Benennung eines bevollmächtigten Vertreters Die Bietergemeinschaft benennt eine Person bzw. ein Unternehmen als vertretungsberechtigten Ansprechpartner, der: • die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber verbindlich vertritt, • insbesondere die Angebotsabgabe rechtsverbindlich vornimmt. 3. Haftung als Gesamtschuldner Alle beteiligten Unternehmen erklären, dass sie: • ab Angebotsabgabe und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. 4. Wettbewerbsrechtliche Einordnung Die Mitglieder bestätigen die Kenntnis, dass: • wettbewerbsbeschränkende Abreden gemäß § 1 GWB unzulässig sind, • eine unzulässig gebildete Bietergemeinschaft gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB ausgeschlossen werden kann. 5. Begründung der Bildung der Bietergemeinschaft Die Erklärung enthält verschiedene zulässige Begründungen für die Bildung der Bietergemeinschaft, darunter: • Jedes Unternehmen ist für sich allein fachlich oder kapazitativ nicht ausreichend leistungsfähig. • Unternehmen sind grundsätzlich leistungsfähig, können Kapazitäten aber wegen anderer Bindungen nicht einsetzen. • Zusammenschluss ist wirtschaftlich bzw. kaufmännisch sinnvoll, um ein konkurrenzfähiges Angebot zu ermöglichen. • Ein Unternehmen ist allein leistungsfähig, das andere jedoch nicht. • Sonstige sachlich nachvollziehbare Gründe. 6. Formvorschriften Für jedes Mitglied sind vorzulegen: • Ort, Datum, Name • rechtsverbindliche Unterschrift (auch einfache elektronische Signatur zulässig, sofern nicht anders gefordert)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ausgefüllte Nachunternehmerliste (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Nachunternehmerliste: Die Nachunternehmerliste enthält die vom Bieter vorgesehenen Nachunternehmen mit vollständigen Identifikations u … ganz lesenAusgefüllte Nachunternehmerliste (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Nachunternehmerliste: Die Nachunternehmerliste enthält die vom Bieter vorgesehenen Nachunternehmen mit vollständigen Identifikations und Kontaktdaten (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Kommunikationsdaten) und dient der Darstellung der vorgesehenen Auftragsausführung mittels Drittunternehmen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ausgefülltes Formblatt "Laboranforderungen" (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Laboranforderungen: Folgende Mindestanzahl der Geräte bzw. Probenanzahl und Mindestanzahl des Personals muss vorhanden sein: … ganz lesenAusgefülltes Formblatt "Laboranforderungen" (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Laboranforderungen: Folgende Mindestanzahl der Geräte bzw. Probenanzahl und Mindestanzahl des Personals muss vorhanden sein: - ICP-MS / ICP-OES (Metalle): (2 Geräte / 4 Personen) - AFS / AAS (Metalle): (2 Geräte / 4 Personen) - Ionenchromatographen (Anionen, Eluat): (4 Geräte / 4 Personen) - Kontinuierliche Fließanalyse (CFA) (Cyanide (Feststoff, Eluat; Phenolindex, Eluat): (4 Geräte / 4 Personen) -Gaschromatographen (u.a. für MKW, PCB, PAK, BTEX, LHKW): (6 Geräte / 5 Personen) - Analysatoren (TOC, DOC Feststoff): (2 Geräte / 3 Personen) - Analysatoren (EOX Feststoff): (2 Geräte / 3 Personen) - Kapazität für tägliche Probenbearbeitung pro Arbeitstag: (350 Proben / 5 Personen) - Säulen (für Säulenkurztest nach ErsatzbaustoffV): (20 Geräte / 3 Personen) Drei Proben müssen, standortunabhängig vom Labor des Probeneingangs, parallel auf die Atmungsaktivität über 4 Tage (AT 4) bzw. Gasbildung über 21 Tage (GB 21) innerhalb von 6 bzw. 24 Arbeitstagen bestimmt werden können.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zusätzlich sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; — Nachweis über die Erfüllung der Anforderungen an die erforderliche Sach- bzw. Fachkunde … ganz lesenZusätzlich sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; — Nachweis über die Erfüllung der Anforderungen an die erforderliche Sach- bzw. Fachkunde und Akkreditierung für die Durchführung der Probenahmen nach LAGA PN 98, bzw. DIN 19698. — Die Fachkunde ist für 3 bis 5 Mitarbeiter anhand qualifizierter Ausbildung (Studium etc.) oder langjährige praktische Erfahrung jeweils in Verbindung mit einer erfolgreichen Teilnahme an einem Probenehmerlehrgang nach PN 98 (Sachkunde) nachzuweisen; — Nachweis der Zulassung nach DIN EN ISO/IEC 17025 als akkreditierte Untersuchungsstelle oder vergleichbarer Nachweis einer ausländischen Zulassung — Verzeichnis der Ansprechpartner (selbst zu erstellen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf zwei Jahre Grundlaufzeit (01.01.2027 bis 31.12.2028) plus zwei Jahre (01.01.2029 bis 31.12.2030) mit einer automatischen Verlängerung. Es besteht nach Ablauf von zwei Jahren bzw. drei Jahren (bis zum 30.09.2028 und 30.09.2029) die Möglichkeit einer einseitigen Kündigung der Verlängerung durch den Auftraggeber.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

26vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4dda76d8-2d88-462b-9ef9-da75424fecdc.