Planungsleistungen Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung zur energetischen Sanierung/ Modernisierung von zwei denkmalgeschützten Verwaltungsgebäuden (SSK), Saarbrücken
Stiftung Saarländischer Kulturbesitz · Saarbrücken, Saarland
Aktenzeichen LOT-0001 E68781914veröffentlicht 13.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regionalverband Saarbrücken.
- Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung des Hauptsammlers 1.0Entsorgungsverband Saar · SaarbrückenFrist 09.11.2026
- Planung Industriebau I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbHSaarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB) · SaarbrückenFrist 05.01.2027
- Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5 und 7-8) gem. § 55 HOAI für die Maßnahme: Neubau einer Kindertagesstätte im Stadtteil Fürstenhausen in der Stadt VölklingenMittelstadt Völklingen · VölklingenFrist 30.11.2026
- Modellvorhaben Weiterentwicklung Städtebauförderung Saarbrücken-CongressCultureCity 2.0, TP 14 DeklarationsanalyseLandeshauptstadt Saarbrücken (LHS) · SaarbrückenFrist 26.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Saarbrücken66111, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Konzept zur inhaltlichen Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung sowie zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe40 %
- Konzept des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten und im interdisziplinären Planungsteam, zur geplanten internen/externen Kommunikation, zu Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle unter Berücksichtigung des kompletten Leistungsbildes im Honorarangebot20 %
- Konzept der personellen Besetzung20 %
- Preis für die im Honorarformblatt (Anlage5_VerwSSK_Honorarformblatt) enthaltenen Leistungen.20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stiftung saarländischer Kulturbesitz (SSK) vereint 3 der renommiertesten Museen des Saarlandes an insgesamt 4 Standorten. Sitz der Verwaltung ist in Saarbrücken. Die SSK beabsichtigt an den beiden denkmalgeschützten Verwaltungsgebäuden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, einschließlich brandschutzrechtlicher und -technischer Ertüchtigung, durchzuführen. Im Rahmen dieser energetischen Sanierung und Modernisierung sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die sowohl den Energieverbrauch des denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes deutlich reduzieren als auch den historischen Charakter bewahren. Dazu zählen die behutsame Erneuerung der Gebäudetechnik, die Verbesserung der Wärmedämmung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben sowie die Integration effizienter Heiz-, Lüftungs- und Beleuchtungssysteme. Eckdaten Bestandsgebäude Verwaltung SSK Bismarckstraße 17-19 (jeweils gerundet): BGF: 2.600,0 m², BRI: 9.300,0 m³, NUF: 1.480,0 m² Nach der Beauftragung soll unmittelbar mit der Planung begonnen werden. Es wird von einer Planungs- und Bauzeit von 2 Jahren ausgegangen. Vor einer baulichen Umsetzung der geplanten Maßnahmen muss als Teil der Leistung zunächst ein schlüssiges Gesamtkonzept erstellt werden, welches von der Denkmalschutzbehörde bzw. von der Unteren Bauaufsichtsbehörde UBA Saarbrücken genehmigt werden muss. Nach der Einholung erforderlicher Genehmigungen von UBA und Denkmalschutzbehörde und einer gesicherten Finanzierung (ggfs. unter Nutzung von Förderungen), sollen die Maßnahmen in Teilabschnitten bzw. auch in vorgezogenen Bauabschnitten umgesetzt werden. Der Verwaltungsstandort soll während der Modernisierungsarbeiten weiter genutzt werden. Der laufende Betrieb wird nicht unterbrochen. Dies erfordert die Koordination von Umzügen der Mitarbeiter zwischen den benachbarten Verwaltungsgebäuden oder in Räume der benachbarten Modernen Galerie sowie mögliche Eingriffe in deren technische Infrastruktur. Es wird im Rahmen einer vorläufigen Kostenschätzung von einer Gesamtinvestitionssumme von ca. 9 Mio. Euro brutto (inkl. Baunebenkosten) ausgegangen (Kostengruppe 300 ges. rd. 5,0 Mio € (brutto), Kostengruppe 400 ges. rd. 2,1 Mio € (brutto)).
