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Planungsleistungen, Technische Ausrüstung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40073-2025veröffentlicht 11.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 542 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
74 Monate01.07.2025 – 01.09.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 18 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2031
    vor 16 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: labortechnische Anlagen sowie Werkstatt- und Maschinenausstattung für Fachlehrsäle) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-9, für den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums mit einer 3-fach und einer 1-fach Sporthalle, Tiefgaragen sowie einer 3-gruppigen Kinderkrippe in der Seeaustraße 1, 80538 München, Stadtbezirk 1 - Lehel.

Die Nutzungsaufnahme der Schule und der Kinderkrippe ist zum Schuljahresbeginn 2030/31 geplant. Die aktuelle Bestandsschule wird vor Beginn der Baumaßnahme vollständig abgebrochen. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 6.789m². Das zu bebauende Grundstück ist als Gemeinbedarfsfläche für Erziehung (E) ausgewiesen. Das Grundstück ist Bestandteil einer im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Maßnahmenfläche zur Verbesserung der Grünausstattung im Stadtbezirk 1. Planungsrechtlich gilt § 34 BauGB, es ist kein rechtverbindlicher B-Plan vorhanden. Den abgeklärten, maximal möglichen Bauraum zeigt die als Anlage beigefügte Strukturskizze. Es ist von einem Bauvolumen von ca. 20.000m² BGF auszugehen. Der Entwurf für den Neubau wird aktuell im Rahmen eines VgV Verfahrens mit Lösungsskizzen erarbeitet und wird im Januar 2025 abgeschlossen sein.

Das zu bebauende Grundstück liegt am östlichen Rand des Englischen Gartens. Das Grundstück wird an drei Seiten von Straßen begrenzt. Die nördliche Grundstücksgrenze grenzt an ein allgemeines Wohngebiet. Das angrenzende Wohnobjekt Oettingenstraße 23-25 unterliegt dem Denkmalschutz. Das Baugrundstück befindet sich in einem Gebiet mit erhöhter Grundwasserproblematik. Der Baumbestand des Grundstücks soll möglichst umfänglich erhalten bleiben. Die Baumaßnahme ist Teil des 3. Schulbauprogramms der Landeshauptstadt München. Die Schule wird nach den Vorgaben des Münchner Lernhauskonzeptes [(5-zügiges Gymnasium mit 4 Übungseinheiten (Sporthallen)] umgesetzt. Die Mensa und Pausenhalle sind als Versammlungsstätte auch für außerschulische Veranstaltungen vorgesehen. Eine dezentrale Versorgung beider Einrichtungen nach Frisch-Misch-Konzept ist vorgesehen. Beachtung findet die Holz-Hybrid Bauweise. Im Bereich der Mensa Küche sind erhöhter Abstimmungsbedarf und Aufwand zu beachten. Die Sporthallen (weit gespannte Tragwerke bis ca. 25 m) werden auch für Vereinsnutzung vorgesehen. Pausenflächen werden in Teilen auf Dachflächen angeordnet, so dass erhöhte Schallschutzmaßnahmen sowohl im Bereich von Immissionen als auch Emissionen zu berücksichtigen sind. Zusätzlich sollen Dachflächen mit Intensivbegrünungen und PV-Anlagen versehen werden.

Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen zu berücksichtigen. Entsprechend soll der Neubau soweit möglich in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden.

Beschreibung des Loses

Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: labortechnische Anlagen sowie Werkstatt- und Maschinenausstattung für Fachlehrsäle) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-9, für den Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums mit einer 3-fach und einer 1-fach Sporthalle, Tiefgaragen sowie einer 3-gruppigen Kinderkrippe in der Seeaustraße 1, 80538 München, Stadtbezirk 1 - Lehel.

Die Nutzungsaufnahme der Schule und der Kinderkrippe ist zum Schuljahresbeginn 2030/31 geplant. Die aktuelle Bestandsschule wird vor Beginn der Baumaßnahme vollständig abgebrochen. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 6.789m². Das zu bebauende Grundstück ist als Gemeinbedarfsfläche für Erziehung (E) ausgewiesen. Das Grundstück ist Bestandteil einer im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Maßnahmenfläche zur Verbesserung der Grünausstattung im Stadtbezirk 1. Planungsrechtlich gilt § 34 BauGB, es ist kein rechtverbindlicher B-Plan vorhanden. Den abgeklärten, maxi-mal möglichen Bauraum zeigt die als Anlage beigefügte Strukturskizze. Es ist von einem Bauvolumen von ca. 20.000m² BGF auszugehen. Der Entwurf für den Neubau wird aktuell im Rahmen eines VgV Verfahrens mit Lösungsskizzen erarbeitet und wird im Januar 2025 abgeschlossen sein.

Das zu bebauende Grundstück liegt am östlichen Rand des Englischen Gartens. Das Grundstück wird an drei Seiten von Straßen begrenzt. Die nördliche Grundstücksgrenze grenzt an ein allgemeines Wohngebiet. Das angrenzende Wohnobjekt Oettingenstraße 23-25 unterliegt dem Denkmalschutz. Das Baugrundstück befindet sich in einem Gebiet mit erhöhter Grundwasserproblematik. Der Baumbestand des Grundstücks soll möglichst umfänglich erhalten bleiben. Die Baumaßnahme ist Teil des 3. Schulbauprogramms der Landeshauptstadt München. Die Schule wird nach den Vorgaben des Münchner Lernhauskonzeptes [(5-zügiges Gymnasium mit 4 Übungseinheiten (Sporthallen)] umgesetzt. Die Mensa und Pausenhalle sind als Versammlungsstätte auch für außerschulische Veranstaltungen vorgesehen. Eine dezentrale Versorgung beider Einrichtungen nach Frisch-Misch-Konzept ist vorgesehen. Beachtung findet die Holz-Hybrid Bauweise. Im Bereich der Mensa Küche sind erhöhter Abstimmungsbedarf und Aufwand zu beachten. Die Sporthallen (weit gespannte Tragwerke bis ca. 25 m) wer-den auch für Vereinsnutzung vorgesehen. Pausenflächen werden in Teilen auf Dachflächen angeordnet, so dass erhöhte Schallschutzmaßnahmen sowohl im Bereich von Immissionen als auch Emissionen zu berücksichtigen sind. Zusätzlich sollen Dachflächen mit Intensivbegrünungen und PV-Anlagen versehen werden.

Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen zu berücksichtigen. Entsprechend soll der Neubau soweit möglich in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung-/Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juris … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung-/Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 140.000,00 EUR/Jahr gefordert.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - LPH 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und im Referenzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsf … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - LPH 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und im Referenzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen - Neubaumaßnahme mit vergleichbarer Größenordnung (KG 471 nach DIN 276) mind. 1,5 Mio EUR netto - Selbst erbrachte Anlagengruppe 7 (hier: labortechnische Anlagen sowie Werkstatt- und Maschinenausstattung für Fachlehrsäle) gem. § 53 HOAI -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. --- 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
01.09.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 7 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
14.05.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 03.12.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3aa243ae-3fdb-4aa8-99e5-e4f978ddfeaf.