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Pleiße, Multifunktionale Gewässerentwicklung, M9 - Entwicklung Auwald "Das Pfarrholz" in Großdeuben und M10 – Renaturierung der Pleiße zwischen Großdeuben und Gaschwitz - Los 1 und Los 2

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/UntereWeiße Elster · Rötha, Sachsen

Aktenzeichen 161/2024/60veröffentlicht 07.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 852 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate11.11.2024 – 28.11.2025
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rötha04571, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität16,7 %
  • Qualität33,3 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.11.2025
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung für Freianlagen Leistungsphasen 1 bis 4 (Option 5 bis 9) nach §39 HOAI 2021 und besondere Leistungen

Leistungen gemäß § 39 HOAI 2021 Objektplanung Freianlagen Entwicklung Auwald und Renaturierung Pleiße Leistungsphase 1-4 (Option 5-9) Grundleistungen, Besondere Leistung Alternativenprüfung Trassenstudie, Besondere Leistung Liegenschaftsbearbeitung, Besondere Leistung Erstellung Aufgabenstellung 2D-HN Modellierung, Besondere Leistung Erstellung Aufgabenstellung Geotechnik, Besondere Leistung Berechnungen (Standsicherheit), Besondere Leistung Bestandsplan Medien

13 Monate–
2
Naturschutzfachliche Planungen nach § 26 HOAI 2021 - besondere Leistungen (Optional: Ökologische Baubegleitung)

Leistungen gemäß § 26 HOAI 2021 Landschaftspflegerischer Begleitplan Leistungsphase 1 – 4 Grundleistungen, Besondere Leistung Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, Besondere Leistung Vorbereitung notwendiger Kartierungen, Besondere Leistung Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie, Besondere Leistung Allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls (Umwelterklärung), Optional: Besondere Leistung Ökologische Baubegleitung

