Planungsleistungen - Nationalparktor Wildenburg (Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald
Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald · Börfink, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2026-0430-10veröffentlicht 10.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 35 Monate
- 01.12.2026 – 31.10.2029
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde Neidenfels · Neustadt an der WeinstraßeFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 35 Monate01.12.2026 – 31.10.2029
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Börfink54422, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 59 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 32 Tagenan Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 25 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 23 TagenLaufzeit bis 31.10.2029
Beschreibung
Der Auftraggeber saniert ein Wildfreigehege mit einer Fläche von ca. 40ha im Wildfreigehege Wildenburg in 55758 Kempfeld. Gleichzeitig soll hier ein Nationalparktor des Nationalparks Hunsrück-Hochwald eingerichtet werden. Das Wildfreigehege existiert seit 1967 und wurde bis zum 31.12.2023 durch den Hunsrückverein e.V. aufgebaut und betrieben. Seit dem 01.01.2024 hat das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, die Betriebsleitung übernommen. Das umfassende Eigentum besteht seit 2023. Die Einrichtung ist in vielen Bereichen stark sanierungsbedürftig. Die Betriebsgebäude müssen technisch saniert, der Gehegebereich weitgehend erneuert werden. In diesem Projektteil sollen die beiden Betriebsgebäude saniert und erweitert, und eine sogenannte Futterküche nebst Maschinenhalle neu gebaut werden
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71420000Landschaftsgestaltung
- 71541000Projektmanagement im Bauwesen
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Planungsleistungen (Hochbau), inkl. der damit verbundenen Freianlagenplanung, sowie Gesamtprojektsteuerung Architekten- und Ingenieurleistungen | 35 Monate | – |
| 2 | Tragwerksplanung Architekten- und Ingenieurleistungen | 35 Monate | – |
| 3 | TGA-Planung Architekten- und Ingenieurleistungen | 35 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- HonorarDas in Los 1 preisgünstigste Honorarangebot wird mit 1.000 Punkten bewertet. Alle anderen, teureren Honorarangebote werden mit weniger Punkten bewertet. Für die Berechnung ist folgende Formel (lineare Interpolation) anzuwenden: (((2 x günstigstes Angebot) - zu bewertendes Angebot) / günstigstes Angebot) x maximal erreichbare Punktzahl = erreichte Punktzahl Beispiel: Günstigstes Angebot (1) = EUR 115.000, Zweitgünstigstes Angebot = EUR 125.000 (((2 x EUR 115.000) - EUR125.000) / EUR 115.000) x 1.000 Punkte = 913,04 Punkte
- Qualität
- Mündliche Präsentation der planerischen HerangehensweiseDer Auftraggeber bewertet im Rahmen einer mündlichen Präsentation die planerische Herangehensweise des Bieters. Die Bewertung der mündlichen Präsentation dient dazu die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (sog. "Projektteam") zu bewerten, da die Qualität des eingesetzten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausführung hat. Ablauf der mündlichen Präsentation An der mündlichen Präsentation haben bieterseitig mindestens zwei (max. drei) technische Fachkräfte bzw. Vertreter der technischen Stellen der Bieter teilzunehmen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Mitglieder des "Projektteams"). Der Leiter des "Projektteams" muss zwingend an der mündlichen Präsentation teilnehmen. Auftraggeberseitig nehmen an der mündlichen Präsentation max. drei Vertreter der Auftraggeberin teil, die auch anschließend die mündliche Präsentation unabhängig voneinander bewerten. Die mündlichen Präsentationen ist als Präsenztermin im Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, Bunker Erwin 6, 54422 Börfink geplant. Der Auftraggeber behält sich vor, die mündliche Präsentation digital (Videokonferenz) durchzuführen. Die mündliche Präsentation dauert max. 45 min. Anschließend hat der Auftraggeber die Möglichkeit innerhalb von weiteren max. 30 min. Nachfragen zu der planerischen Herangehensweise der Bieter zu stellen. Bewertungsmaßstäbe der mündlichen Präsentation Der Auftraggeber bewertet im Rahmen der mündlichen Präsentation der planerischen Herangehensweise die nachvollziehbare und verständliche Präsentation: - die Erläuterung zur