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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Planungsleistungen zur Erneuerung der OP-Stromversorgung am KH Nordwest

Krankenhaus Nordwest GmbH · Frankfurt, Hessen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 04.12.2023erstmals 04.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1030 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt60488, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beabsichtigt die Stiftung, Planungsleistungen für die Erneuerung der Stromversorgung im OP-Bereich des Krankenhaus Nordwest zu beauftragen.

Beschreibung des Loses

Im Krankenhaus Nordwest, Steinbacher Hohl 2-26 in 60488 Frankfurt ist die Stromversorgung der neun bestehenden Operationssäle ("OP-Stromversorgung") entsprechend VDE 0100 - 700 zu ertüchtigen. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber von Fachplanungsleistungen aus dem Leistungsbild der technischer Ausrüstung gemäß §§ 55, 56 HOAI, Anlagengruppe 4 zu beauftragen. Die Maßnahmen sind bei laufendem Betrieb des Krankenhauses und OP - Betrieb durchzuführen und bedürfen der Abstimmung mit dem Betreiberpersonal in diesen Bereichen. Es sind entsprechende Provisorien zu errichten. Dies betrifft die AV -, SV- und BSV - Versorgung (Die BSV-Zentralanlage (Batterieanlage zur Versorgung der OP Leuchten) wurde bereits 2016 ertüchtigt, ist jedoch in die neue Struktur zu integrieren.). Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Angaben zu Umsätzen: Angabe des Jahresumsatzes des Unternehmens mit Planungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren netto … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Angaben zu Umsätzen: Angabe des Jahresumsatzes des Unternehmens mit Planungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren netto (TNW Formblatt 10). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen. Der Auftraggeber wird die Umsätze addieren. Maßgeblich ist bei Bewerbergemeinschaften der kumulierte Umsatz. Der Bewerber / Die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn der Jahresumsatz mit Planungsleistungen für technische Anlagen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils pro Geschäftsjahr mindestens EUR 550.000,00 netto betrug. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt (Mindeststandard). Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung: Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer pro Versicherungsjahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von EUR 1 Mio. je Schadensfall und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von EUR 3 Mio. je Schadensfall (TNW Formblatt 11). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Auftraggeber wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Mindestdeckungssummen ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt der Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft unberücksichtigt.
Kriterium
Auswahl der am besten geeigneten Bewerber Die Planungsleistungen werden vom Auftraggeber stufenweise in Form von bis zu sechs Vertragsstufen abgerufen (Leistungsphase 2 bis 9). Leistungen der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) werden aller Voraussicht nach nicht benötigt. Besondere Leistungen g … ganz lesenAuswahl der am besten geeigneten Bewerber Die Planungsleistungen werden vom Auftraggeber stufenweise in Form von bis zu sechs Vertragsstufen abgerufen (Leistungsphase 2 bis 9). Leistungen der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) werden aller Voraussicht nach nicht benötigt. Besondere Leistungen gehören nach derzeitigem Projektstand nicht zum Leistungsumfang des Auftragnehmers. Mit der Zuschlagserteilung erfolgt zunächst nur ein verbindlicher Abruf der Leistungsphase 2 und 3. Die übrigen Leistung kann der Auftraggeber optional abrufen. Die Grundleistungen der Leistungsphase 5 bis 9 sind ebenfalls optional abrufbar. Dem untergeordnet sind Leistungen aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach den §§ 34 ff. HOAI (Einzelheiten regelt der Vertrag). Der Auftraggeber wird bis zu drei Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Sollten nach der Eignungsprüfung weniger als drei