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Planungsleistungen Tragwerksplanung "Energiezentrale ZKM"

Universitätsklinikum Leipzig · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 5P.285.33.720veröffentlicht 02.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 848 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.06.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 28 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  5. Bindefrist endet
    81 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für die Erweiterung und Errichtung der Energiezentrale Zentrum Konservative Medizin (ZKM) zu beschaffen. Die zu erbringenden Leistungen betreffen u.a. die Leistungsbilder der Objektplanung, der Ingenieurbauwerke (Medienschacht), Tragwerksplanung, TGA und Freianlagen. Dabei muss den besonderen Anforderungen der kritischen Infrastruktur des Universitätsklinikums Leipzig als Krankenhaus der Maximalversorgung im besonderen Maße Rechnung getragen werden. Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Teil durch Bauen im Bestand realisiert werden muss. Der Betrieb der Starkstromanlage und die Logistikfläche im angrenzenden medizinischen und verwaltenden Bereich der Baumaßnahme müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Baukosten KG 200-500 wurden bisher auf 5,9 Mio. € brutto festgelegt. Für die Maßnahme wird in diesem Verfahren ein Fachplaner im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI gesucht. Zu erbringen sind Grundleistungen gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, und Besondere Leistungen, diese auch in der LPH 8.

Beschreibung des Loses

Die in Zukunft notwendigen Energiebedarfe für Bestands- und Neubauten am Universitätsklinikum Leipzig wurden unter Berücksichtigung der im Rahmen der Entwicklungsplanung 2025 geplanten Hochbaumaßnahmen untersucht. Für die Erweiterung der Nuklearmedizin, NUK (Gebäude 4259) ist der zu erwartende elektrische Energiebedarf durch die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr gedeckt. Eine Vorstudie zur Vertiefung dieses Sachverhaltes unter Beachtung des bekannten Flächenbedarfs des Universitätsklinikums und der physischen Beschränkungen des Niederspannungsnetzes führte zu der Entscheidung, die bestehende Energiezentrale zu erweitern, um den zukünftig entstehenden Gebäudekomplex NUK (Gebäude 4259) zu versorgen. Neben der Abdeckung der bemessenen elektrischen Bedarfe soll die Erweiterung der bestehenden Energiezentrale gleichzeitig eine Redundanz schaffen, um Ausfälle abzufangen und technische Wartung ohne relevante Einschränkung oder Interimsmaßnahmen durchführen zu können. Im Vorfeld wurde eine Konzeptstudie durchgeführt, es wurde die Verortung der zukünftigen Anlagenteile untersucht. Im Ergebnis der Konzeptstudie werden folgende Prämissen definiert: - Das bestehende Netzersatzaggregat (NEA) für den Sicherheitsstrombedarf (SV) soll durch ein Gerät mit erhöhter Leistung ersetzt werden. Um die definierte An- und Abflugfläche des Hubschrauberlandeplatzes des UKL durch die Abgasanlage nicht zu beeinträchtigen, ist die Aufstellung in einem neu zu errichtenden Gebäude an der Liebigstraße vorgesehen. - Die vorhandene Transformatorstation im UG des Brückenbauteils zwischen Verwaltung und ZKM soll im EG und UG in einer vergrößerten Form mit mehr Leistung errichtet werden. Der durchgehende Betrieb der Altanlage ist während der Baumaßnahmen sicherzustellen. Um den Platzbedarf der Neuanlage zu schaffen, wird das Brückenbauteil im südlichen Teil im EG aufgestockt. Um die Verortung der Neuanlage im EG zu realisieren, muss die Nutzung des EG im Nordbereich verändert und die aktuelle Nutzungseinheit „Poststelle und Vervielfältigung“ zu Baubeginn oder zu einem späteren Zeitpunkt neu angeordnet werden. Diese Neuverortung und zugehörige Erwirkung aller notwendigen Genehmigungen ist Teil des Projektes „Energiezentrale ZKM“. - Der südliche Teil des Bauteils mit angrenzendem Privatgrundstück im EG wird um eine Etage aufgestockt und um die notwendige Abstandsfläche eingerückt. Die Andienung der Baufläche kann nicht über das Nachbargrundstück erfolgen. Schnittstellen zum UKL-Parallelprojekt „Zentralisierung Nuklearmedizin Haus 3“ sind in der Planung abzustimmen. - Zwischen dem neu zu errichtenden Gebäude für das Netzersatzaggregat und dem Umbau des Bestandsgebäudes soll im Außenbereich mittels eines Kabelgrabens die Medienversorgung zwischen den Gebäuden erfolgen. Dieser Kabelgraben muss auch während der Bauphase überfahrbar durch LKW und Feuerwehr sein und den barrierefreien Zugang zu den anliegenden medizinischen Bereichen sicherstellen. Im Bereich der bestehenden Trafozellen ist nach Umbau der Anlagen- und Gebäudestruktur ein Anschlussfeld für die im Wartungsfall notwendigen mobilen Netzersatzaggregate vorzusehen. Die Anforderungen sind der Leitlinie des Auftraggebers zu entnehmen und im iterativen Planungsprozess projektspezifisch anzuwenden. -- In diesem Verfahren wird ein Fachplaner im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. 