7 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: - 40 % 1.1 Verfügbarkeit vor Ort: - 5% 1.2 Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: - 5% 1.3 Referenzen des Projektteams für OP Freianlagen LP3: - 10% 1.4 Referenzen des Projektteams für OP Freianlagen LP5: - 10 % 1.5 Referenzen des Projektteams für OP Freianlagen LP8: - 10 %
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: - 30 % 2.1 Persönlichkeit des Projektleiters: - 10% 2.2 Präsentation eines vergleichbaren Projektes: - 5% 2.3 Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: - 10% 2.4 Gesamteindruck der Präsentation: - 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorarangebot: - 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalp … ganz lesenDurch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft) und Nachauftragnehmer über das Portal eVergabe.de einzureichen. Eine Übergabe per Telefax /Mail ist nicht zulässig. - Mit dem Teilnahmeantrag (1. Stufe Auswahlverfahren) sind lediglich die Referenzen des Bewerbers zu nennen sowie die fachliche Eignung des Projektleiters und stellv. Projektleiters nachzuweisen. - Die persönlichen Referenzen für Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen erst mit dem Angebot in der 2. Stufe (Zuschlagsverfahren) abgegeben werden. - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers müssen nicht - können jedoch - mit dem späteren Zuschlagskriterium „Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters“ identisch sein. - Für den Referenznachweis sind die beigelegten „Deckblätter für Referenzobjekte“ zu verwenden. - Es ist für jeden Leistungsbereich sowie für den Bewerber, Projektleiter, stellv. Projektleiter (bzw. Projektteam) und ggf. den Nachauftragnehmer ein gesondertes Deckblatt auszufüllen. - Es werden nur die (in der vorgelegten Reihenfolge) ersten drei Referenzen pro Leistungsbild bewertet. - Es ist pro Referenz ein maximal zweiseitiger Projektsteckbrief zur Erläuterung der Referenz in Bezug auf die formulierten Referenzanforderungen beizulegen. - Vorgelegte Referenzen können mehrfach genutzt werden, sofern verschiedene Kriterien gleichzeitig erfüllt werden. Der Steckbrief muss in diesem Fall nur einmal vorgelegt werden. - Referenzen die den o. g. Vorgaben nicht entsprechen, werden nicht bewertet. Eine Nachforderung dahingehend wird ausgeschlossen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer sind mit Teilnehmerantrag folgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen) - Erklärung MiLoG - Erklärung DSGVO - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen. Für den Zuschlagsbieter erfolgt durch die Vergabestelle eine Abfrage der Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie die Abfrage der Auskunft aus dem Wettbewerbsregister. Auswahlkriterien für den Zugang zur nächsten Stufe
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erläuterung s. Formblätter Gewichtung+Wertung Eignungskriterien - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximieru … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erläuterung s. Formblätter Gewichtung+Wertung Eignungskriterien - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz mindestens in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur :Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam, Nachweis der beruflichen Befähigung Los 1: Eignungskriterien: 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 30 % 1.1. vorgesehenes Projektteam 15 % 1.2. Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 15 %
Kriterium
Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Los 1 Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur oder Wasserbauingenieur, Geotechniker, Ge … ganz lesenBenennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Los 1 Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur oder Wasserbauingenieur, Geotechniker, Geologe (oder gleichwertig), oder 10 Jahre nachweisbare Berufserfahrung auf diesem Gebiet Die Berufserfahrung ist anhand eines technischen Lebenslaufes sowie einer Referenzliste nachzuweisen. Los 1 Eignungskriterien und Bewertung 2. Fachliche Eignung 70 % 2.1. persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers (fachlicher Lebenslauf) - Grundleistungen Objektplanung Freianlagen LP 3 20 % - Grundleistungen Objektplanung Freianlagen LP 5 25 % - Grundleistungen Objektplanung Freianlagen LP 8 25% - Wertung der Eignungskriterien - Angehöriger des besonderen Berufsstandes Referenzanforderungen (Bewerber) – bearbeitete Leistungsbereiche: Gewertet werden bis zu drei Objekte jeweils: für das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen LP 3, 5 und 8 für die Renaturierung von Gewässerabschnitten und deren Gewässerumfeld Es können jeweils bis zu zwei Zusatzpunkte für die Vorlage von Referenzen zu den Leistungsphasen 4 und 6 vergeben werden Als vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Freianlagen LP 3, 5 und 8: - Strukturaufwertungen für bestehende Fließgewässer mit oder ohne Ziel der eigendynamischen Weiterentwicklung für einen Abschnitt von mindestens 1.000 Meter Länge und einem mittleren Abfluss von mindestens 5 m³/s sowie der Ausbildung von naturnahen Uferzonen mindestens im gesetzlichen Gewässerrandstreifen (Gesamtstrecke, Teilstrecke oder punktuell) (im Zeitraum der letzten 10 Jahre, welche mindestens gleichwertigen technischen/sonstigen Anforderungen (Honorarzone III) entsprechen). - Wiederanschluss eines Altarmes eines Fließgewässers von mindestens 400 Meter Länge (Verbindung/Verbindungen zum Hauptgewässer + Länge Altarm) mit einem mittleren Abfluss im Hauptgewässer von mindestens 5 m³/s sowie der Ausbildung von naturnahen Uferzonen mindestens im gesetzlichen Gewässerrandstreifen (Gesamtstrecke, Teilstrecke oder punktuell) (im Zeitraum der letzten 10 Jahre, welche mindestens gleichwertigen technischen/sonstigen Anforderungen (Honorarzone III) entsprechen. - Anlage es neuen Gewässerlaufes mit oder ohne Ziel der eigendynamischen Weiterentwicklung auf mindestens 400 Meter Länge und einem vorgesehenen mittleren Abfluss von mindestens 5 m³/s sowie der Ausbildung von naturnahen Uferzonen mindestens im gesetzlichen Gewässerrandstreifen (Gesamtstrecke, Teilstrecke oder punktuell) (im Zeitraum der letzten 10 Jahre, welche mindestens gleichwertigen technischen/sonstigen Anforderungen (Honorarzone III) entsprechen).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.11.2024
Vertragsende
28.11.2025
Verlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja (optionale Leistungen LP 5-9)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
nicht öffentlich
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
-Es besteht die Möglichkeit für alle zwei Lose ein Angebot abzugeben. -Die gemeinsame Beauftragung von allen zwei Losen an einen Bieter wird nicht ausgeschlossen. - Bei Wertungsgleichheit innerhalb der einzelnen Lose entscheidet jeweils das Losverfahren über die Auftragsvergabe. -Es werden je Los d … ganz lesen-Es besteht die Möglichkeit für alle zwei Lose ein Angebot abzugeben. -Die gemeinsame Beauftragung von allen zwei Losen an einen Bieter wird nicht ausgeschlossen. - Bei Wertungsgleichheit innerhalb der einzelnen Lose entscheidet jeweils das Losverfahren über die Auftragsvergabe. -Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl, bei einer Mindestpunktezahl von je 300 Wertungspunkten, aus dem Teilnahmeverfahren zu Los 1 und Los 2 zur Angebotsabgabe aufgefordert. -Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. - Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. -Zuschlagsverfahren: Sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen. weitere Hinweise: Geplante Anzahl der Bewerber: 3 Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Los 1: Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 162/2024/60 –Pleiße, Multifunktionale Gewässerentwicklung, Böhlen-Markkleeberg, M9 + M10 – Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. Los 2: Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 163/2024/60 –Pleiße, Multifunktionale Gewässerentwicklung, Böhlen-Markkleeberg, M9 + M10 – Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. -Die Abgabe mehrerer Lose in einer Bewerbung ist möglich