Beschreibung des Loses
Es erfolgt keine Losaufteilung. Siehe auch Anlage 1 der Vergabeunterlagen; Die anstehenden Maßnahmen der energetischen Sanierung und Modernisierung werden nachfolgend, ohne Priorisierung, zusammengefasst:
• Denkmalgerechte Instandsetzung der Außenhülle inkl. Putz-, Mauerwerksarbeiten und energetische Erneuerung/Aufarbeitung der Fenster, einschl. Sonnen- und Blendschutzanlagen • Erneuerung Fassade Windfang / Eingangsbereich • Erneuerung der Dacheindeckung mit mind. teilweise Erneuerung der Dachkonstruktion. In diesem Zusammenhang, könnte man sich auch für den Einbau eines Indach-Photovoltaik System entscheiden (vorbehaltlich Genehmigung Denkmalschutz) • Die Ver- und Entsorgungsleitungen sind immer wieder undicht oder defekt. Basierend auf der Bestandsaufnahme ist ein Sanierungskonzept zu erstellen, welches ggfs. eine Teil- oder Kompletterneuerung der Ver- und Entsorgungsstränge einschl. der Elektro-, Heizungs- und Kälteinstallation im Ergebnis bringen kann. • Optimierung der Heiztechnik mit Integration in bestehende Systeme ohne große Eingriffe in die Bausubstanz.
Aufgabenstellung: Im Zuge der zwingend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sind praktische Lösungen zur Kombination von Energieeffizienz und Denkmalschutz aufzuzeigen, um die historischen Werte zu bewahren und gleichzeitig moderne Standards zu erfüllen. Dies umfasst die Entwicklung individueller Lösungen, die sowohl den regulatorischen Vorgaben als auch den wirtschaftlichen Zielen des Bauherrn gerecht werden. Vorstellbar sind auch Modulare Sanierungskonzepte, die schrittweise umgesetzt werden können. Vor einer baulichen Umsetzung der geplanten Maßnahmen im Rahmen der „Energetischen Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude der SSK“ muss zunächst ein schlüssiges Gesamtkonzept erstellt werden, welches von der Denkmalschutzbehörde bzw. von der Unteren Bauaufsichtsbehörde UBA Saarbrücken genehmigt werden muss.
Benötigt werden die Planungsleistungen der Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ gemäß §34 HOAI zusammen mit den Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-6, 8, 9 gemäß § 53 HOAI sowie die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI zur Planung und Realisierung des o.g. Planvorhabens.
Der Auftrag der Technischen Gebäudeausstattung umfasst die Grundleistungen der Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 – „Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen“, Anlagengruppe 2 – „Wärmeversorgungsanlagen“, Anlagengruppe 3 – „Lufttechnische Anlagen“, Anlagengruppe 4 – „Starkstromanlagen“, Anlagengruppe 5 – „Fernmelde-und informationstechnische Anlagen“, Anlagengruppe 6 – „Förderanlagen", Anlagengruppe 8 – „Gebäudeautomatisation und Automation von Ingenieurbauwerken“ und Anlagengruppe 9 – Sonstige Maßnahmen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen in nachfolgenden Leistungsphasen: Stufe 1: — Lph 1: Grundlagenermittlung,—Lph 2: Vorplanung, — Lph 3: Entwurfsplanung; Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen vertraglich bereits mit der Vergabe zu vereinbaren, jedoch gesondert schriftlich abzurufen: Stufe 2 — Lph 4: Genehmigungsplanung. Stufe 3— Lph 5: Ausführungsplanung, — Lph 6: Vorbereitung der Vergabe; Stufe 4: — Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe, — Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation und— Lph 9: Objektbetreuung. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Stufe 1. Es besteht die Option der Beauftragung weiterer Leistungen ab der Stufe 2. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht seitens des Auftragnehmers kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-3. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf subreport eingestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Unterlagen werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes sowie zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag sind grundsätzlich nicht zulässig. Eine Mehrfachteilnahme am Vergabeverfahren, z.B. als Bewerber und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Bewerber und Unterauftragnehmer, ist nur unter Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze sowie den Vorgaben der Rechtsprechung zur Mehrfachteilnahme zulässig.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzept zur inhaltlichen Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung sowie zum Umgang mit der speziellen PlanungsaufgabeKonzept zur inhaltlichen Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung sowie zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe; Gewichtung 40 Erläuterung (siehe auch Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien, Kapitel 5.2): Erwünscht ist eine Erläuterung der inhaltlichen Herangehensweise an das Projekt anhand einer Darlegung des funktionalen Lösungsansatzes für die Aufgabenstellung unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen geschilderten Anforderungen. Dem Auftraggeber kommt es entscheidend darauf an, schon im Vergabeverfahren die Lösungsansätze zur Integration von Gebäudetechnik und Gebäudesanierung vor dem Hintergrund der Anforderungen des Denkmalschutzes, der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, dem Umgang mit dem laufenden Betrieb zu bewerten, die der Bieter vorhat, um die historischen Werte zu bewahren und gleichzeitig moderne Standards zu erfüllen. Es liegt im Ermessen des Bieters zu entscheiden, wie er die Erläuterung bzw. Darstellung wählt, um seine Idee zu verdeutlichen. Es ist nicht erforderlich, ausgearbeitete und detaillierte Grundrisse, Ansichten oder 3D-Darstellungen u.ä. zu zeigen.