2 HOAI gesucht. Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HOAI und Besondere Leistungen auch der LPH 8. Die Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen und dem Ingenieurvertrag mit Anlagen (insbes. Anlage "Leistungsbild HOAI_TWP"), die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, 30 %. Bewertet werden Personalkonzept, Qualifikation und Berufserfahrung von Projektleiter:in und stellv. Projektleiter:in Der Bieter hat mit dem Angebot ein Personalkonzept gemäß der im Dokument "Wertungsmatrix" enthaltenen Kriterien zu erstellen. Neben diesem ist der berufliche Werdegang und die Qualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters darzulegen, die persönlichen Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten sind aufzuzeigen. Zum Nachweis der Berufserfahrung und Referenzen ist jeweils ein Lebenslauf inkl. Abschlussurkunde mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß den Erläuterungen im Dokument "Vergabeunterlagen" und dem Dokument Wertungsmatrix.
Qualität
Herangehensweise an das Projekt / die Projektabwicklung, 40 %. Bewertet werden die schriftlichen Ausführungen des Bieters in Bezug auf u. a. Kosten- und Terminsteuerung, Qualitätssicherung, Umgang mit Besonderheiten bei der Ausführung. Die mündlichen Ausführungen im Rahmen des ggf. stattfindenden Aufklärungsgespräches können nicht bewertet werden. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß den Erläuterungen im Dokument "Vergabeunterlagen" und dem Dokument Wertungsmatrix.
Preis
Honorarangebot, 30 %. Der Auftraggeber bewertet das Honorarangebot gemäß dem Dokument Preisblatt (Anlage 05_VgV). Für die Punkteverteilung gelten folgende Vorgaben: Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten angebotenen Honorar erhält 5 Punkte (maximale Punktzahl). Für die Wertung der übrigen Angebote wird das niedrigste angebotene Honorar durch das angebotene Honorar des zu wertenden Angebots geteilt und das Ergebnis mit der maximalen Punktzahl (5) multipliziert. Es wird bis auf die 2. Nachkommastelle gerundet.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat nachzuweisen, dass er oder ein bei ihm beschäftigter Mitarbeiter die Anforderungen gem. § 66 Abs. 2 SächsBO erfüllt. Demnach muss der Standsicherheitsnachweis von einer Person mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines Studiums der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder … ganz lesenDer Bieter hat nachzuweisen, dass er oder ein bei ihm beschäftigter Mitarbeiter die Anforderungen gem. § 66 Abs. 2 SächsBO erfüllt. Demnach muss der Standsicherheitsnachweis von einer Person mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines Studiums der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder des Bauingenieurwesens mit einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in der Tragwerksplanung erstellt sein, die in einer von der Ingenieurkammer Sachsen zu führenden Liste der qualifizierten Tragwerksplaner eingetragen ist. Eintragungen anderer Länder gelten auch im Freistaat Sachsen. Der Nachweis ist zu führen durch einen Auszug aus der Liste der qualifizierten Tragwerksplaner einer deutschen Ingenieurkammer.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft, eine Haftpflichtv … ganz lesenVorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft, eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Mit dem Angebot ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen; diese ist aber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Maximierung der Schadensregulierung innerhalb Deutschlands im Jahr muss mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist zu verwenden.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bieter im Leistungsbild "Fachplanung Tragwerksplanung“ gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Falls für 2023 noch kein Jahresabschluss vorliegt, ist der Umsatz zu schätzen. Mindestanforderung: Nachweis eines Mindestumsatzes i.H.v. 300.000 EUR netto pro Jahr.
