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Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke und Planungsleistungen Fachplanung technische Ausrüstung (VgV 22-24)

Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA) · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen VgV 22-24veröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 659 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 13 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
700 Tsd. €
Laufzeit
32 Monate28.04.2025 – 15.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg39106, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.12.2027
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-44 HOAI LPH 5 bis 8, Leistungsstufe 2 bis 4 nach RBBau und Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 f HOAI, der Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.4, 1.1.5 und 1.1.8 LP 5 bis 8 (gemäß RBBau Leistungsstufe 2 bis 4) - zum Neubau Kommunikationsnetz an einen Bieter zu vergeben. Für beide Leistungsbilder werden getrennte Verträge abgeschlossen. Bewerbungen von Bietergemeinschaften sind vor diesem Hintergrund ausdrücklich erwünscht. Die Erstellung der Ausführungsplanung auf Grundlage der vorhandenen ES-Bau und EW-Bau ist nach jetzigem Stand bis zum 15.09.2025 sicherzustellen. In diesem Vertrag ist die optionale Weiterbeauftragung der Leistungsstufen 3 bis 4 gemäß RBBau (LP 6-8 gemäß HOAI) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

In der Liegenschaft Truppenübungsplatz Altengrabow wird ausgehend vom bereits neu errichteten IT-0 Gebäude das FM-Leitungsnetz erneuert. Auf Grund der Längenrestrektionen der Datenkabel werden 10 IT-Technikgebäude mit den zugehörigen Trafostationen zur wirtschaftlichen Stromversorgung errichtet. Die Mittelspannungskabel (ca. 15 km) werden in einer gemeinsamen Trasse mit den FM und LWL- IT- Leitungen (Trasse ca. 40 km) unter Einhaltung eines Mindestabstandes verlegt. Überwiegend werden die Leitungen im geböschten Leitungsgraben verlegt, in Teilbereichen erfolgt die Verlegung mittels Bohrspülverfahren. Gutachten bezüglich Kampfmittelräumung, Altlasten, Archäologie und Naturschutzbelangen werden durch den Auftraggeber bereitgestellt und sind in der Planung HOAI LPH 5 bis 8 planerisch sowie baubegleitenden zu berücksichtigen und zu koordinieren. Die IT-Technikgebäude und Trafostationen werden in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Um die Gebäude wird die Fläche mit in Mörtel verlegtem Betonsteinpflaster befestigt um eine Befahrung für Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Die Gebäude sollen mit PV-Anlagen zur teilweisen Deckung des eigenen Stromverbrauches sowie für den Eigenbedarf ausgestattet werden. Die Trafostationen und IT-Gebäude werden auf die Gebäudeautomation (GA) geschaltet. Im Truppenlager sind die vorhandenen IT–Anschlussräume von 5 Bestandsgebäuden zu ertüchtigen und an das LWL-Netz anzuschließen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1-
Beschreibung
Die Zuschlagskriterien werden zu Beginn der Angebotspahse in den Vergabeunterlagen angegeben.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
15.12.2027
Verlängerung
ja
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorerst wird gemäß RBBau Leistungsstufe 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-44 HOAI LPH 5, sowie Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI, der Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.4, 1.1.5 und 1.1.8 LP 5, (gemäß RBBau Leistungsstufe 2) beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerüg … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 17.01.2025 um 09:00 Uhr, elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) oder schriftlich über die Vergabestelle (ORG-0001) einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht … ganz lesenDer Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 17.01.2025 um 09:00 Uhr, elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) oder schriftlich über die Vergabestelle (ORG-0001) einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Das entsprechende Risiko tragen die bewerbenden Firmen. Etwaige Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.01.2025 zu stellen. Der Auftraggeber behält sich zur Gewährleistung eines transparenten, diskriminierungsfreien und zügigen Verfahrens vor, nach Fristablauf eingehende Rückfragen nicht mehr zu beantworten. Die eingereichten Unterlagen sind in einem Inhaltsverzeichnis zusammenzufassen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bbb0b8b9-dbae-463b-b677-3f94d832cb5d.