Bewerber vorhanden sein, so kann der Auftraggeber auch weniger als drei Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Sollten mehr als drei Bewerber geeignet sein, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die bei Anwendung der bekanntgemachten Eignungswertungskriterien hinsichtlich der Referenzen die meisten gewichteten Bewertungspunkte (GBP) unter den Bewerbern erhalten. Im Falle der Punktgleichheit mehrerer Bewerber auf den entsprechenden Rängen im Ranking können auch mehr als drei Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden. Bewertungspunkte werden wie folgt vergeben: Der Auftraggeber zieht maximal drei Referenzen zur Wertung heran. Reicht ein Bewerber mehr als drei Referenzen ein, werden die besten Referenzen gewertet. Mindeststandards für jede einzelne Referenz: - Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 - Erbringung von Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5 und 8 - Anrechenbare Kosten im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 mindestens 1 Mio. EUR netto - Referenzprojekt betrifft Hochbaumaßnahme - Leistungserbringung bis einschließlich Leistungsphase 8 nach 12 / 2018. Eine Referenz gilt als abgeschlossen, wenn Leistungsphase 8 abgeschlossen oder die Bauleistungen abgenommen wurden. Werden die Mindeststandards für jede einzelne Referenz von einer vorgelegten Referenz nicht erfüllt, wird diese im Rahmen der Eignungswertung nicht berücksichtigt. Für jede Referenz werden maximal 50 gewichtete Bewertungspunkte (GBP) vergeben. Für die maximalen drei Referenzen können also bis zu 150 gewichtete Bewertungspunkte (GBP) erreicht werden. Die Referenzen werden jeweils im Hinblick auf den Gebäudetyp und im Hinblick auf den Leistungsinhalt bewertet. Dazu im Einzelnen: - Das Referenzprojekt betrifft ein Klinikgebäude 10 GBP - Das Referenzprojekt betrifft die Stromversorgung eines OP-Bereichs 20 GBP - Das Referenzprojekt betrifft ein Bestandsgebäude 10 GBP - Das Referenzprojekt umfasst die Bauausführung im laufenden Betrieb 10 BGP Die vorstehenden vier Kriterien werden ausschließlich in ihrer vom Bieter dargestellten Ausprägung als "erfüllt" oder "nicht erfüllt" bewertet. Es erfolgt keine Bewertung von anteiliger bzw. teilweiser Ausprägung (Erfüllung) eines Kriteriums. Sofern sich aus einer Darstellung des Bieters die Erfüllung eines Kriteriums nicht eindeutig und vollständig ableiten lässt, wird das Kriterium mit 0 Punkten bewertet. Im Falle der Punktgleichheit mehrerer Bewerber auf den entsprechenden Rängen im Ranking können auch mehr als drei Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bewerber oder im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von jedem eignungsleihenden Unternehmen vorzulegen: Auszug (e … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bewerber oder im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von jedem eignungsleihenden Unternehmen vorzulegen: Auszug (eine Kopie) aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens. Der jeweilige Nachweis ist nicht älter als sechs Monate. Als im Handels- und Berufsregister nicht eingetragener bzw. ausländischer Bewerber ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen; die Gleichwertigkeit ist gleichzeitig mit der Vorlage nachzuweisen. Der jeweilige Nachweis ist dem entsprechenden Formblatt (TNW Formblatt 09) beizufügen. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis nachfordern.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Referenzen: Soweit für die Eignungsprüfung und die Eignungswertung im Hinblick auf Referenzen bestimmte Leistungsbilder in Bezug genommen werden, sind … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Referenzen: Soweit für die Eignungsprüfung und die Eignungswertung im Hinblick auf Referenzen bestimmte Leistungsbilder in Bezug genommen werden, sind Maßstab hierfür die §§ 53 ff. HOAI (Stand 2021) i.V.m. Anlage 15 HOAI). Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von mindestens drei Unternehmensreferenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Planungsleistungen unter Berücksichtigung der nachfolgend benannten Mindeststandards nachzuweisen. Die einzureichenden Referenzen dienen dabei sowohl der Eignungsprüfung als auch der Eignungswertung. Für Bewerber, die die Mindeststandards erfüllen und nicht aus einem anderen Grund aus der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge ausgeschieden sind, erfolgt die Bewertung der eingereichten Referenzen anhand der Kriterien nach Ziffer 3.2.5.5. Folgende Mindeststandards müssen pro Referenz vorliegen: - Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 - Erbringung von Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5 und 8 - Anrechenbare Kosten im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 mindestens 1 Mio. EUR netto - Referenzprojekt betrifft Hochbaumaßnahme - Leistungserbringung bis einschließlich Leistungsphase 8 nach 12 / 2018. Eine Referenz gilt als abgeschlossen, wenn Leistungsphase 8 abgeschlossen oder die Bauleistungen abgenommen wurden. Teilnahmeanträge, die die vorgenannten Mindeststandards nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Werden die Mindeststandards von einer vorgelegten Referenz nicht erfüllt, wird diese im Rahmen der Eignungswertung nicht berücksichtigt. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzprojekten zu machen: - Projektbezeichnung - Angabe des Unternehmens, das die Leistungen im Referenzprojekt erbracht hat - Auftraggeber des referenzierten Projekts - Ansprechpartner beim Auftraggeber des referenzierten Projekts mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse - Allgemeine Projektbeschreibung - Angabe, ob das Referenzprojekt ein Klinikgebäude betrifft - Angabe, ob das Referenzprojekt die Stromversorgung eines OP-Bereichs betrifft - Angabe, ob das Referenzprojekt ein Bestandsgebäude betraf - Angabe, ob das Referenzprojekt eine Bauausführung im laufenden Betrieb umfasst - Angabe zu dem Projektort (innerhalb der EU oder der Schweiz) - Volumen der von den Planungsleistungen umfassten Gesamtbaukosten in EUR netto - Leistungszeitraum ? Dauer der Leistungserbringung (Beginn / Ende im Format MM/JJJJ) Für die vorstehenden Angaben und Erläuterungen zu den Referenzen ist das Formblatt TNW Formblatt 12 zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, zu den angegebenen Referenzen eigene Nachforschungen anzustellen und/oder Informationen mittels Kontaktierung des Auftraggebers der jeweiligen Referenz einzuholen. Stellt der Auftraggeber fest, dass die gemachten Angaben falsch sind oder der Bewerber eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung des betreffenden früheren Auftrags erheblich und/oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat, behält sich der Auftraggeber vor, den Bewerber bei Vorliegen der entsprechenden Tatbestandsvoraussetzungen des § 124 GWB vom Verfahren unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit auszuschließen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
140 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft haben mit ihrem Teilnahmeantrag das Formblatt "Russlandsanktionen" vorzulegen (TNW Formblatt 08). Das Formblatt "Russlandsanktionen" dienen den Auftraggeberinnen dazu, die Einhaltung der Verordnung (EU) 2022/576 über restriktive … ganz lesenLeistung: Die Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft haben mit ihrem Teilnahmeantrag das Formblatt "Russlandsanktionen" vorzulegen (TNW Formblatt 08). Das Formblatt "Russlandsanktionen" dienen den Auftraggeberinnen dazu, die Einhaltung der Verordnung (EU) 2022/576 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren zu gewährleisten. Aus Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 kann sich ein Zuschlagsverbot für Unternehmen mit Russland-Bezug ergeben. Der Auftraggeber wird Bieter ausschließen, wenn nach der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit der Verordnung (EU) 833/2014 für einen Bieter ein Zuschlagsverbot bestehen sollte.