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Frist abgelaufenEU-weitPersonaldienstleistungenDienstleistungenRahmenvereinbarung

Potenzialanalyse im Rahmen des Personalentwicklungsprogramms PEKA für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 04513-9/4(2026)veröffentlicht 09.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 51 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preiskriterium 50%50 %
  • Qualitätskriterium 50%50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 51 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 55 Tagen
  5. Bindefrist endet
    136 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten

Beschreibung

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR, Auftraggeber / AG) mit seinen Dienstsitzen in Bonn und Berlin ist in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess dabei, sein Personalmanagement bzw. seine Personalentwicklung (PE) den aktuellen Gegebenheiten und Standards anzupassen. Oberstes Ziel ist es dabei, unter Beachtung der für den öffentlichen Dienst bestehenden Rahmenbedingungen, die bestmöglichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass qualifiziertes Personal gewonnen und vorhandenes Personal gehalten und gezielt weiterentwickelt werden kann. Den Führungskräften kommt dabei in der heutigen Arbeitswelt, die von hohen Anforderungen und unterschiedlichen anspruchsvollen Spannungsfeldern geprägt ist, eine besondere Bedeutung zu. Die Führungskräfte des BMFTR sahen sich zuletzt neben den grundsätzlichen Herausforderungen zusätzlich mit einem umfassenden Veränderungsprozess konfrontiert. Bereits in den „Eckpunkten zur Personalentwicklung des BMFTR“ (Anlage 1) ist festgehalten, dass die Wahrnehmung von Führungsaufgaben besondere Fähigkeiten und Kompetenzen erfordert. Kommunikative und integrative Fähigkeiten, soziale und strategische Kompetenzen müssen hierfür gleichermaßen entwickelt sein. Das Auswahlverfahren des BMFTR für Referatsleitungen ist darauf ausgelegt, das Führungsprofil des BMFTR vor dem Hintergrund der Herausforderungen einer dynamischen Arbeitswelt zu schärfen. Gerade in Zeiten des Wandels braucht es Führungskräfte, die Orientierung geben, innovative Lösungen fördern und ein starkes Team leiten können. Das Verfahren baut auf den Führungs- und Kooperationsleitlinien (Anlage 2), die die Grundlage bilden für die Zusammenarbeit und für ein gemeinsames Führungsverständnis, sowie den „Anforderungsdimensionen Referatsleitungen - Führungskompetenzen im BMFTR“ (Anlage 3) auf. Beide sind sämtlichen Personalmaßnahmen für Führungskräfte und damit auch dem Personalentwicklungsprogramm PEKA (PotenzialEntwicklung – KompetenzAusbau) sowie der Kompetenz-Übungen-Matrix zugrunde zu legen. Da zurzeit an einem ressortübergreifenden Anforderungs- und Kompetenzprofil gearbeitet wird, ist gleichzeitig nicht auszuschließen, dass es innerhalb der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu Anpassungen bzw. Änderungen an den zugrundeliegenden Kompetenzen und daraus resultierend an der Kompetenz-Übungen-Matrix kommt. Der Auftragnehmer (AN) sollte eine solche ggf. erforderliche Anpassung berücksichtigen.

Auf der Grundlage der beschriebenen Vorgaben wurden in den Jahren 2021, 2022, 2024 und 2025 vier Durchläufe des Personalentwicklungsprogramms PEKA durchgeführt. Weitere Durchläufe sind nun in den Jahren 2027-2030 über die Vergabe einer Rahmenvereinbarung geplant. Bei dem Programm handelt es sich um ein fakultatives Angebot, das von den Führungskräften auf Referatsleitungsebene des BMFTR gut angenommen wird. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf der Weiterentwicklung der (Führungs-)Persönlichkeit, der Reflexionsfähigkeit und der Entwicklung überfachlicher Kompetenzen sowie einem Abgleich des jeweiligen Selbst- und Fremdbildes. Ein weiterer Aspekt ist, dass die teilnehmenden Referatsleitungen durch die Teilnahme an dem Programm bestmöglich auf die nächste Funktionsebene der Unterabteilungsleitung (UAL) vorbereitet werden. Es wird also auch von einigen Teilnehmenden als Trainingsmaßnahme für den nächsten Karriereschritt verstanden.

Auch wenn die Teilnahme am Programm PEKA freiwillig ist, beinhaltet PEKA für die Teilnehmenden einen verbindlichen Aufbau der drei nachfolgenden Bausteine: 1. Potenzialanalyse, 2. Individuelles Coaching, das sich an den Entwicklungsfeldern, die die Potenzialanalyse aufgezeigt hat, orientiert bzw. dort ansetzt, 3. Flankierende Workshopreihe zu relevanten Führungsthemen.

Nachfolgend geht es ausschließlich um die Auftragsvergabe im Wege einer Rahmenvereinbarung für Baustein 1, die Potenzialanalyse. Die beiden weiteren Bausteine sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung bzw. dieses Vergabeverfahrens.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preiskriterium 50%50 %
Qualitätskriterium 50%50 %
Preis
Preiskriterium 50%Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Qualität
Qualitätskriterium 50%K1. Qualität des Konzeptes (s. Ziff. 3.1 der LB) (100%)

Eignung5 von 5 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 5 Mitarbeitern gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterb … ganz lesenVorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.2). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: • Erfahrung in der Konzeption von eignungsdiagnostischen Verfahren und • Erfahrung in der Durchführung von eignungsdiagnostischen Verfahren und • Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (insbesondere Bundes-, Landes- oder Kommunalverwaltung) Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es ist jedoch insgesamt mindestens eine Referenz zu benennen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.3 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistung … ganz lesenAngaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.3 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: • Für eine leitende weibliche Mitarbeiterin der Nachweis eines abgeschlossenen post-gradualen Studiums (Master) im Bereich Psychologie (Abschlusszertifikat). • Für einen weiteren leitenden Mitarbeitenden der Nachweis eines abgeschlossenen post-gradualen Studiums (Master) im Bereich Psychologie (Abschlusszertifikat).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Es besteht zweimalig die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um jeweils 1 Jahr, bis längstens zum 31.12.2030.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
136 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 796 (Personaleinstellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

358vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (426 Lose mit Angabe)
408.402 €Zuschlagswert im Median
290.588 € – 1,33 Mio. €mittlere Hälfte, 15 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e952e3bd-edb2-44f1-961c-84eec5bda7bb.