Herangehensweise an das Projekt - die Erläuterung von Besonderheiten in den Leistungsphasen - die Darstellung der Schwerpunkte der ausgeschriebenen Planungsaufgabe - die Antwort der Bietervertreter (Mitglieder des "Projektteams") auf Nachfragen des Auftraggebers zu der planerischen Herangehensweise. Die mündliche Präsentation (inkl. die Beantwortung der Nachfragen) bewertet der Auftraggeber dabei wie folgt: - Sehr gut strukturierte und nachvollziehbare Präsentation, die eine bestmögliche planerische Herangehensweise und damit sehr gute planerische Umsetzung und Realisierung erwarten lassen. Alle Nachfragen werden vollständig und nachvollziehbar beantwortet: 500 Leistungspunkte - Gut strukturierte und nachvollziehbare Präsentation, die eine überzeugende planerische Herangehensweise und damit gute planerische Umsetzung und Realisierung erwarten lassen. Die Nachfragen werden weit überwiegend nachvollziehbar beantwortet: 350 Leistungspunkte - Befriedigende Präsentation, die noch eine (einigermaßen) strukturierte planerische Herangehensweise aufzeigt und eine (noch) brauchbare planerische Umsetzung und Realisierung erwarten lassen, jedoch teilweise unvollständig und vage sind und bleiben. Die Beantwortung der Nachfragen überzeugt nur teilweise: 150 Leistungspunkte - mangelhaft/ungenügend: (vollkommen) unverständliche und nicht nachvollziehbare Präsentation, die keine strukturierte planerische Herangehensweise aufzeigt und keine brauchbare planerische Umsetzung und Realisierung er-warten lässt. Die Nachfragen werden weit überwiegend nicht/überhaupt nicht beantwortet bzw. sind inhaltlich mangelhaft/ungenügend. Wichtig: Wird die mündliche Präsentation als mangelhaft/ungenügend bewertet, gilt das Angebot des Bieters insgesamt als nicht wertbar und wird ausgeschlossen!
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Erklärung in Form der Bietererklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer zur Durchführung der angebotenen Arbeiten ordnungsgemäß angemeldet ist (in Deutschland nachgewiesen durch Gewerbeanmeldung und/oder Eintrag im Handelsregister)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- In einer Eigenerklärung sind Angaben zu machen bezüglich -der ordnugnsgemäßen Zahlung von Sozialabgaben sowie Steuern und Abgaben, - Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren und Liquidation, - Betriebshaftpflichversicherung. Ggf. Ist eine eigene Erklärung zur Bietergemeinschaft abzugeben
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Die Unternehmen haben anzugeben, welche Teile des Auftrags sie als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2026
- Vertragsende
- 31.10.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabeprüfstelle, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nach … ganz lesenkürzer
Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131/162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPDYY6YSRK#
Lose 2, 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Preis ist ausschlaggebend
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Erklärung in Form der Bietererklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer zur Durchführung der angebotenen Arbeiten ordnungsgemäß angemeldet ist (in Deutschland nachgewiesen durch Gewerbeanmeldung und/oder Eintrag im Handelsregister)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- In einer Eigenerklärung sind Angaben zu machen bezüglich -der ordnugnsgemäßen Zahlung von Sozialabgaben sowie Steuern und Abgaben, - Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren und Liquidation, - Betriebshaftpflichversicherung. Ggf. Ist eine eigene Erklärung zur Bietergemeinschaft abzugeben
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Die Unternehmen haben anzugeben, welche Teile des Auftrags sie als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2026
- Vertragsende
- 31.10.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabeprüfstelle, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nach … ganz lesenkürzer
Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131/162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPDYY6YSRK#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bunker Erwin 6, 54422 Börfink
- Kontakt
- poststelle@
nlphh.de
Bei uns erfasst
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Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fc88d7eb-e052-4fab-a035-f29bd1ffd417.