Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen zur Modernisierung der LSA-Infrastruktur im Stadtgebiet Trier

SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier (SWT-AöR) · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 P26_001_01veröffentlicht 20.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 290 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54290, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Erarbeitung eines Modernisierungskonzepts für die 76 Lichtsignalanlagen, welches die Umrüstung aller Anlagen auf LED-Technik sowie die Steuerung mittels Künstlicher Intelligenz vorsieht.

Beschreibung des Loses

Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt die SWT- Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier (SWT-AöR) die Verantwortung für die Hardware-Komponenten aller 76 Lichtsignalanlagen (LSA) in der Stadt Trier. Im Rahmen dieser Übertragung wird die SWT AöR die Modernisierung und Umrüstung aller Anlagen auf LED-Technik vorantreiben, um eine zukunftsfähige und effiziente Infrastruktur zu gewährleisten. Im Zuge der Modernisierung der Lichtsignalanlagen setzt die SWT AöR auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um den Verkehrsfluss im Trierer Stadtgebiet nachhaltig zu optimieren. Ziel ist die Erarbeitung eines Modernisierungskonzepts für die LSA, das als Grundlage für eine Ausschreibung dient. Diese soll ein einheitliches, KI-gestütztes LSA-System etablieren, das nicht nur den Verkehrsfluss verbessert, sondern auch den elektrischen Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung des Bieters (Firma, nicht einzelner Mitarbeiter), es wird derjenige Zeitraum berücksichtigt, in dem nachweislich Themen aus dem hier relevanten Leistungsbereich bearbeitet wurden.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl der Mitarbeitenden, die fachtechnisch (Verkehrstechnik) in der Lage sind am Projekt mitzuarbeiten und dieses zeit- und fachgerecht fertigzustellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind Angaben zu mindestens drei Referenzprojekten, die mit dem gegenständlichen Projekt nach Art und Umfang vergleichbar sind, zu machen. Als Mindestanforderung müssen im Bereich Verkehrstechnik / Lichtsignalanlagen Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2-4 erbracht worden sein. Bei mindestens einer Referenz muss der Einsatz von Künstlicher Intelligenz betrachtet worden sein.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder Erklärung des Versicherers über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Haftpflichtversicherung bzw. Erhöhung der bestehenden Haftpflichtversicherungsdeckung im Auftragsfall, in Höhe von 4.000.000 € für Personen-und Sachschäden sowie 2.000.000 € für Vermögensschäden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Inte … ganz lesenHinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) DerAntrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier (SWT-AöR)

Alle 1 offenen Ausschreibungen von SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier (SWT-AöR), dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 267d35fb-323d-4896-8a21-afc89e923ca1.