Planungsleistungen - Umbau und Modernisierung Verwaltungsgebäude Mainzer Str. 26 für die Stadtverwaltung in Bingen am Rhein
Stadtverwaltung Bingen - Zentrale Vergabestelle · Bingen am Rhein, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 11.85.10-033veröffentlicht 01.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
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- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bingen am Rhein55411, Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bingen am Rhein plant die Neuausrichtung der Unterbringung der Stadtverwaltung. Da die aktuellen Mietverträge für das „Ämterhaus“ (Rochusallee 2) und eine zusätzlich im Nachbarhaus (Mariahilfstraße 1) angemietete Fläche Mitte bzw. Ende 2027 auslaufen und zudem die dort zur Verfügung stehenden Flächen- und Raumkapazitäten nicht mehr ausreichend sind, wird die Stadt Bingen am Rhein ein Verwaltungsgebäude in der Mainzer Straße 26 erwerben, um dort den Verwaltungssitz der Stadtverwaltung unter zu bringen. Das Gebäude war bislang Sitz der Sparkasse in Bingen am Rhein. Das Gebäude setzt sich zusammen aus einem Altbau an der Ecke Mainzer Straße/ Zeppelinstraße und dem Erweiterungsbau, der in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. Die Büroräume sind über vier Geschosse organisiert, hinzu kommen zwei Untergeschosse sowie eine Technikzentrale als 4. Obergeschoss.
Für die Unterbringung der Stadtverwaltung Bingen sind umfassende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Bestand erforderlich. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Architektenleistungen für Planung und Realisierung dieser Maßnahmen.
Im Zuge der Sanierung und Modernisierung des Gebäudes sind Büroraumkonzepte zu entwickeln die den Wandel der Arbeitswelt und aktuelle Arbeitsformen im Sinne des „New Work“ berücksichtigen. Hierfür soll eine Arbeitsumgebung geschaffen werden, die verschiedene Arten von Arbeitsbereichen anbietet: In Multispace-Büroflächen sollen die verschiedenen Bürotypen und Zonen (z.B. Zellenbüros, Open Space) und Orte für Fokusarbeit, Besprechungsräume unterschiedlicher Größe und Kommunikationszonen in einem durchgehenden Gestaltungskonzept kombiniert werden.
Dies bedingt eine Abkehr von der Zellenbürostruktur, die das Bestandsgebäude derzeit in großen Teilen noch prägt. Die neu zu schaffenden „Arbeitswelten“ werden im Wesentlichen durch Elemente der Innenarchitektur gegliedert und atmosphärisch geprägt. Ein besonderer Schwerpunkt der Planungsaufgabe liegt daher auf der Innenausstattung der Räume. Entsprechend umfasst der Planungsauftrag auch die Planung der Innenausstattung und die Mitwirkung bei der Beschaffung.
Die Ausschreibung richtet sich daher an Architekt:innen und Innenarchitekt:innen, die Erfahrung auf dem Gebiet der zeitgemäßen Büroplanung und mit der Sanierung von Bestandgebäuden haben. Die Anrechnung der Kostengruppe 600 (mit Ausnahme KG 640 " Künstlerische Ausstattung") wird vereinbart.
Beschreibung des Loses
Siehe Vergabeunterlagen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Allgemeine Beschreibung zum Verfahren und den Kriterien Für das Verhandlungsgespräch soll jeder Bewerber eine Darstellung zu den nachfolgenden Themenbereichen präsentieren. Die Vollständigkeit, Gliederung und Strukturierung und Nachvollziehbarkeit der Präsentation geht in die Bewertung ein. Jeder Bewerber hat 40 Minuten Zeit für seine Präsentation, im Anschluss daran sind 10 Minuten für Rückfragen vorgesehen. Dieser Zeitrahmen darf nicht überschritten werden. Ein Laptop mit Beamer steht zur Verfügung. Die Präsentation ist bis zum 06.01.2025 als Erstangebot digital auf der Vergabeplattform hoch zu laden Im Verhandlungsgespräch ist ein Ausdruck der Unterlage in dreifacher Ausfertigung dem Gremium zur Verfügung zu stellen. Eine weitere Darstellung des Konzeptentwurf in der Verhandlung durch den Bewerber ist nicht erforderlich. Bewertung des Konzeptentwurfs Der Konzeptentwurf (Beschreibung der Aufgabestellung siehe Auslobungsunterlage) wurde durch eine Fachjury vor dem Verhandlungsverfahren bewertet. Diese Bewertung geht in die Gesamtwertung ein wie folgt. Eine weitere Darstellung des Konzeptentwurf in der Verhandlung durch den Bewerber ist nicht erforderlich. Es können maximal 5 Punkte erreicht werden, der 1.Rang wird mit 5 Punkten bewertet, der 2. Rang mit 4 Punkten, der 3. Rang mit 3 Punkten. der 4. Rang mit 2 Punkten, der 5. Rang mit 1 Punkt. (Entwürfe, die gleichrangig bewertet wurden, erhalten die gleiche Punktzahl.) Gewichtung 40 % Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams Darstellung des Personaleinsatzkonzepts sowie der fachlichen Leistungsfähigkeit des Projektleiters und des Projektteams im Hinblick auf die vorgesehene Maßnahme anhand persönlicher Referenzen, die die besondere Erfahrung in der Umsetzung vergleichbarer Aufgabenstellungen belegen. Erwartet werden Aussagen zur Herangehensweise des Büros beim Umbau von bestehenden Gebäuden und Sanierungsaufgaben und Darstellungen zu Projekten mit Schwerpunkt „Büroarbeit“. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Gewichtung. 25 % Projektorganisation allgemein Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement, (Leistungsintegration und Koordination aller Planungsbeteiligten, Steuerungsinstrumente, Entscheidungs-, Änderungs- und Schnittstellen¬management). Kommunikation zwischen den Beteiligten (Planer, Bauherr, Fachplaner, Nutzer, Behörden, Firmen). Erläuterung der Verfügbarkeit und der Präsenz der Projektbeteiligten vor Ort während Planung, Bauausführung und Projektabschluss. Bewertet wird, ob die Einschätzungen und Methoden zu diesen Themen der Aufgabenstellung angemessen sind und zu erwarten ist, dass der Bieter die Projektziele erreicht. Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Gewichtung 20 %.
