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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen zur Realisierung einer Power-to-Gas Anlage

SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier (SWT-AöR) · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen P25_001_201veröffentlicht 15.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 599 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.07.2025 – 30.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54290, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2027
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Am Standort der zentralen Biogasaufbereitungsanlage in Bitburg soll eine Power-to-Gas Anlage aufgebaut werden. Der mittels Elektrolyse generierte Wasserstoff wird in einem Wasserstofftank gespeichert. Zur weiteren Verwertung ist primär eine Anlage zur Methanisierung des Wasserstoffs geplant. Als CO2-Quelle dient hierbei der CO2-Anteil des vor Ort verfügbaren Rohbiogases. Das Produktgas der Methanisierung wird dem bestehenden Biogasspeicher zugeführt und über die bereits vorhandene Einspeiseanlage ins Erdgasnetz gespeist.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
Honorarangebot (45%)
Qualität
geplante Projektumsetzung (35%) - Darstellung der Projektorganisation und Aufgabenverteilung - Analyse der Leistungsbeschreibung, Qualität und Kompetenz (20%) - Qualität des Bietergesprächs - Kompetenz der Projektleitung

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1) Nachweis der Eintragung im Handels- oder Berufsregister (falls zutreffend) durch Angabe der Registernummer (Stichtag: Bewerbungsfrist). Bei ausländischen Bewerber:innen ist ein vergleichbarer Nachweis einer zuständigen Stelle vorzulegen; 2) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen 3) E … ganz lesen1) Nachweis der Eintragung im Handels- oder Berufsregister (falls zutreffend) durch Angabe der Registernummer (Stichtag: Bewerbungsfrist). Bei ausländischen Bewerber:innen ist ein vergleichbarer Nachweis einer zuständigen Stelle vorzulegen; 2) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen 3) Erklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft, falls erforderlich; Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben; 4) Erklärung zum beabsichtigten Nachunternehmereinsatz, falls erforderlich;
Kriterium
1) Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Alternativ kann die Erklärung abgegeben werden, dass eine den nachfolgend benannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Anforderungen an den Nachweis der Haftpfli … ganz lesen1) Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Alternativ kann die Erklärung abgegeben werden, dass eine den nachfolgend benannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Anforderungen an den Nachweis der Haftpflichtversicherung: Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 4 Mio. EUR für Vermögensschäden. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist ein entsprechender Nachweis an die oben angegebene Kontaktstelle zu übergeben. 2) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der technischen Planung. Mindestumsatz: Mindestens ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 400.000 EUR netto im Bereich der technischen Planung über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/ Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung des Dritten/ Nachunternehmers vorlegen. Ausländische Bewerber:innen haben gleichwertige Nachweise der für die zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer in beglaubigter Form zu übersetzen.
Kriterium
1) Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren. Es müssen jährlich durchschnittlich mindestens sechs technische Fachkräfte beim Unternehmen beschäftigt gewesen sein, wovon mindestens zwei Stellen mit Ingenieuren besetzt waren. 2) Aussage … ganz lesen1) Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren. Es müssen jährlich durchschnittlich mindestens sechs technische Fachkräfte beim Unternehmen beschäftigt gewesen sein, wovon mindestens zwei Stellen mit Ingenieuren besetzt waren. 2) Aussagekräftige Darstellung von Mindeststandards entsprechenden Referenzen. Mindestanforderungen an die einzureichenden Referenzen: Es müssen mindestens zwei Referenzen, die die nachstehenden Anforderungen erfüllen, zum Nachweis der grundsätzlichen Eignung eingereicht werden. Der Bewerber muss davon mindestens eine Referenz in technischen Anlagen zur Wasserstofferzeugung mittels Elektrolyse und mindestens eine weitere Referenz in technischen Anlagen zur Versorgung mit Biogas, Biomethan oder synthetischem Methan (beispielsweise Anlagen zur Erzeugung, Aufbereitung oder Einspeisung von Biogas) nachweisen. Der technische Charakter der Anlagen wird für die Anlage zur Wasserstofferzeugung (Referenz 1) an der elektrischen Nennleistung der Elektrolyse gemessen, die mindestens 500 kWel betragen muss. Für die Anlage zur Versorgung mit Biogas, Biomethan oder synthetischem Methan (Referenz 2) ist der technische Charakter anhand des Methanstroms erfüllt, wenn der Methanstrom der Anlage mindestens 25 Nm3/h betragen hat. Gilt für alle eingereichten Referenzen: In den angegebenen Referenzen müssen durch den Bewerber mindestens drei Leistungsphasen bearbeitet und abgeschlossen worden sein, wovon mindestens eine der Leistungsphasen 3, 5 oder 8 entsprechen muss. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die letzte beauftragte Leistungsphase nach dem 01.01.2015 abgeschlossen wurde. Für jede Referenz sind daher der Bearbeitungszeitraum, die bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen und die jeweilige Anlagengröße anzugeben. Eingereichte Referenzen können bepunktet werden für: 1.) Erfüllt eine Referenz die oben genannten Mindestanforderungen, erhält der Bewerber für jede in der Referenz bearbeitete und für den AG relevante Leistungsphase (3,5,8) einen Punkt, demnach maximal 3 Punkte pro Referenz. 2.) Können die vom Bewerber eingereichten Referenzen darüber hinaus in mindestens einer der nachfolgenden Kategorien zugeordnet werden, kann der Bewerber für jede einschlägige Kategorie mindestens ein und maximal drei zusätzliche Punkte (in Abhängigkeit der bearbeiteten, für den AG relevanten Leistungsphasen 3, 5 und 8) erreichen. Zum Nachweis der nachgefragten Leistungsphasen können mehrere Referenzen miteinander kombiniert werden, vorausgesetzt, die Referenzen erfüllen die zuvor aufgeführten Kriterien. Kategorie 1: Technische Anlagen zur Erzeugung von Biogas, Biomethan oder synthetischem Methan: Hier sind Referenzen zu technischen Anlagen nachzuweisen, die Biogas, Biomethan oder synthetisches Methan neu generieren, bspw. Biogas- oder Klärgasanlagen, wobei der generierte Methanstrom zum Nachweis des technischen Charakters mindestens 25 Nm3/h betragen muss. Kategorie 2: Technische Anlagen zur Methanisierung von Wasserstoff und CO2: Hier sind Anlagen zur biologischen oder katalytischen Methanisierung von Wasserstoff und CO2 einzuordnen. Der zusätzlich generierte Methanstrom der Anlage muss zum Nachweis des technischen Charakters mindestens 25 Nm3/h betragen. Kategorie 3: Technische Anlagen zur biologischen Methanisierung von Wasserstoff und CO2: Hier sind Anlagen zur biologischen Methanisierung von Wasserstoff und CO2 einzuordnen, die mindestens 25 Nm3/h Methan zusätzlich generieren. Sollte eine Referenz in mehreren Kategorien zugeordnet werden können, erhält diese in allen einschlägigen Kategorien Punkte.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
30.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft (5% der Auftragssumme)

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Inte … ganz lesenHinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) DerAntrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b20c6b65-1cd6-4e78-a162-91efc4628abb.