- Qualität
- Konzept des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten und im interdisziplinären Planungsteam, zur geplanten internen/externen Kommunikation, zu Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle unter Berücksichtigung des kompletten Leistungsbildes im HonorarangebotKonzept des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten und im interdisziplinären Planungsteam, zur geplanten internen/externen Kommunikation, zu Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle unter Berücksichtigung des kompletten Leistungsbildes im Honorarangebot; Gewichtung 20 Erläuterung (siehe auch Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien, Kapitel 5.2): Erwünscht ist die Darlegung der vorgesehenen Projektorganisation. Es sollen außerdem Aussagen des Bieters dazu getroffen werden, wie der Ablauf des Projektes vorgesehen ist, mit welchen Mitteln die interne sowie die externe Kommunikation erfolgen, welche Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und zur Terminkontrolle ergriffen werden, wie die ggf. erforderliche örtliche Präsenz während z.B. einer gewerkeübergreifenden Ausführungsphase abgewickelt wird und ob das komplette Leistungsbild gem. HOAI sowie der ggf. erforderliche Aufwand aufgrund der Aufgabenstellung bei der Honorarermittlung berücksichtigt wurde. Sollte der Bieter Stellung zum Vertragsentwurf nehmen wollen, ist dies schriftlich zusammenzufassen (s.o.) und im Verhandlungsgespräch zu erläutern. Es wird vom Vergabegremium die Frage bewertet: Lässt die geplante Vorgehensweise für die Planungs- und Ausführungsphase einschließlich der einzusetzenden Methoden und Hilfsmittel die geforderte Qualität und einen Projekterfolg erwarten? Sind die erforderlichen Leistungen in dem für einen hohen Qualitätsstandard erforderlichen Maße vollständig in das Honorarangebot eingeflossen oder ist mit zusätzlichen Kosten für den Auftraggeber im Rahmen der Auftragsausführung zu rechnen, die im Honorarangebot noch nicht berücksichtigt sind?
- Qualität
- Konzept der personellen BesetzungKonzept der personellen Besetzung: Federführender Projektleiter (Architekt), Stellvertretender Projektleiter, sowie Projektleiter TA-Planung, Objektüberwachung; Qualifikation und Erfahrung; Personaleinsatzplanung; Gewichtung 20. Erläuterung (siehe auch Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien, Kapitel 5.2): Bewertet werden seitens des Vergabegremiums die Qualifikation und Erfahrung der namentlich zu benennenden handelnden Personen sowie der vorgesehene Personaleinsatzplan. Als Anhang beizufügende Nachweise siehe Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien, Kapitel 5.2).
- Preis
- Preis für die im Honorarformblatt (Anlage5_VerwSSK_Honorarformblatt) enthaltenen Leistungen.Preis für die im Honorarformblatt (Anlage5_VerwSSK_Honorarformblatt) enthaltenen Leistungen. Für das Honorarangebot ist dieses als Download bereitgestellte Honorarformblatt zu verwenden. Das Formblatt ist vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Erläuterung: Das Formblatt enthält ein Kontingent von Stunden für besondere Leistungen, die mit anzubieten sind. Diese können anfallen, wenn sich im Zuge der Auftragsausführung ein entsprechendes Erfordernis ergeben sollte. Das Kontingent wurde festgelegt, um die Vergleichbarkeit der Honorarangebote herzustellen. Ob tatsächlich besondere Leistungen erforderlich sein werden und wie groß der Umfang derartiger Leistungen sein wird, ist derzeit nicht absehbar. Auch besteht kein Anspruch auf Beauftragung besonderer Leistungen bzw. Beauftragung besonderer Leistungen in dem Umfang, wie im Honorarformblatt aufgeführt. Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis bekommt die volle Punktzahl (10). Angebote, deren Gesamtpreis mehr als 50 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. (Erläuterungen hierzu siehe Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien, Kapitel 5.2); Gewichtung 20
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine formlose Erklärung vorzulegen, dass die am Planungsteam beteiligten Unternehmen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen befähigt sind und im Auftragsfall das entsprechend qualifizierte Personal bereitstellen können. (Hinweis: Im Rahmen der Zuschlagsphase werd … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine formlose Erklärung vorzulegen, dass die am Planungsteam beteiligten Unternehmen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen befähigt sind und im Auftragsfall das entsprechend qualifizierte Personal bereitstellen können. (Hinweis: Im Rahmen der Zuschlagsphase werden mit dem Konzept zur personellen Besetzung für die Leistungserbringung für die federführenden Leistungserbringer im Projektteam (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Bauleiter (jeweils für die Gewerke Objektplanung, Planung technische Ausrüstung; Leistungserbringer Tragwerksplanung)) die entsprechenden Nachweise (z.B. Kammermitgliedschaft als Architekt oder beratender Ingenieur, Ausbildungsnachweis, o.ä.) vorzulegen sein.)- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenkürzer
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-1) (einschließlich formlose Erklärung, dass die am Planungsteam beteiligten Unternehmen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen befähigt sind und im Auftragsfall das entsprechend qualifizierte Personal bereitstellen können.) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-4-2) 7. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-5) 8. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-6) 9. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.500.000 € sonstige Schäden) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-8) 11. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-9) 12. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-10).- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB 11-14). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphisc … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB 11-14). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bewerber, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebotes und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Kriterien Teilnahmewettbewerb Nachweis der Eignung für den vorliegenden Auftrag durch Vorlage von Referenzen (Formblätter FB 11-14, s.u.). Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen: - Um vergleichbar zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 vollständig in dem Zeitraum von November 2015 bis einschließlich Oktober 2025 begonnen, bearbeitet und abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei mehreren verschiedenen Kriterien sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen (z.B. Wertbarkeit bei K-3 und K-4). Siehe auch Anlage0_VgV-VerwSSK_Rahmenbedingungen-Kriterien. Der Anlage sind Erläuterungen zu den folgenden Kriterien zu entnehmen. K-1 (Formblatt FB-11) Referenz Architekt/Hochbauingenieur Als vergleichbar gilt: Umbau eines bestehenden innerstädtischen Büro-, Verwaltungs- oder Schulungsgebäudes oder eines Bildungsgebäudes oder Erweiterungsneubau an ein bestehendes solches Gebäude mit dem Ziel der energetischen Sanierung (Mindestanforderung). Die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben (Mindestanforderung). Mindestreferenz: Mindestens 1 wertbare Referenz ist zu K-1 vorzulegen. Maximal 2 wertbare Referenzen werden gewertet: 10 Punkte je Referenz. Wenn bei der genannten Referenz bestimmte Bedingungen zutreffend sind, können Zusatzpunkte erreicht werden (keine Mindestanforderung). Zusatzpunkte: a) Denkmalgeschütztes Gebäude: je 10 Zusatzpunkte b) Im Rahmen der Bearbeitung wurden vom Leistungserbringer Abstimmungen mit der Denkmalschutzbehörde durchgeführt: je 2 Zusatzpunkte. Insgesamt können für das Kriterium K-1 einschließlich Zusatzpunkten maximal 44 Punkte erreicht werden. K-2 (Formblatt FB-12) Referenz für eine Projektplanung und -realisierung als Architekt/Objektplaner in einem interdisziplinären Planerteam (mindestens für die Gewerke Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung sowie mindestens 1 weiteres Gewerk (zu benennen)); max. 1 wertbare Referenz wird mit 10 Punkten gewertet (keine Mindestreferenz). Insgesamt können für das Kriterium K-2 maximal 10 Punkte erreicht werden. K-3 (Formblatt FB-13) Referenz Planer der technischen Gebäudeausrüstung: Als vergleichbar gilt: Umbau oder Erweiterungsneubau mit technischer Anbindung an den Bestand eines Büro-, Verwaltungs-, Schulungsgebäudes oder eines Bildungsgebäudes, bei dem mindestens die Anlagengruppen 1-6 und 8 bearbeitet wurden (Mindestreferenz, d.h. für jede Anlagengruppe (1-6 und 8) muss mindestens 1 wertbare Referenz erbracht werden); max. 2 wertbare Referenzen (je Anlagengruppe) werden gewertet. Sollte keine Referenz vorgelegt werden können, in der alle Anlagengruppen vom Bewerber bearbeitet wurden, können die Anlagengruppen auch in verschiedenen wertbaren Referenzen nachgewiesen werden. Je Anlagengruppe einer wertbaren Referenz können 2 Punkte erreicht werden. Zusatzpunkte (keine …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Stufenweise Vergabe; siehe Anlage 0
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet:„Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen … ganz lesenkürzer
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet:„Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Teilnahmeanträge und Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnu … ganz lesenkürzer
1) Arbeitssprache ist deutsch. Teilnahmeanträge und Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbieter). Bieter haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bieter zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der AG Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bismarckstraße 11-19, 66111 Saarbrücken
- Website
- kulturbesitz.de
- Kontakt
- vergabe@
agsta.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Mehr von Stiftung Saarländischer Kulturbesitz
- Wartung der Lüftungs- und Klimasplittanlagen in allen Liegenschaften der SSKStiftung Saarländischer Kulturbesitz · 66111 SaarbrückenFrist 30.11.2026
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da555e3b-3f02-4bd7-94cd-2958da417e98.