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: - 35 % 1.1 Verfügbarkeit vor Ort: - 5% 1.2 Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: - 5% 1.3 Referenzen des Projektteams für LBP: - 15% 1.4 Referenzen des Projektteams für öBB: - 10%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: - 35 % 2.1 Persönlichkeit des Projektleiters: - 10% 2.2 Präsentation eines vergleichbaren Projektes: - 10% 2.3 Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: - 10% 2.4 Gesamteindruck der Präsentation: - 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorarangebot: - 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Beschreibung: Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewe … ganz lesenBeschreibung: Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft) und Nachauftragnehmer über das Portal eVergabe.de einzureichen. Eine Übergabe per Telefax /Mail ist nicht zulässig. - Mit dem Teilnahmeantrag (1. Stufe Auswahlverfahren) sind lediglich die Referenzen des Bewerbers zu nennen sowie die fachliche Eignung des Projektleiters und stellv. Projektleiters nachzuweisen. - Die persönlichen Referenzen für Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen erst mit dem Angebot in der 2. Stufe (Zuschlagsverfahren) abgegeben werden. - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers müssen nicht - können jedoch - mit dem späteren Zuschlagskriterium „Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters“ identisch sein. - Für den Referenznachweis sind die beigelegten „Deckblätter für Referenzobjekte“ zu verwenden. - Es ist für jeden Leistungsbereich sowie für den Bewerber, Projektleiter, stellv. Projektleiter (bzw. Projektteam) und ggf. den Nachauftragnehmer ein gesondertes Deckblatt auszufüllen. - Es werden nur die (in der vorgelegten Reihenfolge) ersten drei Referenzen pro Leistungsbild bewertet. - Es ist pro Referenz ein maximal zweiseitiger Projektsteckbrief zur Erläuterung der Referenz in Bezug auf die formulierten Referenzanforderungen beizulegen. - Vorgelegte Referenzen können mehrfach genutzt werden, sofern verschiedene Kriterien gleichzeitig erfüllt werden. Der Steckbrief muss in diesem Fall nur einmal vorgelegt werden. - Referenzen die den o. g. Vorgaben nicht entsprechen, werden nicht bewertet. Eine Nachforderung dahingehend wird ausgeschlossen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer sind mit Teilnehmerantrag folgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen) - Erklärung MiLoG - Erklärung DSGVO - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen. Für den Zuschlagsbieter erfolgt durch die Vergabestelle eine Abfrage der Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie die Abfrage der Auskunft aus dem Wettbewerbsregister.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erläuterung s. Formblätter Gewichtung+Wertung Eignungskriterien - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximieru … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erläuterung s. Formblätter Gewichtung+Wertung Eignungskriterien - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz mindestens in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur :Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam, Nachweis der beruflichen Befähigung Los 1: Eignungskriterien: 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 30 % 1.2. vorgesehenes Projektteam 15 % 1.2. Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 15 %
Kriterium
- Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Los 2 Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Biologe, Umweltingenieur, Landschaftsarchitekt (oder g … ganz lesen- Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Los 2 Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Biologe, Umweltingenieur, Landschaftsarchitekt (oder gleichwertig) oder 10 Jahre nachweisbare Berufserfahrung auf diesem Gebiet Die Berufserfahrung ist anhand eines technischen Lebenslaufes sowie einer Referenzliste nachzuweisen. Los 2 Eignungskriterien und Bewertung 2. Fachliche Eignung 70 % 2.1. persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers (fachlicher Lebenslauf) - Grundleistungen Landschaftspflegerischer Begleitplan 35 % - Ökologische Baubegleitung 35% - Wertung der Eignungskriterien - Angehöriger des besonderen Berufsstandes Referenzanforderungen (Bewerber) – bearbeitete Leistungsbereiche: - Gewertet werden bis zu drei Objekte jeweils: o für das Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan LP 2 und 3 o für das Leistungsbild ökologische Baubegleitung o Es können bis zu zwei Zusatzpunkte für die Vorlage von Referenzen für das Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan vergeben werden, wenn dieser eine Renaturierungsmaßnahme (Strukturaufwertung, Altarmanschluss, Herstellung gewässerlauf) eines Fließgewässers beinhaltet. o Es können bis zu zwei Zusatzpunkte für die Vorlage von Referenzen für das Leistungsbild Ökologische Baubegleitung vergeben werden, wenn diese im Zuge einer Renaturierungsmaßnahme (Strukturaufwertung, Altarmanschluss, Herstellung Gewässerlauf) eines Fließwässer durchgeführt wurde. Als vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan LP 1-4 Maßnahmen mit einer Flächengröße von mindestens 10 ha im Fachbereich Wasserbau im Zeitraum der letzten 10 Jahre, welche von mindestens gleichwertigen technischen/sonstigen Anforderungen (Honorarzone II) entsprechen. Als vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Ökologische Baubegleitung Baumaßnahmen im Fachbereich Wasserbau im Zeitraum der letzten 10 Jahre, welche in einer Bauzeit von mindestens 10 Wochen realisiert wurden (Baubeginn bis Fertigstellungsanzeige).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.04.2025
Vertragsende
28.11.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
nicht öffentlich
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
-Es besteht die Möglichkeit für alle zwei Lose ein Angebot abzugeben. -Die gemeinsame Beauftragung von allen zwei Losen an einen Bieter wird nicht ausgeschlossen. - Bei Wertungsgleichheit innerhalb der einzelnen Lose entscheidet jeweils das Losverfahren über die Auftragsvergabe. -Es werden je Los d … ganz lesen-Es besteht die Möglichkeit für alle zwei Lose ein Angebot abzugeben. -Die gemeinsame Beauftragung von allen zwei Losen an einen Bieter wird nicht ausgeschlossen. - Bei Wertungsgleichheit innerhalb der einzelnen Lose entscheidet jeweils das Losverfahren über die Auftragsvergabe. -Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl, bei einer Mindestpunktezahl von je 300 Wertungspunkten, aus dem Teilnahmeverfahren zu Los 1 und Los 2 zur Angebotsabgabe aufgefordert. -Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. - Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. -Zuschlagsverfahren: Sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt. - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen. weitere Hinweise: Geplante Anzahl der Bewerber: 3 Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Los 1: Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 162/2024/60 –Pleiße, Multifunktionale Gewässerentwicklung, Böhlen-Markkleeberg, M9 + M10 – Los 1“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. Los 2: Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 163/2024/60 –Pleiße, Multifunktionale Gewässerentwicklung, Böhlen-Markkleeberg, M9 + M10 – Los 2“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. -Die Abgabe mehrerer Lose in einer Bewerbung ist möglich

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018fee4a-0db2-4857-9fdd-2124ab6d1af5.