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Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke und Planungsleistungen Fachplanung technische Ausrüstung (VgV 22-24)

Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA) · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen VgV 22-24veröffentlicht 09.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 660 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
700 Tsd. €
Laufzeit
32 Monate28.04.2025 – 15.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg39106, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 15:00 Uhr
    an Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA)
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.12.2027
    vor 18 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-44 HOAI LPH 5 bis 8, Leistungsstufe 2 bis 4 nach RBBau und Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 f HOAI, der Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.4, 1.1.5 und 1.1.8 LP 5 bis 8 (gemäß RBBau Leistungsstufe 2 bis 4) - zum Neubau Kommunikationsnetz an einen Bieter zu vergeben. Für beide Leistungsbilder werden getrennte Verträge abgeschlossen. Bewerbungen von Bietergemeinschaften sind vor diesem Hintergrund ausdrücklich erwünscht. Die Erstellung der Ausführungsplanung auf Grundlage der vorhandenen ES-Bau und EW-Bau ist nach jetzigem Stand bis zum 15.09.2025 sicherzustellen. In diesem Vertrag ist die optionale Weiterbeauftragung der Leistungsstufen 3 bis 4 gemäß RBBau (LP 6-8 gemäß HOAI) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

In der Liegenschaft Truppenübungsplatz Altengrabow wird ausgehend vom bereits neu errichteten IT-0 Gebäude das FM-Leitungsnetz erneuert. Auf Grund der Längenrestrektionen der Datenkabel werden 10 IT-Technikgebäude mit den zugehörigen Trafostationen zur wirtschaftlichen Stromversorgung errichtet. Die Mittelspannungskabel (ca. 15 km) werden in einer gemeinsamen Trasse mit den FM und LWL- IT- Leitungen (Trasse ca. 40 km) unter Einhaltung eines Mindestabstandes verlegt. Überwiegend werden die Leitungen im geböschten Leitungsgraben verlegt, in Teilbereichen erfolgt die Verlegung mittels Bohrspülverfahren. Gutachten bezüglich Kampfmittelräumung, Altlasten, Archäologie und Naturschutzbelangen werden durch den Auftraggeber bereitgestellt und sind in der Planung HOAI LPH 5 bis 8 planerisch sowie baubegleitenden zu berücksichtigen und zu koordinieren. Die IT-Technikgebäude und Trafostationen werden in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Um die Gebäude wird die Fläche mit in Mörtel verlegtem Betonsteinpflaster befestigt um eine Befahrung für Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Die Gebäude sollen mit PV-Anlagen zur teilweisen Deckung des eigenen Stromverbrauches sowie für den Eigenbedarf ausgestattet werden. Die Trafostationen und IT-Gebäude werden auf die Gebäudeautomation (GA) geschaltet. Im Truppenlager sind die vorhandenen IT–Anschlussräume von 5 Bestandsgebäuden zu ertüchtigen und an das LWL-Netz anzuschließen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Die Zuschlagskriterien werden zu Beginn der Angebotspahse in den Vergabeunterlagen angegeben.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.1. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 123 GWB nicht vorliegen. 1.2. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 124 GWB nicht zutreffen. 1.3. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 25 VSVgV durch E … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.1. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 123 GWB nicht vorliegen. 1.2. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 124 GWB nicht zutreffen. 1.3. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 25 VSVgV durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Architekt / Ingenieur tätig ist. 1.4. Das Bauvorhaben unterliegt der Sicherheitsstufe VS-NfD. Vom Bieter ist das anliegende Formblatt 125 auszufüllen und mit Firmenstempel und Unterschrift versehen dem Teilnahmeantrag beizulegen. Dabei ist das Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) zu beachten“. 1.5. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Beschäftigten bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme einsetzt, die aus Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko, die auf der Staatenliste stehen stammen: Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan), Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien), Armenien (Republik Armenien), Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan), Belarus (Republik Belarus), China (Volksrepublik China), ab 01.07.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau, Georgien, Irak (Republik Irak), Iran (Islamische Republik Iran), Kasachstan (Republik Kasachstan), Kirgisistan (Kirgisische Republik), Korea (Demokratische Volksrepublik Korea), Kuba (Republik Kuba), Laos (Demokratische Volksrepublik Laos), Libanon (Libanesische Republik), Libyen, Moldau (Republik Moldau), Pakistan (Islamische Republik Pakistan), Russische Föderation, Sudan (Republik Sudan), Syrien (Arabische Republik Syrien), Tadschikistan (Republik Tadschikistan), Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan (Republik Usbekistan), Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam), Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen.
Kriterium
Gemäß §26(1) 1 VSVgV Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall. Die Maximieru … ganz lesenGemäß §26(1) 1 VSVgV Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung einer EU-Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall die objektbezogene Versicherung garantiert wird. Die Erklärung der Versicherungsgesellschaft muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend. Umsatz (brutto) für Leistungen, die dem Auftragsgegenstand entsprechen aus den letzten 3 Geschäftsjahren. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz – das jährliches Gesamthonorar – für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Kriterium
Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen mit Angabe: a) Bezeichnung der Baumaßnahme b) des Auftraggebers (Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer), c) der Gesamtbaukosten, d) des Honorarbetrages, e) der Planungszeit, f) Bauzeit, g) Nachweise … ganz lesenEine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen mit Angabe: a) Bezeichnung der Baumaßnahme b) des Auftraggebers (Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer), c) der Gesamtbaukosten, d) des Honorarbetrages, e) der Planungszeit, f) Bauzeit, g) Nachweise der erfolgreichen Projektabwicklung durch Referenzschreiben des Auftraggebers, h) Nennung des Projektleiters je Planungsphase i) der geleisteten Leistungsphasen nach HOAI für maximal 3 vergleichbare Projekte.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahre … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Interessenkonflikt
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
15.12.2027
Verlängerung
ja
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorerst wird gemäß RBBau Leistungsstufe 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-44 HOAI LPH 5, sowie Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI, der Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.4, 1.1.5 und 1.1.8 LP 5, (gemäß RBBau Leistungsstufe 2) beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Der Auftraggeber behält eine Sicherheit in Höhe von 5% gemäß §12 Allgemeine Vertragsbestimmungen von jeder Rechnung ein.

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerüg … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 17.01.2025 um 09:00 Uhr, elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) oder schriftlich über die Vergabestelle (ORG-0001) einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht … ganz lesenDer Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 17.01.2025 um 09:00 Uhr, elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) oder schriftlich über die Vergabestelle (ORG-0001) einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Das entsprechende Risiko tragen die bewerbenden Firmen. Etwaige Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.01.2025 zu stellen. Der Auftraggeber behält sich zur Gewährleistung eines transparenten, diskriminierungsfreien und zügigen Verfahrens vor, nach Fristablauf eingehende Rückfragen nicht mehr zu beantworten. Die eingereichten Unterlagen sind in einem Inhaltsverzeichnis zusammenzufassen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc783b65-6b1a-4d5a-a80b-2832a04b1fa4.