Kriterium
Das Mittel der Beschäftigten in den Jahren 2022, 2023 und 2024 soll nachgewiesen werden – unter einem Beschäftigten werden sowohl fest angestellte Mitarbeiter als auch freie Mitarbeiter verstanden. Inhaber oder Geschäftsführer werden soweit als Mitarbeiter gezählt, sofern sie neben den Geschäftsführ … ganz lesenDas Mittel der Beschäftigten in den Jahren 2022, 2023 und 2024 soll nachgewiesen werden – unter einem Beschäftigten werden sowohl fest angestellte Mitarbeiter als auch freie Mitarbeiter verstanden. Inhaber oder Geschäftsführer werden soweit als Mitarbeiter gezählt, sofern sie neben den Geschäftsführungstätigkeiten auch projektbezogene Leistungen erbringen. Hinsichtlich der Zuordnung der Mitarbeiter sind jedoch folgende Kategorien zu unterscheiden: Führungskräfte, Projektleiter, Architekten / Ingenieure, CAD-Konstrukteure und sonstige Mitarbeiter. Mindestanforderung: Nachweis von 5 Mitarbeitern.
Kriterium
Jeder Bieter muss mindestens drei geeignete Referenzen über in den letzten 7 Jahren (05/2017 bis einschl. 05/2024) bereits erbrachte Leistungen vorlegen. Die Projektreferenzen des Bewerbers müssen mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sein, hierbei wird insbesondere der Krankenhausbau mit sein … ganz lesenJeder Bieter muss mindestens drei geeignete Referenzen über in den letzten 7 Jahren (05/2017 bis einschl. 05/2024) bereits erbrachte Leistungen vorlegen. Die Projektreferenzen des Bewerbers müssen mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sein, hierbei wird insbesondere der Krankenhausbau mit seinen hohen Anforderungen, Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen sowie Bauen im Bestand und unter laufendem Betrieb hervorgehoben. Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 8, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein) - Technikzentralen, Trafostationen, Netzersatzaggregate, Betriebsgebäude mit hohem Technikanteil, Gebäude der elektrischen Energieversorgung - Investitionsvolumen (KG 200 bis 600) von mindestens 5,0 Mio. EUR brutto - Anteil für Baukonstruktion (KG 300) von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto Zum Nachweis der Referenzen sind eine Referenzübersicht sowie zugehörige Projektdatenblätter einzureichen, die mindestens die folgenden Angaben umfassen: - Bezeichnung der Maßnahme mit kurzer Beschreibung, - Investitionsvolumen in EUR brutto, davon auch Anteil für Baukonstruktion - Benennung des Auftraggebers inkl. Anschrift, - Leistungszeitraum, - Leistungsumfang (in Anlehnung an HOAI), - Angabe zu den vorgenannten Eigenschaften der Referenzen (Krankenhaus, techn. Anforderungen, Bauen im Bestand, Bauen unter laufendem Betrieb)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
39 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über dei Leistungsphasen 1 bis 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4, 5 bis 6 sowie (bezogen auf Besondere Leistungen) bis maximal 8 zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
81 Tage
Angebotsöffnung
11.07.2024, 23:59 Uhr. Der Öffnungstermin ist nicht öffentlich.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenVgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Auch wenn ein Offenes Verfahren durchgeführt wird, erfolgt die Vergabe im Leistungswettbewerb. Das in Textform einzureichende Angebot wird vom Auftraggeber ausgewertet. Die drei Bieter, welche die nach dieser Wertung wirtschaftlichsten Angebote (§ 127 GWB) eingereicht haben, werden eingeladen, ihre Angebote nochmals zu präsentieren und zu erläutern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Universitätsklinikum Leipzig
Anschrift
Liebigstr. 18 Haus B, 04103 Leipzig
Kontakt
vergabestelle-b5@medizin.uni-leipzig.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbar
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c6427455-2e65-4c41-a768-1361b72c07a7.