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die weiteren Regelungen des § 160 GWB bleiben in ihrer Geltung unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDY19TPBMZH Bitte beachten Sie neben den übrigen Vorgaben und Regelungen aus den Vergabeunterlagen auch die nachstehenden Regelungen: 3.1. Kommunikation und technische Voraussetzung zur Teilnahme am Vergabeverfahren 3.1.1 Vergabesoftware Die Stiftung nutzt die Vergabepl … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXU5YYDY19TPBMZH Bitte beachten Sie neben den übrigen Vorgaben und Regelungen aus den Vergabeunterlagen auch die nachstehenden Regelungen: 3.1. Kommunikation und technische Voraussetzung zur Teilnahme am Vergabeverfahren 3.1.1 Vergabesoftware Die Stiftung nutzt die Vergabeplattform www.dtvp.de. Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen von Angeboten setzt voraus, dass sich der Bieter beim DTVP registriert. Die Registrierung ist kostenfrei unter www.dtvp.de möglich. Für die elektronische Einreichung von Angeboten ist die Nutzung des "Bietertools" erforderlich. Das "Bietertool" wird kostenfrei über das DTVP für dort registrierte Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Teilnahmeantragsabgabe / Angebotsabgabe kann über das "Bietertool" insgesamt eine maximale Datenmenge von 500 MB an den Auftraggeber übermittelt werden (Gesamtdatenmenge von Dateien in den Bereichen "Auszufüllenden Dokumente" und "Eigene Dokumente" des Bietertools). Nähere Informationen zur Kommunikation sowie zu den technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren finden sich unter www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. 3.1.2 Kommunikation Die Stiftung kommuniziert mit den Bewerbern grundsätzlich nur über die Vergabeplattform. Der Bewerber ist verpflichtet, regelmäßig zu überprüfen, ob Nachrichten seitens des Klinikums eingegangen sind. Die Stiftung geht davon aus, dass Nachrichten dem Bewerber zugegangen sind, sobald dieser die Nachrichten abrufen kann. Auch der Bewerber darf grundsätzlich nur über die Vergabeplattform mit dem Klinikum kommunizieren (Bewerberfragen etc.). Die Information gemäß § 134 GWB versendet der Auftraggeber gem. § 134 Abs. 2 GWB voraussichtlich per Telefax oder E-Mail an die Bieter. 3.1.3 Hinweispflicht der Bewerber und Fragefrist Enthalten die Bekanntmachung oder die vom Aufraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Interessierte Unternehmen können im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs Bewerberfragen stellen. Fragen zu der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen sind unverzüglich, spätestens aber bis zum 20. Dezember 2023 über die Vergabeplattform www.dtvp.de.de einzureichen. Bewerber sollen hierfür das entsprechende Formblatt (TNW Formblatt 14) verwenden. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber und sonstige verfahrensrelevante Informationen erfolgen über die Vergabeplattform www.dtvp.de. Auch die Fragestellung selbst wird vom Auftraggeber veröffentlicht. Es wird daher gebeten, die Bewerberfragen so zu formulieren, dass sie keinerlei Rückschlüsse auf die Identität des Fragestellers zulassen. Hinweise auf Bewerberfragen und Antworten durch den Auftraggeber können grundsätzlich nur an Bewerber erfolgen, die ihre Kontaktdaten für das Vergabeverfahren hinterlassen haben. Jeder Bewerber ist unabhängig davon bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Die Bewerber sind aufgefordert, keine Informationen bei anderen Vertretern des Auftraggebers, dessen Mitarbeitern oder Mitarbeitern von Drittfirmen oder Beratern einzuholen. Ein Verstoß gegen dieses Gebot kann zum Ausschluss des Bewerbers führen. Zuschlagswertung der Angebote Der Auftraggeber weist auf die nachfolgenden Maßgaben für den Fall der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots hin. Die Angebote werden anhand folgender Zuschlagskriterien bewertet: 1. Preis 30 % 2. Qualität 70%: Konzept "Aufgabenverständnis" (20 %), Strukturiertes Interview / Assessment (25 %), Persönliche Referenzen des Projektleiters (25 %) Weitere Konkretisierungen zur …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Krankenhaus Nordwest GmbH
Anschrift
Steinbacher Hohl 2-26, 60488 Frankfurt
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Auskünfte
Krankenhaus Nordwest GmbHde-vergabeverfahren@kpmg-law.com

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 04.01.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 04.01.2024 auf 12.01.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8bc2448d-1416-436c-91ad-876a01e15064.