- Preis
- Bewertung des Preises - Honorar Für dieses Kriterium ist das Erstangebot auf dem Preisblatt, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist, abzugeben. Angebote dürfen ausschließlich unter Verwendung dieses Formblatts eingereicht werden. Die Vergabestelle geht von einer Einordnung für die Planungsleistung Objektplanung Gebäude in die Honorarzone IV aus. Es handelt sich hierbei um einen Honorarvorschlag. Der Bieter hat die Möglichkeit ein Auf- bzw. Abgebot zu diesem Vorschlag bezogen auf das Nettohonorar incl. Nebenkosten anzubieten. Gegenstand des Honorarangebots sind auch besondere Leistungen, die in der anliegenden Tabelle aufgeführt sind. Die Auswertung der Honorarangebote erfolgt rechnerisch wie nachfolgend dargestellt: Gesamthonorar netto (Grundleistungen Objektplanung Gebäude und Freianlage addiert) • Honorarangebot <= 0,85 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar: 5 Punkte • Honorarangebot >= 1,15 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar 0 Punkte • Liegen die Honorarangebote zwischen den genannten Grenzen, erfolgt die Punkteermittlung mittels linearer Interpolation.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Referenzprojekt 1- Vergleichbare Bauaufgabe – Umbau Bestand Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Bauaufgabe, Nutzung und Volumen, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erb … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt 1- Vergleichbare Bauaufgabe – Umbau Bestand Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Bauaufgabe, Nutzung und Volumen, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein: Übergabe / Inbetriebnahme nach dem 01.08.2014. Es ist ein Übergabe-/ Inbetriebnahmedatum anzugeben. Als vergleichbare Bauaufgabe werden gewertet: Umbau / Renovierung / Modernisierung eines Bestandsgebäudes. Das Gebäude muss im Zeitraum 1950 bis 1990 errichtet worden sein. Neubauten erhalten keine Punkte, Gebäude mit einem Errichtungsdatum außerhalb dieser Zeitspanne erhalten einen Punktabzug. Ein Volumen von mind. 5 Mio. Euro brutto in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet. Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen: Datum der Fertigstellung, Bauherr mit Anschrift und Ansprechpartner, Baukosten KG 300 + 400 brutto für den Umbau / Modernisierung, Kostenanteile für Neubau oder Erweiterungsbau werden nicht gewertet und sind aus der Angabe rauszurechnen, falls die Maßnahme Umbau und Erweiterungsbau umfasst hat, BGF, NF, erbrachte Leistungsphasen. Die Vergleichbarkeit wird im Hinblick auf folgende Kriterien bewertet: - Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung Umbau / Renovierung / Modernisierung eines Bestandsgebäudes - Vergleichbarkeit in Bezug auf Bauzeit des Gebäudes (1950 bis 1990) - Vergleichbarkeit in Bezug auf Projektvolumen (5 Mio. Euro brutto in KG 300 + 400) - Vergleichbarkeit in Bezug auf das erbrachte Leistungsbild (LP 2-8) Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Wichtung: 30 %. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden:- Kriterium
Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei den Vergabeunterlagen abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Die Bewer … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei den Vergabeunterlagen abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Innenarchitekt gem. § 75 Abs. 1 VGV berechtigt sind. Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss. Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die hier genannten folgenden Anforderungen erfüllen: 1. Angaben zu Namen, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung (bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht, bei juristischen Personen durch Vorlage eines Register-/ Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes. Dieser darf nicht älter als 6 Monate sein.) 3. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/ Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung (Bewerberbogen Formblatt Anlage 1) für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich. Das Erfordernis des Nachweises nach Nr. 2 (Unterschriftsberechtigung) für die Einzelbüros der Bewerbergemeinschaft bleibt hiervon unberührt. 4. Architekt oder Innenarchitekt: Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen gem. § 75 Abs. 1 VGV. Die Bewerber haben folgende Erklärungen abzugeben: 5. Erklärungen zu Ausschlussgründen gemäß § 123, § 124 und § 125 GWB (Bewerberbogen Formblätter Anlage 4+5) 6. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / Zusammenarbeit (Bewerberbogen Formblatt Anlage 7) 7. Erklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 73 (3) VgV (Bewerberbogen Formblatt Anlage 6) 8. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (Bewerberbogen Formblatt Anlage 9) Optional: Angaben zu möglichen Unteraufträgen gemäß § 46 (3) 10. VgV und § 47 VgV: Wird von §47 VgV Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer die vorstehenden Nachweise ebenfalls vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung (Bewerberbogen Formblatt Anlage 2) des anderen Unternehmers. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch in Textform nach § 126 b BGB –nur über das Vergabeportal einzureichen. Die Verwendung des formalisierten Bewerbungsbogens ist zwingend vorgeschrieben. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Bieterplattform entgegengenommen. Die Vergabestelle fordert die Vorlage von maximal 2 Referenzen. Die Rangfolge der erreichten Punkte ist für die Auswahl maßgebend (§51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§75 [6] VgV).- Kriterium
