Planungsleistungen Rückkühlwerke
Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg · Amberg, Bayern
Aktenzeichen RKW_2026_03veröffentlicht 21.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
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Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
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Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Tagen
- Heute
Beschreibung
Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben.
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Hauptbereich Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen. | – | – |
| 2 | Los 2 - ELT Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen. | – | – |
| 3 | Los 3 - HLSK Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Es handelt sich um Planungsleistungen, die stufenweise abgerufen werden sollen. In der Vertragsstufe 2 sind die Leistungen der LPH 5 bis 9 gebündelt. Der Vertrag endet - sofern die Vertragsstufe 2 abgerufen wird - mit Abschluss der Leistungen in LPH 9.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Architekten Brummer und Retzer GmbH, Amberg | 1 |
| 2 | Ingeniuerbüro Hausmann GmbH, Wernberg-Köblitz | 1 |
| 3 | LHV Ingenieur GmbH, Muhr am See | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Mariahilfbergweg 7, 92224 Amberg
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle2023@
lexton.de
Bei uns erfasst
- Beschaffung Blutgasanalysegeräte08.04.2026 · 3 Angebote
- Erneuerung und Ertüchtigung der Rechenzentren als Raum-in-Raum Lösung06.05.2025 · 1 Angebot
- Managed Endpoint Detection und Response Services (MDR)20.11.2024 · 3 Angebote
- SOC Services mit Managed Detection und Response24.05.2024 · 16 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 11.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbHFrist 03.12.2026
- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c11cc58a-59d5-439b-ad20-30d09cd04a5e.