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Die Erklärung muss Name und Ausbildung der benannten Personen enthalten. Eine Bürostruktur mit mindestens einer … ganz lesenkürzer
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Die Erklärung muss Name und Ausbildung der benannten Personen enthalten. Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft (Inhaber oder Partner oder Projektleiter), die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, einer weiteren technischen Führungskraft und 2 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) oder eine Arbeitsgemeinschaft mit mindestens je einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) insgesamt erreicht die volle Punktzahl. Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation (Angabe des Berufsabschlusses) und Wochenstunden von fest angestellten Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen. Kaufmännische Mitarbeiter werden nicht gewertet. Bei Teilzeitangestellten zählen 2 halbe Stellen wie eine Ganze, insoweit mindestens 35 Wochenstunden erreicht werden. Wichtung: 15%. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.- Kriterium
Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume. Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (2021/2022/2023) abzugeben. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und … ganz lesenkürzer
Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume. Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (2021/2022/2023) abzugeben. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert. Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 300.000,00 EUR (netto) erreicht die volle Punktzahl. Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 300.000,00 EUR netto 3 Punkte Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 250.000,00 EUR netto 2 Punkte Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 200.000,00 EUR netto 1 Punkt- Kriterium
Referenzprojekt 2- Vergleichbare Bauaufgabe Nutzung Büroarbeitswelt Darstellung eines ausgewählten Projektes, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat, mit vergleichbarer Bauaufgabe in Bezug auf die Nutzung Bürogebäude mit tätigkeitsbezogenem Arbeitsplatzkonzept i … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt 2- Vergleichbare Bauaufgabe Nutzung Büroarbeitswelt Darstellung eines ausgewählten Projektes, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er überwacht hat, mit vergleichbarer Bauaufgabe in Bezug auf die Nutzung Bürogebäude mit tätigkeitsbezogenem Arbeitsplatzkonzept im Sinne der Projektbeschreibung. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein: Übergabe / Inbetriebnahme nach dem 01.08.2014. Es ist ein Übergabe-/ Inbetriebnahmedatum anzugeben. Als vergleichbare Nutzung werden gewertet: Büro- und Verwaltungsgebäude Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen: Datum der Fertigstellung, Bauherr mit Anschrift und Ansprechpartner, Baukosten KG 300 + 400 brutto für den Umbau / Modernisierung, Kostenanteile für Neubau oder Erweiterungsbau werden nicht gewertet und sind aus der Angabe rauszurechnen, falls die Maßnahme Umbau und Erweiterungsbau umfasst hat, BGF, NF, erbrachte Leistungsphasen. Die Vergleichbarkeit wird im Hinblick auf folgende Kriterien bewertet: - Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung: Nutzung Bürogebäude - Vergleichbarkeit in Bezug auf Anforderung "New Work" - Vergleichbarkeit in Bezug auf Thema "Innenraumgestaltung" - Vergleichbarkeit in Bezug auf das erbrachte Leistungsbild (LP 2-8) Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. Wichtung: 40 %. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden:- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Laufzeit des Vertrages: Beginn 01/2025; Ende voraussichtlich 2029 Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder haften gesamtschuldnerisch und benennen … ganz lesenkürzer
Laufzeit des Vertrages: Beginn 01/2025; Ende voraussichtlich 2029 Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt bei den Bewerbungsunterlagen) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen. (gilt für Nachunternehmererklärung analog).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Burg Klopp, 55411 Bingen am Rhein
- Website
- bingen.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bingen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- BekanntmachungFrist 10.12.2024
- BekanntmachungFrist 27.11.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3cad4c95-fce5-4e0f-a58f-4c717235a6e2.